Gewürzbeutel für Suppen oder Soßen
wird nach dem Kochen entfernt| 1 | Lorbeerblatt, klein gebrochen |
| 1 | Nelke(n) |
| 5 | Wacholderbeeren |
| 1 | Piment - Korn |
| 5 | Pfefferkörner, schwarz, weiß oder bunt |
| n. B. | Senfsamen |
| n. B. | Muskat - Brösel (Reste vom Reiben) |
Zubereitung
Die Gewürze in einen Teebeutel aus Papier füllen und mit Garn oder einem Beutelverschluss aus Draht und Papier verschließen. Keine Clips aus Kunststoff verwenden, weil diese schmelzen können.
Jeweils 1 Beutel wird in der Suppe oder Soße mitgekocht. Bei Braten erst nach dem Ablöschen und Auffüllen mit Flüssigkeit hinzufügen. Er darf nicht "anbrennen", weil er sonst kaputtgeht.
Nach dem Kochen entfernen, in 1/2 Tasse heißem Wasser "ausspülen" und gut ausdrücken. Dieses Wasser kommt ebenfalls zur Suppe oder Soße.
Damit ich nicht jedes Mal 7 verschiedene Gewürzdosen öffnen und wieder schließen muss, habe ich immer 10 - 20 fertige Beutel im Schraubglas auf Vorrat.
Jeweils 1 Beutel wird in der Suppe oder Soße mitgekocht. Bei Braten erst nach dem Ablöschen und Auffüllen mit Flüssigkeit hinzufügen. Er darf nicht "anbrennen", weil er sonst kaputtgeht.
Nach dem Kochen entfernen, in 1/2 Tasse heißem Wasser "ausspülen" und gut ausdrücken. Dieses Wasser kommt ebenfalls zur Suppe oder Soße.
Damit ich nicht jedes Mal 7 verschiedene Gewürzdosen öffnen und wieder schließen muss, habe ich immer 10 - 20 fertige Beutel im Schraubglas auf Vorrat.
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Wo bekommt man denn diese Teebeutel?
VG
Yolande
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