Ananascurry

Klingt komisch, schmeckt super

Zutaten für Portionen

Ananas
250 ml Kokosmilch
Zwiebel(n)
1 EL Currypulver
2 EL Öl
 etwas Kreuzkümmel, gemahlen
 etwas Koriander, zerstossen
 etwas Salz und Pfeffer
300 g Reis
 evtl. Chilischote(n), frisch oder getrocknet
 evtl. Erbsen, junge
 evtl. Kurkuma
 evtl. Paprikaschote(n), gelbe

Zubereitung

Den Reis nach Packungsanleitung garen.

Die Zwiebel und die Ananas klein schneiden. Die Ananas dafür schälen, am harten Kern entlang abschneiden und würfeln. Die Stücke sollten etwa 1 cm groß sein.
Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Die Zwiebel und die Ananas scharf anbraten. Wenn die Ananas etwas Farbe genommen haben, mit der Kokosmilch ablöschen, die Gewürze zugeben und köcheln lassen, bis es eine schöne, cremige Konsistenz hat.

Die Currymischung können Sie auch weglassen, wenn Sie keine vorgemischte verwenden wollen. Geben Sie dann noch etwas Kurkuma hinzu. Schmecken Sie die Soße anschließend nach Ihrem Geschmack mit Chili ab. Nach Geschmack können Sie beim Anbraten auch Erbsen oder Paprika zugeben.
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: 380 kcal
Freischaltung: 09.12.10
Rezept-Statistiken: 1.427 (0)* gelesen
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Verfasser:

twaddle Suppenkoch


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Kommentare anderer Nutzer

urmelhelble Kaltmamsell sagt:  
20.06.2011 22:31
Den Reis zuletzt untermischen oder separat servieren?

Gruß, urmel

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twaddle Suppenkoch sagt:  
21.06.2011 08:47
Hilfreiche Antwort:

Ich tue für gewöhnlich den Reis auf den Teller und das Curry darüber, aber im Prinzip kann man es auch gleich in der Pfanne mischen.
Grüße

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Kochmufflon Tellerwäscher sagt:  
23.10.2011 21:26
Wegen der Kombi war ich erst skeptisch. Aber die Zutaten waren genau das, wovon ich Reste hatte: Ananasstücke, Erbsen, Kokosmilch; zusätzlich ein paar Kartoffeln. Also Kartoffelstücke angebraten, Zwiebeln und Ananas dazu, mit etwas Saft leicht karamelisieren lassen. Mit Kokosmilch abgelöscht, scharfen Curry dazu und etwas Fleischbrühe; köcheln bis die Kartoffeln gar sind; abgeschmeckt mit Salz, Pfeffer, Ingwer, Kreuzkümmel und Muskatnuss. Hmmmmm... Mehr als nur ein Resteessen!

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