Japanische Nudelsuppe mit Hühnerbrühe und Lende (Ramen)

japanische Art, mit überwiegend heimischen bzw. eher leicht zu bekommenden Zutaten
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Zutaten

Schweinelende am Stück, ca. 500 g
Suppenhuhn (auch TK)
1 Stück Ingwer, ca. 8 cm
 n. B. Wasser
100 ml Sojasauce, japanisch
100 ml Reiswein oder Sake
500 g Nudeln (Suppen-)
4 Zehe/n Knoblauch
1 Stange/n Lauch
Karotte(n)
Noriblätter
100 g Sojasprossen, frisch
Ei(er)
Frühlingszwiebel(n)
1 Prise(n) Pfeffer
1 Prise(n) Salz
1 EL Zucker
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 35 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Suppe ist eigentlich nicht aufwendig aber sie braucht viel Zeit, weil alle Zutaten lange gekocht werden müssen um den einzigartigen Geschmack zu entfalten. Es lohnt sich wirklich bei der Brühe nicht hektisch zu werden und ihr die nötige Garzeit zuzugestehen. Das Rezept ist eine Art Grundrezept. Die Brühe kann noch weiter verfeinert werden (z.B. mit Algen oder Dashi) oder es können neben dem Huhn auch noch Schweineknochen mitgekocht werden. Als Einlage für die Suppe eignet sich auch eine ganze Menge - einfach mal experimentieren oder im Netz nachschauen was andere machen.
Die Suppe ist sehr stärkend und macht auch erstaunlich satt.

Die Brühe:
Das Suppenhuhn mit einer Stange Lauch, einer Zwiebel, drei bis vier Zehen Knoblauch, fünf Zentimeter Ingwer am Stück, Prise Salz, drei bis vier Karotten und eine Handvoll Algen (optional) im kalten Wasser ansetzen. So viel Wasser hinzufügen, dass das Huhn komplett bedeckt ist (Topfgröße so wählen, dass alles plus zwei bis drei Liter Wasser gut reinpasst - ein fünf Liter Topf ist recht ideal). Langsam zum Köcheln bringen und für 3-4 Stunden leicht köcheln lassen. Sollte Schaum entstehen diesen abschöpfen.
Die Brühe sollte nicht zu stark kochen - nur leicht köcheln. Je länger diese Brühe kocht, desto besser. Die Brühe dann absieben - ich verwende die ausgekochten Teile nicht weiter. Es lohnt sich ein gutes und vor allem echtes Suppenhuhn zu verwenden (kein Hähnchen) - aber ein tiefgekühltes Suppenhuhn geht auch.

Die Lende:
Die Schweinelende in einer Pfanne kurz von allen Seiten scharf anbraten, bis sie leicht bräunlich ist. Nicht zu lange anbraten - nur leicht bräunen! Dann in einen Topf legen und mit 100 ml Sojasauce (ich verwende Kikkoman weil sie natürlich gebraut ist) und 50 bis 100 ml Reiswein (ich verwende chinesischen Reiswein) aufgießen. 1 Esslöffel Zucker, eine in Scheiben geschnittene Frühlingszwiebel (mit dem Grün und nur wenig von der Zwiebel) und 3 cm geriebenen frischen Ingwer dazugeben. Mit etwas Wasser aufgießen, so dass die Lende fast ganz mit Flüssigkeit bedeckt ist. Dann die Flüssigkeit zum Köcheln bringen. Auch hier wieder nur leicht köcheln lassen. Nach 40 Minuten die Lende aus der Flüssigkeit nehmen und zur Seite legen. Die Lende sollte dann bevor sie in die Suppe kommt noch in ca. 2-3 mm dicke Scheiben geschnitten werden.
Die Lende sollte von einem guten Metzger stammen - es gibt da erstaunliche Qualitätsunterschiede. Eine gute Lende ist nach dieser Prozedur sehr zart und saftig und nicht zäh und trocken.

Die Eier:
Vier Eier hart kochen und pellen. Die Eier in den Lendensud geben und für 10 Minuten mitköcheln. Immer wieder wenden, so dass sie gleichmäßig vom Sud gebräunt werden. Wenn sie fertig sind, halbieren und zur Seite legen.

Die Nudeln:
Man kann, während die Brühen kochen, selbst gemachte Nudeln herstellen (Rezepte dafür siehe hier in der Datenbank) oder chinesische Suppennudeln vom Asiashop verwenden. Ich habe ganz gute Erfahrungen mit Quick-Noodles gemacht, aber es schmecken sogar Spaghetti darin sehr gut. Wer einen gut sortierten Asialaden hat, bekommt vielleicht sogar Ramen Nudeln oder frische Ramen Nudeln.
Die Nudeln aber immer streng nach Anleitung kochen und eher zu hart als zu weich.

Die Suppe:
Wenn die Hühnerbrühe fertig ist, zusammen mit der Lendenbrühe in einen Topf geben und mit einigen Esslöffeln Sojasauce und nochmal einem kleinen Schuss Reiswein abschmecken. Eventuell noch nachsalzen, aber eigentlich müsste die Sojasauce genügend Salz liefern. Das Ganze dann nochmal aufkochen lassen. Man kann auch noch Wasser dazugeben je nachdem wie stark bzw. verdünnt man die Suppe haben will - ich lasse die Brühe pur ohne Zugabe von Wasser. Wenn die Suppe kocht, sollten für den nächsten Schritt alle anderen Zutaten schon fertig sein - vor allem auch die Nudeln.

Die Garnierung:
Die Sojasprossen mit heißem Wasser in einem Sieb anbrühen. Das Grün von zwei Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Aus den Noriblättern kleine Streifen (ca. 2 cm auf 3 cm) schneiden.

Das Finish:
Die Suppe in eine Schale füllen und so viele Nudeln hinzugeben, dass die Nudeln bis knapp unter die Oberfläche reichen.
Zwei bis drei Scheiben Lende auflegen (die Lende kann man noch etwas mit grobem Pfeffer bestreuen).
Ein halbes Ei mit dem Eigelb nach oben an den Rand der Schale legen.
Eine kleine Handvoll Sprossen und Frühlingszwiebeln darüber streuen und dann das Noriblatt dazulegen.
Den Anblick der Suppe genießen, dabei am besten mit Stäbchen essen und die Brühe laut schlürfen - dann schmeckt es am besten.

Das Rezept wurde inspiriert von einem Rezept von Harumi Kurihara. Für weitere Inspiration empfehle ich den Film Tampopo.

Teilrezept:
Die gekochte Lende kann man auch auf eine Schale Reis legen und mit dem Lendensud übergießen. Auch sehr lecker als Alternativgericht.

Kommentare anderer Nutzer


Schwarzzelter

03.03.2011 00:21 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ich habe das Rezept grade nachgekocht und bin begeistert.
Die Rezeptbeschreibung sieht auf den ersten Blick etwas viel aus, aber sie ist sehr gut und verständlich. Man konnte das Rezept gut nachvollziehen und nachkochen.
Die Zeit sollte auch kein Hindernis sein. MAn kann zwischendurch ja immer mal wieder den Herd verlassen.
Schade fand ich es nur, dass die Zutaten für die Brühe keine weitere Verwendung mehr finden, aber vielleicht fällt mir morgen ja noch was zu dem Suppenhuhn ein.
Also vielen Dank für das Rezept. Ich kann es nur weiterempfelen

dynamind

03.03.2011 01:43 Uhr

Freut mich wirklich sehr, dass du gut mit der Beschreibung klargekommen bist und es Dir geschmeckt hat!

Also wenn du ein gutes Suppenhuhn verwendet hast (hat man leider nicht immer - manchmal sind es bei mir nur Tiefkühlhühner) dann kannst du das Fleisch natürlich verwenden und auch in die Suppe legen. Einfach mal probieren - da gibt es ziemliche Unterschiede. Bei manchen Hühner ist es dann besser das Fleisch schon früher abzulösen (Knochen aber auf jedem Fall wieder in die Brühe zurück!) andere sind erst nach den 3-4 Stunden kochen geniessbar.

Das Gemüse ist aber glaube ich wirklich durchgekocht und reif für den Biomüll.

Schokii90

31.07.2012 14:49 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallöchen,

Für das Problem mit dem Suppenhuhn habe ich eine gute alternative,

und zwar gibt es in jeden guten Supermarkt (heißt Hühnerklein) findet mann in der Tiefkülung und ist mit nichtmal 1 Euro auch nicht teuer und man bekommt das gleiche Ergebniss wie beim Suppenhuhn mann muss nur schauen ob man vieleicht mehrere Pakete benötigt.

Gruß ich hoffe es hilft weiter

hexelenz

02.09.2012 19:06 Uhr

Ich habs mit Hühnerklein probiert, hat super geklappt und ich hatte keine Trauer beim entsorgen der Reste :D

Duspyk

02.09.2013 17:46 Uhr

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Dankeschön für das Rezept :D Bin ein Großer Naruto fan ( weis nicht ob du das kennst :D ) und habe dein Tezept gleich nachgekocht mir und meinen freunden hats super geschmeckt :D Ich habe aber statt Schweine Lenden Huhn genommen das schmeckt auch super :)

dynamind

03.09.2013 10:00 Uhr

Naruto habe ich nachgegoogelt und bin auf ein Manga gestossen in dem Ramen eine gewisse Rolle spielt und auf diese Fischröllchen die man auch als Beilage für die Suppe verwenden kann. Ich kenne aber beides nicht ;-)

kujtime

25.11.2013 10:28 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Also ich hab die Suppe wie im Rezept angegeben kurz aufgekocht und dann mit einem Topf ohne Plastikhenkel in die Bratröhre geschoben. Da war sie dann bis ich nach 7 Stunden wiedergekommen bin für 80 Grad drin. Ich bin total begeistert, nicht mal die Gelbe Rübe war matschig, ich konnte sie schön in Streifen schneiden als Suppenbeilage. Und da ich doppelte Menge für eine Geburtstagsparty vorausgekocht habe waren da auch 2 Suppenhühner drin. Viel zu Schade zum wegschmeißen dacht ich mir, sollten die Hühner nur wegen ein bisschen Brühe sterben ;-) also hab ich sie total entbeint und in der Pfanne abgeröstet. Dazu gab es einen schnellen Salat und Brot. Also was soll ich sagen, nach 7 Stunden im Backofen auf 80 Grad waren die Hühner nicht verkocht, der Hammer, das Fleisch hatte ein voll würziges Aroma, echt lecker und viel zu schade um auf den Kompost zu wandern.
Zusammengefasst: Die Suppe ist voll lecker, wenn man mit Sojasoße und Reiswein nicht übertreibt. Die lange Kochzeit schreckt mich jetzt auch nicht mehr ab, weil die Backofen Variante funktioniert, so das ich nicht mal zuhause sein muß um abends nach der Arbeit ne leckere Suppe zu haben.
lb.Gruß Kujtime

dynamind

25.11.2013 10:49 Uhr

Das mit dem Backofen ist ja eine Super-Idee - muss ich auch mal ausprobieren!
Vielleicht werden die Hühner dann auch tatsächlich nicht so zäh - vielleicht hattest du aber auch gute Suppenhühner...da gibt es ziemliche Unterschiede.
Danke für den Tipp!

kujtime

25.11.2013 17:22 Uhr

Hallo dynamind, ich glaub das liegt wirklich an der Niedergarmethode, sanftes köcheln , das volle Aroma aber doch nicht verkocht, also die Suppe ohne japanische extra Behandlung würd ich mal sagen....eine meiner besten Hühnersuppen vom Aroma her. Sowas von geschmackvoll die Brühe, den vollen Geschmack in der Suppe und das Fleisch hat wieder rum den ganzen Geschmack von den Wurzeldingern abbekommen, da hat wirklich beides gepasst.
Übrigends auch das Filet hab ich nach dem scharfen anbraten in einen Topf und mit Sake und Sojasoße aufgegossen kurz aufgekocht und für ca.40 Min.in den Backofen bei 80 Grad gestellt. Es waren zwei große Stücke a 750g - 850 g, das größere war noch leicht rosa innen, ich hab die in Alufolie verpackt und in den Kühlschrank gegeben. Am nächsten Tag zur Geburtstagsparty alles rechtzeitig raus, Brühe aufgekocht, den Sud vom Fleisch mit reingegeben, die Nudeln abgekocht und das Fleisch in feine Scheiben geschnitten, ging kalt noch besser als warm und dann in der heißen Brühe ziehen lassen, es war nicht mehr rosa sondern genau richtig, alle Zutaten in in die Suppe und servieren. Es war voll lecker, blos wie gesagt, werd ich nicht mehr eine volle Dröhnung von Sake und Sojasoße reinhauen, es war auch fast ein halber Liter. To much eben ;-)

dynamind

25.11.2013 17:34 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Klingt super - danke für die Anregung! Ich bin auch ein Freund des indirekten Grillens - was ja auch eine Niedergarmethode ist und teste das sicher mal aus...allerdings brauche ich dann entweder einen neuen Topf oder einen neuen Backofen (beides wird bei der Küchenmitverwaltung keine Begeisterung auslösen :-))

Tipp zur Würze: Schütte die Brühen (Hühnerbrühe und Würzbrühe) nicht sofort zusammen sondern stell sie separat auf den Tisch und lass die Gäste selber abschmecken. Die Geschmäcker sind da erstaunlich (oder auch nicht) verschieden. Manche essen die Würze fast pur andere schmecken nur fein ab und man gibt auch die Verantwortung aus der Hand wenn es \"verwürzt\" wurde!

Suppe ahoi! :-)

Jonnylein

30.03.2011 22:11 Uhr

Habe mich mal an das Rezept gewagt, obwohl Suppen alles andere als mein starker Punkt sind.

Die Zubereitung war nicht schwer, wenn auch zugegebenermaßen sehr zeitaufwändig. Hast Du schon mal versucht, die Hühnerbrühe durch vorgekochten Hühnerfond mit etwas Gemüsebrühe zu ersetzen? Würde mich mal interessieren.

Besonders begeistert hat mich die zarte und saftige Lende. Die Suppe war nicht nur lecker, sondern es hat auch Spaß gemacht, die Nudeln mit Stäbchen hochzuschlürfen. :)

Nächstes mal werde ich noch gekochte Pilze dazu servieren, mal gucken, wie das schmeckt.

Vielen Dank für das tolle Rezept!

dynamind

30.03.2011 22:44 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Freut mich, dass es gut geklappt und geschmeckt hat!

Also ich persönlich bin ein fanatischer Fan von echten Hühnerbrühen und habe auch die Erfahrung gemacht, dass man sie wirklich lange kochen lassen muss damit sich das unvergleichbare Aroma entfalten kann. Aber im ursprünglichen Rezept von Harumi Kurihara - deren Kochbücher ich übrigens sehr empfehlen kann - wurde tatsächlich ein Fonds oder etwas ähnlich fertiges empfohlen. Kann man also machen und schmeckt auch gut.
Aber ich bin sehr begeistert wie die beiden echten Brühen (vom Huhn und von der Lende) zusammen passen. Hier ist das Ganze sogar mehr als die Summe der Teile - finde ich.

Aber: Wenn du so begeistert bist von der Lende kannst du auch mal probieren was ich am Ende des Rezepts empfohlen habe. Die Suppe einfach weglassen und die Lende mit Reis und dem Lendensud als Sosse verzehren - auch seeehr lecker :-)

dynamind

30.03.2011 22:45 Uhr

Noch ein Tipp:

Von der Hühnerbrühe etwas mehr kochen und den Rest einfrieren. Dann hast du das nächste mal Arbeit gespart.

Ryu_Hatake

28.04.2011 04:14 Uhr

hab ne frage
meinst du die suppenhuhn brühe würfel ?
sorry wenn ich dumm frage aber ich bin ein blutiger anfänger XD

dynamind

28.04.2011 10:27 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Oh Nein! Ich meine eben NICHT einen Brühwürfel sondern die Basis dieses Rezeptes ist eine selbst hergestellte Hühnerbrühe mit einem echten Suppenhuhn. Das Suppenhuhn gibt es in frisch und in gefroren und es ist eine ehemalige Legehenne und KEIN Hähnchen. Der Geschmack der Suppe hängt stark von der Qualität der Brühen ab, deshalb bin ich hier eigentlich Purist und würde keinesfalls einen Brühwürfel empfehlen.

Amalganman

25.11.2011 09:28 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Eine selbst gekochte Brühe schmeckt auch einfach aders...viel frischer. Daran muss man sich erst wieder gewöhnen und seine Geschmacksnerven von dem vielen Glutamat und Hefeextrakt wegbekommen, der in fast allen instant-brühen enthalten ist. (Geschmacksverstärker sind übrigens auch in den meisten Pülverchen, die vorne groß \"ohne künstliche Geschmacksverstärker\" draufschreiben weil z.B. Hefeextrakt offiziell kein künstlicher geschmacksverstärker sein soll, es aber in wahrheit doch ist...)
Ich persönlich koche fast ausschließlich mit Brühen aus eigener Herstellung.

Man kann sich übrigens auch das pulver selbst herstellen, ganz ohne aroma- oder konservierungsstoffe

Amalganman

25.11.2011 09:31 Uhr

ach ja, fast vergessen ;-)
die suppe war super!!! Rezept toll erklärt. Ich war schon lange auf der Suche nach nem guten ramen-rezept.
Habs nicht nur gespeichert, sodern auch gleich in ausgedruckt und in mein Kochbuch in der Küche geklebt...

kujtime

25.11.2013 18:53 Uhr

Ist nicht Glutamat ein wichtiger Bestandteil von Sojasoße ?
Wegen des bei der Fermentation aus den Reis- und Weizenproteinen abgespaltenen Glutamats gilt Sojasauce als natürlicher Geschmacksverstärker.
Haben sie doch gut gemacht die alten Chinesen, das sie die Sojasoße erfunden haben, weil ihnen die natürlichen Brühen zu fad waren ;-)
Also ich steh dazu, so als Notfall \"Essensretter\" in meiner Handtasche ist immer eine Mini Maggiflasche, die hat mir schon so manches Essen erträglicher gemacht. Was nicht heißt, das es bei mir überall reingehauen wird. Aber wenn es irgendwo Sch.... schmeckt, wird es einfach erträglicher.

Ich denk, das Problem ist sicher, das heut zu Tage vieles fertig aus dem Päckchen kommt und die Summe der vielen vielen künstlichen Aromen und \"Zutaten\" die Leute mit der Zeit krank macht.

Amalganman

26.11.2013 09:01 Uhr

ja, das is richtig....das problem ist, das glutamat halt nicht mehr \"nur\" in produkten enthalten ist, in denen es mehr oder weniger \"natürlich\" vorkommt, sondern wegen seiner eigenschaft als geschmacksverstärker fast überall reingepackt wird. dadurch stumpfen die geschmacksnerven nach und nach ab.

Bryanmeetsmetal

06.05.2011 00:28 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hey,

Habe in letzter zeit immer wieder fertig-Ramen geholt weil ich ein riesen Fan von Ramen bin.
Aber ich wollte es mal selber machen.
Nun hab ich als absoluter Anfänger nicht viel ahnung wie man das macht und habe hier mal rumgesucht und das Rezept gefunden und muss
sagen ich bin begeistert!

Es hat beim ersten mal alles wunderbar geklappt(danke an Muttchen und ihre telefonische untertützung :D) und das Ergebniss übertrifft alle Instant-Ramen um längen!

Ich werd das nun sooft wie möglich selber machen und ein wenig rumprobieren ;)
Das Rezept ist selbst für einen 18 Jährigen der alleine wohnt super, 5 Sterne dafür.

Das zubereiten hat zwar ein wenig gedauert, aber für das Ergebniss steh ich auch gerne länger in der Küche.

Alles in allem bin ich TOP zufrieden, danke nochmal für das Rezept :)

dynamind

06.05.2011 09:41 Uhr

Hi there,

freut mich wirklich sehr, dass Dir das Gericht so gut gelungen ist!
Es lohnt sich auch wirklich noch weiter zu experimentieren. In die Hühnerbrühe kann man z.B. auch einige Schweineknochen werfen u.ä.

Viel Spass noch!

montmorencey

31.07.2011 04:07 Uhr

Wahnsinn! Super lecker! Du übertreibst auch nicht, wenn du sagst, dass es sättigend ist. Nach Rezeptangaben esse ich alleine sonst immer für vier Personen, bei diesem Rezept habe ich viel zu viel gemacht. Ist mir noch nie passiert XD. Der Rest wandert ab in die Tiefkühltruhe zum späteren Verzehr.
Ich musste allerdings Schweinelende mit Hühnerbrust ersetzen, weil ich kein Schweinefleisch esse und Reiswein gabs leider auch nicht, da habe ich mich am Weißwein vergriffen. Hat aber auch geschmeckt XD.
Danke sehr!

dynamind

05.09.2011 12:50 Uhr

Danke für das Lob - freut mich sehr dass es Dir geschmeckt hat :-)

matte1105

20.09.2011 10:18 Uhr

Hallo,

Du setzst das Suppenhuhn optional auch mit Algen an. Welche Algen nimmst Du dafür?

LG matte

dynamind

21.09.2011 11:09 Uhr

Japanische Algen habe ich hier in unserem nicht so gut sortierten Asia-Laden nicht bekommen, deshalb weiss ich gar nicht genau was das für welche waren. Ich habe Sie auch bisher nur sparsam eingesetzt, weil ich kein Risiko eingehen wollte und mit dem Geschmack ja auch ohne schon zufrieden war. Also am besten selbst ausprobieren. Vielleicht kannst du ja Deine Erfahrungen hier noch mal berichten.

Loedel-Lilly

20.09.2011 16:18 Uhr

Also verstehe ich das richtig: Das Hühnerfleisch wird nach dem köcheln entsorgt?
Liebe Grüße
Loedel-Lilly

dynamind

21.09.2011 11:15 Uhr

Kommt darauf an ;-)
Also:
Wenn du ein gutes und erstklassiges Suppenhuhn (z.B. ein Biohuhn oder eines vom Markt o.ä.) hast, dann trenne das Fleisch wenn es fertig ist (das kommt auf das Huhn an aber so ca. nach 1-2 Stunden Kochzeit) und lege es zur Seite. Wirf das Gerippe aber auf jedem Fall zum weiteren auskochen wieder in die Brühe!

Wenn dein Huhn z.B. nur ein Tiefkühlhuhn ist (oder sonst nicht viel dran ist) - dann lass das Fleisch dran bis zum Ende der Kochzeit und entscheide ob du es wirklich essen willst. Ich entscheide mich eigentlich fast immer dagegen. In diese Suppe muss es auch nicht rein.

Wenn du für die Brühe Karkassen (Gerippe) zur Verfügung hast könnte das auch ausreichen um eine gute Brühe herzustellen - damit habe ich aber keine Erfahrung.

Loedel-Lilly

21.09.2011 12:26 Uhr

>> Wenn du für die Brühe Karkassen (Gerippe) zur Verfügung hast könnte das auch ausreichen um eine gute Brühe herzustellen

dynamind

21.09.2011 20:44 Uhr

Mit den Karkassen meinte ich nicht das Gerippe das übrig bleibt, wenn man das Suppenhuhn vom Fleisch trennt, sondern man kann wohl auch nur Gerippe kaufen - habe ich aber noch nie selbst gesehen ...

Loedel-Lilly

23.09.2011 10:43 Uhr

Danke dynamind, und sorry, meine Antwort wurde amputiert. Mit den Knochen, und Karkasse ist ja das Knochengerüst, und vielleicht der Haut vom Rumpf komme ich dann auch emotional gut zurecht. Also: alea iacta est! Vermutlich brauche ich dann die Knochen von zwei oder gar drei Hühnern, aber das bekomme ich hin. -- Um dem Reste-Handel in Hunger-Regionen keinen Vorschub zu leisten weil damit der dort einheimische Handel kaputt gemacht wird, kaufe ich eh nur ganze, frische Hühner, verwende die Beine und Flügel gegrillt / gebacken, Brust und Rücken für Wokgerichte oder Hühnersuppen. Liebe Grüße, Loedel-Lilly

meiersusi

21.09.2011 21:21 Uhr

Hallo dynamind,

ich habe soeben deine oberleckere Suppe gekocht. Mein Mann war echt begeistert.
Ich habe sie als Resteverwertung für Fonduefleisch verwendet. Die gewürfelte Lende (war vom Fondue übrig) habe ich in feine Scheibchen geschnitten und ansonsten wie angegeben gegart. Im Tiefkühlschrank hatte ich noch genügend (natürlich selbstgemachte) Hühnerbrühe, so dass die Zubereitung in einer Stunde getan war.
In Ermangelung von Sprossen und Frühlingszwiebeln habe ich Rukola (feingeschnitten) verwendet.
Als Nudeln hatte ich Somen (Weizenmehl, ohne Ei) da, die waren super.
Danke noch mal für dein tolles Rezept, was mir echt nur durch Zufall in die Finger gekommen war. :-))))

LG,

meiersusi

dynamind

21.09.2011 21:30 Uhr

Freut mich sehr!
Ich wünschte ich hätte im Moment auch was von der leckeren Suppe vor mir stehen :-)
Grüsse
Andreas

hipetuk

21.09.2011 22:27 Uhr

Moin,
hab´s gebruzzelt,
schmeckt aecht gut,
ich füge als Grundsubstanz
dieses tollen Gerichtes
geschmorte und dann in Stückchen geröstete Schweinepfötchen bei.
Gewöhnungsbedürftig, aber aecht lekker
tot ziens
peter

dynamind

21.09.2011 22:49 Uhr

Kommt die Schweinepfote als Einlage rein oder wird das in die Brühe gekocht? Aber interessant :-)

NadineSan

22.09.2011 08:32 Uhr

Nicht schlecht ich verwende allerdings für Ramen auch japanische Nudel also Somen, Soba oder Udon. Die bekommt man in fast jeden asisa shop ;) das Grundrezept ist nicht schlecht etwas "europarisiert" aber echt schmackhaft ^^ ich mache auch oft Shoyu Ramen die auf Sojasauce basieren und Miso Ramen die wiederum auf Miso (aus fementierten Sojabohnen ;)) besteht, aber die variante mit der Hühnerbrühe ist genial muss ich echt zugeben

dynamind

22.09.2011 09:49 Uhr

Danke! Ja, das Rezept kann jeder kochen - sogar wenn man so wie wir hier in unserem Kaff nur einen wirklich schlecht sortierten Asiashop hat ;-)

Arthay

30.09.2011 10:21 Uhr

Ich denke ich werde mich am Wochenende an dem Rezept versuchen, aber weil ich zur Zeit alleine zuhause bin: Kann ich die Brühen [einzeln oder bereits gemischt] ohne Bedenken einfrieren um die Suppe stückchenweise zu genießen?
Oder geht dabei der Geschmack flöten?
Danke schonmal für die Antwort! :D

dynamind

30.09.2011 10:54 Uhr

Die Hühnerbrühe alleine (ohne Stückchen drin) kann man sehr gut einfrieren. Ob das aber auch gemischt gut funktioniert weiss ich leider nicht, da habe ich keine Erfahrung. Aber gib doch hier Bescheid wenn Du welche sammelst :-)

fusselzecke

10.10.2011 08:49 Uhr

Haben uns da dieses Wochenende zum ersten Mal rangewagt und ist auf Anhieb sehr gut gelungen dank der perfekten ausführlichen Anleitung - vielen Dank dafür!

Auch Anfänger sollten sich nicht abschrecken lassen, ist wirklich alles halb so wild! Nur Zeit muss man genug haben, aber sowohl die Brühe, als auch die Lende köcheln ja dann alleine vor sich hin ;)
Wir haben alles fast exakt nach Rezept gemacht, nur die Sojasprossen weggelassen, da es gerade keine gab - hat aber nix gemacht.

Das frische Suppenhuhn und die Schweineknochen habe ich am nächsten Tag "abgefieselt" und wir haben das Fleisch dann gestern, als wir die (reichlich) Suppe aufgewärmt haben, noch mithinein getan. War auch sehr gut. Den Rest Suppe werde ich heute einfrieren.

Nudeln haben wir Soba genommen. Das nächste Mal - das es ganz sicher geben wird - probieren wir dann Udon-Nudeln dazu.

dynamind

16.10.2011 12:18 Uhr

Danke! Freut mich dass es geschmeckt hat und das Rezept verständlich zu sein scheint. Im Moment (erkältet) hätte ich auch gerne eine dampfend vor mir stehen :)
Allen Liebhabern der Suppe kann ich wirklich nochmal den Film \'tampopo\' ans Herz legen.

sushidiva

07.11.2011 11:15 Uhr

Ist zwar sehr zeitaufwendig, aber der Aufwand lohnt sich! Schmeckt sehr lecker und ist gut sättigend. Da wir die Brühe zu dritt nicht geschafft haben, habe ich das super Süppchen portionsweise eingefroren und es findet somit bestimmt bald wieder Verwendung.

Unser Suppenhuhn war nach dem Kochen total ausgelaugt und hat im Hundenapf noch seinen "Abnehmer" gefunden :-).

LG
sushidiva

dynamind

13.11.2011 17:48 Uhr

Auch eine gute Möglichkeit den eventuell ausgelaugten vogel noch zu verwenden - gut wenn man genügsame mitbewohner hat :)

Feuerschnipsel

21.11.2011 18:42 Uhr

Wirklich sehr gutes Rezept, da gut nachvollziehbar.
Mein Ergebnis war auch lecker. Danke fürs Reinstellen! :)

dynamind

14.12.2011 02:39 Uhr

Bitteschön! Freut mich dass es gut geklappt hat :-)

-ma-ja-

30.04.2012 00:47 Uhr

Superklasse das Rezept!

Hat wie bei allen anderen auch auf Anhieb richtig gut geklappt und ich kann Dich bei der Original- Hühnerbrühenfrage nur unterstützen! Es geht nichts über eine echte Hühnerbrühe ohne Zusätze, Glutamat und Geschmacksverstärker! Das ist ein extrem gesundes Gericht, dass ich ab jetzt oft auf den Tisch stellen werde.

Liebe Grüße :)

dynamind

16.07.2012 17:11 Uhr

Freut mich sehr :-)

Sakinja

06.05.2012 16:38 Uhr

Super Rezept wirklich!

Hab die Hühnerbrühe etwas länger kochen lassen (so 8h) hat nicht geschadet. Nori hatte ich leider auch nicht zur Hand, aber die Suppe schmeckt auch ohne super. Es ist wirklich sehr einfach sie zu kochen. Also an alle die noch überlegen: "Traut Euch!"

Vielen für dieses Rezept, wird definitiv öfter gekocht!

Bild ist unterwegs.

dynamind

16.07.2012 17:12 Uhr

8 Stunden habe ich noch nicht geschafft - zumindest nicht am Stück, Aber tatsächlich wird die Brühe mit jedem aufkochen nochmal leckerer. Und einmal hatte ich sie vergessen und sie hatte sich ziemlich eingedampft was auch SEHR lecker war.

Go for Brühe !! :-)

Futi

09.08.2012 19:03 Uhr

Ich habe das Rezept nachgekocht und meine Gäste und ich waren begeistert.
Ich habe das Fleisch des Suppenhuhns noch verwendet. War allerdings ein Bio-Huhn von einer regionalen Geflügelfarm.
Für die Brühe habe ich noch getrocknete Pilze mitgekocht. Das gibt einen sehr kräftigen Geschmack.
Nudeln habe ich extra Ramen-Nudeln aus dem Asia-Laden genommen.

hexelenz

02.09.2012 19:03 Uhr

War super lecker und wirklich einfach zuzubereiten, TOP Anleitung. Mein Männchen war begeistert und meinte er hätte sich nicht vorgestellt, dass es so gut schmeckt. Ich habe übrigens nur für 2 Personen eingekauft und eine TK-Packung (500g) Hühnerklein ausgekocht. Mit der Lende hatten wir glück, die war super saftig. Hier gibts allerdings nichma nen kleinen Asia-markt, also hab ich so ne chinesischen Nudeln gekauft, sind aber keine Mie. Im Schrank hatte ich noch getrocknete Shiitake, die habe ich kurzum eingeweicht und mit in die Brühe geschmissen.
Rezept is gespeichert, hoffentlich kann ich mir dann mal Ramen orgnisieren :D Bild hab ich auch hochgeladen.

dynamind

10.09.2012 14:13 Uhr

Freut mich sehr, dass es geschmeckt hat!
Du kannst die Ramennudeln auch selbst herstellen, ist ein bisschen Arbeit aber durchaus lecker. Rezept gibts z.B. hier in der Datenbank:
http://www.chefkoch.de/rezepte/1304111235470557/Ramen.html
oder im Netz.
Wir haben es bisher immer ohne das Natriumkarbonathaltige Wasser hergestellt, aber vielleicht kann man das ja auch durch ein entsprechende gehaltvolles Mineralwasser ersetzen.
Es gilt nach wie vor der Tipp den Film \"Tampopo\" anzuschauen - das mineralhaltige Wasser ist dort auch Thema.

Ich persönlich finde die gute Brühe wichtiger als die richtigen Nudeln. Ich habe auch schonmal Spaghetti vom Vortag als Nudeleinlage verwendet und kaufe zur Not auch die Asia-Suppennudeln von Kattus.

hexelenz

23.10.2012 12:50 Uhr

juhuuu, mein Bild is nun auch da :D

sciencesky

09.09.2012 20:12 Uhr

Das Gericht schmeckt sehr gut!

Habe es gestern nachgekocht, hab allerdings Schweinebauchscheiben anstatt Lende genommen, da ich nichts anderes mehr bekommen habe.
Es war das erste Mal, das ich Ramen selber gemacht habe und es war sehr lecker.

Die Zutaten sahen wie folgt aus:
- 600g Schweinebauch
- 1500g Hähnchenklein
- 3 Karotten
- 1 Bund Frühlingszwiebeln
- Udon Nudeln die Instantvariante
- Mais
- Ingwer
- Knoblauch
- Sake
- Sojasauce
- Soja
- Zitronengras

Ich hatte noch etwas Zitronengras in der Kühltruhe, das ebenfalls in die Brühe mit reinkam, das lockert den gesättigten Geschmack der Brühe etwas auf. Lauch und Zwiebeln habe ich nicht benutzt, da ich sowieso schon genug Frühlingszwiebeln hatte. Insgesamt ergab das gut 4L wohlschmeckende Brühe, wovon ich ca. 1,5L eingefroren habe.
Auf das fertige Gericht gab es noch Sesamkörner. Sehr lecker!

kyodai

26.09.2012 01:34 Uhr

Gebe die volle Punktzahl!
Die Kombination aus Schweinesud und Hühnerbrühe ist genial! Ich füge zur dekoration zusätzlich noch frische Champignons und Mungokeimlinge hinzu, die ich kurz mit köcheln lasse.
Frage mich, ob ich nun die Schweinelende weglasse und dafür Roastbeef verwende!? Hast du das schonmal probiert?

Jedenfalls vielen Dank für dieses großartige Rezept ; )

dynamind

26.09.2012 10:08 Uhr

Danke! Leider habe ich noch keine Erfahrungen mit Roastbeef gemacht - stell ich mir aber spontan auch sehr lecker vor.

Spankee

30.09.2012 18:32 Uhr

Habe das Rezept dieses Wochenende zum 2 mal gekocht. Einfach nur lecker.
Ich habe hinterher noch ein Paar frische Chilis (hatte noch Jalapenos) als Topping mit drauf geschnitten. War sehr lecker.

kyodai

13.10.2012 07:53 Uhr

Hab das Rezept nun mit Schweinelende und mit Roastbeef nachgekocht.. Ich muss sogar sagen jedesmal hätte man die Hühnerbrühe weglassen können.. der Geschmack der anderen Brühen ist so dermassen lecker.. Das Fleisch in Kombination mit der Sojasauce, dem Zucker etc. einfach himmlich! Und ich liess sogar jedesmall den Reiswein weg!
Ich beuge mein Haupt vor diesem Rezpet, denn es lässt sich in der Tat großartig variieren (Lendenbrühe mit Reis zum Beispiel)!
Vielen Dank nochmals!

dynamind

14.10.2012 18:14 Uhr

Ja allerdings! Die Lendenbrühe ist ein ein Gericht für sich. Ich musste auch schon manchmal beim kochen diese Brühe vor meinen gierigen Gästen schützen ;-)
Auch ein Tipp: Von der Lendenbrühe deutliclh mehr als oben im Rezept steht herstellen und einen Teil davon für andere Gerichte zur Seite stellen und den Rest als \"Würze\" zur Hühnerbrühe auf den Tisch stellen. Dann kann jeder Gast sich nach Gusto die Brühen mischen.
Den Kochwein würde ich aber nicht weglassen - den finde ich schon sehr wichtig für den Geschmack. Statt chinesischem Reiswein lohnt es sich aber z.B. mal echten japanischen Sake zu verwenden.

kyodai

14.10.2012 22:28 Uhr

Seit ich Hühnerbrühen mache, wird sie nie so wie bei meiner Mutter damals, sprich schön würzig.. immer recht geschmacklos, obwohl ich mich streng an verschiedene Rezepte hielt.
Habe 2 Flaschen Sake bestellt, eine sehr gute zum trinken, eine andere fürs kochen ; )
Wollte erst eine Flasche kaufen im Supermarkt, aber bin von den Bamboo Garden Produkten nicht wirklich überzeugt!
Diese Woche jedoch werd ich dein vorgeschlagenes Lenden/Reis Rezept machen.. einfach großartig, wenn ich daran denke ; )
Vielen Dank, du hast meinen Horizont erweitert..

dynamind

14.10.2012 23:14 Uhr

Bitteschön - freut mich, dass ich Deinen Horizont erweitern konnte :-)
Zur Hühnerbrühe:
Wenn Du sie würziger willst nimm evtl. weniger Wasser oder noch besser: lasse sie NOCH länger kochen. 4h halte ich mittlerweile für das Minimum - besser sind 6h oder sogar länger.
Du kannst die Brühe auch nach 4-6h absieben e (aber nicht das Fett abschöpfen!) und die reine Brüh dann noch mehrere Stunden einkochen lassen. Dann wird sie je nachdem wie viel Wasser Du noch rauskochst sehr sehr kräftig und würzig.

Es lohnt sich dranzubleiben an der Brühenherstellung (vor allem in der Erkältungszeit) ;-)

kyodai

15.10.2012 06:27 Uhr

OK, ich werde es so ausprobieren.. Länger als 4 Stunden hatte ich sie nie köcheln lassen, eher sogar nur 3 Stunden und zusätzlich kann es gut sein, daß ich zuviel Wasser verwende! Bei Rinderbrühe hatte ich immer das selbe Problem..
Danke für die Tips ; )

Ran-chan

31.10.2012 15:41 Uhr

Ich hab das Rezept jetzt schon ein paar mal gekocht und bin absolut begeistert :-) Demnächst mach ich mal nur die Lende mit Reis und probier das auch mal aus. ;-)

dynamind

22.02.2013 13:30 Uhr

Auf jedem Fall ausprobieren - es lohnt sich! :-)

LinuSissimus

11.11.2012 16:13 Uhr

Juhuuuu!

Wir haben es ausprobiert und es war ganz hervorräkelnd! ;)
Danke für die Inspiration, es wird nicht das letzte Huhn gewesen sein...

Und auch unser Hund Elmo hat sich über die Hühnerreste (Fleisch) gefreut!

Viele Grüße an dynamind aus der Altmark!

dynamind

11.11.2012 19:04 Uhr

Juhu! Das freut mich aber sehr, dass es geglückt ist und gemundet hat! Ich hoffe ihr habt die strengen Vorschriften zur Kochzeit der Brühen eingehalten und habt nicht Elmos ungeduldigem Drängen nachgegeben ;-)

Choulion

26.11.2012 14:19 Uhr

Wir haben hier in unserer Nähe zwei super tolle Ramen-Bars, aber als Studenten können wir es uns nicht leisten so oft dahin zu gehen, wie wir es gerne hätten.

Also habe ich mich auf die Suche nach einen Rezept gemacht und bin auf deines gestoßen. Ab zum Asia-Laden, den halben Bestand aufgekauft, und ran an den Herd.

Uuuuund... Es wurde perfekt! :)
Und was noch viel schöner war (das hat mich unglaublich stolz gemacht) es war noch viel, viel, viiiiiel leckerer als im Restaurant! :D

Deswegen natürlich 5 Sterne (würde mehr geben, wenn's ginge) und ein Foto lade ich auch noch hoch!

Ich habe noch Gyoza dazu serviert, aber die hätte ich mir auch sparen können, denn wir haben (zu zweit) noch nicht mal die Ramen ganz geschafft (obwohl wir bis zum geht nicht mehr gestopft haben, weil es so verdammt lecker war!)

Danke nochmal! :) Werde ich jetzt mal öfter machen!

Lg - Chou

dynamind

26.11.2012 14:57 Uhr

Das freut mich wirklich sehr!
Auch und vor allem, dass es leckerer geworden ist als bei der Ramen-Bar. :-)
Das liegt aber mit Sicherheit an der Brühe -die ihr ja hoffentlich die vorgeschriebene Zeit geköchelt habt und die so aufwendig vermutlich von fast keinem Restaurant hergestellt wird.

Wenn ihr es noch \"originaler\" wollt könnt ihr auch noch mit Dashi-Brühen als Zusatz experimentieren. Aber das ist eine Wissenschaft für sich in die ich auch noch nicht wirklich eingestiegen bin.

Choulion

26.11.2012 15:00 Uhr

Alles wirklich penibel nach Rezept gekocht! :) Und tatsächlich habe ich auch Dashi verwendet! Aber nur sehr wenig, um mal zu gucken, wie es schmeckt. Ich denke beim nächsten Mal werde ich ein bisschen mehr probieren.

dynamind

26.11.2012 15:39 Uhr

Ihr könnt die Brühen auch separat auf den Tisch stellen und dann experimentieren in welchem Verhältnis es am besten schmeckt. Das mache ich manchmal mit der \"Lendenbrühe\" - allerdings kommt nicht jeder Gast mit dieser \"Freiheit\" zurecht :-)

akamee

03.12.2012 12:42 Uhr

Hallo :)

Ich schätze mal, mit diesem Rezept wirst du nicht so schnell zur Ruhe kommen ;). Meine Frage: ich hab' leider nach längerem Suchen keinen Sake gefunden, durch wodurch kann ich das ersetzen?

LG

akamee

dynamind

03.12.2012 13:05 Uhr

Mich freut es, dass das Rezept so viele Reaktionen auslöst :-)

Zu Sake:
Auf jedem Fall lecker wird es mit chinesischem Reiswein (chinesischem Kochsake quasi). Den gibt es in praktisch jedem Asia-Supermarkt (Flasche mit rotem Etikett)
Sake gibt es in einer Qualität die zum kochen auf jedem Fall ausreicht (und auch erprobt leckere Ergenisse liefert) auch von der eigentlich sonst nicht so tollen Rewemarke \"Bamboo Garden\" (die gibts in fast allen Supermärkten der Rewe-Group im Asien-Regal.
Ansonsten wird oft empfohlen einen trockenen Sherry als Sake Ersatz einzusetzen. Das kann ich mir auch gut vorstellen obwohl ich es noch nicht getestet habe - der muss aber wirklich eher trocken sein vielleicht sogar zum trinken zu spröde :-)
Guten Appetit :-)

Flimmerzack

29.12.2012 15:28 Uhr

Wahnsinn! :)
Habe Ramen gerade das erste mal gekocht und gegessen.
Nun bin ich schwer verliebt. :)

dynamind

22.02.2013 13:26 Uhr

Ich hoffe du hast noch keinen Liebeskummer :-)
(mir fällt die Trennung von der Suppe allerdings immer sehr schwer)

claudi-g

01.01.2013 19:57 Uhr

Hallo,

mein Mann und ich haben gestern nach Jahren wieder unsere Tampopo-DVD rausgekramt und jetzt machte ich mich im CK auf die Suche nach dem passenden Rezept...und schon gefunden! Klasse! Demnächst machen wir uns an die Arbeit und halten uns dann beim Essen natürlich genau an die Vorgaben des alten Mannes zu Beginn des Films :-)....

LG
Claudi

dynamind

22.02.2013 13:27 Uhr

Ja genau...und dann hemmungslos schlürfen!

Mamsi2010

16.01.2013 18:24 Uhr

Hei dynamind,

gerne reihe ich mich in die Fangemeinde dieser Suppe ein.

Durch den o.g. Film Tampopo musste ich diese Suppe zubereiten und dank deiner Hilfe, war es gar kein Problem.

Und gerade weil du mit so viel Geduld und Hingabe dieses Rezept veröffentlicht hast, fand ich es nur recht und billig, sie genau so zu kochen und sie ist eine kleine Köstlichkeit.

Hab' vielen Dank dafür.

Lieben Gruß Andrea

dynamind

22.02.2013 13:27 Uhr

Gerne geschehen - freut mich sehr, dass sie gemundet hat!

cheesecurry

18.01.2013 11:41 Uhr

Die Suppe schmeckt einfach nur sooooooooo lecker!!

Die ganze Arbeit und Zeit hat sich echt gelohnt! Ich werde sie wieder machen, sobald ich Zeit habe. Ich habe ein Bild hochgeladen, vom Meisterwerk.

Einfach nur köstlich!!

dynamind

22.02.2013 13:28 Uhr

ja das stimmt...die Suppe ist köööstlich :-)

Eingeschränkte Kommentare

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Die neusten Kommentare:


Aylen

21.01.2014 17:50 Uhr

Hallo!

Also erst einmal: Wir haben gerade das Rezept ausprobiert und sind soweit ganz zufrieden, nur ein Problem hatte ich: Ich wusste wirklich nicht wie das mit dem Nuriblatt gemacht wird(hatte es mit einweichen versucht, doch es begann sich aufzulösen:)
Naja, könntet ihr mir das bitte erklären?

Zudem wollten wir Ramen einfach mal versuchen....schauen auch schon seit Jahren Naruto:)=

Liebe Grüße

dynamind

21.01.2014 18:21 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Das Blatt oder die Blätter einfach oben auflegen. Wenn es sich dann beim Essen auflöst verhält es sich eigentlich normal - vorher ist es auch dekorativ :-)

Aylen

22.01.2014 14:56 Uhr

Vielen Dank! für die schnelle Antowrt! Das nächste mal mache ich es so....dann löst sich das \"Blatt\" bestimmt nicht in unzählige einzelfassern auf:)

Topasur

27.01.2014 20:30 Uhr

Hey :) hab die Suppe gekocht Und sie war einfach der Hammer :) hab da nur noch eine Frage.. Bei dem kochen von dem Huhn und von der Lende, mit oder ohne Deckel oder nur anfangs oder wie is das am besten.. Hab gelesen wenn man es gaaren will mit Deckel bin mir nich ganz sicher :)

dynamind

27.01.2014 21:25 Uhr

Schön dass es geschmeckt hat!

Ich köchel die Hühnersuppe meistens mit nur aufgelegtem Deckel. Man muss bei der langen Kochzeit der Hühnersuppe aber aufpassen, dass sie sich nicht total reduziert und zum Konzentrat wird. Wenn sie dünn schmeckt ist es aber empfehlenswert etwas mehr Flüssigkeit etwas zu verdampfen - also dann auf jedem Fall ohne Deckel. Das entscheidet sich so in der letzten Stunde Kochzeit.

Die Lende köchel ich ohne Deckel und nur mit so viel Hitze, dass es nur leicht \"simmert\".

Topasur

28.01.2014 09:10 Uhr

Danke für die schnelle antwort :) dann weiß ich für das nächste mal bescheid hatte den Deckel bei beidem die ganze Zeit drauf und bei der Lende bestimmt zuviel Wasser.. Hat trotzdem sehr gut geschmeckt dann freu ich mich schon auf das nächste mal wenn es dann noch besser schmeckt :D

RayG

03.02.2014 12:11 Uhr

Hallo dynamind :)
Habe dein Rezept nachgekocht und bin begeistert :)
Allerdings hab ich das Huhn nur 3 Stunden kochen lassen
Hatte leider nicht soviel zeit :( nächstes mal werd Ich die 6 Stunden wagen. Ich habe nur den Ingwer weggelassen weil Frau den nicht mag und ich nicht wirklich Erfahrung damit habe da ich das sonst nie verwende.. Schmeckt man den denn raus oder ist der ausschlaggebend? Sonst würde ich ihn nächstesmal drunter schmuggeln :D aufjedenfall 5 sterne von mir ;)

dynamind

03.02.2014 14:55 Uhr

Sehr schön, danke!
Go for \"sechs Stunden\"..es lohnt sich! :-)

Den Ingwer in der Hühnerbrühe schmeckt man wirklich nicht mehr raus nach der langen Kochzeit - ich meine aber, er bringt trotz des langen kochens noch etwas \"limettiges\" ins Gesamt-Aroma ein...aber das weiss man nie genau.Bei der Lendenbrühe ist der Ingwer zwar domnanter, wird aber auch ordentlich von Sake und Sojasauce untergebuttert - aber ohne fehlt definitiv ein wichtiges Stück Aroma.

Koche nächstes mal doch einfach noch ein separates (kleines) Töpfchen mit Lendenbrühe UND ingwer (evtl. ohne Lende, oder aufteilen) und entscheidet dann ob mit oder ohne Ingwer. Man muss die zweite Brühe auch nicht dazuschütten sondern kann sie als Würze in die Hühnerbrühe geben. Dann könnt ihr die verschiedenen Variationen austesten.
Viel Spass ! ;-)

Flafy

01.04.2014 21:00 Uhr

Halllllllooo

Also ich habe das Rezept aus probiert und es hätte Lecker Geschmeckt wenn ich nicht auf meine Verrückten Geschwister gehört hätte!

Meine Geschwister lieben Thailändisches Essen und da ich für die Familie gekocht habe wollten die Mädels Unbedingt das ich da Pat Thai Paste rein mache.

Pat Thai Paste schmeckt wie viele fertig Soßen von Thailand nach Fisch!

Alle fanden es Lecker, ich fand es vor der Thai Paste Lecker aber nach dem das Zeug drin war wars echt Ekelig.

Ich muss aber dazu sagen das ich echt kein Freund von Thai-Essen bin!

Wer Thailändisch mag sollte das mit der Paste mal ausprobieren.

Lg.

dynamind

01.04.2014 21:28 Uhr

Ich kann dich gut verstehen. Koche die Suppe am besten nochmal genau nach Rezept und schliesse dich dafür in die Küche ein. :-)
Der Geschmack der Suppe soll ja auch eher japanisch sein - also beim Gedanken an Pad Thai Paste in der Suppe wird mir ganz mulmig im Magen :-)

Übrigens schmeckt Pad Thai auch besser wenn man es nicht mit einer Fertigpaste anrührt.
Hier ein sehr gutes Rezept (allerdings auf englisch):
#URL von Admin entfernt --> Googlesuche: Pad Thai for beginners#

Alles schmeckt eigentlich besser, wenn man sich die Mühe macht auf Fertigpasten zu verzichten...finde ich zumindest...

Flafy

01.04.2014 21:44 Uhr

Gerade bei den Fertig Pasten für Thai essen schmeckt das meist nach Fischmehl :-D
Immer diese Geschmacks Verstärker

Danke für den Link! werde es mal als Gesunde alternative mein Geschwistern vor schlagen.

inalina93

30.04.2014 14:22 Uhr

aus dem huhn kann man doch auch noch ein einfaches frikassee herstellen :)

inalina93

30.04.2014 14:22 Uhr

oder auch einen salat mit hühnchen !

dynamind

27.05.2014 09:21 Uhr

Das kann man natürlich machen, wenn das Suppenhuhn die dafür nötige Qualität hat. Bei den Standard Tiefkühlhühnern verzichte ich darauf. Bei guten Suppenhühnern (frisch vom Markt oder Bio) lege ich das Fleisch auch zur Seite. Manchmal koche ich auch ein Hähnchen ca. eine Stunde in der Brühe mit, verwende das Fleisch und gebe die Knochen auch zur Brühe zum auskochen.

MK46149

23.06.2014 22:41 Uhr

Sehr gutes Rezept! Vielen Dank!

Das Schweinefilet war bei mir schon nach 20 min mehr als gar und sehr lecker. Ich habe den Sud der Lende allerdings nicht komplett in die Brühe gegossen, da mir die Sojasoße sonst den guten Geschmack der Brühe zu sehr übertüncht hätte. Ich habe den Sud in eine Tropfflasche gefüllt, so dass sich jeder nach Belieben von dem Sud nehmen konnte.
Bildupload ist auf dem Weg.

Grüsskes
MK46149

dynamind

29.09.2014 02:14 Uhr

Danke für das Lob!
Zur Lende: Ich koche immer eine ganze Lende am Stück und die braucht je nach Grösse bei mir (bei leichtem Simmern) schon eher 40-50min.
Den Lendensud als Würze auf den Tisch zu stellen ist auf jedem Fall praktisch. Manche mögen es etwas würziger andere am liebsten die pure Hühnerbrühe.

Waldfurchtmarmelde

28.09.2014 20:00 Uhr

Super lecker,

vielen dank für das hochladen von disem wunderbaren Rezept und es ist bereits das 4. mal das ich dieses Gericht gekocht habe. Ich verwende die Lien Ying Indonesische Sojasauce würzig und habe einmal vom selben Fabrikat die japanische genommen wodurch die Ramen ganz anders und etwas herb schmeckten.

Gruß Waldfurcht

dynamind

29.09.2014 02:18 Uhr

Wow! Schon viermal gekocht - das freut mich sehr!
Je nach verwendeter Sojasauce oder Reiswein verändert sich der Geschmack auf jedem Fall deutlich. Ich verwende normalerweise den chinesischen Reiswein mit dem roten Etikett (Chinaladen Standard) und mit japanischem Reiswein wurde es dann nochmal etwas ganz anders.
Sojasauce ist bei mir die klassische (japanische) Kikkoman - die ist natürlich gebraut und ich finde das Gericht damit sehr lecker.
Viel Spass noch beim Experimentieren!

Krötschild

02.10.2014 15:50 Uhr

Das Rezept ist mittlerweile in unsere Sammlung übergegangen.
Danke dafür!

Modgudr

15.10.2014 14:52 Uhr

Hey, ich wollte das Rezept heute eig nach kochen. Doch ich konnte kein reiswein oder sake bekommen. Kann man das noch irgendwie ersetzen durch ein eher ublicheren Wein oder so, der n ich im handelsüblichen Geschäft bekomme?

dynamind

28.10.2014 15:04 Uhr

Hallo, das wurde weiter oben schon mal behandelt.
Aber hier zusammengefasst:

Auf jedem Fall lecker wird es mit chinesischem Reiswein (chinesischem Kochsake quasi). Den gibt es in praktisch jedem Asia-Supermarkt (Flasche mit rotem Etikett)
Sake gibt es in einer Qualität die zum kochen auf jedem Fall ausreicht (und auch erprobt leckere Ergenisse liefert) auch von der eigentlich sonst nicht so tollen Rewemarke \"Bamboo Garden\" (die gibts in fast allen Supermärkten der Rewe-Group im Asien-Regal.
Ansonsten wird oft empfohlen einen trockenen Sherry als Sake Ersatz einzusetzen. Das kann ich mir auch gut vorstellen obwohl ich es noch nicht getestet habe - der muss aber wirklich eher trocken sein vielleicht sogar zum trinken zu spröde.

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