Pisco Sour (Original)
| 0,66 Tasse/n | Pisco |
| 0,3 Tasse/n | Limonensaft |
| 1 EL | Eis, zerstoßen |
| ½ EL | Puderzucker |
| ½ | Ei(er), davon nur das Eiweiß |
Zubereitung
Alles gut mixen und servieren.
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Kommentare anderer Nutzer
basba
sagt:
sagt: 13.01.2004 07:58
Der Pudezucker löst sich besser auf. Das Ei kann man auch weg lassen und statt des Limonensaftes presse ich ein paar Zitronen aus, so habe wir es jedenfalls immer in Chile gemacht. Das ganze dann in den Shaker und ab geht die wilde Fahrt...
18.02.2005 11:20
Ich habe das Ei weggelassen und braunen Zucker anstelle des Puderzuckers benutzt. Wirklich gut!!!
froschauge
sagt:
sagt: 26.01.2006 17:39
hallo,
bin neu hier und würde gerne wissen, ob denn nun, falls ei, es geschlagen wird oder untergerührt? habe pisco control gekauft, ist das akzeptabel?
gruß,
christina
bin neu hier und würde gerne wissen, ob denn nun, falls ei, es geschlagen wird oder untergerührt? habe pisco control gekauft, ist das akzeptabel?
gruß,
christina
Leckermäuler4
sagt:
sagt: 05.03.2009 12:09
04.02.2006 22:15
Hallo,
Bin gerade aus dem Chileurlaub zurück und wollte Pisco Sour machen, zum entwöhnen sozusagen. Ich komme allerdings mit diesen Tassenangaben nicht zurecht. Wieviel ist 0,66 Tassen oder 0,3 Tassen? Vielen Dank und liebe Grüße
Andrea
Bin gerade aus dem Chileurlaub zurück und wollte Pisco Sour machen, zum entwöhnen sozusagen. Ich komme allerdings mit diesen Tassenangaben nicht zurecht. Wieviel ist 0,66 Tassen oder 0,3 Tassen? Vielen Dank und liebe Grüße
Andrea
Max_Moritz
sagt:
sagt: 05.04.2006 03:06
Unübertroffen! Trinke ich zu jeder Tages- und Nachtzeit (also gut, erst nach 12.00 Uhr), besonders als Aperitif und auch neben dem Kochen her.
@Andrea: Das heisst einfach 2 Teile Pisco und ein Teil Limonen- oder Zitronensaft, also z.B. 100ml Pisco und 50ml Saft.
@Christina: Bei uns wird das Eiweiss steif geschlagen und dann mitgemixt.
Wenn ich einen Cocktailshaker nehme, geb ich immer zuerst das Eiweiss rein und schüttle bis es einigermassen schaumig ist, dann den Rest. Spart das Gespüle von Mixer und Schüssel.
Liebe Grüsse aus Chile, Jutta
@Andrea: Das heisst einfach 2 Teile Pisco und ein Teil Limonen- oder Zitronensaft, also z.B. 100ml Pisco und 50ml Saft.
@Christina: Bei uns wird das Eiweiss steif geschlagen und dann mitgemixt.
Wenn ich einen Cocktailshaker nehme, geb ich immer zuerst das Eiweiss rein und schüttle bis es einigermassen schaumig ist, dann den Rest. Spart das Gespüle von Mixer und Schüssel.
Liebe Grüsse aus Chile, Jutta
19.07.2010 17:51
Hilfreicher Kommentar:
Einige Kommentare wurden entfernt. Die Rezeptkommentare sollen sich lediglich auf die Zubereitung des jeweiligen Rezeptes beziehen. Für weiter gehende Diskussionen, weitschweifige Erläuterungen und Definitionen sowie Plaudereien stehen die entsprechenden Foren zur Verfügung.
susa_*, Team Chefkoch.de
susa_*, Team Chefkoch.de
RIMIMIRI
sagt:
sagt: 22.07.2010 16:16
Ich mag eigentlich eher die "harte Männer Variante".
Dabei benutze ich die Piscoversion mit stärkeren 40 oder 45 Umdrehungen (Pisco Control zum Beispiel, bekommt man im Karstadt und Kaufhof für ca 13 - 16 Euro).
Der Zitronensaft und Pisco werden im kompromisslosen Verhätnis 1:1 in einen Shaker vermengt, Puderzucker nach belieben (für 2 Gläser mache ich ca. 3 oder 4 Esslöffel Puderzucker) genügend crushed ice und am Schluss 1 Eiweiss pro Glas. Alle Zutaten im Shaker ca. 4 min richtig wild schütteln! Muss wirklich solange sein, damit das Eiweiss die richtige Schaumkonsistenz bekommt, und der Pisco diese tolle Matte Farbe bekommt...
Dabei benutze ich die Piscoversion mit stärkeren 40 oder 45 Umdrehungen (Pisco Control zum Beispiel, bekommt man im Karstadt und Kaufhof für ca 13 - 16 Euro).
Der Zitronensaft und Pisco werden im kompromisslosen Verhätnis 1:1 in einen Shaker vermengt, Puderzucker nach belieben (für 2 Gläser mache ich ca. 3 oder 4 Esslöffel Puderzucker) genügend crushed ice und am Schluss 1 Eiweiss pro Glas. Alle Zutaten im Shaker ca. 4 min richtig wild schütteln! Muss wirklich solange sein, damit das Eiweiss die richtige Schaumkonsistenz bekommt, und der Pisco diese tolle Matte Farbe bekommt...
peterpanik
sagt:
sagt: 05.11.2010 17:00
Hallo,
Hier vielleicht mal 'bessere' Mengenangaben:
- 4.5 cl Pisco
- 1,5 cl Zitronensaft
- 1 TL Zucker
- 1/2 Eiweiß
- 1 Schuß Angostura
...im Shaker mit zerstoßenem Eis kräftig und etwas länger schütteln und in ein gekühltes Cocktailglas abseihen.
Gruß pp
Hier vielleicht mal 'bessere' Mengenangaben:
- 4.5 cl Pisco
- 1,5 cl Zitronensaft
- 1 TL Zucker
- 1/2 Eiweiß
- 1 Schuß Angostura
...im Shaker mit zerstoßenem Eis kräftig und etwas länger schütteln und in ein gekühltes Cocktailglas abseihen.
Gruß pp
Kavalierspitz
sagt:
sagt: 06.11.2010 13:22
Hilfreicher Kommentar:
Auch wenn das Zeugs Sour heißt, sind die Mischungen verschiedener Rezepte doch sehr unterschiedlich sauer.
In dem Klassiker „Die Küche in Lateinamerika“ kommen auf 9 cl Pisco nur 1 ½ TL Zitronensaft, 1 ½ TL Zucker und 1 EL Eiweiß.
Franz Brandl, einer der bekanntesten deutschen Barmixer, nimmt allerdings 5 cl Pisco, 3 cl Zitronensaft und 2 cl Zuckersirup, dazu ½ Orangenscheibe und 1 Cocktailkirsche. Kein Eiweiß, also eine eher reduzierte Version, sonst würde sie aber auch nicht in sein Buch „Cocktails³“ passen, bei dem nur Cocktails mit nicht mehr als drei Zutaten aufgeführt sind.
Steven Raichlens „Barbecue Bible“ zeichnet sich durch große Authentizität aus, er verwendet 180 ml Pisco, 60 ml Zitronensaft, 50 g Zucker, 1 Eiweiß von einem großen Ei und ½ TL Angostura für vier Cocktails. Die Gläser erhalten einen Zuckerrand, garniert wird mit Minze.
Drei Rezepte, drei doch eher verschiedene Cocktails. Ich werde ausprobieren.
In dem Klassiker „Die Küche in Lateinamerika“ kommen auf 9 cl Pisco nur 1 ½ TL Zitronensaft, 1 ½ TL Zucker und 1 EL Eiweiß.
Franz Brandl, einer der bekanntesten deutschen Barmixer, nimmt allerdings 5 cl Pisco, 3 cl Zitronensaft und 2 cl Zuckersirup, dazu ½ Orangenscheibe und 1 Cocktailkirsche. Kein Eiweiß, also eine eher reduzierte Version, sonst würde sie aber auch nicht in sein Buch „Cocktails³“ passen, bei dem nur Cocktails mit nicht mehr als drei Zutaten aufgeführt sind.
Steven Raichlens „Barbecue Bible“ zeichnet sich durch große Authentizität aus, er verwendet 180 ml Pisco, 60 ml Zitronensaft, 50 g Zucker, 1 Eiweiß von einem großen Ei und ½ TL Angostura für vier Cocktails. Die Gläser erhalten einen Zuckerrand, garniert wird mit Minze.
Drei Rezepte, drei doch eher verschiedene Cocktails. Ich werde ausprobieren.
pokili
sagt:
sagt: 02.08.2011 09:45
Wenn ich zu Hause in Chile bin nehmen wir keinen Zucker und Angostura sondern einfach Goma, also Zuckerrohrschnaps/sirup, also mit oder ohne Alkohol, wie man es lieber mag. Dadurch wird der Pisco Sour sehr schön cremig! Und EIweiß natürlich nciht vergessen! Man kriegt Goma online im Latino-Bedarf für ca 6 euro.
preuter
sagt:
sagt: 10.01.2012 16:12
Sours haben meist ein Mischverhältnis von 3:1:1, entsprechend wäre ein klassisches Pisco Sour Rezept also:
- 60 ml Pisco
- 20 ml Limettensaft / eine halbe Limette
- 20 ml Zuckersirup
- halbes Eiweiß
- einige Tropfen Angostura Bitters
Wenn wir vom Originalrezept reden, sollte der Pisco Sour auch klassisch mit einem peruanischen Pisco aus Quebranta-Trauben zubereitet werden. Schließlich wurde der Pisco Sour in Peru erfunden und also im Originalrezept mit peruanischem Pisco gemixt. Mittlerweile findet man sogar gute peruanische Piscos in Deutschland, mein derzeitiger Favorit Barsol (gibt es noch nicht so lange) ist zudem nicht mal viel teurer als die Konkurrenz aus Chile.
Im Original wurden als Bitters Angostura Bitters verwendet. Die Bitters werden aber nicht mitgemixt sondern auf den Pisco Sour geträufelt!! Gibt auch ein paar Alternativen wenn man sich umschaut, werden oft die Amargo Chuncho Bitters genannt. Letztlich machen die Bitters und der Pisco wohl am meisten den typischen Pisco Sour Geschmack aus.
- 60 ml Pisco
- 20 ml Limettensaft / eine halbe Limette
- 20 ml Zuckersirup
- halbes Eiweiß
- einige Tropfen Angostura Bitters
Wenn wir vom Originalrezept reden, sollte der Pisco Sour auch klassisch mit einem peruanischen Pisco aus Quebranta-Trauben zubereitet werden. Schließlich wurde der Pisco Sour in Peru erfunden und also im Originalrezept mit peruanischem Pisco gemixt. Mittlerweile findet man sogar gute peruanische Piscos in Deutschland, mein derzeitiger Favorit Barsol (gibt es noch nicht so lange) ist zudem nicht mal viel teurer als die Konkurrenz aus Chile.
Im Original wurden als Bitters Angostura Bitters verwendet. Die Bitters werden aber nicht mitgemixt sondern auf den Pisco Sour geträufelt!! Gibt auch ein paar Alternativen wenn man sich umschaut, werden oft die Amargo Chuncho Bitters genannt. Letztlich machen die Bitters und der Pisco wohl am meisten den typischen Pisco Sour Geschmack aus.

Henglein
Rama Cremefine



























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