Paella de campina
| 4 | Hühnerkeule(n) |
| 400 g | Putenbrust |
| 2 EL | Olivenöl, extra vergine, kalt gepresst |
| 100 g | Schinken (Serrano) |
| 100 g | Speck (geräucherten Schweinebauch oder Bacon) |
| 150 g | Paprikawurst (Chorizo) |
| 1 kleine | Chilischote(n), evtl. |
| 2 | Paprikaschote(n) |
| 1 Beutel | Safran (Pulver oder Fäden) |
| ½ Tasse | Wasser, heißes |
| 2 | Knoblauchzehe(n) |
| 1 | Lorbeerblatt |
| 1 Glas | Weißwein |
| 300 g | Reis |
| Salz und Pfeffer | |
| 1 TL | Paprikapulver, scharf oder edelsüß |
Zubereitung
Die Hühnerkeulen in 2 EL Olivenöl in einer großen Pfanne anbraten (Putenbrust vorher in mundgerechte Stücke schneiden). Inzwischen Schinken, Speck und Chorizo in kleine Würfel schneiden. 1 Zwiebel und 2 Knoblauchzehen klein schneiden. 2 Paprikaschoten in Streifen schneiden.
1 Beutelchen Safran in einer halben Tasse heißem Wasser auflösen. Die angebratenen Hühnerteile aus der Pfanne nehmen. Ausgetretenes Fett bis auf 2 EL abschöpfen. Zwiebel, Schinken, Schweinebauch und Chorizo in die Pfanne geben und unter ständigem Rühren anbraten. Knoblauch und Paprikaschoten zugeben. Sollte die Chorizo- nicht scharf schmecken, 1 kleine entkernte Chilischote mitbraten.
Mit 1 TL Paprika bestreuen, vorsichtig salzen und pfeffern und das Ganze noch mal kurz anbraten. 1 Glas Weißwein, das Safranwasser, das Lorbeerblatt und die Hühnerteile zugeben. Ca. 15 Minuten zugedeckt schmoren (Putenbrust erst 10 Minuten vor Ende der Garzeit zugeben).
Dann 300 g Reis und 4 Tassen Wasser zugeben. Je nach Reisart weitere 25 - 35 Minuten bei kleiner Hitze garen, bis der Reis weich und trocken wird. Eventuell zwischendurch noch mal Wasser zugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Wenn vorauszusehen ist, dass das Gericht noch einmal aufgewärmt werden muss, sollte man Putenbrust statt der Hühnerschenkel verwenden. Hühnerfleisch, vor allem mit Hautanteil, schmeckt beim Aufwärmen nicht mehr gut.
In vielen deutschsprachigen Kochbüchern ist vermerkt, dass anstelle der Chorizo auch Debrecziner oder Knoblauchwurst verwendet werden kann. Nachdem die Chorizo auch in Deutschland erhältlich ist, sollte man nur diese verwenden, da sie dem Gericht den typischen Geschmack verleiht.
1 Beutelchen Safran in einer halben Tasse heißem Wasser auflösen. Die angebratenen Hühnerteile aus der Pfanne nehmen. Ausgetretenes Fett bis auf 2 EL abschöpfen. Zwiebel, Schinken, Schweinebauch und Chorizo in die Pfanne geben und unter ständigem Rühren anbraten. Knoblauch und Paprikaschoten zugeben. Sollte die Chorizo- nicht scharf schmecken, 1 kleine entkernte Chilischote mitbraten.
Mit 1 TL Paprika bestreuen, vorsichtig salzen und pfeffern und das Ganze noch mal kurz anbraten. 1 Glas Weißwein, das Safranwasser, das Lorbeerblatt und die Hühnerteile zugeben. Ca. 15 Minuten zugedeckt schmoren (Putenbrust erst 10 Minuten vor Ende der Garzeit zugeben).
Dann 300 g Reis und 4 Tassen Wasser zugeben. Je nach Reisart weitere 25 - 35 Minuten bei kleiner Hitze garen, bis der Reis weich und trocken wird. Eventuell zwischendurch noch mal Wasser zugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Wenn vorauszusehen ist, dass das Gericht noch einmal aufgewärmt werden muss, sollte man Putenbrust statt der Hühnerschenkel verwenden. Hühnerfleisch, vor allem mit Hautanteil, schmeckt beim Aufwärmen nicht mehr gut.
In vielen deutschsprachigen Kochbüchern ist vermerkt, dass anstelle der Chorizo auch Debrecziner oder Knoblauchwurst verwendet werden kann. Nachdem die Chorizo auch in Deutschland erhältlich ist, sollte man nur diese verwenden, da sie dem Gericht den typischen Geschmack verleiht.
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