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Paprika - Kartoffeltopf

dicker Eintopf mit Feta, wärmt und macht preiswert satt

Zutaten

1 kleine Zwiebel(n)
1 TL Fett, zum Braten (Öl oder Butterschmalz)
2 m.-große Kartoffel(n), am besten mehligkochend
1 EL Tomatenmark
2 EL Ajvar, oder Paprikamark
200 ml Wasser, oder Brühe
 n. B. Salz
 n. B. Pfeffer, schwarz, frisch gemahlen
 n. B. Paprikapulver
1 große Paprikaschote(n), rot
50 g Feta-Käse
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe

Zwiebel putzen, würfeln und im Öl anbraten. Inzwischen Kartoffeln putzen, würfeln und ebenfalls mit anschwitzen. Tomatenmark und Ajvar kurz mitrösten, sofort mit Wasser oder Brühe auffüllen, würzen und ca. 15 min leise köcheln.

Inzwischen Paprika putzen und würfeln sowie Feta zerbröckeln oder auch würfeln. Paprika zugeben und weitere 5 min köcheln - die Kartoffeln müssten dann weich sein. Bei Bedarf noch etwas Wasser oder Brühe nachgießen, aber nicht zu suppig werden lassen. Den Eintopf evtl. grob zerstampfen und mit dem Feta bestreut servieren.

Variationen:
Zum Würzen eignen sich u. a. auch: Knoblauch, Oregano, Chili-Gewürz, Cayennepfeffer, Cumin/Kreuzkümmel, Harissa, Thymian o. ä. - sowie 1 Prise Zucker.
Man kann auch nur Tomatenmark oder nur Ajvar verwenden - oder auch passierte Tomaten und dafür weniger Brühe.
Evtl. Reste (oder gleich Zuviel-Gekochtes) isst mein Sohn kalt zu einem Vollkornbrötchen - also prima für Schule, Studium oder so.

Kommentare anderer Nutzer


koeksch111

30.01.2011 19:56 Uhr

War sehr lecker, kommt noch öfter auf den Tisch

Nachtsonne

09.01.2013 20:20 Uhr

Vielen Dank für dieses Rezept - tolles Gericht für "unter der Woche", da es nicht aufwändig zu kochen ist und trotzdem gesund ist.
Ich hatte nur festkochende Kartoffeln da, war aber egal.

Nachtsonne

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