Mohnbrötchen
| 500 g | Mehl, Typ 550 |
| 150 g | Weizen - Vollkornmehl |
| 1 ½ TL | Salz |
| 1 TL | Zucker |
| 2 Pck. | Hefe (Trockenhefe à 7 Gramm) |
| 1 EL | Öl (Sonnenblumenöl) |
| 400 ml | Wasser, lauwarm |
| 1 | Ei(er), davon das Eigelb und einen Fingerhut voll Wasser zum Bestreichen |
| Mohn |
Zubereitung
Man kann statt Mohn auch Sesam, Leinsamen, Sonnenblumenkerne oder geraspelten Käse z.B. Emmentaler verwenden!! Die Käsebrötchen werden der HIT!!!!
Mehl, Zucker, Salz und Hefe erst mal miteinander mischen! Danach erst das Öl und das Wasser zugeben und mit dem Rührgerät verrühren bis sich ein Kloß bildet. Ich knete den Teig meistens noch mal mit den Händen ein bisserl. Der Teig sollte nicht mehr an den Händen kleben sondern sollte sich trocken anfühlen. Falls er zu trocken ist ein bisserl Wasser zugeben - oder Mehl wenn er noch klebt. Je nach dem.
Normalerweise lässt man den fertig gerührten Teig erst mal an einem warmen Ort gehen, bis er sich in etwa verdoppelt hat. Danach knetet man den Teig noch mal bis fast auf seine ursprüngliche Größe zusammen, formt daraus die Brötchen und legt sie auf ein Backblech. Backpapier nicht vergessen!
Die Brötchen ruhen lassen bis sich die Größe in etwa verdoppelt hat.
Herd mit Ober-Unterhitze auf 220 - 240 Grad vorheizen.
Das Eigelb mit dem Fingerhut Wasser vermischen, die Brötchen mit dem Gemisch bestreichen und je nach Lust und Laune mit Mohn, Sesam Käse usw. bestreuen.
In die Fettpfanne oder auf den Herdboden eine halbe Tasse Wasser schütten.
Brötchen auf mittlerer Schiene ca. 20 Minuten backen.
Nach dem Backen vom Blech nehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen. Wenn man sie noch am selben Tag essen möchte, kann man sie auch in ein trockenes Geschirrtuch wickeln. Dann trocknen sie nicht aus und bleiben trotzdem frisch!
Statt dem Typ 550 + Vollkornweizenmehl kannst Du auch komplett Typ 405 hernehmen. Klappt auch!!
Die erste Teig-Ruhe kann man auch weglassen und statt der ersten Teig-Ruhezeit auch gleich die Brötchen formen, die dann erst gehen lassen und anschließend in den Ofen schieben!!
Die Brötchen gehen bei mir oft nicht mehr auf! Deshalb lass ich die erste Teig-Ruhezeit eben oft weg!!
Im Geschmack macht sich das nicht bemerkbar. Nur die Porung wird durch das erste ruhen und das zweite Kneten feiner. Was ich persönlich aber gar nicht so mag!
Diese Brötchen friere ich auch ein und zum Auftauen lege ich sie für 5 Minuten auf den Brötchenaufsatz vom Toaster!! Funktioniert einwandfrei und sind sehr knusprig und lecker!!
Mehl, Zucker, Salz und Hefe erst mal miteinander mischen! Danach erst das Öl und das Wasser zugeben und mit dem Rührgerät verrühren bis sich ein Kloß bildet. Ich knete den Teig meistens noch mal mit den Händen ein bisserl. Der Teig sollte nicht mehr an den Händen kleben sondern sollte sich trocken anfühlen. Falls er zu trocken ist ein bisserl Wasser zugeben - oder Mehl wenn er noch klebt. Je nach dem.
Normalerweise lässt man den fertig gerührten Teig erst mal an einem warmen Ort gehen, bis er sich in etwa verdoppelt hat. Danach knetet man den Teig noch mal bis fast auf seine ursprüngliche Größe zusammen, formt daraus die Brötchen und legt sie auf ein Backblech. Backpapier nicht vergessen!
Die Brötchen ruhen lassen bis sich die Größe in etwa verdoppelt hat.
Herd mit Ober-Unterhitze auf 220 - 240 Grad vorheizen.
Das Eigelb mit dem Fingerhut Wasser vermischen, die Brötchen mit dem Gemisch bestreichen und je nach Lust und Laune mit Mohn, Sesam Käse usw. bestreuen.
In die Fettpfanne oder auf den Herdboden eine halbe Tasse Wasser schütten.
Brötchen auf mittlerer Schiene ca. 20 Minuten backen.
Nach dem Backen vom Blech nehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen. Wenn man sie noch am selben Tag essen möchte, kann man sie auch in ein trockenes Geschirrtuch wickeln. Dann trocknen sie nicht aus und bleiben trotzdem frisch!
Statt dem Typ 550 + Vollkornweizenmehl kannst Du auch komplett Typ 405 hernehmen. Klappt auch!!
Die erste Teig-Ruhe kann man auch weglassen und statt der ersten Teig-Ruhezeit auch gleich die Brötchen formen, die dann erst gehen lassen und anschließend in den Ofen schieben!!
Die Brötchen gehen bei mir oft nicht mehr auf! Deshalb lass ich die erste Teig-Ruhezeit eben oft weg!!
Im Geschmack macht sich das nicht bemerkbar. Nur die Porung wird durch das erste ruhen und das zweite Kneten feiner. Was ich persönlich aber gar nicht so mag!
Diese Brötchen friere ich auch ein und zum Auftauen lege ich sie für 5 Minuten auf den Brötchenaufsatz vom Toaster!! Funktioniert einwandfrei und sind sehr knusprig und lecker!!
Kommentare anderer Nutzer
Tinchen37
sagt:
sagt: 11.02.2005 18:11
Super lecker Rezept, hab ich mit Sonnenblumenkernen, Mohn und Käse gebacken.
Statt Trockenhefe habe ich einen Würfel frische Hefe genommen.
LG
tinchen
Statt Trockenhefe habe ich einen Würfel frische Hefe genommen.
LG
tinchen
njamnjamnjam
sagt:
sagt: 19.02.2005 13:57
Hilfreicher Kommentar:
Hallo, meine Brötchen sind leider mißlungen, was aber wohl ewniger am Rezept als an meiner ZUbereitung lag :-(
Fehleranalyse: Hab nicht das richtige Mehl genommen (hatte nur 450er Mehl da)und die Brötchen nach dem Gehen wohl zu stark geknetet. Ich wollte den teig am Voranbend machen, damit man morgens nicht so viel zu tun hat. Dann habe ich gleich Brötchen geformt und die einzeln gehen lassen, damit ich die dann nicht mehr kneten muss, weil man damit ja wieder die Luft rausdrückt. Als ich am späteren Abend nochmal schaute, waren die brötchen zwar schön aufgegangen aber die Oberfläche wurde ziemlich trocken. Da hab ich den teig wiederzusammengemanscht und üner Nacht kühl gelagert. Am Morgen dann die Brötchen geformt und festgestellt, dass diese nicht mehr großartig aufgehen.
Daher also mein Tip: Den teig nicht allzu lange vorher zubereiten, sofort brötchen formen, diese ne halbe Stunde aufgehen lassen und dann relativ schell backen, bevor die Oberfläche trocken wird oder die Brötchen wieder in sich zusammenfallen.
Beim nächsten Mal wird alles besser;-)
Fehleranalyse: Hab nicht das richtige Mehl genommen (hatte nur 450er Mehl da)und die Brötchen nach dem Gehen wohl zu stark geknetet. Ich wollte den teig am Voranbend machen, damit man morgens nicht so viel zu tun hat. Dann habe ich gleich Brötchen geformt und die einzeln gehen lassen, damit ich die dann nicht mehr kneten muss, weil man damit ja wieder die Luft rausdrückt. Als ich am späteren Abend nochmal schaute, waren die brötchen zwar schön aufgegangen aber die Oberfläche wurde ziemlich trocken. Da hab ich den teig wiederzusammengemanscht und üner Nacht kühl gelagert. Am Morgen dann die Brötchen geformt und festgestellt, dass diese nicht mehr großartig aufgehen.
Daher also mein Tip: Den teig nicht allzu lange vorher zubereiten, sofort brötchen formen, diese ne halbe Stunde aufgehen lassen und dann relativ schell backen, bevor die Oberfläche trocken wird oder die Brötchen wieder in sich zusammenfallen.
Beim nächsten Mal wird alles besser;-)
sternlein57
sagt:
sagt: 19.02.2005 17:54
Hallo,
tolles Rezept, ich habe die Mohnbrötchen ausprobiert und sie sind einem Anfänger wie mir wunderbar gelungen.
Liebe Grüße
MoneyPenny
tolles Rezept, ich habe die Mohnbrötchen ausprobiert und sie sind einem Anfänger wie mir wunderbar gelungen.
Liebe Grüße
MoneyPenny
flinkeMaus
sagt:
sagt: 01.01.2006 17:22
Ich habe die Brötchen Silvester gemacht. Echt Klasse. Sind schnell gemacht und auch schnell gegessen. Ich habe Käse, Sesam und Sonnenblumenkerne genommen.
Gruß
flinkeMaus
Gruß
flinkeMaus
todi5
sagt:
sagt: 01.04.2006 14:26
Hilfreicher Kommentar:
Waren sehr gut, die Teigkonsistenz war genauso wie sie sein soll. Ich hatte mal ein Rezeot aus einem Kochbuch, der Teig war aber nicht wie ich mir es vorgestellt habe. Man kann gerne auch etwas mehr Salz nehmen und das erste Gehen lassen kann man sich wirklich sparen.
Ich hab aus einem Teil, Laugenweck gemacht. Dazu einfach die Brötchen 20-30 Sekunden in Natron(lauge) legen. Natronlauge soll es in der Apotheke geben, ich hab aber Kaiser-Natron aus dem Beutel genommen. Einfach 3 EL auf einen Liter kochendes Wasser. Angeblich soll man es in einem Emailletopf machen, ich hab einen gewöhnlichen genommen (vorsichtshalber einen Alten). Finger gut abspülen wenn man mit dem Natron in Kontakt kommt!
Mehr Infos zu Laugengebäck: http://lauge.andreas-boerner.de/
Ich hab aus einem Teil, Laugenweck gemacht. Dazu einfach die Brötchen 20-30 Sekunden in Natron(lauge) legen. Natronlauge soll es in der Apotheke geben, ich hab aber Kaiser-Natron aus dem Beutel genommen. Einfach 3 EL auf einen Liter kochendes Wasser. Angeblich soll man es in einem Emailletopf machen, ich hab einen gewöhnlichen genommen (vorsichtshalber einen Alten). Finger gut abspülen wenn man mit dem Natron in Kontakt kommt!
Mehr Infos zu Laugengebäck: http://lauge.andreas-boerner.de/
Kiwi_HH
sagt:
sagt: 06.04.2006 19:44
Hilfreicher Kommentar:
Ein Tipp: Wenn man den Teig am Vorabend vorbereiten möchte, geht das so: Teig einmal normal gehen lassen. Dann zusammenkneten, Brötchen formen und auf ein Küchenbrett mit Backpapier legen. Dann mit einem leicht feuchten Geschirrtuch abdecken und in den Kühlschrank stellen. Die Brötchen gehen dort sehr langsam und trocknen nicht aus. Am nächsten Morgen herausnehmen, verzieren und backen.
fatzi
sagt:
sagt: 17.04.2006 18:22
Also ich kenne das so.Teig machen am Vorabend und über Nacht im Kühlschrank gehen lassen.
Und nicht vorher nochmal .
Fatzi
Und nicht vorher nochmal .
Fatzi
sabrini11
sagt:
sagt: 13.11.2007 17:34
also ich habe die brötchen auch schon zweimal gemacht und finde die scmecken superlecker....mohn ist mein favorit.
michalis
sagt:
sagt: 13.01.2008 10:57
Hab heute die Mohnbrötchen gemacht sind absolut lecker geworden. Der Teig ist bei mir 2 mal super aufgegangen hab aber statt Trockenhefe frische verwendet. Verwende grundsätzlich nur frische Hefe denn da hab ich die Garantie das alles klappt hab auch ein Bild hochgeladen. Liebe Grüsse aus Salzburg sendet euch Allen Michael
03.03.2009 03:00
Hallo,
deine Mohnbrötchen sind sehr lecker. Es ist ein schöner Teig der sich prima verarbeiten lässt, toll aufgeht und sehr lecker ist.
Was will man mehr, ein ganz tolles Rezept. Foto folgt.
Liebe Grüße
Pumpkin-Pie
deine Mohnbrötchen sind sehr lecker. Es ist ein schöner Teig der sich prima verarbeiten lässt, toll aufgeht und sehr lecker ist.
Was will man mehr, ein ganz tolles Rezept. Foto folgt.
Liebe Grüße
Pumpkin-Pie
kaya1307
sagt:
sagt: 07.12.2009 13:42
Hallo,
ich hab die Mohnbrötchen auch nachgebacken und sie schmecken sehr, sehr gut.
Da ich Mohnöl zu Hause hatte hab ich dieses unter den Teig gemischt.
Danke fürs Rezept.
LG Kaya
ich hab die Mohnbrötchen auch nachgebacken und sie schmecken sehr, sehr gut.
Da ich Mohnöl zu Hause hatte hab ich dieses unter den Teig gemischt.
Danke fürs Rezept.
LG Kaya
chika-chaaan
sagt:
sagt: 13.08.2010 14:38
Leckere Brötchen! Gehen super auf und schmecken echt gut. Habe allerdings das Eigelb zum Bestreichen weggelassen, weil die Brötchen danach nicht mehr so schön aussehen. Hab sie nach dem Schleifen einfach nur nass gemacht und in Saat gewälzt. Hatte Sonnenblumenkerne und Sesam: Schmeckte toll!
Schönes Rezept und absolut weiterzuempfehlen!
Schönes Rezept und absolut weiterzuempfehlen!
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:
- Brot und Brötchen
- Brot
- Backen
- Brot & Brötchen
- Herzhafte Brote
- Brot und Brötchen
- Brot und Brötchen
- brot ...
- Brot
- Brot
Weitere Rezeptsammlungen



























Lg Spole
Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten