Pizzabraten NT - gegart
Schweinelummerbraten, gut gewürzt, zart und saftig durch Niedertemperaturgaren| 800 g | Schweinebraten, (Lummer-, Schweinerücken-, Lachs-/Lendenbraten), am Stück |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 3 EL | Rapsöl |
| 6 EL | Tomatenmark |
| 1 EL | Pizzagewürz, getrocknet |
| Pfeffer | |
| Salz |
Zubereitung
Lummerbraten 1 Stunde vor dem Anbraten aus dem Kühlschrank nehmen, damit das Fleisch auch im Kern Zimmertemperatur annimmt. Fleisch waschen und trocken tupfen.
Eine halbe Stunde vor dem Anbraten Zwiebel, 1 EL Öl, Tomatenmark und Kräuter vermischen, kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. Mit etwa einem Drittel dieser Kräuterpaste eine flache Platte (oder großen Teller) in Bratenlänge und -breite bestreichen. Die Platte in das untere Drittel des Backofens auf den Rost stellen und den Ofen auf 80° aufheizen. Temperatur wenn möglich mit Backofenthermometer kontrollieren.
Zum Anbraten restliches Öl in einer Pfanne erhitzen und das Fleisch von allen Seiten (auch Kopfseite!) in ca. 8 Min. kräftig anbraten. Aus der Pfanne nehmen, auf das Kräuterbett der aufgeheizten Platte setzen und mit dem Rest der Kräuterpaste rundum bestreichen. Im (weiterhin 80°!) heißen Ofen 3-3.5 Std. garen.
Tipp:
Noch unproblematischer ist die Feststellung der Gardauer bei Benutzung eines Fleischthermometers: bei einer Kerntemperatur von 60°-65° ist der Braten fertig. Die Gardauer kann leicht verkürzt werden durch Erhöhung der Ofentemperatur auf 90°. Sollte sich andererseits die Essenszeit verspäten, den Ofen nach Erreichen der gewünschten Kerntemperatur auf 60° herunter schalten. Das Fleisch kann dann ohne Qualitätsverlust noch bis zu einer Stunde im Ofen verbleiben.
Eine halbe Stunde vor dem Anbraten Zwiebel, 1 EL Öl, Tomatenmark und Kräuter vermischen, kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. Mit etwa einem Drittel dieser Kräuterpaste eine flache Platte (oder großen Teller) in Bratenlänge und -breite bestreichen. Die Platte in das untere Drittel des Backofens auf den Rost stellen und den Ofen auf 80° aufheizen. Temperatur wenn möglich mit Backofenthermometer kontrollieren.
Zum Anbraten restliches Öl in einer Pfanne erhitzen und das Fleisch von allen Seiten (auch Kopfseite!) in ca. 8 Min. kräftig anbraten. Aus der Pfanne nehmen, auf das Kräuterbett der aufgeheizten Platte setzen und mit dem Rest der Kräuterpaste rundum bestreichen. Im (weiterhin 80°!) heißen Ofen 3-3.5 Std. garen.
Tipp:
Noch unproblematischer ist die Feststellung der Gardauer bei Benutzung eines Fleischthermometers: bei einer Kerntemperatur von 60°-65° ist der Braten fertig. Die Gardauer kann leicht verkürzt werden durch Erhöhung der Ofentemperatur auf 90°. Sollte sich andererseits die Essenszeit verspäten, den Ofen nach Erreichen der gewünschten Kerntemperatur auf 60° herunter schalten. Das Fleisch kann dann ohne Qualitätsverlust noch bis zu einer Stunde im Ofen verbleiben.
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Kommentare anderer Nutzer
29.12.2010 23:07
Occulta
sagt:
sagt: 24.11.2011 09:38
Was für eine Sauce würde denn dazu passen? Meine Familie sind Saucenfans und würde sich darüber freuen. Ich habe schon ein eine Tomatensauce gedacht, ich mag allerdings Tomatensauce nicht besonders . Eine Idee, was noch passen könnte??
Grüße
Judith
Grüße
Judith
Occulta
sagt:
sagt: 25.11.2011 08:50
habe es gestern nachgekocht und es war lecker... auch ohne Sößchen. Da mir nichts anderes als Tomatensauce eingefallen ist, habe ich es einfach weggelassen...
Grüße
Judith
Grüße
Judith
25.11.2011 18:01
Hallo Judith,
habe Deinen Kommentar erst heute gelesen, konnte daher nicht rechtzeitig antworten. Das Problem beim NT-Garen (so schön auch das Fleisch dabei wird) ist tatsächlich, dass man damit kaum Grundlage für eine Sauce bekommt, so dass man bei Bedarf diese separat herstellen muss. Ich mache oft das dazu gereichte Gemüse "soßig" (zB Champignons und Zwiebel mit Sahne abgelöscht). Wenn aber wirklich größerer Saucenbedarf da ist, dann hast Du aber auch genügend Zeit, aus dem geringen Anbratrest ohne allzuviel Aufwand eine schöne Sauce zu basteln. Wie wäre es hier beim Pizzabraten mit einer Rotwein-, Jäger- oder Paprikasauce? Rezepte dafür findest Du zuhauf hier im CK. Viel Spaß weiterhin beim Ausprobieren neuer Rezepte und danke für die Bewertung. Freut mich, dass es Euch geschmeckt hat.
LG, Dieter
habe Deinen Kommentar erst heute gelesen, konnte daher nicht rechtzeitig antworten. Das Problem beim NT-Garen (so schön auch das Fleisch dabei wird) ist tatsächlich, dass man damit kaum Grundlage für eine Sauce bekommt, so dass man bei Bedarf diese separat herstellen muss. Ich mache oft das dazu gereichte Gemüse "soßig" (zB Champignons und Zwiebel mit Sahne abgelöscht). Wenn aber wirklich größerer Saucenbedarf da ist, dann hast Du aber auch genügend Zeit, aus dem geringen Anbratrest ohne allzuviel Aufwand eine schöne Sauce zu basteln. Wie wäre es hier beim Pizzabraten mit einer Rotwein-, Jäger- oder Paprikasauce? Rezepte dafür findest Du zuhauf hier im CK. Viel Spaß weiterhin beim Ausprobieren neuer Rezepte und danke für die Bewertung. Freut mich, dass es Euch geschmeckt hat.
LG, Dieter
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ich habe dein Rezept nachgekocht und es hat uns Sehr Gut geschmeckt...
Danke für das tolle Rezept...
LG
Marion
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