Sülze
| 1 großes | Eisbein(e), fleischiges |
| 2 | Schweinepfötchen |
| 2 | Lorbeerblätter |
| 5 | Wacholderbeeren |
| 10 | Pfefferkörner, schwarz |
| 2 große | Zwiebel(n) |
| Salz und Pfeffer, Zwiebelsalz | |
| Brühe, gekörnte | |
| Essig, nach Geschmack | |
| evtl. | Gelatine, 4 Blatt |
Zubereitung
Zwiebeln schälen und grob zerteilen. Das Eisbein und die Pfötchen mit den Zwiebeln, Lorbeerblättern, Wacholderbeeren, Pfefferkörnern, Salz und Pfeffer sowie 4 Tassen Wasser ca. 1 1/2 - 2 Std. kochen.
Das Fleisch aus dem Sud nehmen, vom Knochen lösen und grob zerteilen. Das Fett an der Schwarte abtrennen und wegwerfen, die Schwarte aber mit zerkleinern.
Danach mit einem Wiegemesser das Fleisch fein zerteilen. Die Brühe durchsieben und mit dem Fleisch nochmals aufkochen. Mit Salz, Pfeffer, gekörnter Brühe, Zwiebelsalz und Essig abschmecken. Wenn das Eisbein nicht sehr fett war, vorsichtshalber zum Gelieren noch 4 Blätter Gelatine (vorher eingeweicht und gut ausgedrückt) zufügen. Die Masse in eine Form füllen und erstarren lassen.
Dazu schmecken Röstkartoffeln und Remoulade.
Das Fleisch aus dem Sud nehmen, vom Knochen lösen und grob zerteilen. Das Fett an der Schwarte abtrennen und wegwerfen, die Schwarte aber mit zerkleinern.
Danach mit einem Wiegemesser das Fleisch fein zerteilen. Die Brühe durchsieben und mit dem Fleisch nochmals aufkochen. Mit Salz, Pfeffer, gekörnter Brühe, Zwiebelsalz und Essig abschmecken. Wenn das Eisbein nicht sehr fett war, vorsichtshalber zum Gelieren noch 4 Blätter Gelatine (vorher eingeweicht und gut ausgedrückt) zufügen. Die Masse in eine Form füllen und erstarren lassen.
Dazu schmecken Röstkartoffeln und Remoulade.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
01.11.2010 10:22
deshalb nehme ich ja auch noch zwei Pfötchen extra. Ich persönlich nehme auch nie Gelatine, da ich alles mit ganz wenig Wasser koche. Die Gelatine ist nur für nicht so geübte Köche/innen, die vielleicht meinen, in wenig Wasser würde das Fleisch ansetzen. Nimmt man nämlich zu viel Wasser, reichen selbst die angegebenen Pfötchen mit viel Schwarte nicht zum Gelieren aus
LG Brigitte
LG Brigitte
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:
- Hauptkategorie (2)
- Wurst
- Werde ich demnächst nachkochen bzw backen
- Terrinen, Pasteten, Sülzen, Kuchen & Partygebäck
- VORSPEISEN
- Getestet
- Kochen (Fleisch)
- Terrinen - Sülzen - Sauerfleisch
- Schweine - Pfötchen

Henglein
Rama Cremefine


























zum Gelieren braucht man kein Fett
sondern genug Schwarte.
Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten