Etagenkohl
eine Variante der Kohlroulade| 1 Kopf | Weißkohl |
| 1 ½ kg | Hackfleisch |
| Kümmelpulver | |
| Salz und Pfeffer | |
| Paprikapulver, rosenscharf | |
| Liebstöckel oder Maggi | |
| 2 | Zwiebel(n) |
| n. B. | Wasser |
Zubereitung
Den Kohl in mundgerechte Stücke schneiden, dafür am Besten den harten Strunk in der Mitte entfernen. Alles gut waschen, abtropfen lassen und zur Seite stellen.
Das Hackfleisch mit Salz, Pfeffer, Paprika und Kümmel gut würzen und die klein geschnittenen Zwiebeln untermengen. Alles in einem großen Topf mit etwas Öl scharf anbraten - am besten in mundgerechten Stücken.
Wenn das Fleisch eine schöne Bräune hat, einen Teil des Kohls mit in den Topf geben. Alles schön mitbraten, bis der Kohl etwas weicher wird, gelegentlich umrühren. Dann die nächste Portion Kohl dazu. Zwischen durch mit Kümmel, Salz, Pfeffer und Liebstöckel oder Maggi würzen und ggf. etwas Wasser dazugeben, damit nichts anbrennt. Das ergibt dann auch eine leckere Brühe.
So weiterverfahren, bis der ganze Kohl aufgebraucht ist. Alles bei geringer Hitze weiter köcheln lassen, bis der Kohl die gewünschte Bissfestigkeit erreicht hat.
Ich habe bewusst keine Zeitangaben beim Kochen gemacht, da es nicht nur auf den Herd und die Töpfe ankommt, sondern vor allem auf die Gewünschte Bissfestigkeit. Mein Opa mochte es immer, wenn der Kohl schon fast zerfallen ist. Mein Mann hingegen mag den Kohl noch etwas knackig.
Am Besten schmeckt der Etagenkohl, wenn er etwas gezogen hat und wieder aufgewärmt wird oder sogar eingefroren war! Dazu schmecken am Besten Salzkartoffeln oder eine Scheibe Brot.
Das Hackfleisch mit Salz, Pfeffer, Paprika und Kümmel gut würzen und die klein geschnittenen Zwiebeln untermengen. Alles in einem großen Topf mit etwas Öl scharf anbraten - am besten in mundgerechten Stücken.
Wenn das Fleisch eine schöne Bräune hat, einen Teil des Kohls mit in den Topf geben. Alles schön mitbraten, bis der Kohl etwas weicher wird, gelegentlich umrühren. Dann die nächste Portion Kohl dazu. Zwischen durch mit Kümmel, Salz, Pfeffer und Liebstöckel oder Maggi würzen und ggf. etwas Wasser dazugeben, damit nichts anbrennt. Das ergibt dann auch eine leckere Brühe.
So weiterverfahren, bis der ganze Kohl aufgebraucht ist. Alles bei geringer Hitze weiter köcheln lassen, bis der Kohl die gewünschte Bissfestigkeit erreicht hat.
Ich habe bewusst keine Zeitangaben beim Kochen gemacht, da es nicht nur auf den Herd und die Töpfe ankommt, sondern vor allem auf die Gewünschte Bissfestigkeit. Mein Opa mochte es immer, wenn der Kohl schon fast zerfallen ist. Mein Mann hingegen mag den Kohl noch etwas knackig.
Am Besten schmeckt der Etagenkohl, wenn er etwas gezogen hat und wieder aufgewärmt wird oder sogar eingefroren war! Dazu schmecken am Besten Salzkartoffeln oder eine Scheibe Brot.
| Tweet |

Henglein
Rama Cremefine























