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Rotweingulasch aus Schweinefleisch auf Spätzle

Eigenkreation, würzig

Zutaten

350 g Schweinefleisch, in Würfel geschnitten
400 g Spätzle (Eierspätzle)
200 g Champignons, in Scheiben geschnitten
200 g Frühstücksspeck (Bacon), in Streifen geschnitten
 etwas Senfpulver (Senfmehl)
Paprikaschote(n)
1 dicke Tomate(n)
1 große Zwiebel(n)
1 Liter Wasser, heißes
300 ml Rotwein, halbtrocken
1 TL, gehäuft Paprikapulver
3 TL, gestr. Bratensauce, braune, gekörnte
2 EL Olivenöl
 etwas Butter
100 g Crème fraîche
1 Prise Salz
2 Prisen Pfeffer
1 evtl. Chilischote(n)
 etwas Koriander
 etwas Zucker
Knoblauchzehe(n), klein gehackt
 einige Gewürznelken
 etwas Majoran
 etwas Kümmel
  Koriander
 etwas Zucker
 evtl. Chilischote(n) oder Pfefferschoten
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Brennwert p. P.: keine Angabe

Das Fleisch in etwa 2 cm große Würfel schneiden und im Olivenöl zunächst auf Stufe 3 (E-Herd) später auf Stufe 2 bräunen. Man erhitzt die in Streifen geschnittene Zwiebel und den Bacon kurze Zeit in dem Öl mit. Dann gießt man den Rotwein und das Wasser auf, gibt etwas Salz, Pfeffer und Paprikapulver sowie die klein gehackten Knoblauchzehen hinzu und lässt das Fleisch auf Stufe 1 ca. 75 Minuten gar schmoren.

Nun aus dem Kümmel, dem Senfmehl und dem Majoran eine Gewürzmischung herstellen und alles ebenso hinzugeben. Etwa 15 Minuten vor dem Servieren werden sowohl die Champignons, die in Scheiben geschnittene Tomate als auch die zuvor in Würfel geschnittene und geschälte Paprikaschote hinzugegeben.

Zum garen Fleisch wird soviel Wasser gegeben, wie Soße gewünscht wird. Man bringt das Gulasch auf Stufe 3 etwa 5 Minuten zum Kochen. Dann verfeinert man das Ganze mit der Creme fraîche und dickt es etwas mit der Bratensauce an.

Die Nelken, Koriander und Kümmel hinzu geben und mit Zucker abschmecken. Ebenfalls 15 Minuten vor dem Servieren die Spätzle nach Packungsanweisung kochen, abschütten und in Butter schwenken.

Nun in tiefen Tellern die Spätzle anrichten und das Gulasch darüber geben. Wer möchte, kann natürlich das Gulasch mit Chilischoten oder Pfefferschoten schärfer gestalten. Allgemein bekannt ist, dass Gulasch und Eintöpfe meist am besten schmecken, wenn sie am Vortag gekocht worden sind und dann wieder aufgewärmt werden.

Kommentare anderer Nutzer


Akaiya

23.02.2011 15:16 Uhr

Da bin ich ja die Erste, die dieses Rezept hier bewertet =)

Dies war unser Sonntagsabendbrot. Ich habe jedoch die Flüssigkeitsmengen etwas verändert.

Für 1,6 kg Fleisch habe ich eine Flasche Rotwein und 2 l Brühe genommen. Statt Senfpulver musste ich auf normalen Senf zurückgreifen. Die creme fraiche habe ich auch reduziert und einen Teil durch saure Sahne ersetzt, da die bereits offen war :-)

Ich war mir etwas unsicher, was du mit Bratensauce meinst? Ist so etwas gemeint? http://www.froodies.de/FroodiesImages/images/products/171991.jpg

Habe davon für die gesamte Menge nur 1 EL verwendet (bin kein Fan von) und stattdessen mit Speisestärke abgelöscht. Leider waren keine Tomaten mehr im Haus, so dass ich passierte Tomaten und Tomatenmark verwendet habe.

Beim Kümmel war ich etwas sparsamer, da ich das Gewürz nicht so gerne mag. Ich habe - was die Gewürze angeht - eine genauerer Mengenangabe bevorzugt.

Ansonsten war dieses Gericht - laut meinen Eltern - ein klassisches Gulasch, welches sehr gut ankam. Sogar meine Schwester fand es lecker und sie ist sonst nicht der Gulaschfan.

Von mir gibt es 4*, da mir die Mengenangaben für die Gewürze etwas zu ungenau waren =)

Bruzzelteam

17.04.2011 09:28 Uhr

Hallo!
Die Mengen der Gewürze sind natürlich variabel.Es kann sich jeder das Gulasch so würzen wie er mag. So soll es ja auch sein. Jeder kann sich das Gulasch so zuirecht machen wie er mag.Die Mengen,die ich angeben haben sind lediglich Richtwerte.Hauptsache es hat geschmeckt.Das freut mich dann um so mehr.Vielen Dank für deine Bewertung.Weiterhin viel Spaß beim ausprobieren.

Gruß

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