Zwiebelkuchen zu jungem Wein
| 500 g | Mehl |
| 1 Pkt. | Hefe (Trockenhefe) |
| 2 | Ei(er) |
| 60 g | Margarine |
| 1 EL | Essig |
| 1 TL, gestr. | Salz |
| 0,38 Liter | Wasser |
| Für den Belag: | |
| 1 ½ kg | Zwiebel(n) |
| 500 g | Speck, durchw. |
| 4 | Ei(er) |
| etwas | Kümmel, gemahlen |
| etwas | Salz und Pfeffer |
| 1 Becher | Schlagsahne, (200g) |
Zubereitung
Mehl und Hefe gut vermischen. Margarine, Eier, Essig, Salz und Wasser zugeben und mit dem Knethaken durchkneten. Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen (ca. 30 Min.).
In der Zwischenzeit die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Den Speck würfeln und in einer Pfanne auslassen (aber nur hellgelb).
Die Speckwürfel aus der Pfanne nehmen und in dem Fett die Zwiebeln so lange braten, bis sie goldgelb sind. Dann abkühlen lassen.
Den Teig nochmals kräftig durchkneten und auf ein gefettetes Backblech verteilen, nochmals warm stellen und gehen lassen.
Dann die etwas abgekühlten Zwiebeln gleichmäßig auf dem Teig verteilen und die Speckwürfel darüber streuen.
Eier, Sahne, Kümmel, Pfeffer, Salz verrühren und ebenfalls auf den Teig geben.
Im vorgeheizten Backofen bei E 200° oder G Stufe 3, ca. 30 - 40 Min. backen.
In der Zwischenzeit die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Den Speck würfeln und in einer Pfanne auslassen (aber nur hellgelb).
Die Speckwürfel aus der Pfanne nehmen und in dem Fett die Zwiebeln so lange braten, bis sie goldgelb sind. Dann abkühlen lassen.
Den Teig nochmals kräftig durchkneten und auf ein gefettetes Backblech verteilen, nochmals warm stellen und gehen lassen.
Dann die etwas abgekühlten Zwiebeln gleichmäßig auf dem Teig verteilen und die Speckwürfel darüber streuen.
Eier, Sahne, Kümmel, Pfeffer, Salz verrühren und ebenfalls auf den Teig geben.
Im vorgeheizten Backofen bei E 200° oder G Stufe 3, ca. 30 - 40 Min. backen.
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Kommentare anderer Nutzer
stuttgartpaul
sagt:
sagt: 19.03.2004 11:14
Tolles Rezept. Habe ich auch schon mit Sauerrahm probiert. Schmeckt Köstlich.
abra
sagt:
sagt: 26.08.2004 20:07
Hilfreicher Kommentar:
So ein Zwiebelkuchen schmeckt echt hervorragend.
Habe ihn auch mit Sauerrahm gebacken, wirklich sehr herzhaft.
Abra
Habe ihn auch mit Sauerrahm gebacken, wirklich sehr herzhaft.
Abra
18.09.2004 00:47
Hilfreicher Kommentar:
...wir mögen ihn auch mit viel Sauer-
rahm, aber ohne Kümmel und Eier.
rahm, aber ohne Kümmel und Eier.
juti
sagt:
sagt: 27.10.2004 20:30
Gab's bei uns am Wochenende!
Mit Feder"rotem" anstatt Federweißem - auch sehr lecker.
Allerdings mache ich keinen Essig an den Hefeteig. Wozu soll das gut sein?
Neugierige - juti
Mit Feder"rotem" anstatt Federweißem - auch sehr lecker.
Allerdings mache ich keinen Essig an den Hefeteig. Wozu soll das gut sein?
Neugierige - juti
monpticha
sagt:
sagt: 04.12.2004 18:57
Hilfreicher Kommentar:
Die einzige Abwandlung war der Becher Schmand statt Sahne. Zwiebelkuchen habe ich schon einige gegessen, dieser hier schmeckt ausgezeichnet.
Mit Essig soll der Teig, glaube ich, besser gehen. Geschadet hat er jedenfalls nicht und schmecken tut man ihn auch nicht.
Mit Essig soll der Teig, glaube ich, besser gehen. Geschadet hat er jedenfalls nicht und schmecken tut man ihn auch nicht.
Sabbelbienchen
sagt:
sagt: 23.09.2005 09:14
Bin im Kommentare schreiben nicht so geübt, aber hier gebe ich einen ab:
Ich hab´s erst mal mit Sahne probiert und der Kuchen schmeckte so, wie ich ihn auch kannte - also lecker.
Die Zubereitungszeit von 30 Minuten - naja, ich habe mit Teig, Speck und Zwiebeln schnibbeln und andünsten locker eine Stunde gebraucht - und ich hab mich da echt beeilt.
Ein kleiner Verfeinerungstip von mir - aus zeitlichen Gründen allerdings nicht gemacht - : Beim nächsten Mal werde ich mir die Zeit nehmen und die Zwiebel klein schneiden, ich wette, das gibt einen viel feineren Geschmack, denn die Ringe sind nicht so mein Ding.
Und vielleicht traue ich mich auch noch an die saure Sahne ran - diesmal hab ich nur Naturjoghurt- und Schmandreste mit reingetan - hat dem ganzen keinen Abbruch gegeben.
Und zum Geschmack: Da es so viel war, habe ich noch einige andere damit verköstigt - alle bisher erhaltenen Rückmeldungen waren sehr positiv --> lecker usw.
An alle anderen: Gutes Gelingen :o)
P.S.: Hab gehört, eine Taucherbrille soll beim Zwiebelschneiden helfen.
P.P.S.: Habe Speck und Zwiebeln zusammen gedünstet, damit der Speck überall ist - kann ich nur empfehlen.
Ich hab´s erst mal mit Sahne probiert und der Kuchen schmeckte so, wie ich ihn auch kannte - also lecker.
Die Zubereitungszeit von 30 Minuten - naja, ich habe mit Teig, Speck und Zwiebeln schnibbeln und andünsten locker eine Stunde gebraucht - und ich hab mich da echt beeilt.
Ein kleiner Verfeinerungstip von mir - aus zeitlichen Gründen allerdings nicht gemacht - : Beim nächsten Mal werde ich mir die Zeit nehmen und die Zwiebel klein schneiden, ich wette, das gibt einen viel feineren Geschmack, denn die Ringe sind nicht so mein Ding.
Und vielleicht traue ich mich auch noch an die saure Sahne ran - diesmal hab ich nur Naturjoghurt- und Schmandreste mit reingetan - hat dem ganzen keinen Abbruch gegeben.
Und zum Geschmack: Da es so viel war, habe ich noch einige andere damit verköstigt - alle bisher erhaltenen Rückmeldungen waren sehr positiv --> lecker usw.
An alle anderen: Gutes Gelingen :o)
P.S.: Hab gehört, eine Taucherbrille soll beim Zwiebelschneiden helfen.
P.P.S.: Habe Speck und Zwiebeln zusammen gedünstet, damit der Speck überall ist - kann ich nur empfehlen.
naschmaus
sagt:
sagt: 07.10.2005 12:07
Den Kuchen gabs bei uns vor einigen Wochen zum Federweißen. Hat ganz hervorragend geschmeckt!!
Ich habe auch Schmand mit einem Schuß Milch, damit er etwas flüssiger wird und besser unterzurühren ist, verwendet. Schmeckt mir persönlich etwas besser als mit "süßer" Sahne. Ich schneide halbe sehr dünne Ringe und braute auch grundsätzlich die Zwiebeln zusammen mit dem Speck an, da der Speckgeschmack sind dann besser verteilt und mit den Zwiebeln vermischt.
Ich habe auch Schmand mit einem Schuß Milch, damit er etwas flüssiger wird und besser unterzurühren ist, verwendet. Schmeckt mir persönlich etwas besser als mit "süßer" Sahne. Ich schneide halbe sehr dünne Ringe und braute auch grundsätzlich die Zwiebeln zusammen mit dem Speck an, da der Speckgeschmack sind dann besser verteilt und mit den Zwiebeln vermischt.
07.10.2005 14:28
hallo zusammen,
zuerst einmal freue ich mich, dass es euch auch geschmeckt hat.
Nun zu meiner Vorbereitungszeit:
mein Geheimnis, ich schnippele die Zwiebeln mit der Küchenmaschine .
LG Elly
zuerst einmal freue ich mich, dass es euch auch geschmeckt hat.
Nun zu meiner Vorbereitungszeit:
mein Geheimnis, ich schnippele die Zwiebeln mit der Küchenmaschine .
LG Elly
Sabbelbienchen
sagt:
sagt: 10.10.2005 12:33
*gg* Na klasse, ich hab leider keine :o(
Aaaaber ... das hab ich die Tage mal gelesen: Zwiebeln einfach hobeln dürfte das ganze wesentlich erleichtern, denn eine Hobel hat ja fast jeder.
Wieder was gelernt ;o)
Und danke nochmal für´s Rezept ;o)
Aaaaber ... das hab ich die Tage mal gelesen: Zwiebeln einfach hobeln dürfte das ganze wesentlich erleichtern, denn eine Hobel hat ja fast jeder.
Wieder was gelernt ;o)
Und danke nochmal für´s Rezept ;o)
tiger55
sagt:
sagt: 23.10.2005 01:16
Hallo Leute,
das Rezept war echt superklasse. Wir haben heute abend zwei Freunde damit bekocht und waren alle begeistert. Wir haben die Menge von 6 Portionen aber auch gut zu viert verdrückt bekommen.
Mit Sauerrahm war der Kuchen wirklich sehr herzhaft, und vor allem kalt hat er super geschmeckt.
das Rezept war echt superklasse. Wir haben heute abend zwei Freunde damit bekocht und waren alle begeistert. Wir haben die Menge von 6 Portionen aber auch gut zu viert verdrückt bekommen.
Mit Sauerrahm war der Kuchen wirklich sehr herzhaft, und vor allem kalt hat er super geschmeckt.
ute0201
sagt:
sagt: 01.10.2006 19:10
Hallo Friesin,
habe Deinen Zwiebelkuchen gestern gebacken, er war wie die Sternchen zeigen sehr lecker. Ich habe nur die halbe Menge genommen (wir waren nur 2 Esser) und in einer Auflaufform gebacken, ist super geworden,
LG_Ute
habe Deinen Zwiebelkuchen gestern gebacken, er war wie die Sternchen zeigen sehr lecker. Ich habe nur die halbe Menge genommen (wir waren nur 2 Esser) und in einer Auflaufform gebacken, ist super geworden,
LG_Ute
Fusselchen278
sagt:
sagt: 20.10.2006 08:26
Hallo Friesin,
habe deinen Zwiebelkuchen in laktosefreier Variante gebacken :) Oberlecker kann ich nur sagen...habe nur die Hälfte gemacht (da für mich alleine) und selbst das war noch mehr als genug. Habe nur nicht soviel Zwiebeln genommen (bei Hälfte der Zutaten 500 gr. geschält abgewogen) und den Speck für mich weggelassen ;).
Auf jeden Fall sehr zu empfehlen.
LG Fusselchen
habe deinen Zwiebelkuchen in laktosefreier Variante gebacken :) Oberlecker kann ich nur sagen...habe nur die Hälfte gemacht (da für mich alleine) und selbst das war noch mehr als genug. Habe nur nicht soviel Zwiebeln genommen (bei Hälfte der Zutaten 500 gr. geschält abgewogen) und den Speck für mich weggelassen ;).
Auf jeden Fall sehr zu empfehlen.
LG Fusselchen
03.10.2011 12:26
Hallo!
Bei uns gab es vor kurzem diesen Zwiebelkuchen, der sehr gut war. Habe aber das Rezept geviertel und so bekam ich einen schönen Kuchen in Form einer Pizza heraus, das für meine zwei Mädels und mich völlig langte. Dazu gab es jungen Wein, der bei uns Sturm heißt, da alles was jung - auch sehr stürmisch ist :-)
Liebe Grüße
Sissy
Bei uns gab es vor kurzem diesen Zwiebelkuchen, der sehr gut war. Habe aber das Rezept geviertel und so bekam ich einen schönen Kuchen in Form einer Pizza heraus, das für meine zwei Mädels und mich völlig langte. Dazu gab es jungen Wein, der bei uns Sturm heißt, da alles was jung - auch sehr stürmisch ist :-)
Liebe Grüße
Sissy
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