Marmeladentaschen
Quarktaschen mit Marmeladenfüllung| 250 g | Mehl (Type 405) |
| 250 g | Magerquark |
| 250 g | Butter |
| 150 g | Zucker |
| n. B. | Marmelade (ca.1 TL pro Tasche) |
| etwas | Mehl für die Arbeitsfläche |
Zubereitung
Das Mehl in eine Schüssel sieben. Magerquark, Zucker und die weiche Butter dazugeben und erst mit dem Knethaken, später mit den Händen zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in einer verschließbaren Schüssel im Kühlschrank aufbewahren (mindestens 1 Stunde). Am besten lässt sich der Teig verarbeiten, wenn er über Nacht im Kühlschrank bleibt und erst am nächsten Tag verarbeitet wird.
Nach der Kühlung den Teig mit etwas Mehl ausrollen und aus dem Teig ca. 10 x 10 cm große Quadrate schneiden. Falls der Teig hartnäckig klebt, noch etwas mehr Mehl einarbeiten.
In die Mitte der Quadrate jeweils einen Teelöffel Marmelade (z. B. Erdbeermarmelade) geben. Die Quadrate dann so zusammenklappen, dass Dreiecke entstehen. Dabei die Seiten leicht anfeuchten, um sie zusammenzudrücken. Ansonsten läuft die Marmelade beim Backen zu schnell aus.
Die Dreiecke nebeneinander auf ein Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 175°C (Umluft) für ca. 15 Minuten backen. Die gebackenen Marmeladentaschen sind in einer verschlossenen Dose mindestens eine Woche haltbar.
Nach der Kühlung den Teig mit etwas Mehl ausrollen und aus dem Teig ca. 10 x 10 cm große Quadrate schneiden. Falls der Teig hartnäckig klebt, noch etwas mehr Mehl einarbeiten.
In die Mitte der Quadrate jeweils einen Teelöffel Marmelade (z. B. Erdbeermarmelade) geben. Die Quadrate dann so zusammenklappen, dass Dreiecke entstehen. Dabei die Seiten leicht anfeuchten, um sie zusammenzudrücken. Ansonsten läuft die Marmelade beim Backen zu schnell aus.
Die Dreiecke nebeneinander auf ein Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 175°C (Umluft) für ca. 15 Minuten backen. Die gebackenen Marmeladentaschen sind in einer verschlossenen Dose mindestens eine Woche haltbar.
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Kommentare anderer Nutzer
kielersprotte72
sagt:
sagt: 11.11.2011 20:57
Gewuerzetante
sagt:
sagt: 15.12.2011 13:11
Hallo,
und der Teig wird wirklich ohne Ei gemacht ??
und der Teig wird wirklich ohne Ei gemacht ??
kielersprotte72
sagt:
sagt: 16.12.2011 17:17
roguegirl
sagt:
sagt: 23.12.2011 14:03
Hallo,
also ich bin gerade wenig begeistert und ziemlich genervt. Ich habe den Teig nach den oben stehenden Angaben gemacht und mich bereits gewundert, dass auf 250g Quark und 250g Butter nur 250g Mehl kommen. Aber ich dachte mir noch so, wenn es da steht, muss es so sein.
Der Teig war nach dem Verkneten so dermaßen klebrig, dass er nicht nur eine Nacht im Kühlschrank verbringen durfte, sondern zwei.
Hat aber nichts genützt, denn er ist immer noch so klebrig, so fettig und so zäh, dass er nichtmal mit allem Mehl der Welt hätte ausgerollt werden können.
Ich hätte vielleicht noch Mehl einarbeiten können - doch ich habe meist schlechte Erfahrung mit so einer Experimentiererei gemacht. Oft wurden derartig "behandelte" Gebäcke einfach nur ... Schweigen wir darüber.
Daher habe ich versucht, dass Beste aus den Gegebenheiten zu machen, um wenigstens irgendwas auf das Blech zu bekommen - etwas, das man dann hinterher füllen kann.
Nach einem verschmierten Fleischwolf (hätte ja klappen können) und verschmierten Händen (der Teig lässt sich sowas von gar nicht verarbeiten) habe ich zumindest ein kleines Blech gefüllt und wollte testen, was da so aus dem Ofen herauskommt.
Zerlaufene "Flatschen", die hinterher auskühlen und fest wie Plätzchen werden. Gut, hätte man durchgehen lassen können - wenn sie geschmacklich gut gewesen wären, hätte man sie mit Gelee bestreichen und zwei aufeinander klappen können.
Der erste Geschmackstest ergab jedoch: ungenießbar. Seltsam süß. Ok, schön knusprig. Aber dennoch nicht schmackhaft.
Das Ende vom Lied: der restliche Teig landete soeben im Müll.
Es ist stets schade um die Zutaten - aber ich habe Alles versucht und am Ende einfach verloren.
Es bleibt die Frage: Was ist da schiefgelaufen?
Wie gesagt, ich habe mich an die Zutaten gehalten und dennoch einen absolut nicht verarbeitbaren Teig und hinterher nicht essbare Ergebnisse erhalten.
Ich verzichte bewusst auf eine Bewertung, da ich annehme, dass der Fehler irgendwo bei mir liegt - die Frage ist einfach nur: wo genau?
Denn an sich klingt das Rezept echt lecker und auch die Fotos machen Lust auf dieses Gebäck!
Liebe (trotzdem immer noch leicht genervte) Grüße,
Alex
also ich bin gerade wenig begeistert und ziemlich genervt. Ich habe den Teig nach den oben stehenden Angaben gemacht und mich bereits gewundert, dass auf 250g Quark und 250g Butter nur 250g Mehl kommen. Aber ich dachte mir noch so, wenn es da steht, muss es so sein.
Der Teig war nach dem Verkneten so dermaßen klebrig, dass er nicht nur eine Nacht im Kühlschrank verbringen durfte, sondern zwei.
Hat aber nichts genützt, denn er ist immer noch so klebrig, so fettig und so zäh, dass er nichtmal mit allem Mehl der Welt hätte ausgerollt werden können.
Ich hätte vielleicht noch Mehl einarbeiten können - doch ich habe meist schlechte Erfahrung mit so einer Experimentiererei gemacht. Oft wurden derartig "behandelte" Gebäcke einfach nur ... Schweigen wir darüber.
Daher habe ich versucht, dass Beste aus den Gegebenheiten zu machen, um wenigstens irgendwas auf das Blech zu bekommen - etwas, das man dann hinterher füllen kann.
Nach einem verschmierten Fleischwolf (hätte ja klappen können) und verschmierten Händen (der Teig lässt sich sowas von gar nicht verarbeiten) habe ich zumindest ein kleines Blech gefüllt und wollte testen, was da so aus dem Ofen herauskommt.
Zerlaufene "Flatschen", die hinterher auskühlen und fest wie Plätzchen werden. Gut, hätte man durchgehen lassen können - wenn sie geschmacklich gut gewesen wären, hätte man sie mit Gelee bestreichen und zwei aufeinander klappen können.
Der erste Geschmackstest ergab jedoch: ungenießbar. Seltsam süß. Ok, schön knusprig. Aber dennoch nicht schmackhaft.
Das Ende vom Lied: der restliche Teig landete soeben im Müll.
Es ist stets schade um die Zutaten - aber ich habe Alles versucht und am Ende einfach verloren.
Es bleibt die Frage: Was ist da schiefgelaufen?
Wie gesagt, ich habe mich an die Zutaten gehalten und dennoch einen absolut nicht verarbeitbaren Teig und hinterher nicht essbare Ergebnisse erhalten.
Ich verzichte bewusst auf eine Bewertung, da ich annehme, dass der Fehler irgendwo bei mir liegt - die Frage ist einfach nur: wo genau?
Denn an sich klingt das Rezept echt lecker und auch die Fotos machen Lust auf dieses Gebäck!
Liebe (trotzdem immer noch leicht genervte) Grüße,
Alex
kielersprotte72
sagt:
sagt: 01.01.2012 13:39
Hm jetzt bin ich ein bißchen ratlos, denn ich mache dieses Rezept seit Jahren und habe noch nie so eine Erfahrung damit gemacht. Ich kann mir nur vorstellen, dass der Quark bei dir zu flüssig war. Ich verwende grundsätzlich abgetropften Magerquark dann klappt es prima. Und falls der Teig mir nach dem Ruhen im Kühlschreank zu weich ist knete ich noch ein bißchen Mehl unter bis er geschmeidig ist, dann klappt es immer.
Gruß kielersprotte72
Gruß kielersprotte72
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Hab das Rezept gefunden, als ich das selbe eingeben wollte ;-))
Also... wir sagen "Polsterzipf" dazu. ich fülle sie immer unterschiedlich - mal mit Marmelade ( die halbrunden) oder aber auch mit Nutella ( die 4eckigen). Egal wie ... sie kommen immer gut an und eine Woche halten sie nie *GGG*
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