Schmorkartoffeln

aus Oma's Nachkriegsküche

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Zutaten für Portionen

1 ½ kg Kartoffel(n), geschält und mit dem Gurkenhobel in dünne Scheiben geschnitten
1 Pck. Speck, durchwachsener, fein gewürfelt (ca. 250 gr. nach Geschmack)
Zwiebel(n), fein gehackt
½ Liter Gemüsebrühe, (eventuell etwas mehr)
Lorbeerblätter
½ TL Salz, (nach Geschmack)
1 TL Pfeffer, nach Geschmack
2 TL Thymian, nach Geschmack
1 TL Bohnenkraut

Zubereitung

Kartoffeln schälen und mit dem Gurkenhobel in feine Scheiben schneiden. Durchwachsenen Speck in feine Würfel schneiden, Zwiebeln ebenfalls würfeln. Jetzt den Speck braten und anschließend die Zwiebeln zugeben. Ab und zu umrühren, bis die Zwiebeln glasig sind. Nun die Kartoffeln hinzugeben, ebenso die Gewürze und die Brühe (ca. 0,5 l, eventuell zwischendurch mehr Brühe zugeben). Alles zusammen schmoren lassen und gelegentlich umrühren, da es sonst leicht ansetzt. Nach einer halben Stunde einfach mal probieren und ggf. nachwürzen, bzw. bei Bedarf noch etwas länger schmoren lassen. (oben angegebene Gewürzmengen sind getrocknete Gewürze).
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 22.02.04
Rezept-Statistiken: 34.460 (2)* gelesen
145 (0)* gespeichert
893 (0)* gedruckt
13 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

catharina-die-grosse Tellerwäscher


Mitglied seit 31.08.2003
0 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

schnappipapi  Smutje sagt:  
25.02.2004 20:08
Hilfreicher Kommentar:

Bei uns hat es heute abend die Schmorkartoffeln gegeben.

Es hat suuuper lecker geschmeckt.
Danke für das Rezept.


LG, Rainer

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delenn  Tellerwäscher sagt:  
25.02.2004 20:32
wie Männe schon geschrieben hat - suuuuuuuper lecker!!!

Allerdings - weil ich kein Thymian und Bohnenkraut daheim habe (gibts bei uns nur während der Freiluftsaison frisch), habe ich Basilikum und Kräuter der Provence verwendet ...

Das Rezept hat mich an ein Nachkriegsrezept meines Vaters erinnert ... da muss ich mal in meinen Gehirnwindungen kramen, ob ich das noch zusammenbekomme - weil fragen geht nicht mehr ...

danke c-d-g!

LG,
Dagmar

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ulkig  Sternekoch sagt:  
28.02.2004 20:34
schmeckt wiklich toll, meine Oma hat das ähnlich zubereitet, da kommen Erinnerungen hoch............:-)))))
werde es demnächst auch machen.....................danke für das schöne Rezept




lG Ulkig

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lachende_koechin Kaltmamsell sagt:  
21.03.2004 13:47
Es hat uns klasse geschmeckt!

Ich habe noch eine Knoblauchzehe (halbiert) hinein gegeben, weil ich Kartoffeln in Kombi mit Konoblauch immer gut finde.
Magerer Kartenschinken tut es anstatt des durchwachsenen Specks auch. Damit kann man, wenn man ein WW-Gericht machen will, das Essen "entfetten" ohne geschmacklich große Abstriche zu machen.

Das Rezept hätte auch eine Chance in der gehobeneren Küche, wenn man es mit Sahne verfeinert, etwas anders würzt und mit einem guten Stück vom Lamm serviert.

Gruß
Chistine

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hebehrens Küchenjunge sagt:  
08.10.2004 17:53
Ich kenne das Rezept noch von meiner Oma. Sie hat aber keine Brühe dazu gegeben, sonder die Kartoffeln nur im Speck geschmort. Muß man öfter wender, aber brennt nicht an.
LG Heidi

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Ela*Administrator - Chefkoch.de Team Chefkoch sagt:  
09.09.2005 21:14
So mache ich meine Schmorkartoffeln auch.

Dazu essen wir dann am liebsten Spiegeleier und rote Beete.

Gruß

Ela*

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Cachupina Küchenjunge sagt:  
23.10.2007 18:29
Dieses Rezept kenne ich ähnlich von meiner Mama, nur ohne Bohnenkraut.
wir verwenden allerdings anstelle des Specks, zwei Cabanossi Würstchen, und verwenden zum ablöschen halb Sahne, halb Brühe.
Kann ich in dieser Variation sehr empfehlen, schmeckt aber auch sehr gut, wie in dem obigen Rezept gekocht!

Kann ich nur sehr empfehlen!

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Supersilvi75 Smutje sagt:  
04.10.2008 18:41
Bei uns gab es auch heute Mittag Schmorkartoffeln.
Sehr lecker und nicht so fettig wie Bratkartoffeln

LG Silvia

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pamasale Kartoffelschäler sagt:  
30.11.2010 12:43
Absolut lecker!
Bei meiner Oma gab es das auch immer so.
Allerdings ohne die Kräuter, dafür mit Apfelmus als "Beilage"...

LG, Pamasale

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