Französische Himbeertarte mit Schokoboden
ein französisches Rezept mit leckerem Kakaoboden| Für den Teig: | |
| 150 g | Mehl (gelingt gut auch mit Dinkel- oder Vollkornmehl) |
| 75 g | Butter, eisgekühlt, klein würfeln |
| 1 | Eigelb |
| 1 Prise | Salz |
| 35 g | Zucker, oder Fruchtzucker, dann 20 g |
| 1 EL | Wasser, kalt |
| 2 EL | Kakaopulver, evtl. 3 EL, echtes, ungesüßt |
| Fett, für die Form | |
| Semmelbrösel, für die Form | |
| Hülsenfrüchte, zum Blindbacken | |
| Für den Belag: | |
| 150 g | Crème fraîche |
| 3 m.-große | Eigelb |
| 2 m.-große | Ei(er) |
| Zucker, oder Fruchtzucker | |
| 1 Schuss | Zitronensaft |
| ½ kg | Himbeeren, TK |
| Puderzucker, zum Bestreuen |
Zubereitung
Mehl, Butter, Kakao, Zucker und Salz verbinden bis feine Streusel entstehen. Danach ein Eigelb dazu geben, evtl. 1 Esslöffel eisgekühltes Wasser.
Schnell verbinden, NICHT KNETEN! Einen flachen Fladen machen (bei einer Kugel wird der Teig innen eine andere Temperatur haben als außen und das Ausrollen danach auch schwieriger.)
Für ca. 1 Stunde abgedeckt in den Kühlschrank stellen.
Tiefgefrorene Himbeeren auf leiser Flamme auftauen und pürieren (wer eine feinere Konsistenz haben möchte, kann die Masse durch die Flotte Lotte streichen). Zucker (Fruchtzucker) - nach individuellem Geschmack dazu geben.
Den Teig ausrollen, in eine gebutterte und mit Semmelbrösel bestreute Tarteform legen (einen 2-3 cm Rand formen), mit einer Gabel mehrfach einstechen, darauf Backpapier auslegen und darauf Backbohnen legen und für ca. 5-10 min bei 180 Grad vorbacken.
Nach dem Vorbacken den Teig leicht auskühlen lassen.
In der Zwischenzeit die pürierten Himbeeren mit Eiern, Crème fraîche, Zucker und Zitronensaft vermischen und die Masse vorsichtig auf den leicht abgekühlten Teig gießen.
Bei max. 150 Grad ca. 40/45 min langsam backen. So gelingt jede Tarte besser: brennt oben nie an, bekommt eine schöne, gleichmäßige Farbe.
Auf den noch warmen Kuchen eine dünne Schicht von Puderzucker geben, nach ca. 15 Minuten hat man eine glatte glänzende Zuckerschicht.
Wer mag, kann noch frische Himbeeren (und/oder andere Beeren) auf dem Kuchen verteilen und dann erst den Puderzucker drüber streuen.
Schnell verbinden, NICHT KNETEN! Einen flachen Fladen machen (bei einer Kugel wird der Teig innen eine andere Temperatur haben als außen und das Ausrollen danach auch schwieriger.)
Für ca. 1 Stunde abgedeckt in den Kühlschrank stellen.
Tiefgefrorene Himbeeren auf leiser Flamme auftauen und pürieren (wer eine feinere Konsistenz haben möchte, kann die Masse durch die Flotte Lotte streichen). Zucker (Fruchtzucker) - nach individuellem Geschmack dazu geben.
Den Teig ausrollen, in eine gebutterte und mit Semmelbrösel bestreute Tarteform legen (einen 2-3 cm Rand formen), mit einer Gabel mehrfach einstechen, darauf Backpapier auslegen und darauf Backbohnen legen und für ca. 5-10 min bei 180 Grad vorbacken.
Nach dem Vorbacken den Teig leicht auskühlen lassen.
In der Zwischenzeit die pürierten Himbeeren mit Eiern, Crème fraîche, Zucker und Zitronensaft vermischen und die Masse vorsichtig auf den leicht abgekühlten Teig gießen.
Bei max. 150 Grad ca. 40/45 min langsam backen. So gelingt jede Tarte besser: brennt oben nie an, bekommt eine schöne, gleichmäßige Farbe.
Auf den noch warmen Kuchen eine dünne Schicht von Puderzucker geben, nach ca. 15 Minuten hat man eine glatte glänzende Zuckerschicht.
Wer mag, kann noch frische Himbeeren (und/oder andere Beeren) auf dem Kuchen verteilen und dann erst den Puderzucker drüber streuen.
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Kommentare anderer Nutzer
gruscha
sagt:
sagt: 31.12.2011 12:49
tachyarrhythmia
sagt:
sagt: 31.12.2011 16:26
orhidey
sagt:
sagt: 14.01.2012 21:53
hallo, klingt wircklich lecker... Ich habe jedoch noch nie von backbohnen gehört... Kannst du mir erklären was das ist?
gruscha
sagt:
sagt: 14.01.2012 22:56
Es sind einfach große trockene weiße Bohnen, die man auf ein ausgeschnittenes Backpapier auslegt, und damit den Teig beschwert. Das tut man damit der Teigboden beim Vorbacken nicht hochkommt. Sonst passt die Himbeermasse nicht rein. Es geht auch ohne, habe mal so machen müssen, keine Bohnen dabei gehabt, aber es blieb mir von der Masse einiges übrig und der Himbeerbelag fiel sehr dünn aus.
mistmaus64
sagt:
sagt: 31.01.2012 17:42
Hallo gruscha,
hast Du schon mal probiert die Himbeeren nicht zu pürieren? Ich würde sie gern so ( aufgetaut ) verarbeiten, glaubst Du, ob das klappt??
Viele Dank schon mal
mistmaus64
hast Du schon mal probiert die Himbeeren nicht zu pürieren? Ich würde sie gern so ( aufgetaut ) verarbeiten, glaubst Du, ob das klappt??
Viele Dank schon mal
mistmaus64
gruscha
sagt:
sagt: 31.01.2012 18:00
ich habe damit keine Erfahrung gemacht. Denn die Tarte ist nach dem französischen Rezept und da sollen die Früchte püriert sein. Du kannst es auch mit Zitronensaft, oder Orangensaft machen. Mit vollen Früchten kenne ich nur Birnen oder Apfeltarte. Es ist aber ein anderes Rezept. Kann dir gerne zuschicken.
Zu den Himbeeren: Ich würde vorschlagen, es halb und halb zu machen, wenn du gerne ganze Früchte dabei haben möchtest. Sonst kann ich mir vorstellen, dass die Masse zu wenig Charakter haben wird. Volle Früchte schmecken auch besser in einem Rührteig (wie Marmorteig aber ohne Kakao) sie geben dann ein wenig Feuchtigkeit rein, und es schmeckt auch frischer.
Wenn man aber frische Himbeeren auf die fertige Tarte eng einander in 3-4 Reihen auslegt, das schmeckt noch intensiver und sieht sehr sehr gut aus. Da muss man aber bis zum Sommer abwarten :-)
Zu den Himbeeren: Ich würde vorschlagen, es halb und halb zu machen, wenn du gerne ganze Früchte dabei haben möchtest. Sonst kann ich mir vorstellen, dass die Masse zu wenig Charakter haben wird. Volle Früchte schmecken auch besser in einem Rührteig (wie Marmorteig aber ohne Kakao) sie geben dann ein wenig Feuchtigkeit rein, und es schmeckt auch frischer.
Wenn man aber frische Himbeeren auf die fertige Tarte eng einander in 3-4 Reihen auslegt, das schmeckt noch intensiver und sieht sehr sehr gut aus. Da muss man aber bis zum Sommer abwarten :-)
mistmaus64
sagt:
sagt: 31.01.2012 18:12
Du hast recht, ein größerer Teil sollte schon püriert sein von den Früchten und dann kann ich ja immer noch ein paar Früchte so mit hineingeben.
Ich werde es ausprobieren. Wir haben Ende Februar einen Geb. in der Familie und da werde ich die Tarte testen.
Liebe Grüße
mistmaus64
Ich werde es ausprobieren. Wir haben Ende Februar einen Geb. in der Familie und da werde ich die Tarte testen.
Liebe Grüße
mistmaus64
gruscha
sagt:
sagt: 06.02.2012 15:51
Hilfreicher Kommentar:
ich habe heute die Tarte mit Stevia gebacken (Zuckerart aus Steviapflanze - 0% Kalorien!) Es ist fantastisch gelungen! Ich habe auch eine Beerenmischung gehabt, das geht auch sehr gut! EIn kleiner Tipp noch: wenn man eine intensivere Farbe haben möchte kann man einen Schuß Rotebete-Saft dazugeben. Es beeinflußt den geschmack nicht und intensiviert die Farbe wunderbar. Das gilt auch bei Suppen Cremes oder beim Eis: ich mache gelegentlich Beeren-Sorbet und greife deibei oft zu Rotebete-Saff. Es wirkt Wunder! :-)
oberhuhn
sagt:
sagt: 12.02.2012 14:06
Ein Träumchen!
LG
Oberhuhn
LG
Oberhuhn
gruscha
sagt:
sagt: 12.02.2012 14:21
Hilfreicher Kommentar:
Aus Zeitmangel bin ich paar Mal wie folgend vorgegangen: nach dem ich den Teig zu einem Fladen geformt habe, habe ich den Teig erst ausgerollt und in die Formgelegt, den Rand geformt, mit der Gabel angestochen und erst dann in den Kühlschrank für 30 min. ruhen lassen. So geht das viel einfacher und schneller und doe Knsistenz und Geschmack sind identisch :-)
25.03.2012 18:00
Ein traumhaftes Rezept!
Hatte zwar mit den Boden so meine Probleme, aber die Optik ist einfach nur genial - und die Farbe erst!!! ;-) 5 Sterne ***** & Bilder folgen
Hatte zwar mit den Boden so meine Probleme, aber die Optik ist einfach nur genial - und die Farbe erst!!! ;-) 5 Sterne ***** & Bilder folgen
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habe alle zutaten eingekauft und wollte die tarte morgen zum kaffee anbieten. hast du erfahrung, ob sie schaden nimmt, wenn man sie schon einen abend vorher backt?
viele grüße
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