Steinpilzrahmsuppe im Pilzkopflook
die Blätterteighaube krönt die Optik| 30 g | Steinpilze, getrocknete |
| n. B. | Wasser, kaltes |
| 1 m.-große | Petersilienwurzel(n) |
| ½ | Zwiebel(n) oder Schalotte |
| 1 EL | Butter |
| 50 ml | Weißwein |
| 1 EL | Saucenbinder |
| n. B. | Gemüsebrühe |
| 100 ml | Sahne |
| 4 Platte/n | Blätterteig (TK) |
| 1 | Eigelb |
| 4 TL, gehäuft | Käse (Emmentaler), gerieben |
| Salz und Pfeffer |
Zubereitung
Die getrockneten Pilze mindestens eine Stunde in kaltem Wasser einweichen. Petersilienwurzel und Zwiebel in kleine Würfel schneiden. Blätterteig auftauen.
Die Pilze abtropfen lassen. Das Einweichwasser auffangen und mit Gemüsebrühe auf einen 3/4 Liter ergänzen. Die Pilze mit den Gemüsewürfeln in Butter anschwitzen. Wenn die Flüssigkeit verdampft ist und das Gemüse beginnt anzurösten, mit dem Weißwein ablöschen. Die Pilzbrühe zugeben und aufkochen lassen. Saucenbinder unterrühren, anschließend zehn Minuten leise köcheln lassen. Die Sahne zugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Jetzt kann die Suppe ruhig abkühlen.
Aus dem Blätterteig Kreise schneiden, die ca. einen Zentimeter über den Rand der Suppentassen hinausragen. Das Eigelb verquirlen und den Rand der Blätterteigkreise damit bestreichen. Suppe in die Tassen füllen, Blätterteig drauflegen und am Rand andrücken - das Eigelb soll den Deckel mit der Suppentasse einigermaßen luftdicht verbinden. Schließlich den Blätterteigdeckel mit etwas Eigelb bestreichen und mit geriebenem Käse bestreuen.
Im heißen Ofen bei 175°C etwa 15 Minuten überbacken. Die Optik entscheidet, wann die Blätterteighaube gut aussieht. Dann unverzüglich servieren.
Anmerkung:
Dieses Rezept basiert auf einem verwandten Rezept, das ich einem Kochbuch für die schwäbische Küche entnommen habe. Die Änderungen, die ich daran vorgenommen habe, haben besonders in einem Punkt (die Petersilienwurzel ist meine Erfindung) spezielles Lob hervorgerufen, so dass ich mir einbilde, diesbezüglich ein neues Rezept geschaffen zu haben. Andere Änderungen dienten vor allem der Einfachheit der Zubereitung und des Einkaufs.
Die Pilze abtropfen lassen. Das Einweichwasser auffangen und mit Gemüsebrühe auf einen 3/4 Liter ergänzen. Die Pilze mit den Gemüsewürfeln in Butter anschwitzen. Wenn die Flüssigkeit verdampft ist und das Gemüse beginnt anzurösten, mit dem Weißwein ablöschen. Die Pilzbrühe zugeben und aufkochen lassen. Saucenbinder unterrühren, anschließend zehn Minuten leise köcheln lassen. Die Sahne zugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Jetzt kann die Suppe ruhig abkühlen.
Aus dem Blätterteig Kreise schneiden, die ca. einen Zentimeter über den Rand der Suppentassen hinausragen. Das Eigelb verquirlen und den Rand der Blätterteigkreise damit bestreichen. Suppe in die Tassen füllen, Blätterteig drauflegen und am Rand andrücken - das Eigelb soll den Deckel mit der Suppentasse einigermaßen luftdicht verbinden. Schließlich den Blätterteigdeckel mit etwas Eigelb bestreichen und mit geriebenem Käse bestreuen.
Im heißen Ofen bei 175°C etwa 15 Minuten überbacken. Die Optik entscheidet, wann die Blätterteighaube gut aussieht. Dann unverzüglich servieren.
Anmerkung:
Dieses Rezept basiert auf einem verwandten Rezept, das ich einem Kochbuch für die schwäbische Küche entnommen habe. Die Änderungen, die ich daran vorgenommen habe, haben besonders in einem Punkt (die Petersilienwurzel ist meine Erfindung) spezielles Lob hervorgerufen, so dass ich mir einbilde, diesbezüglich ein neues Rezept geschaffen zu haben. Andere Änderungen dienten vor allem der Einfachheit der Zubereitung und des Einkaufs.
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