Mangoldkuchen
Tourte de Blette| Für den Teig: | |
| 400 g | Mehl |
| 175 g | Butter, (Zimmertemperatur) |
| 50 g | Zucker |
| 1 | Ei(er) |
| 1 Prise | Salz |
| Für die Füllung: | |
| 40 g | Korinthen |
| 40 g | Rosinen |
| 100 ml | Schnaps (Marc de Provence, ersatzweise Grappa oder einen anderen Weinbrand) |
| 700 g | Mangold |
| 2 EL | Parmesan, geriebener |
| 2 | Ei(er) |
| 100 g | Zucker, braun |
| 80 g | Pinienkerne |
| 1 EL | Olivenöl |
| ½ | Zitrone(n), unbehandelte (Schale) |
| Pfeffer, weißer | |
| 2 | Äpfel, säuerliche (z.B. Boskop) |
| Mehl, zum Ausrollen | |
| Fett, für die Form | |
| Puderzucker, zum Bestäuben |
Zubereitung
Für den Teig das Mehl in eine Schüssel geben. Die kleingeschnittene Butter, Zucker, Ei und Salz hinzufügen. Alles mit den Knethaken des Handrührers verrühren. Dann rasch mit den Händen zu einer geschmeidigen Teigkugel formen und 30 Minuten kalt stellen. Wenn der Teig zu brüchig ist, etwas Wasser unterkneten.
Inzwischen für die Füllung Korinthen und Rosinen in ein Sieb geben, kalt abspülen und gut abtropfen lassen. Beides mit dem Trester in eine Schüssel geben und marinieren lassen.
Den Mangold putzen, dafür die weißen Stiele entfernen. Die grünen Blätter (ca. 300 g) waschen und in kochendem Wasser einmal aufkochen lassen. Gut abtropfen lassen. Die Blätter auf einem Brett grob hacken und in eine Schüssel geben.
Den Parmesan, die Eier, den Zucker, die Pinienkerne, das Olivenöl, die abgeriebene Zitronenschale und etwas Pfeffer zum gehackten Mangold geben.
Die eingeweichten Korinthen und Rosinen mit dem restlichen Trester aus der Schüssel ebenfalls zum Mangold geben und alles gut vermischen.
Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Den Teig auf bemehlter Arbeitsfläche etwas kneten, um ihn geschmeidig zu machen. Eine Tarte- oder Springform (24 cm) ausfetten. 2/3 des Teiges abnehmen und etwa 3 cm größer als die Form ausrollen. Den Teig in die Form legen und dabei einen 3 cm hohen Rand hochziehen. Die Mangold-Käsemasse gleichmäßig auf dem Boden verteilen.
Die Äpfel waschen, schälen und in feine Scheiben schneiden. Dann auf dem Mangold verteilen. Das restliche Teigdrittel etwas größer als die Form ausrollen und auf die Äpfel legen. Den Teigdeckel rundherum mit dem Teigrand fest zusammendrücken, am besten mit einer Gabel. Die Oberseite der Tourte gleichmäßig mit einer Gabel einstechen, damit der entstandene Dampf entweichen kann.
Im Ofen auf der unteren Schiene 30-40 Minuten knusprig braun backen. Herausnehmen und noch heiß mit Puderzucker bestäuben. Schmeckt heiß oder kalt.
Inzwischen für die Füllung Korinthen und Rosinen in ein Sieb geben, kalt abspülen und gut abtropfen lassen. Beides mit dem Trester in eine Schüssel geben und marinieren lassen.
Den Mangold putzen, dafür die weißen Stiele entfernen. Die grünen Blätter (ca. 300 g) waschen und in kochendem Wasser einmal aufkochen lassen. Gut abtropfen lassen. Die Blätter auf einem Brett grob hacken und in eine Schüssel geben.
Den Parmesan, die Eier, den Zucker, die Pinienkerne, das Olivenöl, die abgeriebene Zitronenschale und etwas Pfeffer zum gehackten Mangold geben.
Die eingeweichten Korinthen und Rosinen mit dem restlichen Trester aus der Schüssel ebenfalls zum Mangold geben und alles gut vermischen.
Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Den Teig auf bemehlter Arbeitsfläche etwas kneten, um ihn geschmeidig zu machen. Eine Tarte- oder Springform (24 cm) ausfetten. 2/3 des Teiges abnehmen und etwa 3 cm größer als die Form ausrollen. Den Teig in die Form legen und dabei einen 3 cm hohen Rand hochziehen. Die Mangold-Käsemasse gleichmäßig auf dem Boden verteilen.
Die Äpfel waschen, schälen und in feine Scheiben schneiden. Dann auf dem Mangold verteilen. Das restliche Teigdrittel etwas größer als die Form ausrollen und auf die Äpfel legen. Den Teigdeckel rundherum mit dem Teigrand fest zusammendrücken, am besten mit einer Gabel. Die Oberseite der Tourte gleichmäßig mit einer Gabel einstechen, damit der entstandene Dampf entweichen kann.
Im Ofen auf der unteren Schiene 30-40 Minuten knusprig braun backen. Herausnehmen und noch heiß mit Puderzucker bestäuben. Schmeckt heiß oder kalt.
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Henglein
Rama Cremefine
























Das Ding war absolut ungenießbar. Einfach nur widerlich süß. Im warmen Zustand konnte ich es kaum runter würgen. Im kalten Zustand ging es. Auf das bestäuben habe ich von Anfang an verzichtet, sonst wäre es wohl noch unerträglicher geworden.
Ich habe das ganze nochmal probiert, aber komplett ohne Zucker und mit einem Pizza-Teig. Die Äpfel habe ich auf den Boden gelegt, die Mangold-Masse darüber, aber mit vier Eiern dieses mal. So hat es ganz gut geschmeckt.
Gruß Midkiff
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