Putenoberkeule mit Schalotten, Honig und Rosmarin
| 1 ½ kg | Putenkeule (Oberkeule) |
| 350 g | Schalotte(n) |
| 1 dünne | Karotte(n) |
| 250 ml | Geflügelfond oder Hühnerbrühe |
| 250 ml | Weißwein, trockenen fruchtigen |
| 1 Spritzer | Sojasauce |
| 1 ½ EL | Honig, dunkler |
| n. B. | Salz |
| n. B. | Pfeffer |
| n. B. | Cayennepfeffer |
| 1 Zweig/e | Rosmarin, frischen |
| etwas | Butterschmalz |
Zubereitung
Die Putenkeule waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Mit Salz, Pfeffer und nach Geschmack mit Cayennepfeffer einreiben.
Die Schalotten häuten und halbieren. Karotte schälen und in Rauten schneiden. Weißwein in einem Topf geben, köcheln und auf etwa 150 ml reduzieren lassen.
Butterschmalz im Bräter erhitzen. Die Putenkeule von beiden Seiten etwa 2 min. kräftig anbraten und dann herausnehmen. Im heißen Bratfett die Schalotten und Karotte unter Wenden etwas schmoren lassen. Mit dem Weißwein ablöschen, umrühren und danach den Geflügelfond, bzw. Hühnerbrühe angießen. Einen Spritzer Sojasoße und den Honig zur Soße geben.
Die Putenkeule wieder zurück in den Bräter geben und zwar mit der Hautseite nach unten! Somit nimmt die Haut den tollen Geschmack der Soße auf und wird durch den Honig schön braun. Den Bräter mit Deckel im vorgeheizten Backofen auf 200° bei Ober- Unterhitze für 1 Std. stellen. Dann die Keule umdrehen, also mit der Hautseite nach oben und noch für weitere 30 - 40 min. im geschlossenen Bräter lassen. Die Temperatur auf 180° reduzieren. Den Rosmarinzweig einmal durchschneiden und zur Soße geben.
Nach der genannten Garzeit bei gleicher Temperatur den Braten auf eine Fleischplatte offen in den Herd stellen, um die Haut nach zu bräunen.
Die Soße in einen Topf umfüllen und warm halten. Wer das Gemüse nicht in der Soße mag, füllt die Soße durch ein Sieb in den Topf. Wir essen es mit, es schmeckt super. Die Konsistenz der Soße ist normalerweise optimal sodass nicht extra gebunden werden muss.
Als Beilage essen wir dazu Klöße.
Die Schalotten häuten und halbieren. Karotte schälen und in Rauten schneiden. Weißwein in einem Topf geben, köcheln und auf etwa 150 ml reduzieren lassen.
Butterschmalz im Bräter erhitzen. Die Putenkeule von beiden Seiten etwa 2 min. kräftig anbraten und dann herausnehmen. Im heißen Bratfett die Schalotten und Karotte unter Wenden etwas schmoren lassen. Mit dem Weißwein ablöschen, umrühren und danach den Geflügelfond, bzw. Hühnerbrühe angießen. Einen Spritzer Sojasoße und den Honig zur Soße geben.
Die Putenkeule wieder zurück in den Bräter geben und zwar mit der Hautseite nach unten! Somit nimmt die Haut den tollen Geschmack der Soße auf und wird durch den Honig schön braun. Den Bräter mit Deckel im vorgeheizten Backofen auf 200° bei Ober- Unterhitze für 1 Std. stellen. Dann die Keule umdrehen, also mit der Hautseite nach oben und noch für weitere 30 - 40 min. im geschlossenen Bräter lassen. Die Temperatur auf 180° reduzieren. Den Rosmarinzweig einmal durchschneiden und zur Soße geben.
Nach der genannten Garzeit bei gleicher Temperatur den Braten auf eine Fleischplatte offen in den Herd stellen, um die Haut nach zu bräunen.
Die Soße in einen Topf umfüllen und warm halten. Wer das Gemüse nicht in der Soße mag, füllt die Soße durch ein Sieb in den Topf. Wir essen es mit, es schmeckt super. Die Konsistenz der Soße ist normalerweise optimal sodass nicht extra gebunden werden muss.
Als Beilage essen wir dazu Klöße.
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Kommentare anderer Nutzer
09.11.2010 10:09
30.01.2011 14:37
Hallo,
auch ich war ganz geeindruckt von der Kombination von Rosmarin, Honig und Sojasoße, hab allerdings daf Fleisch nur mit Salz, Pfeffer und Paprikepulver gewürzt. Chili ist mir persönlich zu scharf. Alle waren begeistert von der leckeren Soße und das Fleisch war auch total zart.
Hatte zwar keinen frischen Rosmarinzweig, aber der getrocknete war auch ok. Hab dann die Soße sowieso passiert.
Meine Oberkeule hatte ca. 1400g und war 1 Std. 40 Min. bei 200° C im Bräter. Zum Schluss habe ich sie noch kurz übergrillt, damit die Haut schön kross wird.
Wir hatten übrigens dazu einen leckeren Kartoffel-Gurkensalat als Beilage und meine Familie war ganz begeistert.
Mach ich bestimmt jetzt öfter so!!!!
Bilder sind auch schon unterwegs...
LG Uschi
auch ich war ganz geeindruckt von der Kombination von Rosmarin, Honig und Sojasoße, hab allerdings daf Fleisch nur mit Salz, Pfeffer und Paprikepulver gewürzt. Chili ist mir persönlich zu scharf. Alle waren begeistert von der leckeren Soße und das Fleisch war auch total zart.
Hatte zwar keinen frischen Rosmarinzweig, aber der getrocknete war auch ok. Hab dann die Soße sowieso passiert.
Meine Oberkeule hatte ca. 1400g und war 1 Std. 40 Min. bei 200° C im Bräter. Zum Schluss habe ich sie noch kurz übergrillt, damit die Haut schön kross wird.
Wir hatten übrigens dazu einen leckeren Kartoffel-Gurkensalat als Beilage und meine Familie war ganz begeistert.
Mach ich bestimmt jetzt öfter so!!!!
Bilder sind auch schon unterwegs...
LG Uschi
30.01.2011 14:41
Sorry, da haben sich im Eifer des Gefechts ein paar Tippfehler eingeschlichen....*schäm*
es sollte natürlich heißen: beeindruckt, das Fleisch, Paprikapulver!!!
Nicht zu vergessen, 5***** sind dir dafür auch sicher.
LG Uschi
es sollte natürlich heißen: beeindruckt, das Fleisch, Paprikapulver!!!
Nicht zu vergessen, 5***** sind dir dafür auch sicher.
LG Uschi
30.01.2011 15:07
Hallo Uschi,
Danke für Deine Sternchen und die Bewertung! Freut mich wenn es geschmeckt hat. Vielleicht magst Du das nächste Mal einen frischen Rosmarinzweig dazu geben, glaub mir es lohnt sich, weil der getrocknete nicht das gleiche Aroma abgibt, probiers aus.
Liebe Grüße,
Jicky
Danke für Deine Sternchen und die Bewertung! Freut mich wenn es geschmeckt hat. Vielleicht magst Du das nächste Mal einen frischen Rosmarinzweig dazu geben, glaub mir es lohnt sich, weil der getrocknete nicht das gleiche Aroma abgibt, probiers aus.
Liebe Grüße,
Jicky
thilo_s
sagt:
sagt: 17.03.2011 22:53
Hallo,
ich habe heute mit Erschrecken festgestellt, das ich tatsächlich meinen kompletten Vorrat an Weißwein aufgebraucht hatte und dringend einkaufen muss. Das ist mir seit über 20 Jahren nicht mehr passiert. Daher habe ich improvisiert und statt Weißwein Rotwein (diesen aber nicht eingekocht) genommen und statt der Hühnerbrühe dann Rinderbrühe. Da mir zu Rotwein dann Zwiebeln besser gefallen als Schalotten, diese dann auch ersetzt. Dem Butterschmalz habe ich noch etwas Olivenöl gegönnt. Der Schuß Sojasauce war dann auch ein guter EL geworden. Es ist zwar durch die Änderungen ein ganz anderes Gericht geworden aber war auch sehr lecker. Etwas Knoblauch wird noch beim Aufwärmen morgen dazu kommen. Die Bewertung des Rezeptes gibt es dann nach dem Kochen des Originalrezeptes. Durch meine Variante bin ich aber da schon guter Hoffnung das es eine sehr gute Bewertung werden wird :-D
Gruß
Thilo
ich habe heute mit Erschrecken festgestellt, das ich tatsächlich meinen kompletten Vorrat an Weißwein aufgebraucht hatte und dringend einkaufen muss. Das ist mir seit über 20 Jahren nicht mehr passiert. Daher habe ich improvisiert und statt Weißwein Rotwein (diesen aber nicht eingekocht) genommen und statt der Hühnerbrühe dann Rinderbrühe. Da mir zu Rotwein dann Zwiebeln besser gefallen als Schalotten, diese dann auch ersetzt. Dem Butterschmalz habe ich noch etwas Olivenöl gegönnt. Der Schuß Sojasauce war dann auch ein guter EL geworden. Es ist zwar durch die Änderungen ein ganz anderes Gericht geworden aber war auch sehr lecker. Etwas Knoblauch wird noch beim Aufwärmen morgen dazu kommen. Die Bewertung des Rezeptes gibt es dann nach dem Kochen des Originalrezeptes. Durch meine Variante bin ich aber da schon guter Hoffnung das es eine sehr gute Bewertung werden wird :-D
Gruß
Thilo
thilo_s
sagt:
sagt: 02.04.2011 19:41
Hallo,
heute habe ich das Rezept nochmal im Original, mit der leichten Modifizierung etwas Knoblauchs dazuzugeben, nachgekocht. Das Fleisch war sehr zart und das ganze Gericht sehr lecker und bekommt von mir 5 Sterne. Als kleine Modifizierung wird beim nächsten Mal noch etwas sehr klein gewürfelter Speck hinzukommen, da dieser denke ich zum Gemüse sehr gut passt.
Gruß
Thilo
heute habe ich das Rezept nochmal im Original, mit der leichten Modifizierung etwas Knoblauchs dazuzugeben, nachgekocht. Das Fleisch war sehr zart und das ganze Gericht sehr lecker und bekommt von mir 5 Sterne. Als kleine Modifizierung wird beim nächsten Mal noch etwas sehr klein gewürfelter Speck hinzukommen, da dieser denke ich zum Gemüse sehr gut passt.
Gruß
Thilo
03.04.2011 08:34
08.04.2011 19:34
Hallo Jicky,
heute gab es diese absolut perfekte Putenkeule bei uns, die sich bei mir ganz sicher die 5 ***** verdient hat.
Ich habe lediglich die Schalotten gegen Zwiebeln ausgetauscht und die Soße nicht passiert, sondern püriert. Das Fleisch war wunderbar zart und lecker.
Vielen Dank für dieses tolle Rezept. Fotos sind auch schon unterwegs.
LG ManuGro
heute gab es diese absolut perfekte Putenkeule bei uns, die sich bei mir ganz sicher die 5 ***** verdient hat.
Ich habe lediglich die Schalotten gegen Zwiebeln ausgetauscht und die Soße nicht passiert, sondern püriert. Das Fleisch war wunderbar zart und lecker.
Vielen Dank für dieses tolle Rezept. Fotos sind auch schon unterwegs.
LG ManuGro
08.04.2011 23:03
16.04.2011 15:48
Hallo!
Auch von mir gibt es 5*****
Sehr lecker - vorallem die Sauce mmhhhhh...... :-)
Habe mich genau an das Rezept gehalten, nur statt der Schalotten habe ich Zwiebeln genommen (Schalotten bekomme ich bei uns leider nicht)
Werde ich bestimmt wieder machen!
LG Rocky73
Auch von mir gibt es 5*****
Sehr lecker - vorallem die Sauce mmhhhhh...... :-)
Habe mich genau an das Rezept gehalten, nur statt der Schalotten habe ich Zwiebeln genommen (Schalotten bekomme ich bei uns leider nicht)
Werde ich bestimmt wieder machen!
LG Rocky73
16.04.2011 19:14
Hallo Rocky73,
schön dass es Dir geschmeckt hat, danke für Deine Sternchen!
Nachdem schon einige Rückmelder Zwiebeln anstatt der Schalotten verwendet haben, wollte ich Euch noch einen Tipp geben. Die zwar etwas teueren, aber auch um vieles besseren roten Zwiebeln (besonders aus Kalabrien) passen alternativ am besten - schmeckt hervorragend!
Liebe Grüße,
Jicky
schön dass es Dir geschmeckt hat, danke für Deine Sternchen!
Nachdem schon einige Rückmelder Zwiebeln anstatt der Schalotten verwendet haben, wollte ich Euch noch einen Tipp geben. Die zwar etwas teueren, aber auch um vieles besseren roten Zwiebeln (besonders aus Kalabrien) passen alternativ am besten - schmeckt hervorragend!
Liebe Grüße,
Jicky
ElkePeter
sagt:
sagt: 05.07.2011 09:33
Auch wir finden das Gericht sehr lecker und nicht schwer in der
Zubereitung,die Soße hat durch den Honig mal einen ganz anderen
Geschmack bekommen und das Fleisch war schön zart.
LG ElkePeter
Zubereitung,die Soße hat durch den Honig mal einen ganz anderen
Geschmack bekommen und das Fleisch war schön zart.
LG ElkePeter
utato
sagt:
sagt: 25.09.2011 22:49
Hallo und vielen Dank für dieses prima Rezept! Dafür gibt es 5 Sternchen.
Hatten heute einen wahren Weihnachtsbraten im Altweibersommer. Sehr lecker!! Steht einem Gänse- oder Entenbraten in nichts nach - dafür magerer und leichter verdaulich.
Habe das Rezept fast genau so nachgekocht - hatte nur keine Sojasoße, (bei mir sowieso problematisch wegen Unverträglichkeit) aber auch ohne ganz toll! Besonders die Soße... Das Gemüse blieb bei uns drin, serviert wurde mit Rotkohl und Gnocci oder Kartoffeln - beides wurde gelobt. Das Fleisch war sehr zart und hatte durch das Schmoren in der Soße mit Schalotten, Rosmarin und Honig einen feinen Geschmack.
Wird`s auf jeden Fall öfter geben.
LG utato
Hatten heute einen wahren Weihnachtsbraten im Altweibersommer. Sehr lecker!! Steht einem Gänse- oder Entenbraten in nichts nach - dafür magerer und leichter verdaulich.
Habe das Rezept fast genau so nachgekocht - hatte nur keine Sojasoße, (bei mir sowieso problematisch wegen Unverträglichkeit) aber auch ohne ganz toll! Besonders die Soße... Das Gemüse blieb bei uns drin, serviert wurde mit Rotkohl und Gnocci oder Kartoffeln - beides wurde gelobt. Das Fleisch war sehr zart und hatte durch das Schmoren in der Soße mit Schalotten, Rosmarin und Honig einen feinen Geschmack.
Wird`s auf jeden Fall öfter geben.
LG utato
26.09.2011 09:24
Akaiya
sagt:
sagt: 27.12.2011 09:17
Sehr lecker! Hatte jedoch "nur" einen ganz schlichten Putenbraten mit 1 kg Gewicht. Habe die Zutaten für die Saue beibehalten und die Sauce am Ende püriert.
Gewürzt habe ich mit Salz, Pfeffer, Chili und Paprikapulver (edelsüß).
Hatte den Braten insgesamt 60 Minuten drin. Nach 20 Minuten habe ich ihn umgedreht und den Deckel abgelassen und nach weiteren 20 Minuten habe ich Rosmarin dazugegeben.
Nächstes Mal nehme ich etwas weniger Honig, ca. 1 EL oder so =)
Aber es war ein sehr leckeres Abendbrot! Von mir gibt es 4*
Gewürzt habe ich mit Salz, Pfeffer, Chili und Paprikapulver (edelsüß).
Hatte den Braten insgesamt 60 Minuten drin. Nach 20 Minuten habe ich ihn umgedreht und den Deckel abgelassen und nach weiteren 20 Minuten habe ich Rosmarin dazugegeben.
Nächstes Mal nehme ich etwas weniger Honig, ca. 1 EL oder so =)
Aber es war ein sehr leckeres Abendbrot! Von mir gibt es 4*
26.02.2012 19:49
Hallo,
von mir uneingeschränkt 5 ***** für dieses schöne Rezept. Es stimmt alles, Menge der Zutaten, Garzeit, Beschreibung. Die Putenoberkeule war wunderbar. Dafür hat es sich wirklich gelohnt, den Bräter aus dem Keller zu holen.
Ich bringe von der Costa Blanca immer Rosmarinhonig mit, der hier perfekt passte.
LG Claudia
von mir uneingeschränkt 5 ***** für dieses schöne Rezept. Es stimmt alles, Menge der Zutaten, Garzeit, Beschreibung. Die Putenoberkeule war wunderbar. Dafür hat es sich wirklich gelohnt, den Bräter aus dem Keller zu holen.
Ich bringe von der Costa Blanca immer Rosmarinhonig mit, der hier perfekt passte.
LG Claudia
27.02.2012 11:29
Polyamid
sagt:
sagt: 02.04.2012 13:23
Dies ist jetzt das Dritte Rezept für Putenoberkeule, welches wir aus dem Chefkoch nachkochen und war mit Abstand das Beste. Ich muss sagen es ist absolut perfekt und verdient 5 Sterne. Ich habe als Wein einen Feinherben Riesling genommen, da dieser mir aus Sicht der Säure ideal zu passen scheint und keinen zu dominanten Geschmack entwickelt. Wir haben uns weitgehend ans Rezept gehalten. Konnte mir aber nicht verkneifen die Keule auf der Fleischseite estwas mit Senf einzureiben.
Zu den Schalotten und der Möre haben wir dann noch eine halbe Stange Porree geschnitten, die musste weg.
Habe die Sauce am Ende passiert, da meine Frau die groben Stücke nicht so mag auch wenn sie auf der Zunge zergehen. Habe die Sauce dann noch um etwa ein Drittel im Topf reduziert während das Fleisch überbräunt wurde.
Das Essen war ein Gedicht. Das Fleisch wird durch das Schmoren butterweich und fällt fast vom Knochen. Dazu nimmt es den leckeren Saucengeschmack an. Trotzdem wurde es knusprig und die Haut ein Gedicht.
Der Hit ist aber die Sauce. Diese feine Ballance zwischen Würze, Säure und Süsse ist einfach perfekt. Noch weiter wurde das verstärkt durch das Einkochen des Weins und der Sauce am Schluss selbst. Dennoch war ausreichend Sauce da. Ich könnte mir diese Sauce auch gut zum Schweinebraten vorstellen.
Wir hatten Stampfkartoffeln dazu und heute habe ich den Rest mit Nudeln gegessen. Einfach genial.
Vielen Dank fürs tolle Rezept. Kommt ins Kochbuch!
Zu den Schalotten und der Möre haben wir dann noch eine halbe Stange Porree geschnitten, die musste weg.
Habe die Sauce am Ende passiert, da meine Frau die groben Stücke nicht so mag auch wenn sie auf der Zunge zergehen. Habe die Sauce dann noch um etwa ein Drittel im Topf reduziert während das Fleisch überbräunt wurde.
Das Essen war ein Gedicht. Das Fleisch wird durch das Schmoren butterweich und fällt fast vom Knochen. Dazu nimmt es den leckeren Saucengeschmack an. Trotzdem wurde es knusprig und die Haut ein Gedicht.
Der Hit ist aber die Sauce. Diese feine Ballance zwischen Würze, Säure und Süsse ist einfach perfekt. Noch weiter wurde das verstärkt durch das Einkochen des Weins und der Sauce am Schluss selbst. Dennoch war ausreichend Sauce da. Ich könnte mir diese Sauce auch gut zum Schweinebraten vorstellen.
Wir hatten Stampfkartoffeln dazu und heute habe ich den Rest mit Nudeln gegessen. Einfach genial.
Vielen Dank fürs tolle Rezept. Kommt ins Kochbuch!
02.04.2012 22:12
Hallo,
erstmal herzlichen Dank für die Mühe dieses ausführlichen Berichts und für`s Nachkochen. Ganz besonders freut es mich immer wieder zu lesen, wie viele User nun schon begeistert von meiner Kreation sind. Somit habe ich nicht nur uns selbst, sondern auch Euch eine Freude mit meinem Rezept machen können.
LG Jicky
erstmal herzlichen Dank für die Mühe dieses ausführlichen Berichts und für`s Nachkochen. Ganz besonders freut es mich immer wieder zu lesen, wie viele User nun schon begeistert von meiner Kreation sind. Somit habe ich nicht nur uns selbst, sondern auch Euch eine Freude mit meinem Rezept machen können.
LG Jicky
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