Trio von der Jakobsmuschel
Jakobsmuschel - Sashimi auf Melanzanepüree, gebratene und pochierte Jakobsmuschel auf der Blutwurst mit Balsamicoreduktion| 3 | Jakobsmuschel(n), sehr frische (mit oder ohne Corail) |
| 100 g | Püree, (Melanzanepüree, Auberginenpüree), Rezept nach Geschmack aus der Datenbank |
| 2 Scheibe/n | Blutwurst |
| Essig, e.g. 1/2 tl Salz und 1 tl Essig per 200ml Wasser | |
| 1 Stück | Schalotte(n), sehr fein gewürfelt |
| 1 Schuss | Balsamico |
| Honig | |
| Salz und Pfeffer | |
| Butter | |
| Öl |
Zubereitung
Das Backrohr auf 50°C aufheizen.
Für die Sashimi eine Jakobsmuschel ohne Corail quer zur Faser hauchdünn in Scheiben schneiden.
Butter und Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen, währenddessen den Servierteller (und evtl. einen Kaffeebecher, siehe unten) in der Mikrowelle vorwärmen.
Die Blutwurstscheiben in der Pfanne beidseitig anbraten bis sich eine Kruste bildet. Auf den vorgewärmten Teller legen und im Backrohr warm halten. Die Pfanne auf der Hitzequelle lassen, da sie gleich wieder Verwendung finden wird.
Für den Pochiersud meine faule Version: einen Kaffeebecher in der Mikrowelle aufwärmen, ½ TL Salz und 1 TL Essig hineingeben und mit 200 ml kochendem Wasser auffüllen. Die zweite Jakobsmuschel (mit oder ohne Corail, nach Geschmack) sofort in den Sud legen. Das Pochieren dauert 2-3 Minuten.
Während die eine Jakobsmuschel pochiert wird, die letzte in der Pfanne sehr scharf anbraten. Sie sollte gut Farbe bekommen, aber innen noch glasig sein. Salzen und pfeffern.
Pochierte und gebratene Jakobsmuschel auf die Blutwurstscheiben (Blunzenscheiben) legen und weiter im Backrohr warm halten.
Die Schalotten in der Pfanne anrösten, den Bratrückstand mit Balsamico ablöschen, etwas Honig zufügen und einkochen bis eine dickliche Sauce entstanden ist (sie ist sehr intensiv, man braucht nicht viel, also nicht erschrecken, wenn es sehr wenig erscheint).
Den Teller aus dem Backrohr nehmen, das Melanzanepüree neben die pochierte und gebratene Jakobsmuschel streichen, die Sashimi darauf ausbreiten und mit der Sauce beträufeln.
Sofort servieren.
Wer kein Melanzanepüree mag, kann klassisch Sushireis dazu reichen oder gleich ein Nigiri machen. Auch gebratene Apfelscheiben, Apfelmus oder Apfelkren (Apfelmeerrettich) würden zur Blunzen hervorragend passen.
Für die Sashimi eine Jakobsmuschel ohne Corail quer zur Faser hauchdünn in Scheiben schneiden.
Butter und Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen, währenddessen den Servierteller (und evtl. einen Kaffeebecher, siehe unten) in der Mikrowelle vorwärmen.
Die Blutwurstscheiben in der Pfanne beidseitig anbraten bis sich eine Kruste bildet. Auf den vorgewärmten Teller legen und im Backrohr warm halten. Die Pfanne auf der Hitzequelle lassen, da sie gleich wieder Verwendung finden wird.
Für den Pochiersud meine faule Version: einen Kaffeebecher in der Mikrowelle aufwärmen, ½ TL Salz und 1 TL Essig hineingeben und mit 200 ml kochendem Wasser auffüllen. Die zweite Jakobsmuschel (mit oder ohne Corail, nach Geschmack) sofort in den Sud legen. Das Pochieren dauert 2-3 Minuten.
Während die eine Jakobsmuschel pochiert wird, die letzte in der Pfanne sehr scharf anbraten. Sie sollte gut Farbe bekommen, aber innen noch glasig sein. Salzen und pfeffern.
Pochierte und gebratene Jakobsmuschel auf die Blutwurstscheiben (Blunzenscheiben) legen und weiter im Backrohr warm halten.
Die Schalotten in der Pfanne anrösten, den Bratrückstand mit Balsamico ablöschen, etwas Honig zufügen und einkochen bis eine dickliche Sauce entstanden ist (sie ist sehr intensiv, man braucht nicht viel, also nicht erschrecken, wenn es sehr wenig erscheint).
Den Teller aus dem Backrohr nehmen, das Melanzanepüree neben die pochierte und gebratene Jakobsmuschel streichen, die Sashimi darauf ausbreiten und mit der Sauce beträufeln.
Sofort servieren.
Wer kein Melanzanepüree mag, kann klassisch Sushireis dazu reichen oder gleich ein Nigiri machen. Auch gebratene Apfelscheiben, Apfelmus oder Apfelkren (Apfelmeerrettich) würden zur Blunzen hervorragend passen.
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