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Ofenschlupfer

sehr leckerer, süßer Auflauf

Zutaten

Brötchen, altbackene
Äpfel
100 g Rosinen
500 ml Milch
4 EL Zucker
4 EL Semmelbrösel
50 g Butter
Ei(er)
  Zimt
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 25 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Brennwert p. P.: keine Angabe

Zunächst die Brötchen in Scheiben schneiden und in 250ml lauwarmer Milch einweichen. Dann die Äpfel schälen, entkernen und in Spalten schneiden.
Beides in eine gefettete Auflaufform schichten und die Rosinen dazwischen streuen. Nun 250 ml Milch mit den Eiern, dem Zucker und dem Zimt (Menge nach Geschmack) verquirlen und über die Masse gießen. Schließlich die Semmelbrösel darüber streuen und Butterflöckchen darauf setzen.
Bei 180° C ca. 50 min. backen und sofort warm servieren!
Dazu reiche man Vanillesoße oder -eis..

Kommentare anderer Nutzer


23574

22.02.2004 12:06 Uhr

einfach lecker :-)

puderblau

19.05.2004 12:52 Uhr

Boah klasse!
den hat mein Opa früher immer gemacht - suuuperlecker!!!!
Vielen vielen Dank für das Rezept - da muß mein Schatz jetzt am WE leider durch! ;-)
Liebe grüße,
Puderblau

Easy78

07.01.2006 19:42 Uhr

mmmmmmmmhhhhhhhhhh! yummi!!
gibt es jetzt bei mir öfter!!!!
LG
Doris

igel-123

09.01.2006 21:10 Uhr

Hallo,

so wie auf Bild 1 + 2 sehen die Ofenschlupfer eigentlich nicht aus. Ein komplette dicke Scheibe des Brötchens ist keinesfalls zu sehen. Die Brötchen müssen 1 oder 2 Tage alt sein. Dann werden sie in viele dünne Scheiben geschnitten. Genauso wie geschnitten wird bei Semmelknödel. Früher haben die Bäcker in den entsprechenden Gegenden extra Maschinen dazu gehabt. Man kann notfalls auch selber schneiden. Die Schnitzel kann man auch noch einen Tag aufheben, damit sie gut austrocknen. Zur Zubereitung wird dann heiße Milch darübergegeben. Die oberen Schnitzel werden mit dem Kochlöffeln nach unten gestoßen. So werden mit der Zeit alle Schnitzel befeuchtet. Alles andere ist oben beschrieben. Auf dem Bild ist nur arg wenig von den Äpfeln zu sehen. Na ja, die sind vielleicht verdeckt.

Die Ofenschlupfer schmecken so total gut, daß mein Sohn deswegen extra kochen lernen wollte - aber nur Ofenschlupfer.

igel-123

09.01.2006 21:19 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo nochmal

auf dem Bild sieht die Sache doch ein wenig trocken aus. Ich habe mein Kochbuch zu Rate gezogen und gelesen:

4 Altbackene Milchbrötchen, 4 große (ca. 500g) Äpfel - ODER 100g über Nacht eingeweichte, getrocknete Aprikosen, Rosinen, 1/2 l Milch, 2 Eier, 2 EL Zucker, etwas Zimt - Weckmehl, Butterflöckchen.

Ich erinnere mich, daß ich einmal versehentlich Äpfel UND Aprikosen dazu verwendet habe. Das hat dann aber auch total gut geschmeckt.

Insgesamt sind Ofenschlupfer sehr lecker.

LG Igelin

andrea2208

05.03.2008 14:26 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

genau so kenne ich den Ofenschlupfer von meiner Oma *sabber*

Ich nehme jedoch gemischtes Brot (Roggenbrot, Hefezopf, Brötchen). Da man ja meist nur ein oder zwei Scheiben altbackenes Brot da hat, bin ich zu der Lösung übergegangen, dass ich altes Brot immer in einer Tüte in der Tiefkühltruhe sammle. Nach Bedarf habe ich so immer altbackenes Brot vorrätig.

Ach, die Rosinen hab ich weggelassen. ;-)

Grüßle
Andrea

siris61

02.04.2008 13:41 Uhr

habe soeben den rest vom ofenschlupfer aufgewärmt und gegessen, schmeckt auch dann noch sehr gut.ich werden den ofenschlupfer bestimmt noch öfters kochen. es ist einfach eine tolle resteverwertung für alte brötchen.
LG

paulekatzen

08.12.2008 09:44 Uhr

Ich habe das Rezept gestern ausprobiert. Es war sehr lecker, nicht zu süß und die Konsistenz war gut. Die Milchmenge war angepaßt. Allerdings habe ich 4 dickere Scheiben süßes Brot mit Rosinen verwendet statt 6 Brötchen. Ich finde Ofenschlupfer mit süßem Brot leckerer. Und dann auch nur 4 flache El Zucker.
Semmelbrösel habe ich nicht verwendet. Das Rezept gibt es nun öfter.

paulekatzen

ars_vivendi

25.09.2009 17:17 Uhr

Hallo namily,

bei diesem Rezept werden Kindheitserinnerungen wach! Ich habe altes Kastenweißbrot, dünn geschnitten, als Grundlage genommen, Korinthen anstelle von Rosinen (Restbestände) und die Semmelbrösel weggelassen. Stattdessen habe ich 20 Minuten vor Ende der Backzeit Mandelblättchen auf die Ofenschlupfer gestreut. Dazu gab es Vanillesauce. Für Erwachsene werde ich beim nächsten Mal eine Weinschaumsauce dazu servieren.

Gruß Alex

wit

02.11.2009 12:08 Uhr

Man kan das auch mit vanielpuding und Zopfbrot machen schmekt viel besser

Julia1983

06.01.2010 18:57 Uhr

Hab es gerade eben gekocht. War richtig lecker. Wie bei Oma früher. Hab aber ebenfalls die Semmelbösel und Butter weggelassen. Dafür habe ich etwas braunen Zucker darauf gestreut. Das ergibt eine knusprige Kruste obendrauf. Dazu gab es Vanillesoße.

nele2005

01.12.2010 16:11 Uhr

Ich kenne das Rezept von meiner Mutter und meine auch, dass die Brötchenscheiben mit Milch getränkt sein müssen, so dass sie nach dem Backen in einer Masse aufgehen.

BöhnchenIII

29.08.2011 22:15 Uhr

Alter Schwabe, is das lecker!!!!! :-D
Wird bei uns (als sogenannte Urschwaben, mit eigenen Obstwiesen, die jährlich Unmengen an Äpfeln spenden ;-> ) immer wieder gemacht.

moppeline123

14.01.2012 13:55 Uhr

Mein Mann brachte eine Tüte Brötchen mit, übriggeblieben vom Firmenfrühstück. Ich wollte mal was anderes als Paniermehl machen...

Meinen Kindern hat es sehr gut geschmeckt! Ich darfs nochmal machen :-)

Allerdings brauchte ich mehr Eier-Milch, noch gute 200ml plus ein Ei habe ich dazugemacht. Ausserdem war meins dann nur gute 35 Minuten im Ofen.

Mit Vanillesoße wirklich sehr zu empfehlen!

Asianfan

03.12.2012 22:22 Uhr

Hay Zusammen!

Das ist das super OMI-Rezept aus der Zeit wo man echt noch alles verwendet hatte!
Brot (2-4 Tage alt) wegschmeißen?
Damals niemals!
Hinweis von mancheinem hier auch schon erwähnt....
Alles zusammen in der Form mit der Milch/Eier/Zucker/Zimtmischung
übergießen und paar Stunden am besten durchziehen lassen, damit sich das Brot schön vollsaugen kann!
Einfach....genial!
glg Asianfan

Helga-FR

11.01.2013 16:35 Uhr

Huhuuuuuuu namily

Dein Rezept bekommt 5 Sterne von mir. Genauso kenne ich den Ofenschlupfer aus meiner Kindheit.

Ich habe ihn mit Baguette gemacht, da ich noch so viel übrig hatte.

Vielen Dank für dieses Rezept.

Grüssle
Helga

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