Spinatkrapfen
| 6 Stiele | Petersilie |
| 8 Stängel | Schnittlauch |
| 300 g | saure Sahne |
| Salz und Pfeffer | |
| 250 g | Spinat, frischer |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 1 kleine | Knoblauchzehe(n) |
| 1 EL | Öl |
| 50 g | Schinken, mager, gewürfelt |
| 500 g | Magerquark |
| 1 EL | Paniermehl |
| Muskat, gerieben | |
| 125 ml | Milch |
| 1 EL | Butter |
| ¼ TL | Salz |
| 125 ml | Wasser |
| 1 | Kartoffel(n) (ca. 80 g), gekochte |
| 250 g | Weizenmehl |
| 250 g | Roggenmehl |
| 1 m.-große | Ei(er) |
| 1 Liter | Öl zum Frittieren |
| Mehl für die Arbeitsplatte |
Zubereitung
Kräuter waschen und trocken schütteln. Schnittlauch in dünne Ringe schneiden. Petersilienblättchen abzupfen und grob hacken. Die Hälfte der Kräuter und saure Sahne verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Spinat waschen und gut abtropfen lassen. Zwiebel schälen und fein würfeln. Knoblauch schälen und fein hacken. 1 EL Öl in einem Topf erhitzen. Zwiebel- und Schinkenwürfel darin 1–2 Minuten andünsten. Spinat und Knoblauch zugeben. Spinat so lange köcheln, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Spinat anschließend etwas abkühlen lassen.
Magerquark und Schinkenwürfel in eine Schüssel geben. Spinat und Paniermehl zugeben und vermengen. Spinat-Quarkmasse mit Salz, Pfeffer und Muskat kräftig abschmecken.
Milch und Butter aufkochen. Kartoffel durch eine Kartoffelpresse drücken. Beide Mehlsorten, ca. 1/4 TL Salz, Milch und 125 ml Wasser zügig zu einem glatten Teig verkneten. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 2 mm dünn ausrollen. Aus dem Teig Kreise (ca. 8 cm Ø) stechen. Teigabschnitte wieder zusammenkneten, ausrollen und weitere Kreise ausstechen (insgesamt ca. 45 Stück). Ei in einer Schüssel verschlagen. Teigkreise zur Hälfte mit Ei bepinseln. Je ca. 1 TL Spinatmasse in die Mitte der Kreise geben. Teig zur mit Ei bepinselten Seite umschlagen. Ränder aufeinanderdrücken und mit den Zinken einer Gabel festdrücken.
1 Liter Öl in einem Topf erhitzen. Krapfen darin portionsweise goldbraun ausbacken. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und anrichten. Sahnesoße und Krapfen mit übrigen Kräutern bestreuen.
Tipp von mir: Kann den Gästen auch zum Fondue serviert werden! Einfach roh auf die Teller stellen und jeder kann sich seinen Krapfen dann im Fondue-Topf selbst ausbacken!
Spinat waschen und gut abtropfen lassen. Zwiebel schälen und fein würfeln. Knoblauch schälen und fein hacken. 1 EL Öl in einem Topf erhitzen. Zwiebel- und Schinkenwürfel darin 1–2 Minuten andünsten. Spinat und Knoblauch zugeben. Spinat so lange köcheln, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Spinat anschließend etwas abkühlen lassen.
Magerquark und Schinkenwürfel in eine Schüssel geben. Spinat und Paniermehl zugeben und vermengen. Spinat-Quarkmasse mit Salz, Pfeffer und Muskat kräftig abschmecken.
Milch und Butter aufkochen. Kartoffel durch eine Kartoffelpresse drücken. Beide Mehlsorten, ca. 1/4 TL Salz, Milch und 125 ml Wasser zügig zu einem glatten Teig verkneten. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 2 mm dünn ausrollen. Aus dem Teig Kreise (ca. 8 cm Ø) stechen. Teigabschnitte wieder zusammenkneten, ausrollen und weitere Kreise ausstechen (insgesamt ca. 45 Stück). Ei in einer Schüssel verschlagen. Teigkreise zur Hälfte mit Ei bepinseln. Je ca. 1 TL Spinatmasse in die Mitte der Kreise geben. Teig zur mit Ei bepinselten Seite umschlagen. Ränder aufeinanderdrücken und mit den Zinken einer Gabel festdrücken.
1 Liter Öl in einem Topf erhitzen. Krapfen darin portionsweise goldbraun ausbacken. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und anrichten. Sahnesoße und Krapfen mit übrigen Kräutern bestreuen.
Tipp von mir: Kann den Gästen auch zum Fondue serviert werden! Einfach roh auf die Teller stellen und jeder kann sich seinen Krapfen dann im Fondue-Topf selbst ausbacken!
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