Pflaumenmus
aus dem Backofen| 3 kg | Pflaumen |
| 500 g | Gelierzucker |
| 1 | Zitrone(n), unbehandelte (Schale in Streifen geschnitten) |
| 2 Stange/n | Zimt |
| 2 Stück | Anis (Sternanis) |
| Ingwerpulver oder Gewürznelken nach Geschmack |
Zubereitung
Die Pflaumen waschen, abtrocknen und entsteinen. Mit dem Mixer oder Fleischwolf zerkleinern. Das Mus in die Fettpfanne des Backofens füllen und mit den anderen Zutaten vermischen. Bei 175°C etwa 90 Minuten einkochen, dabei mehrmals umrühren (wenn sich eine Haut gebildet hat).
In die Backofentür einen Holzkochlöffel klemmen, damit die Backofentür nicht ganz schließt. Es dient dazu, dass die Feuchtigkeit entweichen und die Masse einkochen kann. Zitronenschale, eventuell auch Sternanis, Zimt und Nelken wieder herausfischen. Heiß in vorbereitete Gläser füllen und sofort verschließen.
In die Backofentür einen Holzkochlöffel klemmen, damit die Backofentür nicht ganz schließt. Es dient dazu, dass die Feuchtigkeit entweichen und die Masse einkochen kann. Zitronenschale, eventuell auch Sternanis, Zimt und Nelken wieder herausfischen. Heiß in vorbereitete Gläser füllen und sofort verschließen.
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Kommentare anderer Nutzer
mesi
sagt:
sagt: 07.09.2004 19:13
Wir hatten dieses Jahr eine Zwetschgenschwemme! War über dieses Rezept sehr erfreut. Endlich mal nicht den ganzen Herd mit Spritzern übersät. Habe längliche Glasformen nebeneinander gestellt, ist einfach prima gelungen!!! Kann ich nur weiter empfehlen.
LG mesi
LG mesi
Andera
sagt:
sagt: 09.09.2004 11:09
Hallo Linguine!
Es wird im Backofen zubereitet, da dort 3 kg auf einmal ohne größeren Aufwand gemacht werden können. Das Blech ist sehr gut zu spülen, da im Normalfall nichts einbrennt und es spritzt auch nichts, der Backofen bleibt sauber!
Im Topf muss man immer dabei bleiben und fleißig rühren, damit es nicht anbrennt! Hier reicht es in der Zeit ca. 2 mal kurz durchzurühren um die Haut unterzurühren.
LG Andera
Es wird im Backofen zubereitet, da dort 3 kg auf einmal ohne größeren Aufwand gemacht werden können. Das Blech ist sehr gut zu spülen, da im Normalfall nichts einbrennt und es spritzt auch nichts, der Backofen bleibt sauber!
Im Topf muss man immer dabei bleiben und fleißig rühren, damit es nicht anbrennt! Hier reicht es in der Zeit ca. 2 mal kurz durchzurühren um die Haut unterzurühren.
LG Andera
11.09.2004 21:55
Andrea, genau!
Mein Pflaumenmus kommt auch in den Backofen.
Die Fettpfanne ist leicht zu reinigen und der Ofen bleibt sauber.
Den Kochlöffel in der Tür braucht mein Herd aber nicht.
Für mich die schönste Art, Pflaumenmus zu machen.....! Würzen tue ich allerdings nur mit Zimt und Nelke. Ob ich es zusätzlich auch mal mit Zitrone versuchen soll? ;-)
LG
Gittili
Mein Pflaumenmus kommt auch in den Backofen.
Die Fettpfanne ist leicht zu reinigen und der Ofen bleibt sauber.
Den Kochlöffel in der Tür braucht mein Herd aber nicht.
Für mich die schönste Art, Pflaumenmus zu machen.....! Würzen tue ich allerdings nur mit Zimt und Nelke. Ob ich es zusätzlich auch mal mit Zitrone versuchen soll? ;-)
LG
Gittili
milada
sagt:
sagt: 15.09.2004 16:27
Sehr gut,habe ich gekocht,allerdings im Topf.Da ich von Natur aus immer für den einfachsten Weg bin,habe ich einfach ein Tütchen Glühweingewürz rien geworfen.
LG,Margita*
LG,Margita*
22.09.2004 19:59
Hallo!
Ich habe das Mus auch gemacht und es ist wirklich sehr sehr lecker und einfach zu machen! Danke für´s Rezept!
LG
Joseph!ne
Ich habe das Mus auch gemacht und es ist wirklich sehr sehr lecker und einfach zu machen! Danke für´s Rezept!
LG
Joseph!ne
felidae40
sagt:
sagt: 25.09.2004 12:41
Hallo ,
warum nimmt man Gelierzucker - das Mus wird doch dick durch die Flüssigkeitsreduzierung?
Gelierzucker benutze ich nur für Pflaumenmarmelade , die ja nur einige Minuten kochen muß !
Hat schon mal jemand Haushaltszucker dazu ausprobiert ?
Gruß Gabi
warum nimmt man Gelierzucker - das Mus wird doch dick durch die Flüssigkeitsreduzierung?
Gelierzucker benutze ich nur für Pflaumenmarmelade , die ja nur einige Minuten kochen muß !
Hat schon mal jemand Haushaltszucker dazu ausprobiert ?
Gruß Gabi
carmencita2002
sagt:
sagt: 25.09.2004 12:59
Hilfreicher Kommentar:
Hallöchen,
wir haben in diesem Jahr auch Pflaumenmus im Backofen zubereitet. Vorteile: es spritzt nicht, man braucht nicht ständig danebenstehen und rühren und es lassen sich problemlos größere Mengen zubereiten.
Allerdings ist eigentlich kein Gelierzucker notwendig. Dadurch, dass man einen Kochlöffel in die Tür klemmt, kann die Flüssigkeit entweichen und das Pflaumenmus dickt mit der Zeit ein, fertig.
Sollte er nicht süss genug sein, reicht etwas normaler Zucker.
Wir geben immer noch gehackte Walnüsse (am Ende) dazu bzw. ganze Walnüsse (für Oma's Portion)
LG Carmencita
wir haben in diesem Jahr auch Pflaumenmus im Backofen zubereitet. Vorteile: es spritzt nicht, man braucht nicht ständig danebenstehen und rühren und es lassen sich problemlos größere Mengen zubereiten.
Allerdings ist eigentlich kein Gelierzucker notwendig. Dadurch, dass man einen Kochlöffel in die Tür klemmt, kann die Flüssigkeit entweichen und das Pflaumenmus dickt mit der Zeit ein, fertig.
Sollte er nicht süss genug sein, reicht etwas normaler Zucker.
Wir geben immer noch gehackte Walnüsse (am Ende) dazu bzw. ganze Walnüsse (für Oma's Portion)
LG Carmencita
25.09.2004 22:18
Die Zubereitung im Backofen fand ich super.
LG Elke
LG Elke
zipptina
sagt:
sagt: 17.08.2011 21:42
Das Rezept ist wirklich super! Hatte es früher schon oft gekocht.
Damals hatte ich allerdings noch keine Einbauküche, bzw der Herd stand neben dem Schrank und war aus Emaillie.
Heute habe ich Pflaumenmus gekocht. Nachdem der Pflaumenmus fertig war war auch die Tür der Spüle ( sie steht neben dem Herd ) und das kleine Brett fertig... die Folie löst sich.
Und das bei einer 6 Jahre alten Nolte Küche, die der Mercedes unter den Küchen sein soll...
Ich erzähle Euch das, damit Ihr vorsichtig seit. Vielleicht sollte man die Türen auf machen, damit der Dampf nicht so ran kann und versuchen das kleine Brett mit Alufolie zu schützen...
... bin ersteinmal total fertig... es ist wohl der teuerste Pflaumenmus den ich je essen werde...
LG
Micke
Damals hatte ich allerdings noch keine Einbauküche, bzw der Herd stand neben dem Schrank und war aus Emaillie.
Heute habe ich Pflaumenmus gekocht. Nachdem der Pflaumenmus fertig war war auch die Tür der Spüle ( sie steht neben dem Herd ) und das kleine Brett fertig... die Folie löst sich.
Und das bei einer 6 Jahre alten Nolte Küche, die der Mercedes unter den Küchen sein soll...
Ich erzähle Euch das, damit Ihr vorsichtig seit. Vielleicht sollte man die Türen auf machen, damit der Dampf nicht so ran kann und versuchen das kleine Brett mit Alufolie zu schützen...
... bin ersteinmal total fertig... es ist wohl der teuerste Pflaumenmus den ich je essen werde...
LG
Micke
29.08.2005 15:59
Hallo,
Habe dieses Rezept auch ausprobiert und finde es super klasse und kann es nur weiter empfehlen!!
Ich habe allerdings nur Zimt hinein getan und mit Gel fix gearbeitet.
Für Anfänger so wie ich echt toll geeignet - super simple!!
Danke
Corinna
PS.:Alle meine Lieben fanden es auch gut und ich soll liebe Grüsse senden!!!
Habe dieses Rezept auch ausprobiert und finde es super klasse und kann es nur weiter empfehlen!!
Ich habe allerdings nur Zimt hinein getan und mit Gel fix gearbeitet.
Für Anfänger so wie ich echt toll geeignet - super simple!!
Danke
Corinna
PS.:Alle meine Lieben fanden es auch gut und ich soll liebe Grüsse senden!!!
marioneigen
sagt:
sagt: 02.10.2005 18:44
Hallo,
habe heute ein ähnliches Rezept für 3 kg benutzt. Allerdings ist hier feiner Haushaltszucker vorgesehen und als Würze Nelken und Zimtpulver, wer mag, noch zuletzt einen Schuß Rum. Meine Backofentür war zu, umgerührt und jeweils ein Teil Zucker zugegeben zweimal nach 30 Minuten und dann nach 60 Minuten. Ist prima würziges Pflaumenmus daraus geworden.Das tiefe Backblech habe ich nicht genommen, sondern einen eisernen "Gänsebräter"
LG Marion
habe heute ein ähnliches Rezept für 3 kg benutzt. Allerdings ist hier feiner Haushaltszucker vorgesehen und als Würze Nelken und Zimtpulver, wer mag, noch zuletzt einen Schuß Rum. Meine Backofentür war zu, umgerührt und jeweils ein Teil Zucker zugegeben zweimal nach 30 Minuten und dann nach 60 Minuten. Ist prima würziges Pflaumenmus daraus geworden.Das tiefe Backblech habe ich nicht genommen, sondern einen eisernen "Gänsebräter"
LG Marion
chrsindt
sagt:
sagt: 15.08.2006 10:51
Hallo,
diese Art Zubereitung steht bei mir jedes Jahr zur Pflaumenzeit an. Allerdings rühre ich nicht den Mus um, sondern lass ihn einfach in Ruhe. Es bildet sich dadurch eine schöne, typische dunkle Haut.
chrsindt
diese Art Zubereitung steht bei mir jedes Jahr zur Pflaumenzeit an. Allerdings rühre ich nicht den Mus um, sondern lass ihn einfach in Ruhe. Es bildet sich dadurch eine schöne, typische dunkle Haut.
chrsindt
Sylkostar
sagt:
sagt: 28.08.2006 19:23
Hallo,
habe dieses Mus nachgekocht. Allerdings hatte ich nur 1,1 kg. Pflaumen zur Verfügung und habe dann die Zutaten entsprechend reduziert und muss sagen es ist wirklich sehr lecker geworden.
LG
Sylvia
P.S.: Schade die 2 Gläschen werden sicherlich schnell aufgegessen sein!
habe dieses Mus nachgekocht. Allerdings hatte ich nur 1,1 kg. Pflaumen zur Verfügung und habe dann die Zutaten entsprechend reduziert und muss sagen es ist wirklich sehr lecker geworden.
LG
Sylvia
P.S.: Schade die 2 Gläschen werden sicherlich schnell aufgegessen sein!
Richensa
sagt:
sagt: 02.09.2006 19:48
Bonjour,
es köchelt das Mus im Backofen... und das duuuuftet! Ich bin sehr gespannt und kann es kaum erwarten, bis es fertig ist, das gute Pflaumenmus. Allerdings hatte ich keine Zitrone, da musste es nun die Orange tun, ist aber bestimmt nicht schlimm....
LG
es köchelt das Mus im Backofen... und das duuuuftet! Ich bin sehr gespannt und kann es kaum erwarten, bis es fertig ist, das gute Pflaumenmus. Allerdings hatte ich keine Zitrone, da musste es nun die Orange tun, ist aber bestimmt nicht schlimm....
LG
Richensa
sagt:
sagt: 02.09.2006 22:41
Also, ich habe nun das Mus aus dem Ofen genommen, allerdings war es viiiiiiiel länger als 90 min im Ofen, damit es überhaupt die Konsistenz von Pflaumenmus bekam.
Nach 90 min war es eher sanft geköchelte Konfitüre. Aus den 3 kg sind fünf kleine Gläschen herausgekommen, das ist nicht unerwartet bei dem Mus. Süßen musste ich auch noch etwas mehr als im Rezept angegeben.
LG
Richensa
Nach 90 min war es eher sanft geköchelte Konfitüre. Aus den 3 kg sind fünf kleine Gläschen herausgekommen, das ist nicht unerwartet bei dem Mus. Süßen musste ich auch noch etwas mehr als im Rezept angegeben.
LG
Richensa
15.09.2006 21:04
ich habe das mus heute gemacht, schmeckt wirklich sehr gut.
zucker habe ich 1:2 genommen und ansonsten nur mit zimt und etwas nelkenpulver gewürzt, meiner meinung nach reicht das aus. von 1,5 kg pflaumen habe ich 2 mittelgroße gläser füllen können.
vielen dank für dieses schöne rezept!
lg, jeanny01
zucker habe ich 1:2 genommen und ansonsten nur mit zimt und etwas nelkenpulver gewürzt, meiner meinung nach reicht das aus. von 1,5 kg pflaumen habe ich 2 mittelgroße gläser füllen können.
vielen dank für dieses schöne rezept!
lg, jeanny01
Angelfly
sagt:
sagt: 20.09.2006 10:00
hach, das pflaumenmus in der backröhre zubereiten ist so herrlich einfach. letztes jahr habe ich noch stundenlang am herd gestanden und habe das mus einkochen lassen. danke für den tipp und der arbeitserleichterung :)
liebe grüsse
angelfly
liebe grüsse
angelfly
Barbie49
sagt:
sagt: 25.09.2006 12:13
Hilfreicher Kommentar:
Ich nehme braunen Rohrzucker, schmeckt besser und ich nehme auch nicht die Fettpfanne, sondern einen Gänsebräter. Der ist einfacher zu spülen.
Als Gewürz gibt es im Handel Pflaumengewürz von Ostmann zu kaufen. das nehme ich.
An die im Rezept genannte Zeitangabe richte ich mich auch nicht.
Bei mir dauert es Stunden, bis das Pflaumenmus fertig ist. Es ist fertig, wenn das Mus schön zäh und ganz dunkel ist.
LG
Barbie
Als Gewürz gibt es im Handel Pflaumengewürz von Ostmann zu kaufen. das nehme ich.
An die im Rezept genannte Zeitangabe richte ich mich auch nicht.
Bei mir dauert es Stunden, bis das Pflaumenmus fertig ist. Es ist fertig, wenn das Mus schön zäh und ganz dunkel ist.
LG
Barbie
27.09.2006 10:06
Ich mache mein Pflaumenmus auch im Backofen und zwar in meinem Gänsbräter.
Der Vorteil imBackofen ist, daß ich nicht ständig umrühren muß und das Mus nicht anbrennt.Einen kleinen Tip noch, ich gebe zum Schluß nach etwas Rum dazu, daß gibt einen guten Geschmack und es bildet sich kein Schimmel, was ja bei Pflaumenmus gerne mal passiert.
Gruß wemdyoma
Der Vorteil imBackofen ist, daß ich nicht ständig umrühren muß und das Mus nicht anbrennt.Einen kleinen Tip noch, ich gebe zum Schluß nach etwas Rum dazu, daß gibt einen guten Geschmack und es bildet sich kein Schimmel, was ja bei Pflaumenmus gerne mal passiert.
Gruß wemdyoma
hot-fashions
sagt:
sagt: 11.10.2006 13:53
Ich habe der Einfachheit halber gleich 2 Rationen mit einem mal gekocht.
Das heißt, ziemlich weit oben im Herd habe ich die Fettpfanne eingeschoben und hier lediglich statt Zitronenschalen 3 gr. ungeschälte, gewaschene Wallnüsse (also noch im grünen Mantel) hinzugegeben.
Unten auf dem Boden stand mit diesem Rezept eine Bratenkaserolle.
Was sill ich sagen, das obere Mus ist natürlich schneller fertig gewesen, dunkler und würziger und das untere ist etwas frischer.
Beide sind sehr gut gelungen und schmecken auch zu Milchnudeln oder Vanillepudding.
Lediglich die Menge des Gelierzuckers hab ich um die Hälfte reduziert und alle Gewürze in gemalenem Zustand zu gegeben, weil mir das raussammeln zu mühselig ist.
Die Idee aber, alles im Rohr zu machen, ist einfach genial.
Das heißt, ziemlich weit oben im Herd habe ich die Fettpfanne eingeschoben und hier lediglich statt Zitronenschalen 3 gr. ungeschälte, gewaschene Wallnüsse (also noch im grünen Mantel) hinzugegeben.
Unten auf dem Boden stand mit diesem Rezept eine Bratenkaserolle.
Was sill ich sagen, das obere Mus ist natürlich schneller fertig gewesen, dunkler und würziger und das untere ist etwas frischer.
Beide sind sehr gut gelungen und schmecken auch zu Milchnudeln oder Vanillepudding.
Lediglich die Menge des Gelierzuckers hab ich um die Hälfte reduziert und alle Gewürze in gemalenem Zustand zu gegeben, weil mir das raussammeln zu mühselig ist.
Die Idee aber, alles im Rohr zu machen, ist einfach genial.
Friemelk
sagt:
sagt: 17.11.2006 17:09
Ich habe nun wirklich nur 500 g Gelierzucker dazu gegeben, aber der Pflaumenmus ist sowas von süss geworden, dass es schon bald unangenehm ist. Unser kleiner Sohn liebt ihn, naja, wenigstens einer.
Hasibaerli
sagt:
sagt: 20.07.2007 10:25
Ich würde das Rezept auch gerne mal ausprobieren. Allerdings habe ich nur gelbe Pflaumen zur Verfügung, im Garten. Hat jemand einen Ahnung, ob man die auch zum Pflaumenmuskochen verwenden kann. Marmelade ißt hier in der Familie keiner.
LG
Shana
LG
Shana
Hansrosimaus
sagt:
sagt: 11.08.2007 07:22
Hallo! Super Rezept. Das Pflaumenmus ist gut gelungen. Sehr einfach - und sehr lecker. Habe es im Gänsebräter zubereitet. Da muß man dann allerdings die die Kochzeit ein wenig verlängern, da etwas mehr Zeit fürs einkochen der Flüssigkeit benötigt wird.
LG Hansrosimaus
LG Hansrosimaus
dagumar
sagt:
sagt: 11.08.2007 21:12
Irgend etwas muss ich anders gemacht haben - jedenfalls war das Ergebnis eine Katastrophe! Wir haben zu zweit 50 Minuten gebraucht, um das Backblech (Fettpfanne des Ofens) wieder sauber zu kriegen; ein wiederlicher braun-schwarzer Brei klebte wie Uhu darauf! Ich bin jedoch der Meinung, alles genau nach Rezept gemacht zu haben.
Heute habe ich nach dem Rezept "Feine Pflaumenmarmelade" von Chefkoch Mus zubereitet, und zwar im Kochtopf. Ging prima, machte erheblich weniger Arbeit und gelang absolut sicher. Ich jedenfalls bin von Pflaumenmus auf dem Backblech geheilt!! Nichts für ungut allen, die auf o.g. Rezept schwören.
Heute habe ich nach dem Rezept "Feine Pflaumenmarmelade" von Chefkoch Mus zubereitet, und zwar im Kochtopf. Ging prima, machte erheblich weniger Arbeit und gelang absolut sicher. Ich jedenfalls bin von Pflaumenmus auf dem Backblech geheilt!! Nichts für ungut allen, die auf o.g. Rezept schwören.
Yanahashi23
sagt:
sagt: 12.08.2007 08:47
Hallo ich hatte etwas weniger Pflaumen nämlich nur 2 kg und die waren auchnoch nicht ganz reif, also hab ich das folgender massen gemacht. Enkernt halbiert und mit 500 gr Gelierzucker und 200 ml Weisswein im Topf zum Kochen gebracht, ca.5 min köcheln lassen, abschmecken mit Zimt, Vanillezucker, Nelkenpulver und Zitronenschale und dann erst pürieren und abfüllen. Schmeckt auch sehr lecker und dauert nicht so lange wie im Ofen.
Gruss an alle leidenschaftlichen Frühstücker
Gruss an alle leidenschaftlichen Frühstücker
Andrea1970
sagt:
sagt: 14.08.2007 19:14
Hallo
Ich habe auch schon 8 Gläser Pflaumenmus gemacht,allerdings ohne Gelierzucker,da diese Pflaumen sehr
viel Pektin enthalten.Ich hab auf 2 Kg Pflaumen 1 Kg Zucker und 1 Flasche Weinbrand gegeben.Es
ist sehr lecker!!Zubereitet hab ich es in einem großen Bräter auf dem Herd,es ging super.
Ich habe auch schon 8 Gläser Pflaumenmus gemacht,allerdings ohne Gelierzucker,da diese Pflaumen sehr
viel Pektin enthalten.Ich hab auf 2 Kg Pflaumen 1 Kg Zucker und 1 Flasche Weinbrand gegeben.Es
ist sehr lecker!!Zubereitet hab ich es in einem großen Bräter auf dem Herd,es ging super.
pummel22
sagt:
sagt: 11.08.2010 11:35
mua1979
sagt:
sagt: 09.09.2010 21:13
lydiamissi
sagt:
sagt: 29.09.2011 21:44
XxSahnetortexX
sagt:
sagt: 18.08.2007 18:49
Super lecker,
hatte nur noch 1 Kilo Pflaumen über, habs dann auch im Topf gemacht
aber nächstesmal werde ich das in der Fettpfanne machen.
Tolle Idee.
LG Antje
hatte nur noch 1 Kilo Pflaumen über, habs dann auch im Topf gemacht
aber nächstesmal werde ich das in der Fettpfanne machen.
Tolle Idee.
LG Antje
rispe6
sagt:
sagt: 19.08.2007 16:20
Möchte nächste Woche das Rezept für Pflaumenmus im Backofen auspropieren, aber nicht in Gläser verschliessen. Wer weiss, wie lange es sich im Kühlschrank hält.
Grüsse rispe6
Grüsse rispe6
25.08.2007 11:19
bzgl. der haltbarkeit:
ich habe das letzte glas vom letzten jahr erst vor ca. 6 wochen aufgemacht und alle, die davon gegessen haben, leben noch. ;o) schmeckte wirklich noch sehr lecker. werde heute wieder neues machen!
lg, jeanny
ich habe das letzte glas vom letzten jahr erst vor ca. 6 wochen aufgemacht und alle, die davon gegessen haben, leben noch. ;o) schmeckte wirklich noch sehr lecker. werde heute wieder neues machen!
lg, jeanny
25.08.2007 23:03
Hilfreicher Kommentar:
Hallo an alle Pflaumenmuskocher....!!
vor 2 Wochen hatte ich noch eine kleine Menge (ca. 700 g) Zwetschgen übrig, nachdem ich einen Pflaumenkuchen nach dem anderen gebacken hatte. (GG kann im Moment keinen Pflaumenkuchen mehr sehen. ;-)) )
Auf der Suche nach anderen Verarbeitungsmöglichkeiten fand ich dieses Rezept http://www.chefkoch.de/forum/2,15,36249/Pflaumen-Marmelade-fuer-Kenner.html.,
welches dem hier genannten Rezept sehr ähnlich ist. Ich habe das verlinkte Rezept sofort ausprobiert, indem ich einen Fleisch-Schmortopf in den Backofen gestellt habe. (Eigenmächtig hatte ich noch 1 Sternanis zugegeben.)
Das Ergebnis war ein Pflaumenmus, nachdem sogar ich mir die Finger leckte, obwohl ich bisher behauptete, keinen Pflaumenmus zu mögen. J
Derartig angestachelt habe ich mir in den letzten Tagen noch einmal Zwetschgen gekauft, dieses Mal 3,5 kg.
Die Pflaumenkerne, die Nelken und 3 Sternanis habe ich in eine sogenannte Gewürzkugel gegeben. (Das ist ein fast rundes Sieb, welches man in die Kochtöpfe stellen oder hängen kann (gibt es immer wieder mal beim Kaffeeröster Tch....), man könnte auch 1 bis 2 Tee-Eier aus Metall, oder Tee-Filter verwenden, denn dadurch wird die anschließende Sucherei nach Gewürzen überflüssig. Die Menge von 3,5 kg Zwetschgen habe ich in einen Gänsebräter (ohne Deckel) gegeben und alle 30 Min. ca. 75 g braunen Rohrzucker über die Zwetschgen gestreut, aber nur ganz, gaaaanz vorsichtig umgerührt.
Eine der Varianten in diesem Fall waren ca. 100 g grob gehackte Walnüsse, die tatsächlich vollkommen verkochen. (Ich hätte gerne die grünen Walnüsse ausprobiert, weiß aber nicht, woher ich die bekommen könnte.)
Außerdem habe ich nach etwa 2 Stunden bei 150° C im Backofen noch etwa 0,2 l Rum, 54%, zugegeben. Erst dann habe ich die halbierten Pflaumen mit dem 'Zauberstab' püriert. Danach kam der Bräter noch für weitere 2,5 Stunden bei 150° C in den Backofen, die einzige Unterbrechung war die 1/2–stündige Zuckerzugabe.
Ach ja, noch etwas: ca. ½ Stunde vor Kochende habe ich noch ca. 30 g Schokolade mit einem Kakao-Anteil von 70% zu dem Pflaumenmus gegeben. (Legger!!!!)
In den letzten 40 Minuten habe ich einen Holzkochlöffel in die Backofentür geklemmt, so dass die Feuchtigkeit entweichen konnte.
Der Test, ob das Pflaumenmus die richtige Konsistenz hat, ist, wenn man den Kochlöffel durch das Mus ziehen kann und sich eine ‚Straße’ bildet die gut zu erkennen ist – dann ist das Mus fertig.
Ich fülle das heiße Pflaumen-Mus in Twist-Off-Gläser, wobei ich im Vorfeld erst die Deckel und anschließend die Gläser im heißen Wasser auskoche. Außerdem lege ich mir passend geschnittene Frischhalte-Folie bereit, (d.h. etwas größer als die Deckel), die ich zum Sterilisieren in etwas Rum lege. Diese Folie kommt auf die befüllten Gläser die dann sofort mit dem Deckel verschlossen werden. Dieses Procedere gewährleistet ein längere Haltbarkeit, da Pflaumenmus ja gerne schnell schimmelt.
Ach ja, noch etwas: ich habe mit der Backofen-Kochtopf-, bzw. Gänsebräter-Methode keinerlei Schwierigkeiten mit der Reinigung gehabt. (Darüber hinaus auch keinen Stress mit dem ‚Dabei-Stehen’ und ständigem Rühren. Es ist die ideale Möglichkeit, sich zwischendurch um andere Dinge kümmern zu können. Es handelt sich hier wirklich um das klassisch hergestellte Pflaumen-Mus.)
Gutes Gelingen!
Cusana
PS: Wer vor lauter Begeisterung zuviel Pflaumenmus zubereitet hat, dem empfehle ich, aus TK-Blätterteig Pflaumen-Teilchen (-Stücke), evtl. mit zusätzlich etwas Marzipan gefüllt, zu fertigen. Hmmmmmmmmmmmmmmmm
vor 2 Wochen hatte ich noch eine kleine Menge (ca. 700 g) Zwetschgen übrig, nachdem ich einen Pflaumenkuchen nach dem anderen gebacken hatte. (GG kann im Moment keinen Pflaumenkuchen mehr sehen. ;-)) )
Auf der Suche nach anderen Verarbeitungsmöglichkeiten fand ich dieses Rezept http://www.chefkoch.de/forum/2,15,36249/Pflaumen-Marmelade-fuer-Kenner.html.,
welches dem hier genannten Rezept sehr ähnlich ist. Ich habe das verlinkte Rezept sofort ausprobiert, indem ich einen Fleisch-Schmortopf in den Backofen gestellt habe. (Eigenmächtig hatte ich noch 1 Sternanis zugegeben.)
Das Ergebnis war ein Pflaumenmus, nachdem sogar ich mir die Finger leckte, obwohl ich bisher behauptete, keinen Pflaumenmus zu mögen. J
Derartig angestachelt habe ich mir in den letzten Tagen noch einmal Zwetschgen gekauft, dieses Mal 3,5 kg.
Die Pflaumenkerne, die Nelken und 3 Sternanis habe ich in eine sogenannte Gewürzkugel gegeben. (Das ist ein fast rundes Sieb, welches man in die Kochtöpfe stellen oder hängen kann (gibt es immer wieder mal beim Kaffeeröster Tch....), man könnte auch 1 bis 2 Tee-Eier aus Metall, oder Tee-Filter verwenden, denn dadurch wird die anschließende Sucherei nach Gewürzen überflüssig. Die Menge von 3,5 kg Zwetschgen habe ich in einen Gänsebräter (ohne Deckel) gegeben und alle 30 Min. ca. 75 g braunen Rohrzucker über die Zwetschgen gestreut, aber nur ganz, gaaaanz vorsichtig umgerührt.
Eine der Varianten in diesem Fall waren ca. 100 g grob gehackte Walnüsse, die tatsächlich vollkommen verkochen. (Ich hätte gerne die grünen Walnüsse ausprobiert, weiß aber nicht, woher ich die bekommen könnte.)
Außerdem habe ich nach etwa 2 Stunden bei 150° C im Backofen noch etwa 0,2 l Rum, 54%, zugegeben. Erst dann habe ich die halbierten Pflaumen mit dem 'Zauberstab' püriert. Danach kam der Bräter noch für weitere 2,5 Stunden bei 150° C in den Backofen, die einzige Unterbrechung war die 1/2–stündige Zuckerzugabe.
Ach ja, noch etwas: ca. ½ Stunde vor Kochende habe ich noch ca. 30 g Schokolade mit einem Kakao-Anteil von 70% zu dem Pflaumenmus gegeben. (Legger!!!!)
In den letzten 40 Minuten habe ich einen Holzkochlöffel in die Backofentür geklemmt, so dass die Feuchtigkeit entweichen konnte.
Der Test, ob das Pflaumenmus die richtige Konsistenz hat, ist, wenn man den Kochlöffel durch das Mus ziehen kann und sich eine ‚Straße’ bildet die gut zu erkennen ist – dann ist das Mus fertig.
Ich fülle das heiße Pflaumen-Mus in Twist-Off-Gläser, wobei ich im Vorfeld erst die Deckel und anschließend die Gläser im heißen Wasser auskoche. Außerdem lege ich mir passend geschnittene Frischhalte-Folie bereit, (d.h. etwas größer als die Deckel), die ich zum Sterilisieren in etwas Rum lege. Diese Folie kommt auf die befüllten Gläser die dann sofort mit dem Deckel verschlossen werden. Dieses Procedere gewährleistet ein längere Haltbarkeit, da Pflaumenmus ja gerne schnell schimmelt.
Ach ja, noch etwas: ich habe mit der Backofen-Kochtopf-, bzw. Gänsebräter-Methode keinerlei Schwierigkeiten mit der Reinigung gehabt. (Darüber hinaus auch keinen Stress mit dem ‚Dabei-Stehen’ und ständigem Rühren. Es ist die ideale Möglichkeit, sich zwischendurch um andere Dinge kümmern zu können. Es handelt sich hier wirklich um das klassisch hergestellte Pflaumen-Mus.)
Gutes Gelingen!
Cusana
PS: Wer vor lauter Begeisterung zuviel Pflaumenmus zubereitet hat, dem empfehle ich, aus TK-Blätterteig Pflaumen-Teilchen (-Stücke), evtl. mit zusätzlich etwas Marzipan gefüllt, zu fertigen. Hmmmmmmmmmmmmmmmm
Sammy59
sagt:
sagt: 30.08.2007 21:37
Hallöchen!
Ich habe nun das Rezept ausprobiert. Ich hatte die Pflaumen und den Gekierzucker und 2 Stangen Zimt genommen und erstmal gerührt und dann in den Ofen. Ich hatte einen Gänsebräter genommen ohne Deckel. Habe ihn auf Heißluft eingestellt und die Backofentür hatte ich normal zu gemacht. Bei 90 Min. hatte ich 3-4 mal gerührt. Dann ab in die Gl#ser. Einfach genial und schmeckt sehr lecker. Auch nicht so süß. Finde ich. Morgen mache ich die gleiche Ratzion nochmal, da ich Pflaumen selber im Garten habe. Selbst der Bräter ging eigentlich gut sauber. Es spritzte auch nichts. Danke für das Rezept.
Liebe Grüße Sammy
Ich habe nun das Rezept ausprobiert. Ich hatte die Pflaumen und den Gekierzucker und 2 Stangen Zimt genommen und erstmal gerührt und dann in den Ofen. Ich hatte einen Gänsebräter genommen ohne Deckel. Habe ihn auf Heißluft eingestellt und die Backofentür hatte ich normal zu gemacht. Bei 90 Min. hatte ich 3-4 mal gerührt. Dann ab in die Gl#ser. Einfach genial und schmeckt sehr lecker. Auch nicht so süß. Finde ich. Morgen mache ich die gleiche Ratzion nochmal, da ich Pflaumen selber im Garten habe. Selbst der Bräter ging eigentlich gut sauber. Es spritzte auch nichts. Danke für das Rezept.
Liebe Grüße Sammy
02.09.2007 12:59
Hallo!
***** Sterne für dieses Plaumenmus!
Super lecker und so einfach zuzubereiten. Die Idee, das Mus im Backofen machen, ist genial, man kann das Mus einfach so vor sich hinkochen lasen und nichts brennt ein!!!
Habe noch etwas dunkle Schokolade zugegeben - das ist das i-Tüpfelchen.
Grüßle
Pauline51
***** Sterne für dieses Plaumenmus!
Super lecker und so einfach zuzubereiten. Die Idee, das Mus im Backofen machen, ist genial, man kann das Mus einfach so vor sich hinkochen lasen und nichts brennt ein!!!
Habe noch etwas dunkle Schokolade zugegeben - das ist das i-Tüpfelchen.
Grüßle
Pauline51
23.10.2007 18:47
Hi, habe das Mus auch im Backofen gemacht, allerdings im Bräter. Habe auch statt Gelierzucker braunen Zucker verwendet (und auch nicht so viel davon) und auch diesen praktischen Gitterkorb für die Gewürze (dafür ist der Bräter aber praktischer als das Blech, weil er dann von der Pflaumenpampe umgeben ist). Und zum Schluß noch einen Riegel Schokolade. Meine hatte 100% Kakaoanteil und für was anderes als kochen kann man die auch nicht benutzen. Dafür allerdings besonders gut, weil sie nicht süß ist.
Es war so lecker, dass wir am folgenden Wochenende zu zweit ein Glas leer gemacht haben.
Danke für das köstliche Rezept und die superpraktische Idee.
lg webgoddess
Es war so lecker, dass wir am folgenden Wochenende zu zweit ein Glas leer gemacht haben.
Danke für das köstliche Rezept und die superpraktische Idee.
lg webgoddess
cschoenbrodt
sagt:
sagt: 13.08.2009 19:43
Ich habe eine Helden-Schlacht geschlagen und 20 Kilo Pflaumen bezwungen. Nun stehen hier in Reih‘ und Glied die „Unterworfenen“ in 50 Einmachgläsern. Doch bevor ich mich mit Lorbeeren bekränze, möchte ich Dir für dieses tolle Rezept danken. Durch die Backofenmethode konnte ich verschiedene Muse gleichzeitig herstellen. Dazu ist es unkompliziert und das Ergebnis sehr lecker.
Constanze
Constanze
McLeoud
sagt:
sagt: 10.09.2009 08:35
Super Rezept!
Ich habe sogar das Zerkleinern weggelassen, da die Pflaumen eh verköcheln und ich die "verbleibenden" Stücke mag.
LG Chris
Ich habe sogar das Zerkleinern weggelassen, da die Pflaumen eh verköcheln und ich die "verbleibenden" Stücke mag.
LG Chris
Mumpeline
sagt:
sagt: 16.09.2009 11:46
Hallo Andrea, ich habe schon lange keinen Pflaumenmus mehr gemacht, zuletzt zu DDR-Zeiten. Jetzt habe ich einen Herd mit Umluft-Funktion. Jetzt meine Frage. Wenn ich Umluft einschalte, muß ich dann trotzdem den Herd einen Spalt öffnen?
Gruß Mumpeline
Gruß Mumpeline
heinzuckermark
sagt:
sagt: 17.09.2009 16:46
Mumpeline
sagt:
sagt: 20.09.2009 16:24
Mumpeline
sagt:
sagt: 21.09.2009 14:07
Hallochen Heinz aus der Uckermark, danke für Deine Antwort. Bei meinem ersten Pfl.-Mus nach Jahren hatte ich die Backofentür einen Spalt geöffnet, mit dem Ergebnis, daß sich die Folie an dem Küchenteil daneben etwas gelöst hat, daher meine Frage. Das nächste mal nehme ich nur noch Umluft.
Gruß Sonja
Gruß Sonja
Globetrotter_65
sagt:
sagt: 18.08.2011 14:11
Super einfach in der Herstellung. Leider hat die Zitrone das Mus bitter gemacht. Hoffe es ist dennoch genießbar. Das nächste Mal versuche ich es ohne Schale und nehme statt dessen den Saft.
Grüßle
Grüßle
altetzlaff
sagt:
sagt: 18.08.2011 16:51
Ich mache Pflaumenmus schon seit Jahren in der Röhre.
Gelingt immer.
Lasse ihn bei ca 10Kilo Pflaumen 4 Stunden in der Röhre bei 175 Grad.
Dann rausnehmen und in Gläser füllen.
Hab grad welchen angesetzt,es riecht wie Weihnachten-lol-
Gelingt immer.
Lasse ihn bei ca 10Kilo Pflaumen 4 Stunden in der Röhre bei 175 Grad.
Dann rausnehmen und in Gläser füllen.
Hab grad welchen angesetzt,es riecht wie Weihnachten-lol-
pinto44
sagt:
sagt: 23.08.2011 09:56
Hallo,
ich möchte dies Rezept gern mal ausprobieren, da ich auch sonst stundenlang am Herd stand und rühren mußte...
Bei welcher Hitze bereitet Ihr denn das Mus im Ofen zu? Das hab ich bisher hier noch nicht rausfinden können...
lieben Gruß
ich möchte dies Rezept gern mal ausprobieren, da ich auch sonst stundenlang am Herd stand und rühren mußte...
Bei welcher Hitze bereitet Ihr denn das Mus im Ofen zu? Das hab ich bisher hier noch nicht rausfinden können...
lieben Gruß
pinto44
sagt:
sagt: 23.08.2011 09:59
oh sorry - wer lesen kann ist echt im Vorteil... :-)
Hab es gefunden...
Hab es gefunden...
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So´n Backblech ist immer so blöd zu spülen * ;-( * und das spritzt doch sicher auch ganz schön, oder?
Viele Grüße
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