Kümmelbrot auf Country Art
| 500 g | Mehl (Roggenmehl) |
| 500 g | Mehl (Weizenmehl) |
| 200 g | Natursauer |
| 1 ½ EL | Salz |
| 1 TL | Zucker (Traubenzucker) |
| 1 TL | Hefe (Trockenhefe, Tütchen für 1000g Mehl) |
| 500 ml | Wasser, lauwarmes |
| 40 g | Kümmel |
Zubereitung
Zubereitung des Sauerteigs: ACHTUNG braucht drei Tage!
1. Tag:
Morgens 100g Roggenmehl mit 100ml lauwarmen Wasser zusammenrühren und in die Mitte der Schüssel (Steingut, Glas oder Plastik, nur KEIN METALL!) eine geschälte rohe ganze Zwiebel legen) Schüssel mit einem sauberen Küchentuch abdecken, auf keinen Fall luftdicht verschließen. Abends noch einmal umrühren.
2. Tag:
Morgens dem Brei weitere 100 g Roggenmehl und 100ml lauwarmes Wasser hinzufügen. Abends wieder umrühren, jetzt dürften sich die ersten Bläschen gebildet haben.
3. Tag:
Teigmenge wieder verdoppeln, also diesmal 200 Rogenmehl und 200ml lauwarmes Wasser hinzumischen, (die Zwiebel kann man jetzt ruhig entfernen) Abends wieder umrühren.
4. Tag:
Unser Sauer ist fertig und man kann ein paar Esslöffel davon ( ca. 100 ml) in einem jetzt richtig gut zu verschließenden Gefäß im Kühlschrank bis zu 2 Wochen aufbewahren, dann spart man sich für das nächste Backen den 1. Tag und die Zwiebel und kann gleich 100 Gramm Roggenmehl und 100 ml lauwarmes Wasser hinzumischen.
Vor Zubereitung unbedingt Hände und Arme sorgsam waschen, da der Teig für Bakterien
sehr anfällig ist und sonst alles verdirbt. Nur saubere Gefäße benutzen.
Rezeptur für 2 Brote á 1.250 Kilogramm:
1 Kilo Weizenmehl, 1 Kilo Roggenmehl, 3 EL Salz, 2 TL Traubenzucker,
80 Gramm Kümmel, alles trocken gut vermischen dann
Mulde bilden und 400 ml Sauerteig einarbeiten, dann
0,9 Liter lauwarmes Wasser (25°) mit 2 TL Trockenhefe verrühren
und mit der Backmischung verkneten bis die Schüssel sauber ist. (Das ist der anstrengende Teil)
mit sauberem Küchentuch abdecken und 3/4 bis 1 Stunde am Zubereitungsort stehen lassen zum Aufgehen des Teiges. (Verdopplung)
In der Schüssel mit Spatel in zwei Hälften teilen, auf ein Backblech mit Backpapier kippen. Restliche Teilung vornehmen und zwei Brote formen und zwischen die Brote einen Streifen Backpapier stellen, da die Brote sonst zusammen pappen.. Mit dem gleichen Tuch wieder abdecken und an einem warmen Ort wieder eine 3/4 Stunde gehen lassen.
Zwischenzeitlich Backofen (Heißluft) auf 230° vorheizen.
Brote vor dem Backen mit der Hand mit Wasser (kalt) bestreichen und danach einige Querschnitte mit einem sauberen Messer in den Teig tief einritzen ( ca. 1,5 cm)
20 Minuten auf mittlerer Schiene backen, dann 40 Minuten auf 170 ° backen.
Ofen abschalten, öffnen und dann Brote vom Backpapier lösen, auf ein Rost legen und gut auskühlen lassen.
1. Tag:
Morgens 100g Roggenmehl mit 100ml lauwarmen Wasser zusammenrühren und in die Mitte der Schüssel (Steingut, Glas oder Plastik, nur KEIN METALL!) eine geschälte rohe ganze Zwiebel legen) Schüssel mit einem sauberen Küchentuch abdecken, auf keinen Fall luftdicht verschließen. Abends noch einmal umrühren.
2. Tag:
Morgens dem Brei weitere 100 g Roggenmehl und 100ml lauwarmes Wasser hinzufügen. Abends wieder umrühren, jetzt dürften sich die ersten Bläschen gebildet haben.
3. Tag:
Teigmenge wieder verdoppeln, also diesmal 200 Rogenmehl und 200ml lauwarmes Wasser hinzumischen, (die Zwiebel kann man jetzt ruhig entfernen) Abends wieder umrühren.
4. Tag:
Unser Sauer ist fertig und man kann ein paar Esslöffel davon ( ca. 100 ml) in einem jetzt richtig gut zu verschließenden Gefäß im Kühlschrank bis zu 2 Wochen aufbewahren, dann spart man sich für das nächste Backen den 1. Tag und die Zwiebel und kann gleich 100 Gramm Roggenmehl und 100 ml lauwarmes Wasser hinzumischen.
Vor Zubereitung unbedingt Hände und Arme sorgsam waschen, da der Teig für Bakterien
sehr anfällig ist und sonst alles verdirbt. Nur saubere Gefäße benutzen.
Rezeptur für 2 Brote á 1.250 Kilogramm:
1 Kilo Weizenmehl, 1 Kilo Roggenmehl, 3 EL Salz, 2 TL Traubenzucker,
80 Gramm Kümmel, alles trocken gut vermischen dann
Mulde bilden und 400 ml Sauerteig einarbeiten, dann
0,9 Liter lauwarmes Wasser (25°) mit 2 TL Trockenhefe verrühren
und mit der Backmischung verkneten bis die Schüssel sauber ist. (Das ist der anstrengende Teil)
mit sauberem Küchentuch abdecken und 3/4 bis 1 Stunde am Zubereitungsort stehen lassen zum Aufgehen des Teiges. (Verdopplung)
In der Schüssel mit Spatel in zwei Hälften teilen, auf ein Backblech mit Backpapier kippen. Restliche Teilung vornehmen und zwei Brote formen und zwischen die Brote einen Streifen Backpapier stellen, da die Brote sonst zusammen pappen.. Mit dem gleichen Tuch wieder abdecken und an einem warmen Ort wieder eine 3/4 Stunde gehen lassen.
Zwischenzeitlich Backofen (Heißluft) auf 230° vorheizen.
Brote vor dem Backen mit der Hand mit Wasser (kalt) bestreichen und danach einige Querschnitte mit einem sauberen Messer in den Teig tief einritzen ( ca. 1,5 cm)
20 Minuten auf mittlerer Schiene backen, dann 40 Minuten auf 170 ° backen.
Ofen abschalten, öffnen und dann Brote vom Backpapier lösen, auf ein Rost legen und gut auskühlen lassen.
Kommentare anderer Nutzer
Kissi
sagt:
sagt: 18.02.2004 16:30
Hallo Pedromaria,
vielen Dank für das Rezept, ist zwar etwas zeitaufwendig, aber ich denke, es wird sich lohnen.
Viele Grüße
Kissi
vielen Dank für das Rezept, ist zwar etwas zeitaufwendig, aber ich denke, es wird sich lohnen.
Viele Grüße
Kissi
sebastian.1985
sagt:
sagt: 18.02.2004 19:15
ziemlich aufwändig.........?!??!?!
bonnie0815
sagt:
sagt: 19.02.2004 09:19
..ziemlich aufwendig, aber es lohnt sich, hatte etwas ähnliches mal vor ein paar Jahren. Wenn man den Sauerteig erstmal hat, ist es nicht mehr so schlimm. Außerdem kann man das Brot immer wieder variieren, mit Walnüssen, Schinken, Zwiebeln etc. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
LG Bonnie0815
LG Bonnie0815
20.02.2004 19:56
Habe das Brot gleich schon zum ersten Mal nachgebacken, als es im Sommer im Forum stand. Kam (und kommt noch immer) bei meiner Familie sehr gut an, nur nehme ich gemahlenene Kümmel (aber weniger...) in den Teig, da bei uns keiner gerne auf Kümmel beißt...
Danke für das Rezept und liebe Grüße
Elke
Danke für das Rezept und liebe Grüße
Elke
Alexandradiezweite
sagt:
sagt: 08.03.2004 20:07
Für Faule:
Kann man auch fertigen Sauerteig aus dem Reformhaus benutzen?????
Danke für die Auskunft............
Alex
Kann man auch fertigen Sauerteig aus dem Reformhaus benutzen?????
Danke für die Auskunft............
Alex
pfefferich
sagt:
sagt: 24.06.2004 12:20
@ Alexandradiezweite
für ganz Faule:
Du kannst auch das fertige Sauerteigbrot beim Bäcker kaufen....
hoffe ich habe Dir geholfen
pfefferich
für ganz Faule:
Du kannst auch das fertige Sauerteigbrot beim Bäcker kaufen....
hoffe ich habe Dir geholfen
pfefferich
Alexandradiezweite
sagt:
sagt: 10.01.2007 18:20
@ pfefferich:
Ich backe inzwischen schon sehr lange Brot unter anderem mit einem eigenen ST Rest im Kühlschrank.
Ich weiß aber inzwischen zB. auch das man den fertigen ST aus dem Reformhaus sehr gut als Ansatz für den ersten Tag nehmen kann. Also die Packung wie den Rest aus dem Kühlschrank verwenden.
Allerdings ist er nicht dazu geeignet davon dann wieder einen Teil aufzubewahren, da muss man dann doch den kompletten Ansatz selber machen. Aber wenn man keinen hat und es nur einen Tag Zeit hat ist das ne echt gute Alternative.
So eine Antwort hätte mir damals als ich noch unwissend war wesentlich mehr geholfen als Dein unqualifizierter Kommentar!!!!
Und nein, er hat mir nicht geholfen, aber vielleicht hilft meiner ja einem ebenso Unwissenden wie mir damals!
ADZ
Ich backe inzwischen schon sehr lange Brot unter anderem mit einem eigenen ST Rest im Kühlschrank.
Ich weiß aber inzwischen zB. auch das man den fertigen ST aus dem Reformhaus sehr gut als Ansatz für den ersten Tag nehmen kann. Also die Packung wie den Rest aus dem Kühlschrank verwenden.
Allerdings ist er nicht dazu geeignet davon dann wieder einen Teil aufzubewahren, da muss man dann doch den kompletten Ansatz selber machen. Aber wenn man keinen hat und es nur einen Tag Zeit hat ist das ne echt gute Alternative.
So eine Antwort hätte mir damals als ich noch unwissend war wesentlich mehr geholfen als Dein unqualifizierter Kommentar!!!!
Und nein, er hat mir nicht geholfen, aber vielleicht hilft meiner ja einem ebenso Unwissenden wie mir damals!
ADZ
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suche das Rezept für den Sauerteig schon lange.
Bei uns wurde dieser Teig vor ein paar Jahren als "Saurer Hermann" weitergegeben. Wir haben dann alle möglichen Brotvariationen ausprobiert. (mit Zwiebel oder auch super lecker schmeckt er mit Walnüssen).
Vielen Dank für das Rezept
Liebe Grüsse
bonnie0815
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