Provenzalische Daube mit Tapenade und Kartoffelpüree
Schmorgericht, lässt sich gut vorbereiten| 2 kg | Gulasch vom Rind, am besten aus der Keule und als ganzes Stück |
| 400 g | Zwiebel(n) |
| 3 | Möhre(n) |
| 6 | Knoblauchzehe(n) |
| 12 | Wacholderbeeren |
| 5 | Lorbeerblätter, frische |
| 3 Zweig/e | Rosmarin, à ca. 6 cm |
| 1 Bund | Thymian |
| 2 Liter | Rotwein, kräftiger (am besten aus der Provence) |
| 10 EL | Öl |
| Salz und Pfeffer | |
| 2 EL | Speisestärke |
| Für die Tapenade: | |
| 300 g | Oliven, schwarze, entsteint |
| 4 | Knoblauchzehe(n), gepellte |
| 12 | Sardellenfilet(s) |
| 200 ml | Olivenöl |
| Für das Püree: | |
| 1 ½ kg | Kartoffel(n) |
| 200 ml | Olivenöl |
| Salz und Pfeffer |
Zubereitung
Das Fleisch von Fett und Sehnen befreien, in 80 g schwere Stücke schneiden.
Geputzte und geschälte Möhren und Zwiebeln in Scheiben schneiden. Knoblauch pellen, Wacholderbeeren zerdrücken, Lorbeerblätter grob zerteilen.
Fleisch mit Zwiebeln, Möhren, Knoblauch, Wacholder, Lorbeer, Rosmarin, Thymian und Rotwein mischen. 24 Stunden im Kühlschrank marinieren.
Dann aus der Marinade nehmen, gut abtropfen lassen und trocken tupfen. In 3 Portionen jeweils in einem Teil des Öls bei starker Hitze in einer ofenfesten Pfanne oder einem gusseisernen Bräter kurz anbraten. Die Fleischstücke dann mit der Marinade bedecken und einmal kräftig aufkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Topf verschließen und im vorgeheizten Ofen bei 150° auf dem Ofenboden 1,5 Stunden schmoren.
Den Ofen ausschalten und die Daube in der Restwärme noch 4 Stunden nachziehen lassen.
Nach Ende der Garzeit die Fleischstücke aus der Sauce nehmen, Kräuter entfernen und das Gemüse in der Sauce mit dem Schneidstab sehr fein pürieren. Sauce durch ein feines Sieb passieren und die Gemüserückstände gut ausdrücken. Sauce aufkochen und mit angerührter Stärke binden.
Tapenade (dafür einfach alle Zutaten in der Moulinette pürieren) mit dem Schneidstab untermixen. Fleisch wieder zugeben und noch 10 Min. leise köcheln lassen. Abschmecken. Mit Kartoffelpüree mit Olivenöl servieren.
Dazu die geschälten Kartoffeln im Ganzen garen, abtropfen lassen und mit einem Stampfer nur sehr grob zerstampfen. Nach und nach das (gute!!!) Olivenöl zugeben und unterstampfen. Das Püree soll nicht glatt sein, sondern leicht stückig. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mittels Ausstechring auf die Teller portionieren.
Wem der Tapenadegeschmack zu intensiv ist oder wer erst einmal testen will, kann auch nur einen Teil der Tapenade in den Fleischtopf rühren, den Rest kann sich dann bei Bedarf jeder selbst ins Essen rühren.
Bei diesem Gericht kommt es sehr auf die Qualität von Fleisch, Wein und Olivenöl an!
Geputzte und geschälte Möhren und Zwiebeln in Scheiben schneiden. Knoblauch pellen, Wacholderbeeren zerdrücken, Lorbeerblätter grob zerteilen.
Fleisch mit Zwiebeln, Möhren, Knoblauch, Wacholder, Lorbeer, Rosmarin, Thymian und Rotwein mischen. 24 Stunden im Kühlschrank marinieren.
Dann aus der Marinade nehmen, gut abtropfen lassen und trocken tupfen. In 3 Portionen jeweils in einem Teil des Öls bei starker Hitze in einer ofenfesten Pfanne oder einem gusseisernen Bräter kurz anbraten. Die Fleischstücke dann mit der Marinade bedecken und einmal kräftig aufkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Topf verschließen und im vorgeheizten Ofen bei 150° auf dem Ofenboden 1,5 Stunden schmoren.
Den Ofen ausschalten und die Daube in der Restwärme noch 4 Stunden nachziehen lassen.
Nach Ende der Garzeit die Fleischstücke aus der Sauce nehmen, Kräuter entfernen und das Gemüse in der Sauce mit dem Schneidstab sehr fein pürieren. Sauce durch ein feines Sieb passieren und die Gemüserückstände gut ausdrücken. Sauce aufkochen und mit angerührter Stärke binden.
Tapenade (dafür einfach alle Zutaten in der Moulinette pürieren) mit dem Schneidstab untermixen. Fleisch wieder zugeben und noch 10 Min. leise köcheln lassen. Abschmecken. Mit Kartoffelpüree mit Olivenöl servieren.
Dazu die geschälten Kartoffeln im Ganzen garen, abtropfen lassen und mit einem Stampfer nur sehr grob zerstampfen. Nach und nach das (gute!!!) Olivenöl zugeben und unterstampfen. Das Püree soll nicht glatt sein, sondern leicht stückig. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mittels Ausstechring auf die Teller portionieren.
Wem der Tapenadegeschmack zu intensiv ist oder wer erst einmal testen will, kann auch nur einen Teil der Tapenade in den Fleischtopf rühren, den Rest kann sich dann bei Bedarf jeder selbst ins Essen rühren.
Bei diesem Gericht kommt es sehr auf die Qualität von Fleisch, Wein und Olivenöl an!
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
18.01.2012 13:01
18.01.2012 13:22
Hallo Löffelstiel,
das ist immer so bei der ersten Bewertung... jedenfalls danke für die vielen Sternchen...
Kann wirklich sein,dass das Rezept aus der Zeitung war, keine Ahung mehr... ich koch so was, schreib mir die Änderungen dran und wenn es gut war kommt das Rezept dann hier im CK an... ES WAR GUT!!! und ist deshalb hier archiviert... ich werde das mit Sicherheit auch noch mal öfter kochen....
LG
Koelkast
das ist immer so bei der ersten Bewertung... jedenfalls danke für die vielen Sternchen...
Kann wirklich sein,dass das Rezept aus der Zeitung war, keine Ahung mehr... ich koch so was, schreib mir die Änderungen dran und wenn es gut war kommt das Rezept dann hier im CK an... ES WAR GUT!!! und ist deshalb hier archiviert... ich werde das mit Sicherheit auch noch mal öfter kochen....
LG
Koelkast

Henglein
Rama Cremefine



























Ich habe genau dieses Rezept vor einiger Zeit gekocht, ich glaube, es kam aus der Landlust oder einer anderen schönen Zeitung. Ich wollte es mir hier selbst einstellen und archivieren. Habe sicherheitshalber nochmal nachgesehen, ob es das schon gibt. Und siehe da ....
Die Zutaten der Daube ansich sind bei für 1,6 kg bemessen, aber die Zutaten ansich alle genau gleich. Die Tapenaden-Zutaten stimmen 1:1
Das Rezept ist Mega-Lecker, allerdings wäre es bei mir fast in die Hose gegangen, weil ich überlesen hatte, dass das Fleisch 24 h marinierne muss UND 5-6 Stunden im Ofen verweilt
Naja, da gab´s das Essen halt einen Tag später und dann auch erst zum Abendbrot. Es zeigt sich: wer lesen kann ist klar im Vorteil!!
Auf jeden Fall sehr, sehr lecker, durch die lange Ofen-Zeit auch gut für Besuch geeignet! für mich die vollen 5 *****
Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten