Josta - Eis
ohne Ei, mit der Eismaschine zubereitet, auch für andere Beeren aus dem Garten geeignet| 150 g | Beeren (Josta-) ,gewaschen und gezupft |
| 125 g | Beeren, z.B. Johannisbeeren, Himbeeren, gewaschen und gezupft |
| 50 ml | Milch |
| 2 Pck. | Vanillezucker |
| 250 g | Mascarpone |
| 100 g | Zucker |
| 2 TL | Johannisbrotkernmehl |
| 200 ml | Schlagsahne |
Zubereitung
Die Beeren mit der Milch und dem Vanillezucker pürieren. Das Püree mit der Mascarpone gut verrühren und den Zucker dazugeben. Johannisbrotkernmehl beifügen und gut unterrühren. Die Schlagsahne steif schlagen und vorsichtig unterheben.
Bis die Eismaschine montiert und einsatzbereit ist, die Eisrohmasse in den Kühlschrank stellen (ca. 5 Minuten). Anschließend ca. 40 Minuten lang die Eismaschine arbeiten lassen.
Variation:
Es können auch andere Beeren verwendet werden, als die hier genannten. Die angegebene Zuckermenge sollte dann angepasst werden.
Bis die Eismaschine montiert und einsatzbereit ist, die Eisrohmasse in den Kühlschrank stellen (ca. 5 Minuten). Anschließend ca. 40 Minuten lang die Eismaschine arbeiten lassen.
Variation:
Es können auch andere Beeren verwendet werden, als die hier genannten. Die angegebene Zuckermenge sollte dann angepasst werden.
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Kommentare anderer Nutzer
nachttierchen
sagt:
sagt: 27.06.2011 22:56
Hallo
Freut mich sehr, dass dir und deiner Familie das Eis so gut geschmeckt hat. :)
Das Johannisbrotkernmehl benötigt man eigentlich nur dann, wenn man die das Eis nicht komplett nach dem Zubereiten aufisst sondern einen Teil für später einfriert.
Zum Einen gewährleistet dieses Mehl, dass das Eis dann auch beim wieder auftauen schön cremig ist. Anstelle von diesem Johannisbrotkernmehl nehmen die meisten Eisdielen Eigelbe aber auch Alkohol gewährleistet diesen "Effekt". (Bei diesen beiden Alternativen habe ich allerdings keine Erfahrungswerte, da ich meine Eisrezepte immer mit dem JBKM zubereite.)
Und zum Anderen ist es ein Bindemittel wie auch Speisestärke, Agar-Agar, Pektin und Konsorten. Allerdings mit der Besonderheit, dass es Flüssigkeiten auch kalt bindet. Soll heißen, man muss die Speise dann nicht erhitzen um das Mehl anwenden zu können. (Praktisch, wenn die Eisrohmasse mal zu dünnflüssig geworden ist.)
Braucht man aber natürlich nicht unbedingt. Wer die ganze Menge Eis auf einmal schafft mit Freunden und/oder Familie kann das getrost weglassen.
Beim Einfrieren ist es aber durchaus ratsam diese Zutat hinzuzufügen.
Grüße
Freut mich sehr, dass dir und deiner Familie das Eis so gut geschmeckt hat. :)
Das Johannisbrotkernmehl benötigt man eigentlich nur dann, wenn man die das Eis nicht komplett nach dem Zubereiten aufisst sondern einen Teil für später einfriert.
Zum Einen gewährleistet dieses Mehl, dass das Eis dann auch beim wieder auftauen schön cremig ist. Anstelle von diesem Johannisbrotkernmehl nehmen die meisten Eisdielen Eigelbe aber auch Alkohol gewährleistet diesen "Effekt". (Bei diesen beiden Alternativen habe ich allerdings keine Erfahrungswerte, da ich meine Eisrezepte immer mit dem JBKM zubereite.)
Und zum Anderen ist es ein Bindemittel wie auch Speisestärke, Agar-Agar, Pektin und Konsorten. Allerdings mit der Besonderheit, dass es Flüssigkeiten auch kalt bindet. Soll heißen, man muss die Speise dann nicht erhitzen um das Mehl anwenden zu können. (Praktisch, wenn die Eisrohmasse mal zu dünnflüssig geworden ist.)
Braucht man aber natürlich nicht unbedingt. Wer die ganze Menge Eis auf einmal schafft mit Freunden und/oder Familie kann das getrost weglassen.
Beim Einfrieren ist es aber durchaus ratsam diese Zutat hinzuzufügen.
Grüße
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Sehr, sehr lecker. Kommentar meines Sohnes: "Mama, das ist das beste Eis, das Du je gemacht hast."
Vor allem bleibt es auch beim gefrieren schön fluffig und wird nicht so fest.
Nur das Johannisbrotkernmehl habe ich weggelassen, das hatte ich nicht da - was bringt denn das im Eis? Ich hab da keine Ahnung von...
LG und 5*****
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