Ribiselschaum - Schnitten
Johannisbeerkuchen aus Rührteig, für ein Blech (30 x 40 cm)| Für den Teig: | |
| 300 g | Zucker |
| 1 Pck. | Vanillezucker |
| 6 | Eigelb |
| 6 EL | Wasser, lauwarmes |
| 500 g | Mehl |
| 1 Pck. | Backpulver |
| 1 Prise | Salz |
| 1 Prise | Zimt |
| 100 g | Butter, zerlassen |
| 5 EL | Rum |
| 5 EL | Milch, evtl. mehr |
| Für den Belag: | |
| 600 g | Johannisbeeren (Ribiseln) |
| 6 | Eiweiß |
| 400 g | Zucker |
| 1 Pck. | Vanillezucker |
| 1 | Zitrone(n), unbehandelt, den Abrieb davon |
| Fett für das Blech | |
| Mehl für das Blech |
Zubereitung
Eigelbe, Wasser, Zucker und Vanillezucker werden dickschaumig gerührt. Das Mehl mit Backpulver, Salz und Zimt vermischen, über die Eigelbmasse sieben und unterheben. Anschließend die Butter, Rum und Milch unterrühren. So viel Milch zugeben, dass sich die Masse gut verstreichen lässt.
Diese Masse auf ein befettetes und bemehltes Backblech streichen. Im vorgeheizten Rohr bei 190°C ca. 20 Minuten hellbraun backen.
In der Zwischenzeit die Eiweiße mit Zucker, Vanillezucker und Zitronenschale dickschaumig schlagen. Die gewaschenen und entstielten Ribiseln unterheben. Diesen Schaum auf den Kuchen streichen und wieder bei 190°C ca. 20 Minuten hellgelb überbacken.
Ich nehme bei beiden Backvorgängen die Mittelschiene und Ober-/Unterhitze. Aber das variiert sicher je nach Ofen.
Das ist mit Abstand mein liebster Ribiselkuchen!
Diese Masse auf ein befettetes und bemehltes Backblech streichen. Im vorgeheizten Rohr bei 190°C ca. 20 Minuten hellbraun backen.
In der Zwischenzeit die Eiweiße mit Zucker, Vanillezucker und Zitronenschale dickschaumig schlagen. Die gewaschenen und entstielten Ribiseln unterheben. Diesen Schaum auf den Kuchen streichen und wieder bei 190°C ca. 20 Minuten hellgelb überbacken.
Ich nehme bei beiden Backvorgängen die Mittelschiene und Ober-/Unterhitze. Aber das variiert sicher je nach Ofen.
Das ist mit Abstand mein liebster Ribiselkuchen!
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Kommentare anderer Nutzer
Aria71
sagt:
sagt: 25.09.2010 21:57
Servus Gerd!
Vielen Dank für deinen Kommentar, das freut mich, dass dir der Kuchen schmeckt. Schön, dass du dir damit Erinnerungen an die zweite Heimat holen kannst! Dann wünsch ich weiterhin gutes Gelingen und guten Appetit!
Danke auch schon mal für die Fotos!
Liebe Grüße aus OÖ ins Ruhrgebiet
Gudrun
Vielen Dank für deinen Kommentar, das freut mich, dass dir der Kuchen schmeckt. Schön, dass du dir damit Erinnerungen an die zweite Heimat holen kannst! Dann wünsch ich weiterhin gutes Gelingen und guten Appetit!
Danke auch schon mal für die Fotos!
Liebe Grüße aus OÖ ins Ruhrgebiet
Gudrun
Snuffocation
sagt:
sagt: 28.07.2011 14:09
Hallo,
Ich habe grade dieses Rezept mit der Hälfte der Zutaten in einer kleinen Springform gebacken. Also optisch ist der Kuchen schon mal ein Hammer! ;)
Foto folgt!! :)
Danke fürs Rezept aus Wien
Ich habe grade dieses Rezept mit der Hälfte der Zutaten in einer kleinen Springform gebacken. Also optisch ist der Kuchen schon mal ein Hammer! ;)
Foto folgt!! :)
Danke fürs Rezept aus Wien
itaurith
sagt:
sagt: 17.01.2012 08:42
Danke für das super Rezept! Ich bin die absolute Back-Null, aber dein Rezept ist selbst mir gelungen und schmeckt einfach herrlich
Lg aus Graz
Lg aus Graz
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Als ich dein Rezept las, mußte ich sofort an meine zweite Heimat
O.-Österreich denken. Seit fast vierzig Jahren mache ich regelmäßig auf einem Bauernhof in St. Aegidi Urlaub. Leider mußte ich aus gesundheitlichen Gründen seit drei Jahren darauf verzichten. Also dachte ich sofort, ich hol´mir mit diesem Rezept ein Stück O.-Österreich in meine deutsche Heimat "Ruhrgebiet". Hat sehr lecker geschmeckt, (wie im Urlaub). Fotos zu deinem Rezept sind auch unterwegs.
Viele liebe Grüße,
Gerd
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