Blaukraut
weihnachtlich gewürzt| 1 m.-großer | Rotkohl |
| 4 EL | Preiselbeeren |
| 8 EL | Rotweinessig |
| 2 Stange/n | Zimt |
| 5 | Lorbeerblätter |
| 10 | Wacholderbeeren |
| 2 | Gewürznelken |
| Salz | |
| 250 ml | Rotwein |
| 100 g | Apfelkompott |
| Pfeffer | |
| 1 Prise | Zucker |
| 1 | Zwiebel(n) |
| etwas | Brühe |
| Gänseschmalz, oder Entenschmalz |
Zubereitung
Das Kraut mit der Rohkostreibe in feine Streifen hobeln. Die Streifen mit dem Essig, Rotwein, Preiselbeeren, Apfelkompott, Zucker und dem Salz vermischen und kräftig mit den Händen durchkneten, damit das Kraut mürbe wird. Dann die restlichen Gewürze (Zimtstangen, Lorbeerblätter, Wacholderbeeren und Nelken) zugeben und mit einem Tuch bedecken. Das Kraut am besten über Nacht (oder auch 2 Nächte) im Kühlschrank ziehen lassen.
Zwiebel in feine Streifen schneiden und am besten in Enten - oder Gänsefett anbraten, wenn nicht vorhanden geht auch ganz normales Öl oder Schweineschmalz. Wenn die Zwiebeln glasig sind, das Kraut zugeben. Mit etwas Brühe und Rotwein ablöschen und mit Deckel ca. 1 1/2 Stunden köcheln lassen. Dabei darauf achten, dass nichts anbrennt. Gegebenfalls nochmal mit Brühe oder Rotwein auffüllen.
Wenn das Kraut fertig gegart ist Lorbeerblätter und Zimtstangen herausnehmen. Sollte das Blaukraut zu wässrig sein, kann man es noch mit etwas angerührter Stärke oder einer rohen Kartoffel binden. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Schmeckt hervorragend zur Weihnachtsgans.
Zwiebel in feine Streifen schneiden und am besten in Enten - oder Gänsefett anbraten, wenn nicht vorhanden geht auch ganz normales Öl oder Schweineschmalz. Wenn die Zwiebeln glasig sind, das Kraut zugeben. Mit etwas Brühe und Rotwein ablöschen und mit Deckel ca. 1 1/2 Stunden köcheln lassen. Dabei darauf achten, dass nichts anbrennt. Gegebenfalls nochmal mit Brühe oder Rotwein auffüllen.
Wenn das Kraut fertig gegart ist Lorbeerblätter und Zimtstangen herausnehmen. Sollte das Blaukraut zu wässrig sein, kann man es noch mit etwas angerührter Stärke oder einer rohen Kartoffel binden. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Schmeckt hervorragend zur Weihnachtsgans.
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Kommentare anderer Nutzer
sabineN27
sagt:
sagt: 25.02.2012 08:45
Weihnachten habe ich die Familie bekocht zum ersten mal, hat alles genauso geklappt wie du es angegeben hast super Erfolg!! Ich habe dann allerdings beim zweiten mal eine mit Nelken gespickte Orange zugefügt und mit Honig gezuckert ein Traum !!
eba_47
sagt:
sagt: 06.03.2012 19:28
Ich habe es zum ersten Mal zum Gansessen zwischen den Jahren gekocht und von meinem Mann die Frage vorgesetzt bekommen, weshalb ich dieses Blaukraut (so sagt man in Bayern dazu) unbedingt machen musste. Ich habe extra nich so viel gekocht, dann jedoch war es zu wenig. Mein Mann hat zweimal nachgefasst (!!!). Heute habe ich es wieder auf Wunsch meines Mannes gekocht und er freut sich tierisch auf das nächste Essen mit dem - nunmehr geliebten - Blaukraut. Es tolles Rezept und fast schon missionarisch. Bitte noch mehr solcher Rezepte, danke, eba
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Kräftig Gänze- bzw. Entenschmalz ist meiner Meinung nach ein muss!
Und - die Stärke ebenfalls - Rotkraut mit wässriger Brühe schmeckt schon dem Auge nicht - natürlich hats etwas mehr Kalorien - aber dafür kann man weniger essen.
Tolles Rezept für Genießer
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