Asiatische Paprikasuppe mit Kokosmilch - scharf
mit vielen Variationen: vegetarisch, vegan oder mit Hähnchenfleisch| 4 große | Paprikaschote(n), rot, gelb oder orange |
| 2 m.-große | Zwiebel(n) |
| 500 g | Hähnchenbrustfilet |
| 400 ml | Kokosmilch |
| 1 Liter | Hühnerbrühe |
| 1 Stück | Ingwer (walnussgroß, ca. 15 - 20 g) |
| Chiliflocken | |
| Olivenöl zum Anbraten | |
| Salz und Pfeffer | |
| evtl. | Putenbrustfilet |
| evtl. | Kartoffel(n) |
| evtl. | Süßkartoffeln |
| evtl. | Gemüsebrühe |
| evtl. | süße Sahne |
Zubereitung
Die Paprikaschoten waschen, längs in Hälften schneiden und die Kerne entfernen. Die Paprikahälften auf ein Backblech mit Backpapier legen, mit der Hautseite nach oben und bei 200°C ca. 15 Minuten backen. Die Paprikaschoten müssen dabei ordentlich Blasen werfen. Nach dem Abkühlen die Haut abziehen und das Paprikafleisch in kleinere Stücke schneiden.
Während die Paprika im Ofen sind, die Hähnchenbrustfilets waschen und trocken tupfen. In mundgerechte Stücke schneiden und mit Olivenöl kross anbraten.
Die Zwiebeln schälen, würfeln und im Olivenöl anbraten. Die angebratenen Zwiebeln in einen Topf geben, die Paprikastücke dazu und mit der Hälfte der Brühe auffüllen (für die Faulen unter uns: Instantbrühe reicht völlig aus).
Den Ingwer schälen, auf einer Reibe kleinreiben und ebenfalls in den Topf geben. Alles mit einem Pürierstab cremig pürieren. Mit der zweiten Hälfte der Brühe auffüllen und die Kokosmilch dazugeben. Die Menge der Brühe sollte man so anpassen, dass die Suppe schön cremig bleibt. 1 Liter ist nur ein Richtwert, der sehr von der Größe der Paprikaschoten und der Zwiebeln abhängt.
Die Hähnchenstücke dazugeben, mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken (Menge je nach Vorlieben) abschmecken. Einmal kurz aufkochen und dann ca. 15 Minuten bei schwacher Hitze offen köcheln lassen (das hilft auch, überschüssige Flüssigkeit verdunsten zu lassen, falls man sich mit der Menge der Brühe doch verschätzt hat).
Das Rezept ist je nach Vorlieben und Vorräten variierbar. Das Hähnchenfleisch kann ohne Weiteres durch Putenfleisch ersetzt werden. Wer den Kokosgeschmack nicht besonders mag, kann statt Kokosmilch einfach die gleiche Menge Schlagsahne nehmen. Allerdings verliert die Suppe dadurch etwas am besonderen asiatischen Geschmack. Wer es nicht sehr scharf mag, kann den Ingwer ganz weglassen.
Für die Vegetarier kann die Suppe statt Fleisch mit Kartoffeln oder Süßkartoffeln zubereitet werden. Statt Hühnerbrühe dann entsprechend Gemüsebrühe verwenden. Auch in veganer Ausführung (Gemüsebrühe, Kokosmilch, ohne Fleisch und Schlagsahne) schmeckt die Suppe sehr gut.
Natürlich kann man auch Kartoffeln und Fleisch gleichzeitig verwenden. Dadurch wird die Suppe dicker und reichhaltiger. Mittlerweile habe ich alle aufgeführten Kombinationen ausprobiert - immer schmeckt die Suppe sehr gut und kommt gut an.
Während die Paprika im Ofen sind, die Hähnchenbrustfilets waschen und trocken tupfen. In mundgerechte Stücke schneiden und mit Olivenöl kross anbraten.
Die Zwiebeln schälen, würfeln und im Olivenöl anbraten. Die angebratenen Zwiebeln in einen Topf geben, die Paprikastücke dazu und mit der Hälfte der Brühe auffüllen (für die Faulen unter uns: Instantbrühe reicht völlig aus).
Den Ingwer schälen, auf einer Reibe kleinreiben und ebenfalls in den Topf geben. Alles mit einem Pürierstab cremig pürieren. Mit der zweiten Hälfte der Brühe auffüllen und die Kokosmilch dazugeben. Die Menge der Brühe sollte man so anpassen, dass die Suppe schön cremig bleibt. 1 Liter ist nur ein Richtwert, der sehr von der Größe der Paprikaschoten und der Zwiebeln abhängt.
Die Hähnchenstücke dazugeben, mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken (Menge je nach Vorlieben) abschmecken. Einmal kurz aufkochen und dann ca. 15 Minuten bei schwacher Hitze offen köcheln lassen (das hilft auch, überschüssige Flüssigkeit verdunsten zu lassen, falls man sich mit der Menge der Brühe doch verschätzt hat).
Das Rezept ist je nach Vorlieben und Vorräten variierbar. Das Hähnchenfleisch kann ohne Weiteres durch Putenfleisch ersetzt werden. Wer den Kokosgeschmack nicht besonders mag, kann statt Kokosmilch einfach die gleiche Menge Schlagsahne nehmen. Allerdings verliert die Suppe dadurch etwas am besonderen asiatischen Geschmack. Wer es nicht sehr scharf mag, kann den Ingwer ganz weglassen.
Für die Vegetarier kann die Suppe statt Fleisch mit Kartoffeln oder Süßkartoffeln zubereitet werden. Statt Hühnerbrühe dann entsprechend Gemüsebrühe verwenden. Auch in veganer Ausführung (Gemüsebrühe, Kokosmilch, ohne Fleisch und Schlagsahne) schmeckt die Suppe sehr gut.
Natürlich kann man auch Kartoffeln und Fleisch gleichzeitig verwenden. Dadurch wird die Suppe dicker und reichhaltiger. Mittlerweile habe ich alle aufgeführten Kombinationen ausprobiert - immer schmeckt die Suppe sehr gut und kommt gut an.
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Kommentare anderer Nutzer
Julitschka13
sagt:
sagt: 09.11.2011 17:09
Super Sache dieses Rezept!
Ich liebe es!
Bitte mehr vegane Alternativen!
Tausend Punkte an dich!
Ich liebe es!
Bitte mehr vegane Alternativen!
Tausend Punkte an dich!
AundO
sagt:
sagt: 10.11.2011 11:41
Julitschka13
sagt:
sagt: 10.11.2011 23:39
Ach!
Ich hätte da noch nen Tip!
Wenn man noch fauler als der Instand-Brühen-Typ ist (so wie ich gelegentlich),
möchte ich das ganze mit eingelegter Paprika aus dem Glas empfehlen.
Grad um die Jahreszeit schaff ich's nur in schwachen Momenten Gemüse wie Paprika und dergleichen zu kaufen.
Hat dann durch den Essig ne säuerliche Note, aber dann nimmt man halt nen Hub Kokosmilch mehr.
Letztlich bleibt alles Geschmackssache!
Ich glaub ich mach mir grad von gestern nochmal was warm.....Lecker....
Ich hätte da noch nen Tip!
Wenn man noch fauler als der Instand-Brühen-Typ ist (so wie ich gelegentlich),
möchte ich das ganze mit eingelegter Paprika aus dem Glas empfehlen.
Grad um die Jahreszeit schaff ich's nur in schwachen Momenten Gemüse wie Paprika und dergleichen zu kaufen.
Hat dann durch den Essig ne säuerliche Note, aber dann nimmt man halt nen Hub Kokosmilch mehr.
Letztlich bleibt alles Geschmackssache!
Ich glaub ich mach mir grad von gestern nochmal was warm.....Lecker....
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