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Goldpflaumen - Chutney

aromatisches Chutney mit säuerlichen Aromen, schön zu Käse

Zutaten

500 g Pflaumen, (Goldpflaumen)
100 g Zucker
1/2 TL Salz
Schalotte(n)
Chilischote(n), rot
Chilischote(n), grün
100 ml Essig, (Honigessig oder milden Weißweinessig)
1 Stange/n Zimt
1/2 TL Pfeffer, tasmanischen
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. Ruhezeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe

Die Goldpflaumen waschen und würfeln. In einem Topf mit dem Zucker und dem Salz vermischen und ca. 1 Stunde ziehen lassen.

In der Zwischenzeit die Schalotten schälen und in sehr kleine Würfel schneiden. Die Kerne der Chili entfernen und sie dann in sehr feine Ringe schneiden. Alles zu den durchgezogenen Pflaumen geben.

Die Zimtstange und den Essig ebenfalls zugeben. Alles einmal aufkochen lassen und dann bei sehr kleiner Hitze langsam einkochen lassen. Das kann bis zu 2 - 3 Stunden dauern. Gegen Ende gut aufpassen und regelmäßig umrühren. Wenn die Masse dicklich wird, kann sie leicht anbrennen.

Den tasmanischen Pfeffer mit einem Messer sehr fein hacken und am Schluss in das dickliche Chutney geben. Evtl. mit Salz, Zucker oder Pfeffer abschmecken.

Die Zimtstange entfernen und das Chutney heiß in kleine Gläser mit Twist-Off-Verschluss füllen. Die Gläser sofort verschließen und auf dem Kopf stehend auskühlen lassen.

Das Chutney schmeckt sehr gut zu Käse und hellem Fleisch.

Kommentare anderer Nutzer


MMyk

17.07.2012 01:00 Uhr

Ich hab das Rezept ausprobiert. Statt tasmanischem Pfeffer habe ich ganz normalen Pfeffer genommen und die Zahl der Chilis habe ich verdoppelt (meine waren wohl nicht ganz so scharf).
Der Geschmack ist ganz lecker geworden (beim Abfüllen ist eine kleine Menge übrig geblieben, die haben wir sofort probiert). Abgefüllt habe ich etwa 500ml (zwei kleine Gläser mit je 220ml plus Rest zum gleich essen).
Die Kochzeit war bei mir länger als angegeben, es dickte zuerst fast nicht ein, ging dann aber noch.
Die Gesamtmenge des Rezepts ist so gering, dass ich entweder die Menge vervierfachen würde (damit es sich überhaupt lohnt, ein wenig Chutney auf Vorrat einzukochen) oder frisch kochen. Ich denke, bei einem Grillabend ist die Menge genau richtig :)

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