Gedeckter Bratapfelkuchen
vegan| Für den Teig: | |
| 300 g | Mehl |
| 1 Pck. | Backpulver |
| 1 Pck. | Vanillezucker |
| 50 g | Zucker |
| 150 g | Margarine, weiche |
| 50 ml | Sojamilch |
| Fett für die Form | |
| Für die Füllung: | |
| 1 ½ kg | Äpfel |
| 100 ml | Wasser |
| 50 g | Rosinen |
| 100 g | Mandel(n) |
| n. B. | Saucenbinder, heller oder Speisestärke |
| 1 TL | Zimt |
| 100 g | Marzipanrohmasse |
| 50 g | Zucker |
| evtl. | Puderzucker zum Bestäuben |
Zubereitung
Die Äpfel waschen, entkernen und achteln (nicht schälen). Dann die Apfelschnitze mit Wasser, Zucker und Rosinen ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis sie weich sind.
Nun werden die Äpfel abgeschöpft und der restliche Saft im Topf mit etwas Soßenbinder oder Stärke angedickt. Mandeln und Marzipan im Mixer klein hacken und zusammen mit dem Zimt, den Äpfeln und der Apfelsoße vermengen und dann abkühlen lassen.
Für den Teig werden Mehl, Backpulver, Vanillezucker und Zucker gründlich vermengt. Dann kommen Margarine und Sojamilch dazu und alles wird zu einem glatten Teig geknetet.
2/3 des Teiges werden rund ausgerollt und kommen dann in eine gefettete Springform. Einen hohen Rand formen. Den Boden mit einer Gabel einstechen und dann 10 Minuten bei 200°C im Ofen vorbacken.
Nun die Füllung hineingeben, aus dem restlichen Teig den Deckel ausrollen, über den Kuchen legen und den Rand andrücken. Weitere 20 Minuten in den Ofen schieben. Nach dem Auskühlen z. B. mit Puderzucker bestreuen.
Nun werden die Äpfel abgeschöpft und der restliche Saft im Topf mit etwas Soßenbinder oder Stärke angedickt. Mandeln und Marzipan im Mixer klein hacken und zusammen mit dem Zimt, den Äpfeln und der Apfelsoße vermengen und dann abkühlen lassen.
Für den Teig werden Mehl, Backpulver, Vanillezucker und Zucker gründlich vermengt. Dann kommen Margarine und Sojamilch dazu und alles wird zu einem glatten Teig geknetet.
2/3 des Teiges werden rund ausgerollt und kommen dann in eine gefettete Springform. Einen hohen Rand formen. Den Boden mit einer Gabel einstechen und dann 10 Minuten bei 200°C im Ofen vorbacken.
Nun die Füllung hineingeben, aus dem restlichen Teig den Deckel ausrollen, über den Kuchen legen und den Rand andrücken. Weitere 20 Minuten in den Ofen schieben. Nach dem Auskühlen z. B. mit Puderzucker bestreuen.
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Kommentare anderer Nutzer
Shinedown91
sagt:
sagt: 30.11.2010 00:49
Rolli1957
sagt:
sagt: 21.01.2011 18:20
Rezept sehr lecker. Habe es für meine vegan lebende Tochter gebacken. Wir waren begeistert, doch die Apfelschalen haben gestört. Würde es das nächste Mal mit geschälten Äpfeln backen
Shinedown91
sagt:
sagt: 30.01.2011 18:48
rehpunzel
sagt:
sagt: 19.06.2011 18:55
Tausend Dank für das super Rezept.
Das ist der erste Kuchen, der nicht "vegan" geschmeckt hat ;)
Zumindest von denen , die ich ausprobiert habe.
Ich hab mich leider etwas schwer mit dem Teig getan. Denke ich brauch da etwas mehr, ...der Deckel war mir dann doch etwas zu dünn, der Boden aber genau richtig :)
Hat uns aber sehr , sehr gut geschmeckt und wird auf jeden Fall wieder gebacken.
Dickes Danke und 5 * von mir.
Grüssle Punzel
Das ist der erste Kuchen, der nicht "vegan" geschmeckt hat ;)
Zumindest von denen , die ich ausprobiert habe.
Ich hab mich leider etwas schwer mit dem Teig getan. Denke ich brauch da etwas mehr, ...der Deckel war mir dann doch etwas zu dünn, der Boden aber genau richtig :)
Hat uns aber sehr , sehr gut geschmeckt und wird auf jeden Fall wieder gebacken.
Dickes Danke und 5 * von mir.
Grüssle Punzel
Apfelsina_91
sagt:
sagt: 23.05.2012 18:10
Heute Morgen gebacken, gerade eben dem Besuch aufgetischt und jetzt ist nur noch ein Stueck uebrig - ich bezweifle allerdings, dass das den Abend noch ueberlebt... ;) Das Rezept ist simpel aber schmecken tut der Kuchen wirklich sehr gut! Suesse, Dicke des Teiges und Schnittfestigkeit waren optimal - ich wuerde ihn genau so wieder backen, also auf jeden Fall fuenf Sterne von mir. Wie schon in dem anderen Kommentar erwaehnt, durch die Mandeln bekommt das Ganze ein wenig Biss, was super mit den weichen Aepfeln harmoniert. Falls noch jemand pflanzliche Margarine-Alternativen sucht: ich backe immer mit "Sojola" - die laesst sich problemlos verarbeiten und mir schmeckt sie auch gut.
Danke nochmal fuer das klasse Rezept! :)
Danke nochmal fuer das klasse Rezept! :)
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