Biermarinade für Kammfleisch zum Grillen
sehr einfach und superlecker| 10 Scheibe/n | Schweinefleisch (Kammfleisch) |
| 250 g | Senf, mittelscharfer |
| 3 m.-große | Zwiebel(n) |
| 5 | Knoblauchzehe(n) |
| 2 Flaschen | Bier |
| 4 Prisen | Salz |
| 4 Prisen | Pfeffer |
Zubereitung
Am Anfang steht die Schnippelarbeit. Die Zwiebeln in Ringe schneiden. Das hat den Vorteil, dass man sie bei Bedarf später noch grillen kann. Die Knoblauchzehen in kleine Würfelchen schneiden. Schnippelarbeit abgeschlossen.
Eine passende Form sollte jetzt bereitgestellt werden (ggf. eine Auflaufform oder ein ähnliches flaches Gefäß, eine Schüssel tut es sicher auch). Mit einigen Zwiebelringen den Boden des Gefäßes bedecken. Jetzt wird das Fleisch kurz abgewaschen und trocken getupft und anschließend beidseitig deckend mit einer dünnen Schicht Senf beschmiert. In die Form schichten. Lage für Lage wechseln sich nun Zwiebelringe und Fleisch ab. Pro Schicht empfehle ich eine kräftige Prise Salz und Pfeffer.
Am Ende streuselt man die Knoblauchwürfelchen noch drüber und begießt die Sache mit dem Bier. Den Knoblauch kann man auch schon zwischen die Schichten geben. Wie viel Bier man verwendet, hängt vor allem von der Größe der Form ab. Das Fleisch muss bedeckt sein!
Im Prinzip ist nun alles bereit. Aus Erfahrung behaupte ich, dass eine Ruhephase von mindestens 12 und maximal 24 Stunden im Kühlschrank ok ist. Ich persönlich tendiere eher zu den 12 Stunden.
Eine passende Form sollte jetzt bereitgestellt werden (ggf. eine Auflaufform oder ein ähnliches flaches Gefäß, eine Schüssel tut es sicher auch). Mit einigen Zwiebelringen den Boden des Gefäßes bedecken. Jetzt wird das Fleisch kurz abgewaschen und trocken getupft und anschließend beidseitig deckend mit einer dünnen Schicht Senf beschmiert. In die Form schichten. Lage für Lage wechseln sich nun Zwiebelringe und Fleisch ab. Pro Schicht empfehle ich eine kräftige Prise Salz und Pfeffer.
Am Ende streuselt man die Knoblauchwürfelchen noch drüber und begießt die Sache mit dem Bier. Den Knoblauch kann man auch schon zwischen die Schichten geben. Wie viel Bier man verwendet, hängt vor allem von der Größe der Form ab. Das Fleisch muss bedeckt sein!
Im Prinzip ist nun alles bereit. Aus Erfahrung behaupte ich, dass eine Ruhephase von mindestens 12 und maximal 24 Stunden im Kühlschrank ok ist. Ich persönlich tendiere eher zu den 12 Stunden.
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