Pumpernickel - Käse - Dreiecke, auch fettarm sehr gut!

Saftige Häppchen, heute noch beliebt bei Jung und Alt - gab es schon in den fünfziger Jahren!

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Zutaten für Portionen

1 Paket Pumpernickel
  Butter, Margarine oder fettarmer Streichkäse beliebiger Art, z. B. Frischkäse
  Käse, weicher Schnittkäse, Fettgehalt beliebig, etwa so groß wie die Brotscheiben

Zubereitung

Die meist fest aufeinander haftenden Brotscheiben mit einem Messer trennen. Die erste Scheibe Brot mit dem ausgewählten Aufstrich gut bestreichen, eine Käsescheibe so gut es geht passgenau darauf legen, eine zweite Brotscheibe bestreichen und mit der bestrichenen Seite auf die Käsescheibe legen, etwas andrücken. Nun die Oberfläche wieder bestreichen und mit Käse belegen. Auf diese Weise die Brot- und Käsescheiben zusammensetzen, jeweils mit einer Brotscheibe enden. Man kann 4-5 Scheiben Brot mit Schnittkäse dazwischen übereinander setzen, je nachdem wie hoch die Happen werden sollen, man muss noch gut hineinbeißen können.

Am Rand der fertigen Brot-Käse-Stapel evtl. überstehende Käsescheiben abschneiden, den Block mit einem scharfen Messer in unregelmäßige Dreiecke schneiden und beliebig anrichten. Sieht gut aus auf Käseplatten, evtl. auf frische grüne Salatblätter gesetzt. Man kann auch noch Salzstangen dazulegen oder hinein spießen - so wurde damals verziert.

Tipp: Man kann den Schnittkäse beim Belegen auch problemlos anstückeln, um ihn auf die richtige Größe zu bekommen - fällt bei den fertigen Häppchen gar nicht mehr auf.
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 27.08.10
Rezept-Statistiken: 10.236 (4)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

rosenmarilis Kaltmamsell


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13 Beiträge (ø0,01/Tag)
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Kommentare anderer Nutzer

rosenmarilis Kaltmamsell sagt:  
30.01.2011 00:58
noch eine ergänzung von mir:

jaaa, also die salzstangen nicht dahinein spießen (geht ja gar nicht), das machte man dann mit den schnittchen, die man zunächst mal auf den servierplatten angerichtet hat....so zwei salzstangen schräg nebeneinander in ein käseschnittchen gespießt zum beispiel, und die pumpernickelecken legte man dekorativ dazwischen.
weitere salzstangen legte man dann so schräg in die zwischenräume.

übrigens nennt man diese altbewährten leckeren häppchen heute auch schon mal ganz modern "zebrabrote"...

guten appetit allen, die die saftigen "käse-zebras" probieren,

wünscht euch rosenmarilis

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