Welsh Cakes - Walisische Kekse - Küchlein



Zutaten für Portionen

500 g Mehl
200 g Butter
175 g Zucker
2 Handvoll Rosinen oder Sultaninen
Ei(er)
1 Schuss Milch, kräftiger Schuss
  Mehl für die Arbeitsfläche

Zubereitung

Mehl und Butter verkneten und zu Bröseln zerreiben. Zucker, Rosinen, 2 Eier und die Milch hinzufügen und gut verrühren. Ein Brett mit Mehl bestäuben und alles zu einem Teig verkneten.

Ca. 1 cm dick ausrollen und mit einer Ausstechform (ich benutze einen Becher) ausstechen. Über die Teigkreise noch einmal kurz mit dem Nudelholz rollen.

In einer Pfanne ohne Fett (!) ca. 2 - 3 Minuten pro Seite "braten". Mit etwas Puderzucker bestäubt servieren.

Dieses Rezept gibt ca. 30 Stück. Ich friere alle ein und verwende sie nach Bedarf. Traditionell macht man die Kekse zum St. David Day in Wales am 1 März.
Arbeitszeit: ca. 25 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 27.08.10
Rezept-Statistiken: 2.429 (0)* gelesen
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Verfasser:

Max227 Küchenjunge


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Kommentare anderer Nutzer

AgtE Tellerwäscher sagt:  
10.02.2011 10:15
Hallo,

habe das Rezept ausprobiert und war generell sehr zufrieden mit dem Ergebnis und dem Geschmack, gerade auch, weil die Zutatenliste simpel ist und dabei etwas leckeres herauskommt.
Ich hätte aber (für das nächste mal, mache ich bestimmt wieder) Fragen.
- Welche Konsistenz sollte der Teig haben, wenn er fertig ist? Bei mir war er erst definitv zu weich zum ausrollen, also habe ich großzügig Mehl untergeknetet, allerdings hatte ich den Eindruck, dass dann die fertigen Cakes stark nach Mehl geschmeckt haben.
- Zudem haben die Cakes bei mir in der Pfanne wesentlich länger gebraucht, als du angibst. Sie waren alle ungefähr 0,7 cm dick. Den ersten habe ich probeweise 2-3 Minuten von jeder Seite gebacken, und als ich ihn dann durchgebrochen habe, war er in der Mitte noch sehr 'roh'. Soll das so sein? Ich habe die Kekse dann jeweils wesentlich länger gebacken, dann waren sie zwar durch, aber nach dem Abkühlen doch sehr trocken.
Kannst du mir einen Tip geben? Vielen Dank schonmal, und natürlich danke für das schöne Rezept!

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Max227 Küchenjunge sagt:  
10.02.2011 21:39
Hallo,

Erstmal bedanke ich mich für den Kommentar. Jetzt weiß ich, dass es wenigstens 1 Person das ausprobiert hat *gg*

Zu deinen Fragen :

Der Teig, mhm wie kann ich den beschreiben ... er sollte weder zu nass und auch nicht zu trocken sein. Das kann man ja mit der Milch in Griff bekommen.
Geben lieber ein paar Mal kleiner Mengen von Milch rein, dann wirst du schon merken wie der Teig sein soll.

Den Teig bitte nicht so lange durchkneten/mischen wegen der Butter!

Also das kann durchaus sein, dass das "braten" länger braucht als ich beschrieben habe.
Ob etwas roh in der Mitte, ganz durch ist Geschmackssache.
Ich persönlich mag es lieber, wenn er etwas Roh in der Mitte ist.
Wenn du das je mal wieder machst, kannst du ja mal ein Keks so und so machen.

Zum Thema trocken; dazu kann ich dir leider nichts sagen. Du kannst sie ja mit etwas Milch betröpfeln nach dem „braten“ (jedoch habe ich das nicht nie ausprobiert)

Ich danke dir auch!

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AgtE Tellerwäscher sagt:  
11.02.2011 10:08
Super, vielen Dank für die Antwort. Ich experimentiere einfach beim nächsten mal noch ein bisschen rum ;)

Also ich mach' die Kekse bestimmt wieder, weil sie lecker waren, einfach zu machen sind und die Zutaten eigentlich immer im Haus sind. Zudem sahen sie einfach total appetitlich aus, nachdem ich sie mit Puderzucker bestreut hatte!

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xamuel Tellerwäscher sagt:  
18.12.2011 01:29
Seeehr leckere alternative zu dem üblichen Buttergebäck!
Diese "Kekse" sind nun unsere neuen, jährliche Weihnachtskekse, wunderbar.

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