Irisches Guinness - Fudge
sehr einfach, super lecker!| 100 ml | Kondensmilch (10 % Fett) |
| 250 g | Zucker |
| 1 Schuss | Bier (Guinness Extra Stout) |
| 20 g | Butter |
| etwas | Lebensmittelfarbe, grüne |
Zubereitung
Als erstes braucht man eine geeignete Form, z. B. eine Auflaufform, und einen Holzlöffel. Die Form wird mit Frischhaltefolie ausgelegt.
Man vermengt Zucker und Kondensmilch in einem Topf und erhitzt das Gemisch bei mittlerer bis mittelhoher Hitze (also Stufe 5 - 7 oder 2 - 2,5). Bitte darauf achten, dass der Topf groß genug ist, denn der Schaum steigt gut hoch! Falls es dennoch droht, überzukochen, einfach kurz von der Platte nehmen und ein paar Sekunden warten, bis der Schaum sich gesenkt hat, keinesfalls aber zu lange warten!
Während des Erhitzens muss man die Masse ständig mit dem Holzlöffel rühren. Das hat den Vorteil, dass man nachher nicht zu sehr schrubben muss. Hinzu kommen die Butter und das Guinness. Mit der Menge des Guinness muss man anfangs etwas probieren. Bei meinem ersten Versuch schmeckte man es kaum raus. Am besten man probiert einfach - aber Vorsicht, gut pusten!
Nach etwa 20 - 25 Minuten ist der Punkt erreicht, an dem der Zucker karamellisiert. Man erkennt es daran, dass sich braune Karamellfäden in den Schaum mischen. Jetzt muss die Masse vom Herd. Ein weiterer, oft gelesener Tipp ist, dass man ein bisschen der Masse in kaltes Wasser gibt. Wenn man eine Kugel formen kann, ist sie gut. Damit habe ich keine guten Erfahrungen. Die Methode mit den Karamellfäden ist verlässlicher.
Das Ganze einfach einige Minuten abkühlen lassen, eventuell noch einmal einen kleinen Schuss Guinness dazugeben und in dieser Zeit nicht rühren!
Wenn der Topf von außen halbwegs anzufassen ist, also etwa 45 - 50°C hat, gibt man die grüne Farbe hinzu, bis der gewünschte Ton erreicht ist und fängt an, die Masse mit dem Holzlöffel zu schlagen. Dadurch kommt Luft in den Fudge und er wird cremiger. Wenn er milchig wird, füllt man ihn in die vorbereitete Form.
Dann das Ganze abkühlen lassen und am besten in den Kühlschrank stellen - gerne auch über Nacht. Vor dem Servieren noch in Stücke schneiden.
Zum Geburtstag meiner Mutter bin ich dieses Jahr kreativ geworden. Heraus kam dieser Guinness-Fudge! Die Angaben zur Menge können natürlich variieren, je nachdem wie viel Fudge man haben will und wie viel Guinness man in die Masse gibt. Man sollte aber darauf achten, dass man immer etwas mehr als doppelt so viel Zucker wie Kondensmilch nimmt.
Man vermengt Zucker und Kondensmilch in einem Topf und erhitzt das Gemisch bei mittlerer bis mittelhoher Hitze (also Stufe 5 - 7 oder 2 - 2,5). Bitte darauf achten, dass der Topf groß genug ist, denn der Schaum steigt gut hoch! Falls es dennoch droht, überzukochen, einfach kurz von der Platte nehmen und ein paar Sekunden warten, bis der Schaum sich gesenkt hat, keinesfalls aber zu lange warten!
Während des Erhitzens muss man die Masse ständig mit dem Holzlöffel rühren. Das hat den Vorteil, dass man nachher nicht zu sehr schrubben muss. Hinzu kommen die Butter und das Guinness. Mit der Menge des Guinness muss man anfangs etwas probieren. Bei meinem ersten Versuch schmeckte man es kaum raus. Am besten man probiert einfach - aber Vorsicht, gut pusten!
Nach etwa 20 - 25 Minuten ist der Punkt erreicht, an dem der Zucker karamellisiert. Man erkennt es daran, dass sich braune Karamellfäden in den Schaum mischen. Jetzt muss die Masse vom Herd. Ein weiterer, oft gelesener Tipp ist, dass man ein bisschen der Masse in kaltes Wasser gibt. Wenn man eine Kugel formen kann, ist sie gut. Damit habe ich keine guten Erfahrungen. Die Methode mit den Karamellfäden ist verlässlicher.
Das Ganze einfach einige Minuten abkühlen lassen, eventuell noch einmal einen kleinen Schuss Guinness dazugeben und in dieser Zeit nicht rühren!
Wenn der Topf von außen halbwegs anzufassen ist, also etwa 45 - 50°C hat, gibt man die grüne Farbe hinzu, bis der gewünschte Ton erreicht ist und fängt an, die Masse mit dem Holzlöffel zu schlagen. Dadurch kommt Luft in den Fudge und er wird cremiger. Wenn er milchig wird, füllt man ihn in die vorbereitete Form.
Dann das Ganze abkühlen lassen und am besten in den Kühlschrank stellen - gerne auch über Nacht. Vor dem Servieren noch in Stücke schneiden.
Zum Geburtstag meiner Mutter bin ich dieses Jahr kreativ geworden. Heraus kam dieser Guinness-Fudge! Die Angaben zur Menge können natürlich variieren, je nachdem wie viel Fudge man haben will und wie viel Guinness man in die Masse gibt. Man sollte aber darauf achten, dass man immer etwas mehr als doppelt so viel Zucker wie Kondensmilch nimmt.
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Kommentare anderer Nutzer
queenyfm
sagt:
sagt: 06.10.2010 12:26
omen2002
sagt:
sagt: 05.10.2010 21:59
Hallo,
würde mich ja auch interessieren.
LG Omen
würde mich ja auch interessieren.
LG Omen
PeaceRebel
sagt:
sagt: 20.12.2010 19:48
Würde es ja mal ausprobieren, allein schon wegen der Farbe. Allerdings trinke ich kein Bier und würde das Guiness weglassen... ich nehme aber an, dann verliert es seinen Reiz, oder? (abgesehen von der Farbe natürlich)
queenyfm
sagt:
sagt: 23.12.2010 21:43
jein, also ich fudge ist auch so sehr lecker. zur wm hab ich mal einen deutschlandflaggen-fudge gemacht. vanille-erdbeer-schokolade ;) kannst also theoretisch an geschmack reinmischen, was du möchtest. allerdings fand ich den malzgeschmack vom guiness sehr passend. musst halt überlegen, ob der schluck (mehr ist's ja nicht) nicht doch rein kann...
jedenfalls wünsche ich dir viel spaß und erfolg beim nachkochen!
lg,
cari
jedenfalls wünsche ich dir viel spaß und erfolg beim nachkochen!
lg,
cari
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Das hört sich witzig an.
Aber was ist das und wie ist man das?
Etwa als Nachtisch?Bin gespannt auf deine Antwort.
LG Koriandertopf
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