Schwäbische Apfelrolle
| Für den Mürbeteig: | |
| 400 g | Mehl |
| 125 g | Butter |
| 125 g | Zucker |
| 1 Pck. | Backpulver |
| 1 | Ei(er), (Gr. M) |
| ⅛ Liter | Milch |
| Für die Füllung: | |
| 750 g | Äpfel, (mürbe Sorte) |
| 75 g | Zucker |
| 50 g | Rosinen |
| ½ TL | Zimt |
Zubereitung
Aus den Zutaten für den Teig einen glatten Mürbteig bereiten. 15 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Die Äpfel schälen und grob raspeln. Zucker, Zimt und Rosinen unter die Apfelmasse heben.
Den Mürbteig auf einer bemehlten Arbeitsplatte zu einem Rechteck messerrückendick auswellen. Die vermischte Apfelmasse auf dem Teig verteilen und den Teig zusammenrollen. Den überstehenden Teigrand fest andrücken und die Oberfläche mit etwas Milch bestreichen.
Die Apfelrolle auf ein gut gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C (Mittelschiene) etwa 45 Minuten backen.
Nach dem Backen kann man die heiße Rolle mit einem Rumzuckerguss (ca. 125 g Puderzucker mit ca. 1 EL Rum glatt rühren) bestreichen oder nach dem Erkalten mit Puderzucker bestäuben.
Die Äpfel schälen und grob raspeln. Zucker, Zimt und Rosinen unter die Apfelmasse heben.
Den Mürbteig auf einer bemehlten Arbeitsplatte zu einem Rechteck messerrückendick auswellen. Die vermischte Apfelmasse auf dem Teig verteilen und den Teig zusammenrollen. Den überstehenden Teigrand fest andrücken und die Oberfläche mit etwas Milch bestreichen.
Die Apfelrolle auf ein gut gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C (Mittelschiene) etwa 45 Minuten backen.
Nach dem Backen kann man die heiße Rolle mit einem Rumzuckerguss (ca. 125 g Puderzucker mit ca. 1 EL Rum glatt rühren) bestreichen oder nach dem Erkalten mit Puderzucker bestäuben.
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Kommentare anderer Nutzer
14.09.2010 12:44
Zuckeraerschle
sagt:
sagt: 09.01.2011 09:30
Hallo! Ich habe deine Apfelrolle gestern nachgebacken. Vom Geschmack her ist sie echt sehr lecker! Aber ich habe da noch eine Frage: Wie kriegst du es hin dass sie nicht auseinanderfällt beim rollen? Bei mir ist das nämlich passiert. Der Teig war sehr weich und nachdem ich die Äpfel darauf verteilt habe, war es ÄUßERST schwierig das ganze auf ein Backblech zu bekommen. Das nächste Mal (werde sie bestimmt nochmal machen) werde ich den Teig auf dem Backblech ausrollen. Aber wie gesagt, geschmacklich ist sie TOP!
09.01.2011 18:43
Hilfreiche Antwort:
Hallo!
Zuerst vielen Dank für deine Rückmeldung und die schöne Bewertung!
Ja das stimmt: der Mürbteig ist eigentlich recht weich. Du kannst ihn etwas länger im Kühlschrank ruhen lassen, dann lässt er sich besser rollen.
Ich welle ihn auf einer Frischhaltefolie aus, mit der ich ihn auch aufrolle.
Zudem musst du unbedingt darauf achten, dass du eine mürbe Sorte Äpfel verwendest, die nicht so saftig sind. Falls du saftige nimmst, solltest du das Fruchtwasser aus den geraspelten Äpfeln drücken.
Es ist ein wenig schwierig, die fertige Rolle aufs Backblech zu bekommen. Ich lege es direkt daneben, damit ich kurze Wege habe und hantiere dann entweder mit der Folie oder mit einem großen Tortenheber und den Händen. Oder ich habe Hilfe in der Küche und jemand aus der Familie erbarmt sich beim aufs Backblech legen!
Ich freue mich, dass du einen neuen Versuch starten willst! :-)
Herzlichen Gruß
Juulee
Zuerst vielen Dank für deine Rückmeldung und die schöne Bewertung!
Ja das stimmt: der Mürbteig ist eigentlich recht weich. Du kannst ihn etwas länger im Kühlschrank ruhen lassen, dann lässt er sich besser rollen.
Ich welle ihn auf einer Frischhaltefolie aus, mit der ich ihn auch aufrolle.
Zudem musst du unbedingt darauf achten, dass du eine mürbe Sorte Äpfel verwendest, die nicht so saftig sind. Falls du saftige nimmst, solltest du das Fruchtwasser aus den geraspelten Äpfeln drücken.
Es ist ein wenig schwierig, die fertige Rolle aufs Backblech zu bekommen. Ich lege es direkt daneben, damit ich kurze Wege habe und hantiere dann entweder mit der Folie oder mit einem großen Tortenheber und den Händen. Oder ich habe Hilfe in der Küche und jemand aus der Familie erbarmt sich beim aufs Backblech legen!
Ich freue mich, dass du einen neuen Versuch starten willst! :-)
Herzlichen Gruß
Juulee
Zuckeraerschle
sagt:
sagt: 11.01.2011 11:50
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danke für dieses tolle Rezept. Meine Tochter wurde grad ein Jahr alt und zu der Feier habe ich meinem Mann seinen Lieblingskuchen gebacken, nämlich Deine Apfelrolle. Ein klein wenig abgeändert habe ich es. Ich hab die Hälfte der Äpfel grob gerieben und die Restlichen in kleine Stücke geschnitten.
Das war mit Sicherheit nicht das letzte Mal, daß ich die Rolle gemacht habe.
Liebe Grüße
Marion
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