Roastbeef

mit Niedertemperaturgarmethode
  •   perfekt!
  •   sehr gut
  •   gut
  •   geht so
  •   schlecht
  •   sehr schlecht

Jetzt einloggen und
dieses Bild bewerten!
  • Vielen Dank für Ihre Bewertung!
  • Sie haben dieses Bild bereits bewertet!

Zutaten

1 kg Roastbeef
  Salz und Pfeffer
  Butterschmalz
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 5 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Den Ofen auf 100° vorheizen.

Das Roastbeef rundherum salzen und pfeffern und in einer Pfanne in Butterschmalz kurz von allen Seiten braun anbraten. Dann in einen Bräter geben, in den Ofen stellen und den Ofen sofort auf 80°C herunterschalten. Ein Fleischthermometer etwa in die Mitte des Fleischstückes stecken. Das Fleisch ist medium, wenn in der Mitte 56°C für 5 Minuten erreicht sind! Das dauert ca. 4 Stunden für 1 kg.

Das Roastbeef schmeckt sowohl warm als auch kalt, dann in sehr dünne Scheiben geschnitten!

Kommentare anderer Nutzer


Susannerle

07.11.2010 19:13 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Habe das Rezept bereits mehrmals gemacht:
80 Grad mit Ofenthermometer
Ober-/Unterhitze
rundherum kross angebraten
mit Fleischthermometer ca. 2,5 Std in den vorgeheizten Ofen.
1kg Roastbeef bei 57 Grad war es nach unserem Geschmack zu "roh",
heute bei 59Grad herausgenommen und 10 Min. in Alufolie,
anbei drei Bilder (Ergebnis bei 59Grad Kerntemperatur).

Super einfaches Rezept. Am nächsten Tag kaltes Roastbeef aufs Brot (für die Reste).

ischleier

18.11.2010 22:36 Uhr

Danke für die Antwort; das ist schon hilfreich für mich. Ich werde dann beim Metzger darauf achten, dass das Teil die Dicke eines Kilostückes hat. Super Tipp; ich bin schon recht beruhigt.
Danke und liebe Grüße
Inge

ischleier

18.11.2010 22:09 Uhr

Hallo, ich will für 8 Personen (gute Esser) ein Roastbeef (Niedertemperatur) machen.
Wieviele Stunden brauche ich bei 80° für 3 kg??

HILFE!!!
Ich habe Angst, dass das Teil roh ist, wenn ich es aus der Röhre hole.
Danke und liebe Grüße
Inge

jukaro

18.11.2010 22:20 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

kommt extrem drauf an wie dick das Fleischstück ist ... wenn es genau so dick wie ein 1 kg Stück, aber eben länger, dann braucht es nur gering länger (genau ja am Thermometer abzulesen), wenn es aber ein echter Fleischberg ist kann es viele Stunden länger sein ... hab nie mehr als 1,5 kg gemacht, darum möchte ich keine genauen Angaben machen - aber das Thermometer hilft einem ungemein - können Deine Gäste ggf warten?

anitnelav

16.04.2012 09:49 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Rein physikalisch betrachtet kommt es nicht auf das Gewicht, sondern auf die Dicke des Roastbeef´s an. Je dicker der Braten, desto länger die benötigte Zeit um die gewünschte Kerntemperatur zu erreichen.
LG

Aivelmy

21.11.2010 20:04 Uhr

Wir haben heute dieses Rezept genau so gemacht, wie oben beschrieben, nur ohne Fleischthermometer, es ist super geworden, herzlichen Dank für dieses Rezept, wird es bei uns öfter geben :)

viele Grüße

Elne

09.12.2010 11:32 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Mein erster Niedrigtemperaturbraten- und sicher nicht der letzte.

Habe mein Roastbeef 2 Tage vorher mit Salz, Pfeffer, Thymian und Rosmarin eingerieben und in Frischhaltefolie in den Kühlschrank gelegt und danach so wie im Rezept beschrieben.

1 kg war bei uns allerdings nach 2,5 Std auf 59 Grad und ABSOLUT perfekt.

Ein ganz neues Fleischerlebnis selbst für Nichtgernfleischesser wie mich!!

Elne

09.12.2010 11:34 Uhr

Da habe ich aus Versehen nur 4 Sterne gegeben, dabei sollten es FÜNF werden!! Tut mir leid!!

PettyHa

21.12.2010 07:49 Uhr

Hallo,

es war auch mein erster NT-Braten und er ist perfekt geworden! Geht ganz toll mit dem Fleischthermometer!

Das Roastbeef gibt es an Weihnachten für Gäste!

Lieben Gruß
Petra

Bluemousetina

01.01.2011 10:56 Uhr

Hallo Jukaro,

erst einmal, ein gesundes neues Jahr!

Vielen Dank für das tolle NT-Rezept.
Es war einfach nur sehr lecker. Das Fleisch war genau auf den Punkt und suuuuper saftig.
Ich werde in Zukunft mein Roastbeef nur noch so zubereiten.
Von mir verdiente 5*.

LG
Bluemousetina

monmaus

01.01.2011 11:10 Uhr

Hallo Jukaro,

ein gesundes neues Jahr 2011

Danke für das super tolle Rezept. Die ganze Familie war begeistert. Für mich war es das erste Mal und ich muß sagen - ich bin happy. Wird es künftig bei uns öfters geben. Eine verdiente 5*

LG monmaus

traubig

05.01.2011 19:08 Uhr

Hallo,

ich habe heute zum erstenmal mit Niedertempratur gearbeitet und alle waren begeistert.Das mach ich bestimmt nochmal.

LG traubig

eintopfbär

06.01.2011 15:46 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Jukaro,
wir haben ein schönes Roastbeef von 1,3kg in der Pfanne von allen Seiten schön angebraten und dann auf den Rost in den Ofen gelegt. Den hatten wir auf 200°C vorgeheizt und auf 100°C runtergeschaltet. Mit dem Bratenthermometer haben wir die Kerntemperatur kontrolliert und bei 57°C das Roastbeef rausgenommen. Traumhaft. Das war das beste Roastbeef an das ich mich erinnern kann. Danke für die gute Anleitung, die wir unseren Ansprüchen etwas angepasst haben. Aber dafür gibt es ja den Austausch hier.
Viele Grüße und 5 Sterne von mir!
Eintopfbär

Kochfan50

19.01.2011 00:39 Uhr

Das hat super geklappt, volle Punktzahl!

Hobkoch

23.02.2011 13:42 Uhr

Kam bei meiner Familie super an. Ruckzuck war er weg.

derFinne

14.03.2011 15:06 Uhr

Bei mir bekommt das Teil oben noch eine Dijon Senf Schicht die vor dem servieren noch mit gehackter petersilie bunt gemacht werd.

NT garen ist jedenfalls eine tolle Sache. Ein Thermometer gibts um kleines Geld und bringt die Möglichkeit das Fleisch auf den Punkt zu garen. Je nach Wunsch!

So einfach, so gut!

isii

17.04.2011 00:36 Uhr

5 *****

tolles Rezept, Danke !!!

sowas von zart - es zerging auf der Zunge.

ich hatte 1 kg Roastbeef,
schon nach 3 Stunden war ich bei Kerntemp. 59 °

Fleisch war also schon eher medium to well done -
d.h. für meinen Geschmack zu durch.

bei einem Kilo werde ich das nächste Mal nur 3 Stunden Garzeit einplanen.

lieben Gruß isii

schneckli

24.04.2011 07:51 Uhr

Hallo,

gestern abend habe ich das Rezept mit gut 800g Roastbeef gemacht und auch mit dieser kleineren Menge hat es sehr gut funktioniert (ich hatte erst überlegt, nach einem Rezept hier in der Datenbank extra für 2-Personen vor zu gehen, wollte dieses hier aber schon lange versuchen) - das Fleisch ist toll geworden, ich hab's bei 57 Grad noch 6 Minuten 'drin gelassen (es war dann auf knapp 59 angestiegen) und es ist innen rosa, aber nicht mehr roh, superzart und auch heute morgen kalt nicht trocken sondern noch immer supergut.

Vor dem Aufschneiden habe ich das Fleisch noch einige Minuten in Alufolie ruhen lassen - über Nacht ist Fleischsaft ausgetreten (schadet Konsistenz und Geschmack allerdings nicht), ich frage mich nur, ob ich etwas besser hätte machen können, um das zu verhindern?

Liebe Grüße, vielen Dank für das tolle Rezept und schöne Ostern,

Schneckli

matina

15.05.2011 15:02 Uhr

Hallo!

Ich habe heute das Roastbeef genau nach dieser Anweisung gemacht, es war wirklich perfekt!
Das Fleisch habe ich gestern am Abend mit Dijon-Senf und einer feinen Pfeffermischung eingerieben und über Nacht mariniert!
Liebe Grüße und vielen Dank für das tolle Rezept!
Martina

marzel14

27.06.2011 11:51 Uhr

Hallo,

das Rezept ist absolut empfehlenswert!
Bei mir war 1 kg Roastbeef nach 3,5 Stunden bei 58°C. Das Fleisch war schön zart und rosa; einfach lecker.

LG
marzel

Rauchschwalbe

30.06.2011 20:58 Uhr

ich habe eine ganz dumme frage: steckt man den Fleischspieß von oben oder von der seite rein? oder ist das egal?

prisa

09.07.2011 18:32 Uhr

Einfach nur WOW! Wirklich gelingsicher! Ich habe das Roastbeef auf dem Rost gemacht und es war wirklich Traumhaft. Danke für das einfache Rezept. Ich habe die Fettseite nach unten gelegt, so konnte kaum saft austreten. Wird es jetzt öfters geben.

joachims

08.08.2011 09:25 Uhr

Hallo,

toll und einfach. Ich habe ins Bratfett 3 Knofizehen, Salbei, Thymian und Rosmarin gegeben. Beim Anbraten meines 470g Roastbeef werde ich zukünftig nur die Ober- und Unterseite nehmen. Es war nach 2,5 Stunden leider durch. 20 Min. weniger hätten's auch getan. Aber vom Geschmack her wunderbar.

LG
Joachim

engel2106

08.08.2011 16:16 Uhr

Hallo kurze Frage,

Fleisch in den Bräter geben, anschließend den Glasdeckel drauftun oder weglassen?
Vorab Danke für die Antwort,

Gruß Engel2106

Susannerle

26.08.2011 17:32 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ich mache mein Roastbeef schon immer mit der 80Grad-Methode.
Allerdings würde ich nie nur nach der Gar-Zeit gehen.

Im gleichen Ofen, bei Ober-Unterhitze auf dem Rost -nicht in einer Form- und mit Ofenthermometer ( Ofen immer bei 80 - 85Grad) habe ich mit
700g - 1300g Roastbeefstücken jeweils unterschiedliche Zeit benötigt, um auf die (von uns bevorzugten) 59Grad zu kommen.
Das 900g Stück hat schon mal länger benötigt als das 1100 g Stück.
Möglicherweise waren sie unterschiedlich dick.

Deshalb kann ich nur jedem empfehlen, ein Fleischthermometer zu kaufen, in die dickste Stelle zu stecken (Spitze soll in der Mitte der dicksten Stelle enden), und nach 2 Std. von aussen die Tempartur regelmässig zu prüfen.
Auch ein Ofenthermometer ist hilfreich, weil die 80Grad am Drehknopf nicht immer auch in der Röhre 80 Grad ergeben.
Solche Thermometer kosten 5-10 Euro und sind lange Jahre einsatzfähig.
Dann wird es immer perfekt. Versprochen.

Ich steh auf dieses Roastbeef! Und es geht sooo einfach.
Man muss ja den Gästen nicht verraten, wie einfach das ist.

Mary1209

28.08.2011 14:59 Uhr

Hallo,

mein erster Versuch mit der NT Methode und...PERFEKT !

Habe 1,4 Kg Roastbeef mit Salz und Pfeffer gewürzt, in einem Bräter rundum angebraten und in einer Auflaufform ohne Deckel bei 100° (Ober-/Unterhitze) in den Backofen gegeben.
( Fleischthermomenter - oben - genau in die Mitte des fast quadratischen Stückes gesteckt ).
Dann sofort auf 80°C runtergeschaltet.

Nach genau 3 Std. hatte es 62° C Kerntemperatur - für unseren Geschmack absolut perfekt !

Die Anschaffung eines Fleischthermometers lohnt sich wirklich - noch nie hatte ich ein sooo leckeres, zartes Fleisch - und ganz stressfrei !

Danke für das tolle Rezept - 5 Sterne+

LG, Mary

stabsy

06.09.2011 12:34 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ich lage das Fleisch roh in den Ofen, und brate es zum Schluss an. Damit kriegt man es aussen warm und innen 57 Grad, und die Kruste ist knuspriger.

Phoonzang

10.09.2011 14:17 Uhr

Wollte nächste Woche mich auch einmal an Roastbeef machen, weil wir das vor allem auch gerne kalt essen. Deshalb die Frage: Wie lange hält sich das Roastbeef im Kühlschrank (kommt sicher auf den "Garheitsgrad" - mir fällt grad kein anderes Wort ein :) an, das letzte mal hab ich mit 58° Kerntemperatur das so hingekriegt, wie es auf den Bildern von susannerle aussieht)? Würde nämlich gerne wissen, wieviel ich ruhigen Gewissens machen kann, ohne nachher welches wegschmeissen zu müssen.

Ronja1964

08.10.2011 15:34 Uhr

Super lecker und mehr gibt es einfach nicht zu sagen ;-)))

Liebe Grüße Ronja

Aschenbuddel

01.11.2011 18:33 Uhr

ich habe zum aller ersten mal Roastbeef gemacht.
Das las sich so einfach da musste ich es versuchen.
Bin zwar nur Hobbyköchin aber ich glaube das war Perfekt.
Mein Mann kam aus dem Loben gar nicht mehr raus und das ganze Kilo wurde weg geputzt,was bei Mittag übrig blieb ging abends aufs Brot.
5 Sterne ! das hat es auf jeden Fall verdient !!!
so saftig :) Unsere Hunde haben den ausgetretenen Saft bekommen (werden mit Barf gefüttert) ein leckerchen für die ganze Familie :)

rwagels

14.11.2011 13:12 Uhr

Moin
ich habe hier ein Fleischthermometer, welches den Fühler ins Fleisch steckt, aber die Anzeige dann außerhalb macht. Führt ihr das dann durch die Backofentür nach außen? Oder geht das nicht und ich muß noch ein neues besorgen, welches die Anzeige direkt am Fleisch macht?
Grüße
der Dingens

Valissa

07.12.2011 11:04 Uhr

«:::P:::» «:::E:::» «:::R:::» «:::F:::» «:::E:::» «:::K:::» «:::T:::»

asfura

07.12.2011 16:32 Uhr

Hallo

Ich würde gerne dieses Rezept ausprobieren, habe aber noch eine Frage. Wenn ich es am Tag vorher im Ofen zubereite und vor Gebrauch noch einmal in den Ofen schiebe, riskiere ich dann dass es trocken wird? Oder soll ich es früher herausnehmen? Oder ist es besser "frisch" zubereitet?

Besten Dank
asfura

stefan4588

21.12.2011 13:11 Uhr

Wie müsste ich das roastbeef zubereiten wenn ich Steaks haben möchte? (medium)

Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.

Alle Kommentare anzeigen

Die neusten Kommentare:


eifeljul

28.10.2012 17:17 Uhr

Hallo,

auch von mir 5 *****!!!

Ich habe heute zum ersten Mal Roastbeef gemacht und war überrascht, wie simpel das doch eigentlich ist :-)

gibts jetzt öfters!!!!

Dannke für das gute Rezept!!!!

Ketch112

19.12.2012 11:58 Uhr

Hallo,

ich finde das Rezept sehr gut! Allerdings muss man glaube ich die Fleischdicke und die genaue Ofentemperatur sehr stark bezüglich der Garzeit beachten.

Ich hatte ein relativ flaches Stück von 2,1 kg und das war bei kostanten 80° gem. Backofenthermometer nach ca. 2,5 h bei einer Kernthemperatur von 55°

Das Ergebnis war super!

minna16161

25.12.2012 12:15 Uhr

Auch ich hab mich zum ersten Mal an Roastbeef gewagt. Das war das beste Essen, was ich jemals hergestellt habe. Es gab dazu Salat, Kroketten und Kräuterbutter. Das Fleischthermometer hat dabei gute Dienste geleistet.
Ein tolles Rezept !

ReatKay

30.12.2012 23:13 Uhr

Das klassische Roastbeef : Ein Gaumenschmaus, wenn richtig zubereitet - aber jetzt gleich einen generellen Tipp an die Hobbykochkollegen da draussen:

1) Da heutzutage soviele unterschiedliche Öfen existieren, gibt es die allgemein gültige Ofendauer nicht. Jeder Ofen hat eine etwas andere Wärmeverteilung etc.

2) Ohne Fleischthermomether solltet ihr euch besser nicht daran wagen, aber nicht nur wegen der unterschiedlichen Öfen. Fleisch ist ein biologisches Wachstumsprodukt - kein industriell genormtes Produkt, das immer gleich ist. So unterschiedet sich das Fleisch von Tier zu Tier. Selbst der Verkauf hat einen Einfluss darauf: Bei Rindfleisch gilt nämlich auch die Zeitdauer der Lagerung. Gut und genug lange gelagertes Rindfleisch wird immer zarter sein. So gibt es bei der Zubereitung von 2 offenbar gleichen Stücken immer Unterschiede. Darum solltet ihr unbedingt ein Thermometer benutzen - und optimalerweise beim Einkauf darauf achten ;)

michack

31.12.2012 20:45 Uhr

nicht das erste mal gemacht....

..aber immer wieder ein essen für zahnlose.

gruß

kleine1988

15.02.2013 12:11 Uhr

Hallo Ihr lieben,

ich habe vor kurzem ein 1,6 kg Roastbeef am stück mit der NT - Methode gemacht ich hab da ne seite im internet gefunden die für mich sehr hilfreich war wer möchte ich habe eine link hier mit drauf ich hoffe das klappt mit dem link mit der technik bin ich noch nicht so vertaut :-)
http://www.ramuz-roger.ch/Menu_EssenKochen/Niedergaren/Tabelle/NiedergarTabelle.html

Uschimaus

23.04.2013 14:44 Uhr

Ich erntete großes Lob, was ich hiermit weitergeben möchte.
Vielen Dank für das tolle und einfache Rezept

szschnitte

12.05.2013 16:53 Uhr

Von mir gibts wirklich mal nur zwei Sterne- Grund:

Die Zeit hat bei mir null gepasst! Zum Glück hatte ich mein Fleischthermoter im Auge, denn nach 2 Stunden waren meine 1,6 Kilo schon auf 60 Grad KT.

Also von 4 Stunden für 1 Kilo kann echt keine Rede sein.
Ich hatte dann also noch gut 2,5 Stunden zu überbrücken und zu beten, dass mein Fleisch nicht zäh wird, wenn ich es irgendwie versuche warm zu halten.

Darum nur zwei Sterne!

Froschkönig58

04.10.2013 13:09 Uhr

Habe das Rezept soeben nachgekocht. Ich habe 1 kg Roastbeef angebraten und dann mit dem Bratthermometer ab in den vorgeheißten 80 Grad Ofen. Die Kerntemperatur von 56 Grad war schon nach 1 1/2 Stunden erreicht. Habe noch ca. 15 Min. gewartet und dann rausgeholt. Noch nicht angeschnitten bin mal gespannt. Wie kann das denn mt vier Stunden angehen. Würde mich überein Nachricht freuen.

hajomoers

24.12.2013 22:19 Uhr

Hallo.
Erst einmal allen ein gesegnetes Weihnachten.
Habe daß Rezept heute gemacht und die ganze Familie war begeistert. Ich selber muss sagen das ich seltenein so lleckeres und zartes Fleisch gegessen habe.
Das war nicht das letzte mal.
Hajo

Eigenen Kommentar abgeben

Um selbst Kommentare zu Rezepten abgeben zu können, müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

x Eigene Antworten abgeben

Um selbst Kommentare zu Rezepten abgeben zu können, müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

Teile mit, was heute auf den Tisch kommt

Teile auf der Chefkoch.de-Startseite und deinen Freunden bei Facebook, Google+ und Twitter mit, welches leckere Rezept du heute zubereitest.

Rezept auf Chefkoch.de teilen


Logge dich ein und teile den Chefkoch-Nutzern mit, dass dieses Rezept heute von dir zubereitet wird.

Zugangsdaten vergessen?

Noch nicht registriert?

Hier können Sie sich kostenlos registrieren.


Rezept in sozialen Netzwerken teilen

Magazine unserer Partner auf Chefkoch.de