Original Hildener Chili con Carne
Chili con Carne, ursprünglich ein Rezept aus Mittelamerika, erfuhr in der kleinen Stadt Hilden bei Düsseldorf seine Vollendung durch die Fusion des würzigen Originalrezepts mit köstlichem Düsseldorfer Altbier.| viel | Olivenöl |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 1 TL, gehäuft | Kreuzkümmel, ganz |
| 4 | Knoblauchzehe(n) |
| 1 | Paprikaschote(n), orange oder rot |
| 500 g | Hackfleisch vom Rind |
| 2 EL | Tomatenmark |
| ½ Flasche | Bier, (Düsseldorfer Altbier) |
| 1 EL | Oregano |
| evtl. | Cayennepfeffer |
| einige | Chilischote(n), frische |
| 1 Dose | Bohnen, (Chili-Bohnen) à 420 g, nicht abgetropft |
| 1 Dose | Mais à 150 g |
Zubereitung
Die Zwiebel in Ringe schneiden, den Knoblauch zerdrücken, die Paprikaschote in mundgerechte Stücke und die Chilies in Ringe oder kleine Stücke schneiden. Das wars schon mit der Vorbereitung, wir können loslegen!
Dazu lassen wir zuerst das Olivenöl in der Pfanne heiß werden und braten darin die Zwiebelringe an. Sobald diese anfangen, zu bräunen, kommen Kreuzkümmel und Knoblauch dazu. Wenn die dann wieder anfangen, ihre Farbe zu verändern und es duftet, kommt die Paprika dazu, und direkt danach das Rinderhack. Ist das Rinderhack halbwegs krümelig gebraten, kommt das Tomatenmark dazu und wird noch für einen kurzen Moment mit angebraten, was dem Ganzen eine schöne satte Farbe gibt. Dann löschen wir alles mit Altbier ab, geben die restlichen Zutaten dazu und lassen das Chili noch etwa zehn Minuten auf kleiner Flamme vor sich hin köcheln.
Wir servieren es mit Toast, Kräuterbaguette oder Tortillachips (die südamerikanische Variante). Wenn das Chili sehr scharf geworden ist, mildert saure Sahne dazu den Geschmack etwas ab.
Ach ja, noch ein paar Anmerkungen:
Die Schärfe des Gerichtes lässt sich weitgehend über die Chilisorte regulieren. Supermarkt-Peperoni (meist aus Holland) sind sehr mild, Habaneros sind brutal, Jalapeños liegen irgendwo dazwischen.
Es ist sehr wichtig, dass ihr ganzen Kreuzkümmel nehmt, da nur dieser sich vernünftig anbraten lässt und dann den großartigen, unverwechselbaren Geruch verströmt. Man bekommt ihn im normalen Supermarkt leider nur sehr selten, dafür aber bei fast jedem türkischen Gemüsehändler, im Asiashop usw..
Kaloriensparer tendieren dazu, mit dem Olivenöl beim Anbraten sehr sparsam zu sein. Meinetwegen. Schmeckt aber besser mit etwas mehr.
Wenn kein Altbier zur Verfügung steht, tja... also ich habe das Rezept einmal mit Köstritzer gemacht, das war auch nicht schlecht. Versucht ruhig auch andere Biersorten, wenn ihr darauf Lust habt, aber Kölsch nur auf eigene Gefahr!
Dazu lassen wir zuerst das Olivenöl in der Pfanne heiß werden und braten darin die Zwiebelringe an. Sobald diese anfangen, zu bräunen, kommen Kreuzkümmel und Knoblauch dazu. Wenn die dann wieder anfangen, ihre Farbe zu verändern und es duftet, kommt die Paprika dazu, und direkt danach das Rinderhack. Ist das Rinderhack halbwegs krümelig gebraten, kommt das Tomatenmark dazu und wird noch für einen kurzen Moment mit angebraten, was dem Ganzen eine schöne satte Farbe gibt. Dann löschen wir alles mit Altbier ab, geben die restlichen Zutaten dazu und lassen das Chili noch etwa zehn Minuten auf kleiner Flamme vor sich hin köcheln.
Wir servieren es mit Toast, Kräuterbaguette oder Tortillachips (die südamerikanische Variante). Wenn das Chili sehr scharf geworden ist, mildert saure Sahne dazu den Geschmack etwas ab.
Ach ja, noch ein paar Anmerkungen:
Die Schärfe des Gerichtes lässt sich weitgehend über die Chilisorte regulieren. Supermarkt-Peperoni (meist aus Holland) sind sehr mild, Habaneros sind brutal, Jalapeños liegen irgendwo dazwischen.
Es ist sehr wichtig, dass ihr ganzen Kreuzkümmel nehmt, da nur dieser sich vernünftig anbraten lässt und dann den großartigen, unverwechselbaren Geruch verströmt. Man bekommt ihn im normalen Supermarkt leider nur sehr selten, dafür aber bei fast jedem türkischen Gemüsehändler, im Asiashop usw..
Kaloriensparer tendieren dazu, mit dem Olivenöl beim Anbraten sehr sparsam zu sein. Meinetwegen. Schmeckt aber besser mit etwas mehr.
Wenn kein Altbier zur Verfügung steht, tja... also ich habe das Rezept einmal mit Köstritzer gemacht, das war auch nicht schlecht. Versucht ruhig auch andere Biersorten, wenn ihr darauf Lust habt, aber Kölsch nur auf eigene Gefahr!
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