Schwarze Nüsse
besonderes kulinarisches Geschenk, schön zu Käse oder zu Wild| 2 kg | Walnüsse, grüne |
| 2 | Vanilleschote(n) |
| 1 kg | Zucker |
| 750 g | Gelierzucker 3:1 |
| 25 | Nelke(n) |
| 3 | Zitrone(n), abgeschälte Schale (Bio) |
| 4 Stange/n | Zimt |
Zubereitung
Die grünen Walnüsse um den 24. Juni (Johanni) ernten - die Schale darf noch nicht hart sein. Beim Ernten und beim Bearbeiten unbedingt Handschuhe tragen, die Nüsse färben stark ab.
Die Nüsse rundum mehrmals einstechen (ich nehme dazu eine Rouladennadel). Die vorbereiteten Nüsse in kaltes Wasser legen - sie müssen bedeckt sein. Das Wasser über drei Wochen täglich zweimal wechseln, nur kaltes Wasser verwenden. Nach drei Wochen können sie weiter verarbeitet werden.
Die Walnüsse mit kaltem Wasser bedeckt zum Kochen bringen und bei geringer Hitze etwa 10 Minuten kochen, dann abseihen und mit kaltem Wasser abschrecken. Gut abtropfen lassen.
Die Vanilleschoten der Länge nach aufschneiden und anschließend in Stücke schneiden. Die Zimtstangen im Mörser in längliche Stifte brechen. So können die Gewürze anschließend besser auf die einzelnen Gläser verteilt werden.
2 Liter Wasser mit Zucker und Gelierzucker, Vanille, Zimt, Nelken und der Zitronenschale aufkochen lassen. Die Nüsse einlegen und im Gewürzsirup weich kochen (das dauert etwa 15 Minuten. Garprobe: einige Nüsse mit einer Nadel einstechen, wenn sie sich leicht herausziehen lässt, sind die Nüsse gar).
Die Nüsse und alle Gewürze abseihen und in Gläser füllen, den Sud unbedingt auffangen. Darauf achten, dass die Gewürze gut verteilt sind. Den Sud erneut aufkochen lassen und über die Nüsse geben. Die Gläser sofort verschließen. Für die angegebene Menge benötigt man ca. 15 Gläser à 250- 300 ml.
Die Nüsse mindestens 3 Monate, besser 6 Monate stehen lassen. Sie nehmen dann noch besser die Aromen des Suds auf.
Die Nüsse rundum mehrmals einstechen (ich nehme dazu eine Rouladennadel). Die vorbereiteten Nüsse in kaltes Wasser legen - sie müssen bedeckt sein. Das Wasser über drei Wochen täglich zweimal wechseln, nur kaltes Wasser verwenden. Nach drei Wochen können sie weiter verarbeitet werden.
Die Walnüsse mit kaltem Wasser bedeckt zum Kochen bringen und bei geringer Hitze etwa 10 Minuten kochen, dann abseihen und mit kaltem Wasser abschrecken. Gut abtropfen lassen.
Die Vanilleschoten der Länge nach aufschneiden und anschließend in Stücke schneiden. Die Zimtstangen im Mörser in längliche Stifte brechen. So können die Gewürze anschließend besser auf die einzelnen Gläser verteilt werden.
2 Liter Wasser mit Zucker und Gelierzucker, Vanille, Zimt, Nelken und der Zitronenschale aufkochen lassen. Die Nüsse einlegen und im Gewürzsirup weich kochen (das dauert etwa 15 Minuten. Garprobe: einige Nüsse mit einer Nadel einstechen, wenn sie sich leicht herausziehen lässt, sind die Nüsse gar).
Die Nüsse und alle Gewürze abseihen und in Gläser füllen, den Sud unbedingt auffangen. Darauf achten, dass die Gewürze gut verteilt sind. Den Sud erneut aufkochen lassen und über die Nüsse geben. Die Gläser sofort verschließen. Für die angegebene Menge benötigt man ca. 15 Gläser à 250- 300 ml.
Die Nüsse mindestens 3 Monate, besser 6 Monate stehen lassen. Sie nehmen dann noch besser die Aromen des Suds auf.
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Kommentare anderer Nutzer
Schubs
sagt:
sagt: 21.09.2010 07:54
Hallo,
wie kann ich mir denn den Geschmack ungefähr vorstellen?
Danke und LG Bettina
wie kann ich mir denn den Geschmack ungefähr vorstellen?
Danke und LG Bettina
22.09.2010 10:54
a-j-s
sagt:
sagt: 21.10.2010 10:31
Hallo,
leider gibt es grade keine grüne Nüsse :-) Ich werde das ausprobieren - ich mag Nüsse...
Frage: Isst man das einfach so? Als Snack? Den Sud dann als "Marmelade"?
Oder zerteilt man die Nüsse noch?
LG, Angela Jutta
leider gibt es grade keine grüne Nüsse :-) Ich werde das ausprobieren - ich mag Nüsse...
Frage: Isst man das einfach so? Als Snack? Den Sud dann als "Marmelade"?
Oder zerteilt man die Nüsse noch?
LG, Angela Jutta
21.10.2010 13:06
Bonny811
sagt:
sagt: 28.11.2010 18:21
Hallo,
ich habe das Rezept einmal ausprobiert. Ausser viel Arbeit bringt es nicht. Meine Nüsse waren steinhart und ungeniessbar. Die Schale war schon ausgebildet. Lieber welche im Laden kaufen. Dann schmecken sie wirklich gut, zum Beispiel zu Käse.
LbG Dietmar
ich habe das Rezept einmal ausprobiert. Ausser viel Arbeit bringt es nicht. Meine Nüsse waren steinhart und ungeniessbar. Die Schale war schon ausgebildet. Lieber welche im Laden kaufen. Dann schmecken sie wirklich gut, zum Beispiel zu Käse.
LbG Dietmar
28.11.2010 19:48
Hilfreiche Antwort:
Schade, daß Du die Nüsse zu spät geerntet hast.
Das liegt aber nicht am Rezept, sondern am Zeitpunkt!
Meine Gäste reissen mir die Nüsse regelmäßig aus den Händen und bei mir sind sie nie hart. Das hättest Du aber bereits beim Einstechen merken müssen.
Klar kann man die Nüsse im Laden kaufen, der Preis ist bei gleichwertiger Qualität entsprechend hoch und so viel Spaß macht es auch nicht, wie bei selbstgemachten.
Das liegt aber nicht am Rezept, sondern am Zeitpunkt!
Meine Gäste reissen mir die Nüsse regelmäßig aus den Händen und bei mir sind sie nie hart. Das hättest Du aber bereits beim Einstechen merken müssen.
Klar kann man die Nüsse im Laden kaufen, der Preis ist bei gleichwertiger Qualität entsprechend hoch und so viel Spaß macht es auch nicht, wie bei selbstgemachten.
hzweiO
sagt:
sagt: 04.12.2010 20:00
Wir machen es wie bushcook, aber ohne Gewürze. Und wir haben Jahrgangs-Nüsse. Eine alte Dame aus der Pfalz sagte uns, dass sie mindestens!!!! 12 Monate reifen müssten.
Wir öffnen jetzt das Glas von 2008.
Bei uns werden sie mit Ziegenfrischkäse und etwas Lavendelhonig gegessen.
LG
hzweiO
Wir öffnen jetzt das Glas von 2008.
Bei uns werden sie mit Ziegenfrischkäse und etwas Lavendelhonig gegessen.
LG
hzweiO
emsi07
sagt:
sagt: 01.07.2011 13:48
Hallo,
ich hab noch nie schwarze Nüsse gegessen, würde das Rezept aber gern ausprobieren. Leider haben alle meine Nüsse kleine, braune Flecken. Ich dachte ich schnippel die Flecken raus und schneide die Nüsse dann gleich vor dem wässern in Scheiben . Sollte doch auch funktionieren, oder?
:-)
Liebe Grüße
ich hab noch nie schwarze Nüsse gegessen, würde das Rezept aber gern ausprobieren. Leider haben alle meine Nüsse kleine, braune Flecken. Ich dachte ich schnippel die Flecken raus und schneide die Nüsse dann gleich vor dem wässern in Scheiben . Sollte doch auch funktionieren, oder?
:-)
Liebe Grüße
Babbelgum
sagt:
sagt: 05.07.2011 09:40
@emsi: Dann hat Dein Baum einen Virus, hat meiner auch. Dieses Jahr ist es aber kaum auffällig und ich kann fast alle Nüsse brauchen. Ich schneide das Schwarze auch weg..... da die Nüsse weich sind geht das ja sehr gut
Viele fragen danach ob man die Nüsse im Ganzen essen kann, ich vermute das dann meist ein Mißverständnis vorliegt. Erntet man die Nüsse VOR Ausbildung der Schale (z.B 24.06) dann sind sie ja nicht hart.
Dann lohnt auch der Aufwand und man muss nichts kaufen!
Viele fragen danach ob man die Nüsse im Ganzen essen kann, ich vermute das dann meist ein Mißverständnis vorliegt. Erntet man die Nüsse VOR Ausbildung der Schale (z.B 24.06) dann sind sie ja nicht hart.
Dann lohnt auch der Aufwand und man muss nichts kaufen!
snowflake79
sagt:
sagt: 11.07.2011 15:32
Hallo an alle,
leider bin ich mit den Nüssen etwas spät dran. Hab es trotzdem ausprobiert. Die Schale ließ sich leicht durchstechen, ich hab auch mal eine aufgeschnitten. Da war ein kleiner "rand" zu sehen. Kann mir jemand sagen, ob sich der Aufwand noch lohnt, und man die dann trotzdem noch essen kann? Wie erkenne ich, ob sie noch nicht zu Reif sind?
leider bin ich mit den Nüssen etwas spät dran. Hab es trotzdem ausprobiert. Die Schale ließ sich leicht durchstechen, ich hab auch mal eine aufgeschnitten. Da war ein kleiner "rand" zu sehen. Kann mir jemand sagen, ob sich der Aufwand noch lohnt, und man die dann trotzdem noch essen kann? Wie erkenne ich, ob sie noch nicht zu Reif sind?
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das hört sich ja toll an!!
Nur sag mal: wie isst man das denn???
Komplett so wies ist, mit der Schale??
Gespannte Grüße,
Yvonne =)
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