Hochzeitstorte
schokoladige Hochzeitstorte mit Fondantüberzug. 2 Tage für die Zubereitung einplanen.| Für den Teig: | |
| 545 g | Kuvertüre, zartbitter |
| 545 g | Butter |
| 60 g | Kaffeepulver (Espressopulver), instant |
| 650 g | Mehl |
| 1 Pck. | Backpulver |
| 130 g | Kakao |
| 900 g | Zucker, feiner |
| 9 | Ei(er) |
| 260 ml | Buttermilch |
| 4 EL | Öl |
| Fett für die Formen | |
| Für die Garnitur: (Fondant) | |
| 3 TL | Gelatinepulver |
| 150 ml | Sirup (Rohrzucker Bar Sirup) |
| 25 g | Kokosfett |
| 1,4 kg | Puderzucker |
| Außerdem: | |
| 3 | Marzipan - Decken oder |
| 900 g | Marzipanrohmasse, ca. zum Ausrollen |
| 250 g | Konfitüre (Quittengelee) |
| n. B. | Lebensmittelfarbe für die Blüten, Farbe nach Wahl |
| 60 g | Puderzucker |
| Puderzucker zum Arbeiten |
Zubereitung
Benötigt werden 3 Springformen mit 26, 22 und 18 cm Durchmesser.
Am ersten Tag die Kuchen backen. Die Kuvertüre zusammen mit der Butter überm Wasserbad schmelzen. Das Espressopulver dazugeben und etwas abkühlen lassen.
Das Mehl in eine große (!) Schüssel sieben, mit Backpulver und dem Kakao vermischen. Den Zucker dazugeben. Die Eier mit der Buttermilch verquirlen dann in die Schüssel gießen. Das Öl hinzufügen und alles verrühren. Nach und nach die geschmolzene Schokolade mit der Masse verrühren, bis ein glatter Teig entsteht.
Die Backformen mit Backpapier auslegen und die Ränder einfetten. Die Teigmasse auf die 3 Formen verteilen. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C (Ober-/Unterhitze, Umluft: 160°C, Gas: Stufe 3) ca. 60 - 70 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen testen, ob die Kuchen gar sind. Ich habe alle drei gleichzeitig mit Umluft gebacken, da war natürlich der kleinste zuerst gar. Die Kuchen nach dem Backen auskühlen lassen.
Nun den Fondant zubereiten. Dafür die Gelatine mit 75 ml kaltem Wasser verrühren und 10 Minuten quellen lassen. 150 ml Sirup zugeben und erhitzen, bis sich die Gelatine aufgelöst hat. Nicht kochen! Das Kokosfett in der heißen Flüssigkeit schmelzen. Das Ganze etwas auskühlen lassen. Den Puderzucker in eine Schüssel geben und mit der Flüssigkeit zu einer glatten Masse verkneten. Die Masse luftdicht verpacken (z.B. Gefrierbeutel) und im Kühlschrank lagern.
Die ausgekühlten(!) Kuchen aus den Formen lösen. Das Quittengelee glatt rühren. Die Oberseite der Kuchen mit einem scharfen Messer gerade abschneiden, den Kuchen sozusagen "begradigen". Die Kuchen jetzt umdrehen, damit die glatte Unterseite oben ist.
Einen Kuchen mit dem Quittengelee bestreichen und mit einer Marzipandecke überziehen. Die Folien, auf der die Marzipandecken aufgerollt sind nicht wegwerfen, die brauchen wir später noch. Den überstehenden Rand am besten mit einem Pizzaschneider abschneiden und auch aufheben!!!
Einen Kuchen nach dem anderen mit dem Marzipan überziehen. Anschließend in Frischhaltefolie einpacken und kühl stellen. Nicht in den Kühlschrank, denn dort schwitzt das Marzipan!
Am zweiten Tag den Fondant aus dem Kühlschrank nehmen, damit er sich später gut ausrollen lässt. Vom übrigen Marzipan 125 g abwiegen und mit 60 g Puderzucker verkneten. Danach aufteilen und einfärben. Ich habe insgesamt 3 Farben gebraucht für rotes (1/2), grünes (1/4) und ungefärbtes (1/4) Marzipan.
Nun wird die Blütendeko hergestellt. Als Unterlage eignet sich hier am besten die Folie von den Marzipandecken.
Für Callablüten vom ungefärbten Marzipan eine haselnussgroße Menge nehmen und eine längliche Rolle formen, die am Ende spitz zuläuft. Das rote Marzipan dünn ausrollen und tropfenförmig ausstechen oder ausschneiden. Die Rolle, also den Blütenstand mit dem Tropfen einschlagen, wobei die Spitze nach vorn zeigt. Callablüten unterschiedlicher Größe herstellen.
Für Rosenblüten aus Marzipan mehrere dünne Blütenblätter ausschneiden, ausstechen oder formen. Eins davon dünn aufrollen und die übrigen rings herum versetzt andrücken, damit eine Rose entsteht. Am Schluss die Rosenblätter unten bündig abschneiden und rund formen. Rosen unterschiedlicher Größe herstellen.
Für die Blätter grünes Marzipan ausrollen und Blätter ausstechen. Mit einem Zahnstocher eine Maserung eindrücken. Die Blüten auf der Folie kühl stellen.
Die Kuchen mit Fondant überziehen. Dafür die Arbeitsfläche mit den Folien auslegen oder mit Puderzucker bestäuben. Ca. 1/3 des Fondants darauf dünn ausrollen. Die Größe ergibt sich durch Messen des Kuchens. Durchmesser + zweimal die Höhe des Randes. Die restliche Fondantmasse immer wieder gut einpacken!!!
Den ausgerollten Fondant über das Nudelholz rollen und den Kuchen damit überziehen. Es ist etwas kniffelig, es ganz glatt zu bekommen. Im Internet gibt es dazu zahlreiche Videos als Anleitung. Kleine Unebenheiten kann man mit feuchten Fingerspitzen begradigen.
Jetzt nur noch die Kuchen aufeinandersetzen und dekorieren. Die Schleife und das Band habe ich aus einem Streifen eingefärbtem Fondant geformt. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, er lässt sich leicht verarbeiten. Es gibt auch ganz tolle Lebensmittelfarben, die glänzen oder einen Perleffekt haben.
Am ersten Tag die Kuchen backen. Die Kuvertüre zusammen mit der Butter überm Wasserbad schmelzen. Das Espressopulver dazugeben und etwas abkühlen lassen.
Das Mehl in eine große (!) Schüssel sieben, mit Backpulver und dem Kakao vermischen. Den Zucker dazugeben. Die Eier mit der Buttermilch verquirlen dann in die Schüssel gießen. Das Öl hinzufügen und alles verrühren. Nach und nach die geschmolzene Schokolade mit der Masse verrühren, bis ein glatter Teig entsteht.
Die Backformen mit Backpapier auslegen und die Ränder einfetten. Die Teigmasse auf die 3 Formen verteilen. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C (Ober-/Unterhitze, Umluft: 160°C, Gas: Stufe 3) ca. 60 - 70 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen testen, ob die Kuchen gar sind. Ich habe alle drei gleichzeitig mit Umluft gebacken, da war natürlich der kleinste zuerst gar. Die Kuchen nach dem Backen auskühlen lassen.
Nun den Fondant zubereiten. Dafür die Gelatine mit 75 ml kaltem Wasser verrühren und 10 Minuten quellen lassen. 150 ml Sirup zugeben und erhitzen, bis sich die Gelatine aufgelöst hat. Nicht kochen! Das Kokosfett in der heißen Flüssigkeit schmelzen. Das Ganze etwas auskühlen lassen. Den Puderzucker in eine Schüssel geben und mit der Flüssigkeit zu einer glatten Masse verkneten. Die Masse luftdicht verpacken (z.B. Gefrierbeutel) und im Kühlschrank lagern.
Die ausgekühlten(!) Kuchen aus den Formen lösen. Das Quittengelee glatt rühren. Die Oberseite der Kuchen mit einem scharfen Messer gerade abschneiden, den Kuchen sozusagen "begradigen". Die Kuchen jetzt umdrehen, damit die glatte Unterseite oben ist.
Einen Kuchen mit dem Quittengelee bestreichen und mit einer Marzipandecke überziehen. Die Folien, auf der die Marzipandecken aufgerollt sind nicht wegwerfen, die brauchen wir später noch. Den überstehenden Rand am besten mit einem Pizzaschneider abschneiden und auch aufheben!!!
Einen Kuchen nach dem anderen mit dem Marzipan überziehen. Anschließend in Frischhaltefolie einpacken und kühl stellen. Nicht in den Kühlschrank, denn dort schwitzt das Marzipan!
Am zweiten Tag den Fondant aus dem Kühlschrank nehmen, damit er sich später gut ausrollen lässt. Vom übrigen Marzipan 125 g abwiegen und mit 60 g Puderzucker verkneten. Danach aufteilen und einfärben. Ich habe insgesamt 3 Farben gebraucht für rotes (1/2), grünes (1/4) und ungefärbtes (1/4) Marzipan.
Nun wird die Blütendeko hergestellt. Als Unterlage eignet sich hier am besten die Folie von den Marzipandecken.
Für Callablüten vom ungefärbten Marzipan eine haselnussgroße Menge nehmen und eine längliche Rolle formen, die am Ende spitz zuläuft. Das rote Marzipan dünn ausrollen und tropfenförmig ausstechen oder ausschneiden. Die Rolle, also den Blütenstand mit dem Tropfen einschlagen, wobei die Spitze nach vorn zeigt. Callablüten unterschiedlicher Größe herstellen.
Für Rosenblüten aus Marzipan mehrere dünne Blütenblätter ausschneiden, ausstechen oder formen. Eins davon dünn aufrollen und die übrigen rings herum versetzt andrücken, damit eine Rose entsteht. Am Schluss die Rosenblätter unten bündig abschneiden und rund formen. Rosen unterschiedlicher Größe herstellen.
Für die Blätter grünes Marzipan ausrollen und Blätter ausstechen. Mit einem Zahnstocher eine Maserung eindrücken. Die Blüten auf der Folie kühl stellen.
Die Kuchen mit Fondant überziehen. Dafür die Arbeitsfläche mit den Folien auslegen oder mit Puderzucker bestäuben. Ca. 1/3 des Fondants darauf dünn ausrollen. Die Größe ergibt sich durch Messen des Kuchens. Durchmesser + zweimal die Höhe des Randes. Die restliche Fondantmasse immer wieder gut einpacken!!!
Den ausgerollten Fondant über das Nudelholz rollen und den Kuchen damit überziehen. Es ist etwas kniffelig, es ganz glatt zu bekommen. Im Internet gibt es dazu zahlreiche Videos als Anleitung. Kleine Unebenheiten kann man mit feuchten Fingerspitzen begradigen.
Jetzt nur noch die Kuchen aufeinandersetzen und dekorieren. Die Schleife und das Band habe ich aus einem Streifen eingefärbtem Fondant geformt. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, er lässt sich leicht verarbeiten. Es gibt auch ganz tolle Lebensmittelfarben, die glänzen oder einen Perleffekt haben.
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Kommentare anderer Nutzer
Chaoscookie
sagt:
sagt: 21.02.2011 10:43
zuckerwatte2011
sagt:
sagt: 09.01.2011 14:41
die torte is der knaller ! ich habe aber mehr marzipan genommen weil ich marzipan über allles liebe! ich habe anderen springformen mit anderen größen genommen damit die torte größer war! total lecker! alle haben mich gefragt wo ich die bestellt habe! aber die torte ist echt leicht nachzubacken! ich habe sie aber anders dekoriert weil der anlass kein hochzeit war! lg zuckerwatte 2011
La_Nini
sagt:
sagt: 18.02.2011 01:19
Hallo chaoscookie,
Ich muss dich jetzt mit einigen Fragen bombardieren:
Wie setzt du die einzelnen Stockwerke denn aufeinander? werden die mit einer Creme oder Sirup aufeinandergeklebt oder ist ein Träger in der Mitte? Und außerdem: ist diese Torte wirklich selbsttragend?
hoffe auf schnelle Antwort,
lg
La_Nini
Ich muss dich jetzt mit einigen Fragen bombardieren:
Wie setzt du die einzelnen Stockwerke denn aufeinander? werden die mit einer Creme oder Sirup aufeinandergeklebt oder ist ein Träger in der Mitte? Und außerdem: ist diese Torte wirklich selbsttragend?
hoffe auf schnelle Antwort,
lg
La_Nini
Chaoscookie
sagt:
sagt: 21.02.2011 10:41
Hilfreiche Antwort:
Hallo la_nina,
Ja, die Torte ist selbsttragend. Kein Träger in der Mitte oder ähnliches. (Autofahren hat die Torte überlebt). Wenn du einen Fondantüberzug gemacht hast, brauchst du kein "Klebemittel". Ansonsten ist ja vielleicht etwas Quittengelee übrig... das geht auch zum kleben.
Die einzelnen stockwerke habe ich mit Hilfe eines "kuchenhebers" aufeinander gesetzt.
lg
chaoscookie
Ja, die Torte ist selbsttragend. Kein Träger in der Mitte oder ähnliches. (Autofahren hat die Torte überlebt). Wenn du einen Fondantüberzug gemacht hast, brauchst du kein "Klebemittel". Ansonsten ist ja vielleicht etwas Quittengelee übrig... das geht auch zum kleben.
Die einzelnen stockwerke habe ich mit Hilfe eines "kuchenhebers" aufeinander gesetzt.
lg
chaoscookie
trixi32
sagt:
sagt: 08.10.2011 17:36
Hallo! Da demnächst eine Hochzeit ins Haus steht habe ich nach deinem Rezept die Deko ausprobiert, hat soweit ganz gut geklappt, das Fondant habe ich 1 Tag vorher gemacht und gut verschlossen bei Raumtemperatur ruhen lassen. Es war trotzdem sehr trocken und brüchig, habe mit feeuchten Händen noch mal durchgeknetet, aber das eingefärbte Fondant ist nach dem ausrollen beim anbringen an die Torte in Stücke gerissen, Frage: was kann ich machen das es beser gelingt, deine Torte sieht ja schon sehr Profihaft aus!! TOLL
Chaoscookie
sagt:
sagt: 12.10.2011 17:56
Hilfreiche Antwort:
hallo trixi32,
hast du evtl zu wenig fett geschmolzen? wichtig ist wirklich, dass keine luft rankommt. also auch in einer verschlossenen schüssel selbst, is ja auch noch luft drin. ich weiss ja nicht, wie du es verpackt hast. ich hab einen gefrierbeutel genommen. wenn es sehr spröde ist, kannst du deine hände beim durchkneten noch etwas mit kokosfett einreiben. bei der verarbeitung muss es recht zügig gehen, damit das fondant nicht schon dann trocknet.
evtl. sollte das fondant etwas dicker ausgerollt werden. ich habe schätzungsweise 2-3 mm dick rausgerollt und die überstehenden ränder mit einem scharfen messer abgeschnitten. risse können evtl wieder angelegt und mit feuchten fingern geglättet werden.
gutes gelingen.... :-)
lg chaoscookie
hast du evtl zu wenig fett geschmolzen? wichtig ist wirklich, dass keine luft rankommt. also auch in einer verschlossenen schüssel selbst, is ja auch noch luft drin. ich weiss ja nicht, wie du es verpackt hast. ich hab einen gefrierbeutel genommen. wenn es sehr spröde ist, kannst du deine hände beim durchkneten noch etwas mit kokosfett einreiben. bei der verarbeitung muss es recht zügig gehen, damit das fondant nicht schon dann trocknet.
evtl. sollte das fondant etwas dicker ausgerollt werden. ich habe schätzungsweise 2-3 mm dick rausgerollt und die überstehenden ränder mit einem scharfen messer abgeschnitten. risse können evtl wieder angelegt und mit feuchten fingern geglättet werden.
gutes gelingen.... :-)
lg chaoscookie
trixi32
sagt:
sagt: 14.10.2011 23:20
Hallo! Danke für die Antwort! Ich hatte mich im Internet noch schlau gemacht, da wurde auch geraten mit gefeteten Händen durchknetten und man soll keine flüssige Lebensmittelfarbe nehmen. Das nächstemal wird es bestimmt besser, war mein ertes mal. nochmals danke Gruß trixi32
Marcel1994
sagt:
sagt: 18.12.2011 13:29
Geschmack war super hab aber auch weniger Zucker hergenommen.
Finde jedoch das Espressopulver hat dem ganzen zu viel Geschmack abgegeben.
Die Torte war saftig, hab aber noch eine Eierlikörcreme zwischen die Torten getan hat super dazugepasst.
Beim Verziehren habe ich statt dem Fondant eine Marzipandecke verwendet. Lies sich aber schwierig befestigen. Hab etwas Quittengelee obendrauf gestrichen, ging dann besser. Die Eltern meiner Freundin waren begeistert.
Das Rezept werd ich auf jedenfall behalten. Vielen Dank!! =)
Finde jedoch das Espressopulver hat dem ganzen zu viel Geschmack abgegeben.
Die Torte war saftig, hab aber noch eine Eierlikörcreme zwischen die Torten getan hat super dazugepasst.
Beim Verziehren habe ich statt dem Fondant eine Marzipandecke verwendet. Lies sich aber schwierig befestigen. Hab etwas Quittengelee obendrauf gestrichen, ging dann besser. Die Eltern meiner Freundin waren begeistert.
Das Rezept werd ich auf jedenfall behalten. Vielen Dank!! =)
queenyfm
sagt:
sagt: 09.03.2012 16:59
ich würde die torte demnächst gerne ausprobieren, bin aber leider kein back-genie (eher das gegenteil). wäre es auch möglich einfach gekaufte böden zu nehmen? oder würde das die tragfähigkeit beeinflussen??
Chaoscookie
sagt:
sagt: 09.03.2012 17:41
Hallo queenyfm,
es dürfte eigentlich kein Problem sein, gekaufte Böden zu verwenden. Der Teig ist aber eigentlich nicht schwer. Das Schwierige ist eher die Decken glatt drüberzuschlage und die Deko. Viel Spaß und gutes Gelingen!
liebe Grüße Chaoscookie
Ps: vielleicht bekommen wir dei Resultat ja hier zu Gesicht, würde mich freuen!
es dürfte eigentlich kein Problem sein, gekaufte Böden zu verwenden. Der Teig ist aber eigentlich nicht schwer. Das Schwierige ist eher die Decken glatt drüberzuschlage und die Deko. Viel Spaß und gutes Gelingen!
liebe Grüße Chaoscookie
Ps: vielleicht bekommen wir dei Resultat ja hier zu Gesicht, würde mich freuen!
queenyfm
sagt:
sagt: 09.03.2012 18:32
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