Amarettomousse mit Zimtpflaumen

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Zutaten

Pflaume(n), TK
80 g Zucker
200 ml Rotwein
1 1/2 Prisen Zimt
Eigelb
80 g Zucker
75 ml Amaretto
4 Blatt Gelatine
200 g Mascarpone oder Quark
200 g Sahne, geschlagen
100 g Kekse, (Amarettinis)
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Zucker in einem Topf karamellisieren lassen, mit Wein ablöschen und Zimt zufügen.
Etwas einkochen lassen, die Pflaumen zufügen. Nachdem die Pflaumen ein wenig durchgezogen sind, das Kompott kalt stellen.

Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Zucker, Eigelb und Amaretto auf einem warmen Wasserbad mit einem Schneebesen cremig schlagen. Danach die Gelatine in die warme Masse geben und die Mascarpone/Quark unterrühren. Zur Abkühlung nun auf einer Schüssel mit Eiswasser kalt rühren. Sobald die Masse bindet, kann die Sahne untergehoben werden. Im Anschluss die Masse für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank stellen.

Anrichten:
Das abgekühlte Amarettomousse anschließend mit einem Spritzbeutel in Gläser füllen. Danach die Amarettinis auflegen, wer mag, kann diese noch mit etwas Amaretto beträufeln, und zum Schluss die Pflaumen darüber geben.

Guten Appetit!
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Kommentare anderer Nutzer


nick67

27.12.2010 16:33 Uhr

Ich hab dies Rezept mit Roten Pflaumen (Frischware) und Mascarpone realisiert und statt der Amarettini ein Cantuccino angelegt.
Super! Mit Sahnequark schmeckt die Mousse sicher auch, mit Magerquark würde sie mir zu "stumpf"

Vielen Dank für das Rezept, nick67

blueeyesinthemirror

29.12.2010 09:23 Uhr

Hallo,

das Rezept klingt super - das wird der Nachtisch zum Silvesterdinner! :)
Eine Frage hätte ich: wieviel sind diese 5 Portionen? Für 5 Personen je etwa ein Glas? Oder so, dass 5 Personen davon 2-3 mal nachnehmen können? Ich kann das immer sehr schlecht einschätzen....

Viele Grüße
*blue

nick67

29.12.2010 12:26 Uhr

In einem 6-Gang-Menue würden 5 frische rote Pflaumen und die angegebene Zutatenmenge für die Mousse locker für 7-8 Personen reichen

feenreich40

23.01.2011 12:06 Uhr

Das Rezept ist der Wahnsinn in Tüten.

Yammi yammi

Krischtel

19.10.2011 13:35 Uhr

Ich hatte mehrere Desserts beim Buffet zur Auswahl und dieses ist am besten angekommen. Super und überhaupt nicht so aufwendig wie zuerst befürchtet. Ich hatte ein Glas Pflaumen und dann auch den Saft statt Wein verwendet.

Ich hatte kleine Gläser (Ikea-Wassergläser) verwendet. Beim nächsten Mal werde ich die Mousse dort sofort hineingießen, mit dem Spritzbeutel war es etwas umständlich und der Sinn hat sich mir nicht so ganz erschlossen.

pitrie

15.11.2011 18:59 Uhr

Ich frage mich gerade, ob das Ruhenlassen im Kühlschrank überhaupt so sinnvoll ist, wenn man die Mousse anschließend in Gläser spritzt. Meiner Erfahrung nach werden solche Mousse doch im Kühlschrank fest und fluffig, würde man die Konsistenz nicht quasi durch das Spritzen zerstören?
Das Rezept liest sich aber sehr lecker und ist notiert. Vielen Dank! :-)

Buchling2010

16.11.2011 09:27 Uhr

Hallo pitrie,

in dem Video zum Rezept erklärt Carsten Dorhs, dass man mehrere Möglichkeiten hat: die Mousse sofort nach Fertigstellung in Gläser füllen und dann in den Kühlschrank, oder eben erst insgesamt kühlen und abbinden lassen und danach als Nocken oder gespritzt in Gläser füllen.

Die Verwendung eines Spritzbeutels hat den Vorteil, dass man die Gläser sauber befüllen kann. Carsten hat dazu einen Einwegspritzbeutel ohne Tülle verwendet und das Loch entsprechend großzügig geschnitten. Dann wird die Mousse nicht zu sehr gedrückt und lässt sich trotzdem prima einfüllen.

Aber letztlich kann sich jeder selbst aussuchen, wie er es handhaben möchte.

Viele Grüße

Katja Grüschow / chekoch.de

pitrie

16.11.2011 09:42 Uhr

Vielen Dank für die schnelle Antwort! Das Video hatte ich nicht gesehen, nur das Rezept gelesen.
Viele Grüße,
Pitrie

flipsi66

30.11.2011 11:25 Uhr

Etwas aufwändig, sehr lecker und kam sehr gut bei der Raclettegesellschaft an. Und hätte trotz vorhergehender grosszügiger Mahlzeit sogar noch eine Portion mehr sein können.
Ich fands persönlich etwas zu süss, aber werde diese Rezept aufjedenfall wieder machen.
Die Creme habe ich bereits portioniert im Glas abkühlen lassen und für die Amarettinis habe ich folgendes Rezept verwendet
http://www.chefkoch.de/rezepte/1611701268387044/Amarettinis.html .
Weiterhin habe ich anstatt der Gelantine Agar Agar verwendet, für die Vegis am Tisch und hat optimal funktioniert.

Merci für das leckere Rezept und kann ich nur weiterempfehlen wenn ihr mal etwas besonderes sucht.

kolly

30.12.2011 00:11 Uhr

SPITZENMÄSSIG!!!
Das mach ich auf jeden Fall wieder. Ich hab das Dessert mit Quark gemacht und nicht mit Mascarpone. Dadurch war es leichter und fast schon frisch.
Ich kann es mir auch sehr gut mit Kirschen vorstellen oder Himbeeren zu einer anderen Jahreszeit.
Als Weihnachtsdessert jedenfalls hat es eingeschlagen wie eine Bombe.
GROSSARTIG!!!

stupsibu

26.11.2012 15:13 Uhr

Das ist eines der leckersten Desserts, die ich je gegessen habe! Der Amarettogeschmack war bombastisch, genau so, wie ich es erwartet habe! Und die Zimtpflaumen (ich hab dabei frische Pflaumen verwendet), waren echt lecker, obwohl sie schon fast zu sehr verkocht waren...Anstelle von Amarettini habe ich Cantuccini genommen, da mir sonst zu viel amarettogeschmack dabei wäre und es dadurch zu süß geworden wäre. Das war genau die richtige Entscheidung! Auf jeden Fall sehr sehr lecker!

FleischerUta

01.01.2013 12:59 Uhr

Schmeckt einfach super. Hab es mit 20%igem Quark gemacht, ist super angekommen.

BKathi

30.10.2013 19:02 Uhr

Hallo,
das hört sich ja super lecker an und ich würde es gern nächstes Wochenende als krönenden Abschluss eines 6 Gänge Menüs nehmen.
Mein Gedanke war aber statt Amaretto Cointreau zu nehmen. Mein ihr das würde auch schmecken?

Buchling2010

06.11.2013 11:36 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo BKathi,

auch wenn das Wochenende schon verstrichen ist: Klar kannst du den Likör auch durch andere Sorten austauschen. Cointreau passt bestimmt, auch Likör 43 mit seinem Vanillearoma könnte ich mir hierbei gut vorstellen oder einen klassischen Portwein. Experimentieren lohnt sich :)

Viele Grüße

Katja Grüschow / Chefkoch.de

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