Sauerbraten mit Rotkohl und Kartoffelklößen
| 1,2 kg | Rindfleisch, (Sauerbratenfleisch aus der Schulter oder Keule) |
| 1 Stück | Knollensellerie |
| 1 große | Möhre(n) |
| 2 m.-große | Zwiebel(n) |
| 2 Zehe/n | Knoblauch |
| 2 | Nelke(n) |
| 2 | Lorbeerblätter |
| 10 | Pfefferkörner |
| 5 | Wacholderbeeren |
| Salz | |
| Zucker | |
| 400 ml | Rotwein |
| 200 ml | Rotweinessig |
| 2 EL | Fett |
| 2 | Zwiebel(n) |
| 2 EL | Honig |
| 200 ml | Bratenfond |
| 100 g | Brot, (Honigbrot) |
| 4 EL | Rosinen |
Zubereitung
Zuallererst muss das Fleisch eingelegt werden. Dies geschieht ca. eine Woche vor dem eigentlichen Kochvorgang. Dafür das Wurzelgemüse (Möhre, Sellerie, Zwiebeln mit Schale, Knoblauch) grob klein schneiden. Das Fleisch mit dem Gemüse, den Gewürzen (Nelke, Lorbeer, Pfefferkörner, Wachholder, Salz und Zucker), Wein und dem Weinessig vermengen. In einem geschlossenen Gefäß im Kühlschrank marinieren. Selbstverständlich kann das Fleisch auch mit der Marinade vakuumiert werden, ist man im Besitz eines Vakuumiergerätes.
Nach einer Woche das Fleisch aus der Marinade nehmen, trocken legen und den Fond passieren.
Fett in einem Bräter erhitzen und das Fleisch darin Farbe nehmen lassen. Die in Würfel geschnittenen Zwiebeln ebenfalls zufügen und goldgelb werden lassen. Anschließend den Honig dazu geben und mit der Marinade und dem Bratenfond auffüllen. Gut 2 Stunden bei mittlerer Hitze mit Deckel garen. Das Fleisch alle halbe Stunde wenden.
Nach der Garzeit das Fleisch abgedeckt zur Seite legen und das Honigbrot in die Sauce bröckeln. Sauce leise weiter köcheln lassen, bis sich das Brot aufgelöst hat. Mit dem Pürierstab die Sauce fein durchmixen und danach noch einmal abschmecken. Nun die Rosinen zufügen.
Anrichten: Das Fleisch aufschneiden und mit der Sauce nappieren. Dazu selbst gemachte "Kartoffelklöße" und "Rotkohl" reichen!
Nach einer Woche das Fleisch aus der Marinade nehmen, trocken legen und den Fond passieren.
Fett in einem Bräter erhitzen und das Fleisch darin Farbe nehmen lassen. Die in Würfel geschnittenen Zwiebeln ebenfalls zufügen und goldgelb werden lassen. Anschließend den Honig dazu geben und mit der Marinade und dem Bratenfond auffüllen. Gut 2 Stunden bei mittlerer Hitze mit Deckel garen. Das Fleisch alle halbe Stunde wenden.
Nach der Garzeit das Fleisch abgedeckt zur Seite legen und das Honigbrot in die Sauce bröckeln. Sauce leise weiter köcheln lassen, bis sich das Brot aufgelöst hat. Mit dem Pürierstab die Sauce fein durchmixen und danach noch einmal abschmecken. Nun die Rosinen zufügen.
Anrichten: Das Fleisch aufschneiden und mit der Sauce nappieren. Dazu selbst gemachte "Kartoffelklöße" und "Rotkohl" reichen!
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
Akimo
sagt:
sagt: 15.12.2010 17:55
mmhhh, eines meiner Leibgerichte. Ich verwende jedoch keine Rosinen und nehme Bauernbrot anstatt Honigbrot.
Bei mir gibt es als Schwabe natürlich Spätzle dazu.
Bei mir gibt es als Schwabe natürlich Spätzle dazu.
ramona11
sagt:
sagt: 23.12.2010 11:36
Was passiert mit dem Gemüse, wird das weggeworfen oder kann man es mitpassieren?
sukeyhamburg17
sagt:
sagt: 23.12.2010 16:32
Hilfreiche Antwort:
Hallo Ramona,
wenn ich Sauerbraten mache, dann habe ich zwei Varianten mit dem Gemuese in der Marinade. 1. Ich passiere es mit den Gewuerzen durch und gebe die Marinade mit zu dem Bratenfond, nachdem ich das Fleisch angebraten habe. Oder - 2. Ich lasse das Gemuese mit den Gewuerzen in der Marinade und gebe sie so wie sie ist mit zu dem Bratenfond, auch wieder nachdem ich das Fleisch angebraten habe. Wenn das Fleisch gar ist, hebe ich es aus der "Sauce" und lasse es abgedeckt ruhen. Nun passiere ich die "Sauce" durch und gebe dann alle anderen Zutaten hinzu, um die Sauce zu vervollstaendigen und zu verfeinern.
Ich hoffe, ich habe dir helfen koennen.
Liebe Gruesse
Susan, Pittsburgh, PA, USA
wenn ich Sauerbraten mache, dann habe ich zwei Varianten mit dem Gemuese in der Marinade. 1. Ich passiere es mit den Gewuerzen durch und gebe die Marinade mit zu dem Bratenfond, nachdem ich das Fleisch angebraten habe. Oder - 2. Ich lasse das Gemuese mit den Gewuerzen in der Marinade und gebe sie so wie sie ist mit zu dem Bratenfond, auch wieder nachdem ich das Fleisch angebraten habe. Wenn das Fleisch gar ist, hebe ich es aus der "Sauce" und lasse es abgedeckt ruhen. Nun passiere ich die "Sauce" durch und gebe dann alle anderen Zutaten hinzu, um die Sauce zu vervollstaendigen und zu verfeinern.
Ich hoffe, ich habe dir helfen koennen.
Liebe Gruesse
Susan, Pittsburgh, PA, USA
ramona11
sagt:
sagt: 24.12.2010 11:22
Opakochtgut
sagt:
sagt: 25.12.2010 11:09
Ein leckeres Gericht, werde ich jetzt öfter zubereiten.
robitobi4711
sagt:
sagt: 25.12.2010 11:25
genauso mache ich auch meinen sauerbraten, allerdings auch oft die "rheinische" variante, d.h. mit pferdefleisch anstatt mit rindfleisch.
vielen dank auch für das video mit den kartoffelklössen etc. ich habe da bisher immer fertige genommen, jetzt werde ich morgen zu unserer gans das mal ausprobieren.
viele grüsse von der costa blanca linda
vielen dank auch für das video mit den kartoffelklössen etc. ich habe da bisher immer fertige genommen, jetzt werde ich morgen zu unserer gans das mal ausprobieren.
viele grüsse von der costa blanca linda
bajadera
sagt:
sagt: 25.12.2010 11:42
Hallo,
irgendwie hab ich noch nicht verstanden, was denn Honigbrot ist.
Kannst du mir da weiterhelfen?
Schöne Feiertage
bajadera
irgendwie hab ich noch nicht verstanden, was denn Honigbrot ist.
Kannst du mir da weiterhelfen?
Schöne Feiertage
bajadera
sukeyhamburg17
sagt:
sagt: 25.12.2010 16:17
Hallo bajadera,
Honigbrot oder auch Honigkuchen ist ein Kastenkuchen, wird also in einer Koenigskuchenform gebacken. Der Teig besteht aus Honig, Mehl, Zucker, Backpulver, Eiern, Milch und verschiedenen Gewuerzen.
Man kann diesen Honigkuchen in vielen Supermaerkten kaufen, aber ich bevorzuge die "home made Methode".
Wenn du Interesse am Rezept hast, nur zu, KM genuegt...
Liebe Gruesse
Susan, Pittsburgh, PA, USA
Honigbrot oder auch Honigkuchen ist ein Kastenkuchen, wird also in einer Koenigskuchenform gebacken. Der Teig besteht aus Honig, Mehl, Zucker, Backpulver, Eiern, Milch und verschiedenen Gewuerzen.
Man kann diesen Honigkuchen in vielen Supermaerkten kaufen, aber ich bevorzuge die "home made Methode".
Wenn du Interesse am Rezept hast, nur zu, KM genuegt...
Liebe Gruesse
Susan, Pittsburgh, PA, USA
maritzebil
sagt:
sagt: 25.12.2010 12:24
was mache ich eigendlich verkehrt mit meinem sauerbraten,jedes mal wird er ganz hart undschmeckt richtig ausgelaugt. kann mir da jemand einen tip geben?Sogar heute am 1.wehnachtstag klappte es wieder nicht.
25.12.2010 13:38
sukeyhamburg17
sagt:
sagt: 25.12.2010 16:29
Hilfreiche Antwort:
Hallo maritzebil,
als Ergaenzung vielleicht noch: Kann es sein, dass du die Temperatur beim Schmoren zu hoch einstellst und das Fleisch mitsamt der Fluessigkeit im Topf nicht leise koechelt sondern richtig kocht, so wie Waesche? Und hast du einen Deckel auf dem Topf? Ganz wichtig beim Schmoren ist immer das Koecheln mit dem Deckel drauf...
Und natuerlich - wenn du einen Braten hast, der weniger wiegt als hier im Rezept, ist die Schmorzeit dementsprechend kuerzer.
Aber - nur Mut - beim naechsten Mal klappt es bestimmt, ich bin mir da ganz sicher!
Liebe Gruesse und Merry Christmas
Susan, Pittsburgh, PA, USA
als Ergaenzung vielleicht noch: Kann es sein, dass du die Temperatur beim Schmoren zu hoch einstellst und das Fleisch mitsamt der Fluessigkeit im Topf nicht leise koechelt sondern richtig kocht, so wie Waesche? Und hast du einen Deckel auf dem Topf? Ganz wichtig beim Schmoren ist immer das Koecheln mit dem Deckel drauf...
Und natuerlich - wenn du einen Braten hast, der weniger wiegt als hier im Rezept, ist die Schmorzeit dementsprechend kuerzer.
Aber - nur Mut - beim naechsten Mal klappt es bestimmt, ich bin mir da ganz sicher!
Liebe Gruesse und Merry Christmas
Susan, Pittsburgh, PA, USA
mme49
sagt:
sagt: 25.12.2010 16:36
Hilfreiche Antwort:
Ich bin sicher du kochst ihn zu lange und bei zu hoher Temperatur. Der musst den Braten nicht kochen wie die Wäsche. Du musst ihn nur garen (simmern) bei niederer Temperautur. Ca. 1 ½ Std. pro Kg. und das bei gedecktem Bräter.
Die meisten kochen die Gerichte bei viel zu hohenTemperaturen, das Gemüse verliert die Vitamine und das Fleisch wird fasserig und ist ausgelaugt.
Das gilt auch für Fleisch welches gebraten wird. Langsam und schonend braten sonst trocknet es am Rand aus.
Die meisten kochen die Gerichte bei viel zu hohenTemperaturen, das Gemüse verliert die Vitamine und das Fleisch wird fasserig und ist ausgelaugt.
Das gilt auch für Fleisch welches gebraten wird. Langsam und schonend braten sonst trocknet es am Rand aus.
SweetEarth
sagt:
sagt: 26.12.2010 12:02
hi ich mache es im allgemeinen so das wenn ich egal wasfuer ein stueck fleisch ich koche und es saftig bleiben soll immer die temperatur auf hoch stelle in einer pfanne oder topf am besten mit einem schweren boden (Kochtoepfe spielen eine grosse rolle wie gut es am ende schmeckt!)
fuer 1min auf jeder seite scharf anbraten(die poren vom fleisch schliessen sich bei dieser verarbeitung ) !!!! wichtig die temperatur dann aber sofort senken und eher schmoren lassen statt kochen!!und wenn es fertiggegart hat was du noch machen kanst ist lasse das fleisschtueck noch etwas ruhen am besten in allufolie gewickelt !die saefte verteilen sich dam im fleisch und so mueste es richtig schoen saftig sein !
ich wuensche dir gutes gelingen !
fuer 1min auf jeder seite scharf anbraten(die poren vom fleisch schliessen sich bei dieser verarbeitung ) !!!! wichtig die temperatur dann aber sofort senken und eher schmoren lassen statt kochen!!und wenn es fertiggegart hat was du noch machen kanst ist lasse das fleisschtueck noch etwas ruhen am besten in allufolie gewickelt !die saefte verteilen sich dam im fleisch und so mueste es richtig schoen saftig sein !
ich wuensche dir gutes gelingen !
EddytheRooky
sagt:
sagt: 28.12.2010 21:38
Hi, ich bin ein Fan von der Niedrig-Temperatur-Garmethode.
Abends rein bei 70-90 Grad (je nach Fleischtyp) und zum Mittag die Soße zubereiten. Fleisch ist Butterzart.
Einfach ausprobieren. Habe schon ne riesen Ganz, Schwein und Rindfleisch in vielen Variationen gemacht.
Immer Lecker
Grüße
Abends rein bei 70-90 Grad (je nach Fleischtyp) und zum Mittag die Soße zubereiten. Fleisch ist Butterzart.
Einfach ausprobieren. Habe schon ne riesen Ganz, Schwein und Rindfleisch in vielen Variationen gemacht.
Immer Lecker
Grüße
frasula
sagt:
sagt: 26.12.2010 12:08
Hallo,
da ich Schnellkochtopf-Fan bin, habe ich ich mich gefragt, ob der Braten unbedingt im Bräter gegart werden muss, oder ob sich dieses Rezept auch für den Schnellkochtopf eignet. Schmorbraten habe ich schon häufig darin gemacht, da spricht doch eigentlich nichts gegen einen Sauerbraten, oder?
Und wenn im Bräter, dann auf der Herdplatte oder im Backofen?
LG und frohe Weihnachten,
Susannee
da ich Schnellkochtopf-Fan bin, habe ich ich mich gefragt, ob der Braten unbedingt im Bräter gegart werden muss, oder ob sich dieses Rezept auch für den Schnellkochtopf eignet. Schmorbraten habe ich schon häufig darin gemacht, da spricht doch eigentlich nichts gegen einen Sauerbraten, oder?
Und wenn im Bräter, dann auf der Herdplatte oder im Backofen?
LG und frohe Weihnachten,
Susannee
sukeyhamburg17
sagt:
sagt: 26.12.2010 16:07
Hallo Susannee,
wenn du schon gute Erfahrungen mit Schmorbraten - zubereitet im Schnellkochtopf - gesammelt hast, dann spricht auch nichts dagegen, den Sauerbraten im Schnellkochtopf zu garen.
Und wenn du einen Braeter oder einfach einen Bratentopf benutzt, dann auf einer Herdplatte und schoen langsam schmoren (leise koecheln) lassen.
Hoffe, ich konnte dir helfen.
Liebe Gruesse
Susan, Pittsburgh, PA, USA
wenn du schon gute Erfahrungen mit Schmorbraten - zubereitet im Schnellkochtopf - gesammelt hast, dann spricht auch nichts dagegen, den Sauerbraten im Schnellkochtopf zu garen.
Und wenn du einen Braeter oder einfach einen Bratentopf benutzt, dann auf einer Herdplatte und schoen langsam schmoren (leise koecheln) lassen.
Hoffe, ich konnte dir helfen.
Liebe Gruesse
Susan, Pittsburgh, PA, USA
mme49
sagt:
sagt: 29.12.2010 02:19
Der Schnellkochtopf ist etwas aus der Mode geraten, weil wenn er einmal auf dem Herd steht, hat man keinen grossen Einfluss mehr auf das Gericht. Man kann nicht nachwürzen oder noch etwas beigeben, und ihn immer wieder abkühlen nur um ihn zu öffenen, macht auch keinen grossen Sinn. Dann arbeitet er im Gegensatz zum simmern nicht mit Niederdruck sonder mit Hochdruck. Hochdruck ist nach den neusten Erkenntnissen nicht sehr schonend für die Produckte. Viele haben sicher schon erlebt, dass Fleisch aus dem Dampfkochtopf etwas fasserig war, wie leicht ausgelaugt. Nach den neuern Methoden wie z.B. das Niedergaren passiert das eben nicht. Aber man muss für ein gutes und gesundes Essen Zeit mitbringen. Sonst ist es besser man macht sich zur Abwechslung einmal eine Schnitte.
maritzebil
sagt:
sagt: 26.12.2010 12:22
ich möchte mich für alle tips bedanken und werde sie sicher auch bei nächsten mal ausprobieren und wünsche euch allen noch ein frohes und gesundes fest ! maritzebil
baryton99
sagt:
sagt: 15.01.2011 17:03
Ein ganz tolles Rezept und hat bei mir hunderprozentig funktioniert.
Dank der tollen Video-Erkärung gelingt es sogar einem Kochdiletanten wir mir so gut, dass ich sagen möchte, ich habe in meinem Leben noch keinen besseren Sauerbraten genießen dürfen.
Vielen Dank.
Und weiter so!
Dank der tollen Video-Erkärung gelingt es sogar einem Kochdiletanten wir mir so gut, dass ich sagen möchte, ich habe in meinem Leben noch keinen besseren Sauerbraten genießen dürfen.
Vielen Dank.
Und weiter so!
19.02.2011 17:44
Hallo
das war der beste Sauerbraten den ich bis jetzt gemacht habe, mehr gibt es hier nicht zu sagen.
LG Silvia
das war der beste Sauerbraten den ich bis jetzt gemacht habe, mehr gibt es hier nicht zu sagen.
LG Silvia
Susannina
sagt:
sagt: 12.04.2011 23:23
Hallo Zusammen,
hat einer eine Idee was man anstelle des Rotweins nehmen könnte?
Viele Grüße
Susannina
hat einer eine Idee was man anstelle des Rotweins nehmen könnte?
Viele Grüße
Susannina
sukeyhamburg17
sagt:
sagt: 28.05.2011 16:00
Hallo Susannina,
einige Zeit ist vergangen, aber hier meine Antwort:
Im Fall, dass du keinen Rotwein - und vielleicht auch keinen Rotweinessig fuer die Beize (Marinade) nehmen moechtest, empfehle ich dir, einfach normalen Kraeuteressig zu nehmen und diesen mit etwas Wasser zu verduennen. Verhaeltnis ca. 1:1. Oder, was auch gut ist, Essig und Traubensaft. Auch 1:1.
Oder noch eine Moeglichkeit: Apfelessig und Wasser. Mengenverhaeltnis wuerde ich dann bei allen Vorschlaegen nehmen: 300 ml zu 300 ml, musst du mal sehen, wie es dir so gefaellt, ggf. noch ein bisschen mehr von dem einen oder anderen...
Habe ich dir helfen koennen?
Liebe Gruesse und happy cooking
Susan, Pittsburgh, PA, USA
einige Zeit ist vergangen, aber hier meine Antwort:
Im Fall, dass du keinen Rotwein - und vielleicht auch keinen Rotweinessig fuer die Beize (Marinade) nehmen moechtest, empfehle ich dir, einfach normalen Kraeuteressig zu nehmen und diesen mit etwas Wasser zu verduennen. Verhaeltnis ca. 1:1. Oder, was auch gut ist, Essig und Traubensaft. Auch 1:1.
Oder noch eine Moeglichkeit: Apfelessig und Wasser. Mengenverhaeltnis wuerde ich dann bei allen Vorschlaegen nehmen: 300 ml zu 300 ml, musst du mal sehen, wie es dir so gefaellt, ggf. noch ein bisschen mehr von dem einen oder anderen...
Habe ich dir helfen koennen?
Liebe Gruesse und happy cooking
Susan, Pittsburgh, PA, USA
PeeVeeHL
sagt:
sagt: 26.06.2011 19:40
einfach nur...boah !!!
Hummel1973
sagt:
sagt: 10.07.2011 13:12
Naja, ich weiß nicht was der Koch von dem falschen Filet da faselt, aber eins weiß ich mit Sicherheit FALSCHES FILET ist NICHT aus der KEULE....Sonder aus der SCHULTER
lili26
sagt:
sagt: 11.07.2011 09:47
Hallo Hummel1973,
du hast natürlich recht, da hat Carsten Dorhs sich schlicht und ergreifend versprochen, das "Falsche Filet" ist selbstverständlich aus der Schulter. Fleisch aus der Keule ist für einen Sauerbraten aber dennoch ebenso gut geeignet!
Viele Grüße,
Mandy Scheffel / chefkoch.de
du hast natürlich recht, da hat Carsten Dorhs sich schlicht und ergreifend versprochen, das "Falsche Filet" ist selbstverständlich aus der Schulter. Fleisch aus der Keule ist für einen Sauerbraten aber dennoch ebenso gut geeignet!
Viele Grüße,
Mandy Scheffel / chefkoch.de
Hummel1973
sagt:
sagt: 11.07.2011 10:03
Hummel1973
sagt:
sagt: 11.07.2011 10:03
hase_u_hasi
sagt:
sagt: 16.10.2011 21:24
Seid ewiger Zeit mein eigner Sauerbraten. Und ich kann sagen es passt perfekt. Butterweiches Fleisch und eine richtig geile Soße.
Eines habe ich Abgewandelt. Ich habe den Braten für 30 min in den Schnellkochtopf getan. Das Ergebnis ist das selbe.
Eines habe ich Abgewandelt. Ich habe den Braten für 30 min in den Schnellkochtopf getan. Das Ergebnis ist das selbe.
andishexenküche
sagt:
sagt: 03.12.2011 22:44
Ich habe heute auch 1,3 kg für 45 Min. im Schnellkochtopf bereitet. Einfach genial, super zartes Fleisch und super Sauce. Habe in den Schnellkochtopf je 250 ml vom Soud und Rotwein + 200 ml Bratenfound gegeben. Da mir die Sauce zu wenig erschien habe ich mit 300 ml Bratenfound und Honigkuchen verlängert. (Wir lieben viel Sauce) Honigkuchen ist ja der Hammer als bindender Ersatz für die hüftlastige Sahne. Morgen wird serviert ;)
Feqz
sagt:
sagt: 05.12.2011 13:51
Hallo, ich will das Rezept für Weihnachten ausprobieren. Da ich aber kein Weintrinker bin, wollte ich mal fragen was ihr da für Rotwein nehmt zum einlegen.
MfG
Florian
MfG
Florian
05.12.2011 13:57
Hallo Florian,
für den Sauerbraten kannst du trockenen oder auch halbtrockenen Rotwein verwenden. Lieblicher Rotwein hat weniger Säure, außerdem könnte die Sauce in Kombination mit dem verwendeten Honigkuchen insgesamt zu süß geraten. Daher ist man mit trockenem oder halbtrockenem Wein auf der sicheren Seite.
Viele Grüße und viel Spaß beim Nachkochen!
Katja Grüschow / chefkoch.de
für den Sauerbraten kannst du trockenen oder auch halbtrockenen Rotwein verwenden. Lieblicher Rotwein hat weniger Säure, außerdem könnte die Sauce in Kombination mit dem verwendeten Honigkuchen insgesamt zu süß geraten. Daher ist man mit trockenem oder halbtrockenem Wein auf der sicheren Seite.
Viele Grüße und viel Spaß beim Nachkochen!
Katja Grüschow / chefkoch.de
Katti_BS
sagt:
sagt: 12.02.2012 15:05
Ich habe meine Marinade immer einmal aufgekocht, abkühlen lassen und dann das Fleisch eingelegt. Bringt das was?
Steht so in einem Rezept, das ich habe...
Steht so in einem Rezept, das ich habe...
14.02.2012 10:07
Hallo Katti_BS,
es gibt verschiedene Varianten zur Herstellung einer Marinade. Die einen kochen diese vorher einmal auf, andere mischen die Zutaten lediglich zusammen, wie Carsten Dohrs es in diesem Rezept macht. Aber beides ist möglich. Durch das Aufkochen mit den Gewürzen können sich die Aromen schneller in der Marinade verteilen. Bei einer langen Einlegezeit des Fleisches dürfte das aber kaum einen Unterschied machen.
Viele Grüße
Katja Grüschow / chekoch.de
es gibt verschiedene Varianten zur Herstellung einer Marinade. Die einen kochen diese vorher einmal auf, andere mischen die Zutaten lediglich zusammen, wie Carsten Dohrs es in diesem Rezept macht. Aber beides ist möglich. Durch das Aufkochen mit den Gewürzen können sich die Aromen schneller in der Marinade verteilen. Bei einer langen Einlegezeit des Fleisches dürfte das aber kaum einen Unterschied machen.
Viele Grüße
Katja Grüschow / chekoch.de
krollekopp
sagt:
sagt: 01.04.2012 13:05
Hallo Ihr lieben Chefköche,
habt Ihr schon einmal den Honigkuchen weggelassen und anstelle
dessen die westfälische Variante hergestellt.? Die Zubereitung ist die gleiche, nur am Schluß mit einem EL Zuckerrübensirup abschmecken.
So schmeckt es mir sehr gut.
Grüße krollekopp
habt Ihr schon einmal den Honigkuchen weggelassen und anstelle
dessen die westfälische Variante hergestellt.? Die Zubereitung ist die gleiche, nur am Schluß mit einem EL Zuckerrübensirup abschmecken.
So schmeckt es mir sehr gut.
Grüße krollekopp
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:
- Fleischgerichte
- Hauptkategorie (2)
- Nannies Gerichte
- Hauptspeise (2)
- muss noch getestet werden ;-)
- Kochen (7)
- Vor,- und Nachspeise
- ARD Buffet (2)
- Hauptspeise
- Europa
Weitere Rezeptsammlungen

Henglein
Rama Cremefine
























Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten