Rotkohl

  •   perfekt!
  •   sehr gut
  •   gut
  •   geht so
  •   schlecht
  •   sehr schlecht

Jetzt einloggen und
dieses Bild bewerten!
  • Vielen Dank für Ihre Bewertung!
  • Sie haben dieses Bild bereits bewertet!
Drucken In mein Kochbuch

Zutaten

1 kg Rotkohl
2 TL Honig
50 ml Rotweinessig oder Himbeeressig
200 ml Rotwein, (alternativ Apfelsaft)
2 EL Gelee, (z.B. Preiselbeere oder Johannisbeere)
1 TL Lebkuchengewürz
  Salz
Zwiebel(n)
  Öl, zum Braten oder Butterschmalz
1 EL Kartoffelstärke
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. Ruhezeit: ca. 12 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Rotkohl von den äußeren Blättern befreien, vierteln oder achteln, vom Strunk befreien und mit der Maschine in feine Streifen hobeln. Rotkohl mit Salz, Honig, Essig, Wein (alternativ Apfelsaft), Gelee und Gewürzen über Nacht abgedeckt im Kühlschrank marinieren lassen.

Zwiebel putzen und in feine Streifen schneiden. Diese in einem großen Topf mit etwas Öl angehen lassen. Rotkohl zufügen und bei geschlossenem Deckel und mittlerer Hitze ca. 2 Stunden garen.
Die Stärke mit etwas Wasser verrühren und damit den Rotkohl abbinden. Gegebenenfalls noch einmal abschmecken und nach Belieben nachwürzen.

Rotkohl ist eine beliebte Beilage zu Braten aller Art und Kartoffelklößen.
Video-Player wird geladen ...
Von: Carsten Dorhs, Länge: 10:24 Minuten, Aufrufe: 62.790

Kommentare anderer Nutzer


aurora2000

02.10.2010 19:16 Uhr

Hallo!

Ich wollte gerade den Rotkohl marinieren und wollte wissen, ob es wirklich 50 cl Essig sein sollen? Oder doch nur 50 ml?

Danke schonmal für eine Antwort!

lg aurora
Kommentar hilfreich?

sukeyhamburg17

02.10.2010 21:29 Uhr

Hallo aurora,

du hast Recht. 50 cl waeren ja 500 ml, das ist wohl ein bisschen zu viel Essig. Ich denke mal, es soll 50 ml oder 5 cl heissen.

Hoffe, ich konnte dir helfen.

Liebe Gruesse

Susan, Pittsburgh, PA, USA
Kommentar hilfreich?

Chefkoch_Mandy

04.10.2010 10:01 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Liebe aurora,

es sollte natürlich 5 cl bzw. 50 ml heißen, sorry. Ich habe den Fehler abgeändert, vielen Dank für deinen Hinweis!

Viele Grüße,

Mandy Scheffel / chefkoch.de
Kommentar hilfreich?

sukeyhamburg17

03.10.2010 18:57 Uhr

Hallo,

wir haben gestern den Rotkohl, zubereitet 1:1 nach Rezept, mit einem Rinderbraten und Kloessen sowie Schupfnudeln als Abendessen gehabt.
Den Rotkohl habe ich, wie angegeben, schon einen Tag zuvor geschnitten, mit den Zutaten, hier: Obacht, nur 50 ml Rotweinessig, versehen und ueber Nacht marinieren lassen. Die Farbe liess dann leider zu wuenschen uebrig, als ich den Kohl gestern aus dem Kuehlschrank nahm, er war doch schon blass. Also nicht so schoen rot. Dann habe ich den Kohl weiter nach Rezept zubereitet.
Lebkuchengewuerz habe ich von meinem letzten Deutschlandbesuch im Februar mitgebracht.

Der Rotkohl: Also das war nun leider nicht nach unserem Geschmack, so wie er hier im Rezept zubereitet wird. Es war dann doch zuwenig Essig, darum ja die blasse Farbe, da besteht Aenderungsbedarf meiner Meinung nach (vielleicht 100 ml?). Das Marinieren mit dem Honig, Salz, Beeren, Rotwein und Rotweinessig war nun nichts fuer uns. Es fehlte der Zucker und auch das Lorbeerblatt, halt das gewisse Etwas, der Pfiff am Kohl.
Nun muss ich den Rotkohl wieder auf die altbewaehrte Art kochen....

Eine Idee finde ich aber ganz gut hier am Rezept, das ist das Glaenzendmachen mit Kartoffelmehl. Ich habe sonst immer eine geriebene Kartoffel hineingegeben, die Aenderung zu Kartoffelmehl ist bei mir schon gespeichert.

Also hat das Rezept doch noch etwas Positives in sich. Auch wenns nur"schnoedes" Kartoffelmehl ist.

Liebe Gruesse

Susan, Pittsburgh, PA, USA
Kommentar hilfreich?

aurora2000

04.10.2010 10:04 Uhr

Hallo!

Uns hat der Rotkohl super lecker geschmeckt!

Ich habe Apfelsaft und Himbeeressig genommen und der Rotkohl hatte eine sehr schöne Farbe.
Essig hab ich nach Gefühl reingegeben, ist ja auch Geschmackssache.

Bei uns kommt auf jeden Fall kein gekaufter Rokohl mehr auf den Tisch, nur noch selbstgemachter! Danke fürs tolle Rezept!

lg aurora
Kommentar hilfreich?

Crusaderbass

13.10.2010 11:35 Uhr

Ich war Ewigkeiten zu dumm, um Rotkohl zu kochen. Meist zu wenig Farbe und der Geschmack lies auch zu wünschen übrig. Hier hab ich mein persönliches Erfolgserlebnis gefunden. Super Farbe und traumhaft lecker. Da ich kein Lebkuchengewürz hatte, hab ich mit Lorbeerblättern und Nelken gearbeitet. Hab direkt die doppelte Menge zubereitet, da der Kopf zu groß war! Gott sei Dank!!! ;-)))
Kommentar hilfreich?

Utee

18.10.2010 18:45 Uhr

Nein, das ist ganz gewiss nicht der Rotkohl, der mir schmeckt. Abgesehen von der blassen Farbe mag ich nicht, wenn Rotkohl so matschig gebunden wird.
Kommentar hilfreich?

Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 5 und die neusten 5 angezeigt.

Alle Kommentare anzeigen

Die neusten Kommentare:


szasza

23.10.2013 10:49 Uhr

Zum leckeren Hirchgulasch (mit Rotweinpflaumen) gab es diese Variante Rotkohl. Wir waren damit alle restlos zufrieden. Einfach in der Zubereitung und durch die Nacht im Kühlschrank mit Wein und Essig sehr gut im Geschmack. Ich habe noch als finishing touch (der Mensch ist ein Gewohnheitstier) zum Schluß ein kleines Stückchen Butter und etwas Frischkäse untergerührt. mjammie
Kommentar hilfreich?

Jochen11

04.11.2013 18:30 Uhr

Moin, moin,
dass war ein Rotkohl nach meinem Geschmack. So was leckeres. Bislang hatte ich noch nicht von der Variante gehört, dass man Rotkohl mariniert - auch meiner Frau war es unbekannt und die kennt schon einiges. Sehr einfach zu machen und dadurch, dass man es einen Tag vorher macht zieht es wunderbar durch. Wir zu meinem Standartrezept von Rotkohl.
Gruß aus Schleswig-Holstein
Jochen
Kommentar hilfreich?

Happiness

18.10.2014 14:56 Uhr

Hallo

Den Rotkohl gabs bei uns zu Wild und Semmelknödeln.
Ich habe in nicht mariniert aber dafür vorgekocht, dies bei kleinerer Hitze, dafür etwas länger.
War sehr lecker!

Liebe Grüsse
Evi
Kommentar hilfreich?

PeachPie12

08.12.2015 14:10 Uhr

..., durch das lebkuchengewürz ist es mal ein anderer geschmack, sehr gut, vielen dank!
Kommentar hilfreich?

Kochstern2014

15.12.2015 08:44 Uhr

Die diesjährige Rotkrauternte ist verarbeitet..... (ja, nach dem ersten Frost geerntet - entgegen eines Forumsbeitrags hier im CK war das absolut ok und der Kohl eben nicht bitter - Gottseidank habe ich nicht die "Empfehlung: Wegwerfen" berücksichtigt)

Tolles Rezept - besonders mit dem Lebkuchengewürz, dem Apfelsaft und dem Honig. Statt Himbeeressig war's bei mir Himbeer-Balsamico vermischt mit Apfelessig.
Habe allerdings beim Kochen dann doch noch ein paar Lorbeerblätter und Wacholderebeeren reingeworfen. Ging irgendwie nicht ohne...

Rezept ist abgespeichert. So mache ich ab sofort die jährliche Ernte!

5 Sterne und danke für das Rezept!
Kommentar hilfreich?

Eigenen Kommentar abgeben

Um selbst Kommentare abgeben zu können, müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren.
Wenn Sie schon registriert sind, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

x

Eigenen Kommentar abgeben

Um selbst Kommentare abgeben zu können, müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren.
Wenn Sie schon registriert sind, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

Magazine unserer Partner auf Chefkoch.de