Holunderbeerenlikör

ein aufgesetzter Likör, der sehr süffig ist

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Zutaten für Portionen

250 g Holunderbeeren
250 g Kandiszucker, Klutjen-
Sternanis
1 Stange/n Zimt
1 Flasche Schnaps, (Korn, 32%)

Zubereitung

Die vollreifen Holunderbeeren von den Stielen befreien, abbrausen und ca. 250 g abwiegen. In ein großes Glas geben.
Den Klutjenkandis ebenfalls abwiegen (200-250 g nach Geschmack). Sternanis und Zimtstange mit in das Glas geben und alles mit Korn auffüllen. Glas gut verschließen und an einem sonnigen Platz 6-8 Wochen (geht auch länger) ziehen lassen.
Wenn der Likör durchgezogen ist, alles abseihen (erst durch ein Sieb, dann durch Küchenkrepp und dann durch Wattepads) und in Flaschen füllen.

Der Likör kann dann nochmal 6-8 Wochen (oder länger) im Keller lagern.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Ruhezeit: ca. 42 Tage
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 29.07.10
Rezept-Statistiken: 16.861 (3)* gelesen
67 (0)* gespeichert
863 (0)* gedruckt
8 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

Eukalyptus2  Hendlgriller


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Kommentare anderer Nutzer

pumadior Tellerwäscher sagt:  
12.08.2010 21:13
Hallo Eukalyptus2
Das Rezept klingt super,aber ich habe gelesen das die Beere gekocht werden müßen.Ungekocht enthalten die kleinen Beerchen nämlich das Gift Sambunigrin , welches geradewegs Magenkrämpfe, Übelkeit und Erbrechen hervorruft. Aber keine Angst, nach dem Kochen ist alles paletti, Sambunigrin ist zum Glück hitzelabil.
L.G.Pumadior

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Eukalyptus2  Hendlgriller sagt:  
12.08.2010 22:07
hi!

ich denke nicht, denn wir haben ihn schon getrunken und nichts der symtome, die du aufgezählt hast, ist aufgetreten.

ich habe das rezept nicht reingestellt, um hier irgendjemanden zu gefährden.

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pumadior Tellerwäscher sagt:  
15.08.2010 12:12
Hallo !
das ist schön zu hören,werde es sobald der Holunder reif ist versuchen, freue mich schon darauf.
L.G.pumadior

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Eukalyptus2  Hendlgriller sagt:  
15.08.2010 14:34
hi!

mir hat es ja keine ruhe gelassen, was du geschrieben hast. ich habe deswegen nochmal nachgeforscht und wikipedia schreibt folgendes:

beeren sind zwar giftig, aber die giftgkeit kann von ungiftig bis „zu vermeiden“ reichen. es kommt also auf die empfindlichkeit des einzelnen an.

abgesehen davon, es gibt soviele dinge, wo noch nicht richtig nachgeforscht wurde und es kann ja bei allem möglichen auch der fall toxischer wirkung da sein.
natürlich sollte man den likör nicht in rauen mengen süffeln, weil, wie gesagt, er ist sehr süffig. wir haben 2 kleine gläser getrunken. das sollte für den verzehr an einem tag durchaus reichen. und so oft trinkt man sowas ja nun auch nicht.
daher denke ich, dass die mengenangaben nicht so gravierend sind.
mehr beeren, als angegeben, würde ich allerdings auch nicht nehmen, denn ich weiß nur, dass der likör dann (egal bei welcher frucht) sehr scharf werden kann und das mag ich halt nicht.

ich hoffe, dass beruhigt dein gewissen noch etwas mehr! viel spaß beim nachmachen!

lg dat euka

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HuckingerJung Tellerwäscher sagt:  
10.09.2010 13:24
Hilfreicher Kommentar:

Also, liebe Leuts, das Rezept hier (und die anderen Aufgestzten auch) ist sensationell. Werde es natürlich nachmachen. Bald ist Pflückenszeit. Und danke für eure Mühen.

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