Holunderbeerenlikör
ein aufgesetzter Likör, der sehr süffig ist| 250 g | Holunderbeeren |
| 250 g | Kandiszucker, Klutjen- |
| 1 | Sternanis |
| 1 Stange/n | Zimt |
| 1 Flasche | Schnaps, (Korn, 32%) |
Zubereitung
Die vollreifen Holunderbeeren von den Stielen befreien, abbrausen und ca. 250 g abwiegen. In ein großes Glas geben.
Den Klutjenkandis ebenfalls abwiegen (200-250 g nach Geschmack). Sternanis und Zimtstange mit in das Glas geben und alles mit Korn auffüllen. Glas gut verschließen und an einem sonnigen Platz 6-8 Wochen (geht auch länger) ziehen lassen.
Wenn der Likör durchgezogen ist, alles abseihen (erst durch ein Sieb, dann durch Küchenkrepp und dann durch Wattepads) und in Flaschen füllen.
Der Likör kann dann nochmal 6-8 Wochen (oder länger) im Keller lagern.
Den Klutjenkandis ebenfalls abwiegen (200-250 g nach Geschmack). Sternanis und Zimtstange mit in das Glas geben und alles mit Korn auffüllen. Glas gut verschließen und an einem sonnigen Platz 6-8 Wochen (geht auch länger) ziehen lassen.
Wenn der Likör durchgezogen ist, alles abseihen (erst durch ein Sieb, dann durch Küchenkrepp und dann durch Wattepads) und in Flaschen füllen.
Der Likör kann dann nochmal 6-8 Wochen (oder länger) im Keller lagern.
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Kommentare anderer Nutzer
12.08.2010 22:07
pumadior
sagt:
sagt: 15.08.2010 12:12
15.08.2010 14:34
hi!
mir hat es ja keine ruhe gelassen, was du geschrieben hast. ich habe deswegen nochmal nachgeforscht und wikipedia schreibt folgendes:
beeren sind zwar giftig, aber die giftgkeit kann von ungiftig bis „zu vermeiden“ reichen. es kommt also auf die empfindlichkeit des einzelnen an.
abgesehen davon, es gibt soviele dinge, wo noch nicht richtig nachgeforscht wurde und es kann ja bei allem möglichen auch der fall toxischer wirkung da sein.
natürlich sollte man den likör nicht in rauen mengen süffeln, weil, wie gesagt, er ist sehr süffig. wir haben 2 kleine gläser getrunken. das sollte für den verzehr an einem tag durchaus reichen. und so oft trinkt man sowas ja nun auch nicht.
daher denke ich, dass die mengenangaben nicht so gravierend sind.
mehr beeren, als angegeben, würde ich allerdings auch nicht nehmen, denn ich weiß nur, dass der likör dann (egal bei welcher frucht) sehr scharf werden kann und das mag ich halt nicht.
ich hoffe, dass beruhigt dein gewissen noch etwas mehr! viel spaß beim nachmachen!
lg dat euka
mir hat es ja keine ruhe gelassen, was du geschrieben hast. ich habe deswegen nochmal nachgeforscht und wikipedia schreibt folgendes:
beeren sind zwar giftig, aber die giftgkeit kann von ungiftig bis „zu vermeiden“ reichen. es kommt also auf die empfindlichkeit des einzelnen an.
abgesehen davon, es gibt soviele dinge, wo noch nicht richtig nachgeforscht wurde und es kann ja bei allem möglichen auch der fall toxischer wirkung da sein.
natürlich sollte man den likör nicht in rauen mengen süffeln, weil, wie gesagt, er ist sehr süffig. wir haben 2 kleine gläser getrunken. das sollte für den verzehr an einem tag durchaus reichen. und so oft trinkt man sowas ja nun auch nicht.
daher denke ich, dass die mengenangaben nicht so gravierend sind.
mehr beeren, als angegeben, würde ich allerdings auch nicht nehmen, denn ich weiß nur, dass der likör dann (egal bei welcher frucht) sehr scharf werden kann und das mag ich halt nicht.
ich hoffe, dass beruhigt dein gewissen noch etwas mehr! viel spaß beim nachmachen!
lg dat euka
HuckingerJung
sagt:
sagt: 10.09.2010 13:24
Hilfreicher Kommentar:
Also, liebe Leuts, das Rezept hier (und die anderen Aufgestzten auch) ist sensationell. Werde es natürlich nachmachen. Bald ist Pflückenszeit. Und danke für eure Mühen.
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Das Rezept klingt super,aber ich habe gelesen das die Beere gekocht werden müßen.Ungekocht enthalten die kleinen Beerchen nämlich das Gift Sambunigrin , welches geradewegs Magenkrämpfe, Übelkeit und Erbrechen hervorruft. Aber keine Angst, nach dem Kochen ist alles paletti, Sambunigrin ist zum Glück hitzelabil.
L.G.Pumadior
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