Löwenzahn - Thymian - Sirup
| 200 g | Blütenblätter, gelbe vom Löwenzahn |
| 1 Handvoll | Thymian, frisch mit Stängel |
| 1,2 Liter | Wasser |
| 1 kg | Rohrzucker |
| 1 | Zitrone(n), den Saft davon |
Zubereitung
Hier nun mal eine Variation, da den „normalen Löwenzahnhonig" sicherlich schon viele kennen.
Nachdem ihr also fleißig die Blüten gesammelt und gezupft habt, werden diese mit den Thymianstängeln und der ausgepressten Zitrone im Wasser für ca. 10 Minuten bei geschlossenem Deckel aufgekocht. Den Herd ausschalten und das Ganze so bis zum nächsten Tag stehen lassen.
Jetzt die festen Bestandteile ausfiltern, eventuell auch auspressen. Die so gewonnene Flüssigkeit mit dem Rohrzucker in einem hohen Topf kurz erhitzen und bei geringer Hitze - es sollte nur ganz leicht blubbern - einkochen lassen. Das kann unter Umständen 2 - 3 Stunden dauern ... Bis eben die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Wichtig: Nicht rühren! Das Ganze schäumt sehr stark. Keine Angst, es brennt nicht an.
Den fertigen Sirup in kleine Gläser füllen (da fällt das Verschenken nicht so schwer und man behält unter Umständen sogar mal ein Glas für sich). Diese Variante des Sirups schmeckt noch kräftiger als die einfache Version. Irgendwie "wilder".
Nachdem ihr also fleißig die Blüten gesammelt und gezupft habt, werden diese mit den Thymianstängeln und der ausgepressten Zitrone im Wasser für ca. 10 Minuten bei geschlossenem Deckel aufgekocht. Den Herd ausschalten und das Ganze so bis zum nächsten Tag stehen lassen.
Jetzt die festen Bestandteile ausfiltern, eventuell auch auspressen. Die so gewonnene Flüssigkeit mit dem Rohrzucker in einem hohen Topf kurz erhitzen und bei geringer Hitze - es sollte nur ganz leicht blubbern - einkochen lassen. Das kann unter Umständen 2 - 3 Stunden dauern ... Bis eben die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Wichtig: Nicht rühren! Das Ganze schäumt sehr stark. Keine Angst, es brennt nicht an.
Den fertigen Sirup in kleine Gläser füllen (da fällt das Verschenken nicht so schwer und man behält unter Umständen sogar mal ein Glas für sich). Diese Variante des Sirups schmeckt noch kräftiger als die einfache Version. Irgendwie "wilder".
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