Rijstevlaai, holländischer Reiskuchen
Spezialität aus der holländischen Provinz Limburg| Für den Teig: | |
| 125 g | Mehl |
| 40 ml | Milch |
| 25 g | Butter, flüssige |
| 25 g | Zucker |
| 1 m.-großes | Ei(er) |
| 15 g | Hefe, frisch |
| 1 Prise | Salz |
| Für den Belag: | |
| 100 g | Milchreis |
| 500 ml | Milch |
| 2 | Ei(er) |
| 60 g | Zucker |
| 1 EL | Puddingpulver, Vanille |
| 1 Beutel | Vanillezucker |
| 50 g | Butter |
| 1 Prise | Salz |
Zubereitung
Wasche den Reis und lass ihn gut abtropfen, Gieße die Milch in einen Topf und bringe sie zum Kochen. Gib den Reis mit dem Salz hinzu und lass dieses bei geringer Hitze mit Deckel eine Stunde köcheln, vergiss nicht, zwischendurch umzurühren. Dann schlage 2 Eier auf vermische sie mit dem Zucker, dem Vanillezucker und dem Puddingpulver. Gib dieses Gemisch mit der Butter zum Reisbrei und verrühre alles gut. Nimm nun den Topf vom Herd und stelle ihn beiseite.
Siebe das Mehl in einer Schüssel, gib das Salz an den Rand. Erwärme die Milch, löse darin die Hefe auf und gib den Zucker dazu. Drücke in das Mehl eine Vertiefung und gieß das Hefe-Milch-Gemisch dort hinein, zusammen mit der flüssigen Butter und dem Ei. Verknete nun alles mit dem Mixer (Knethaken) zu einem elastischen Teig. Je nach Mehlsorte muss man noch etwas Mehl oder Milch dazugeben. Der Teig sollte sich gut vom Knethaken lösen. Bedecke nun den Teig mit einem feuchten Tuch und lass den Teig in ca. einer Stunde an einem warmen Ort (Backofen 50°) gehen, er sollte sein Volumen verdoppeln. Danach knete den Teig noch einmal durch und rolle ihn dünn aus, er sollte größer als die Form sein, weil die Ränder ja auch dazugehören.
Buttere eine Obstkuchenform (25 cm) ein und kleide sie mit dem Teig aus, auch die Ränder. Lass den Teig dann nochmal eine halbe Stunde gehen. Gieß nun den Milchreis in die Form und streiche ihn schön glatt. Backe den Kuchen im vorgeheizten Backofen (Umluft 180°, Ober-/Unterhitze 200°) in ca. 1 Stunde schön goldgelb. Lass den Kuchen ca. 1 Stunde in der Form auskühlen.
Diesen Kuchen gibt es in Holland auch in eine Variante gefüllt mit einem Früchtekompott aus Äpfeln, Pflaumen, Kirschen oder Aprikosen. Das wird ein wenig mit Puddingpulver angedickt. Vom Teig wird ein wenig abgenomen und davon wird ein Rautenmuster über die Früchtefüllung gemacht in dem man dünne Stränge Teig rollt und das dann darauf legt. Siehe meine Bilder.
Siebe das Mehl in einer Schüssel, gib das Salz an den Rand. Erwärme die Milch, löse darin die Hefe auf und gib den Zucker dazu. Drücke in das Mehl eine Vertiefung und gieß das Hefe-Milch-Gemisch dort hinein, zusammen mit der flüssigen Butter und dem Ei. Verknete nun alles mit dem Mixer (Knethaken) zu einem elastischen Teig. Je nach Mehlsorte muss man noch etwas Mehl oder Milch dazugeben. Der Teig sollte sich gut vom Knethaken lösen. Bedecke nun den Teig mit einem feuchten Tuch und lass den Teig in ca. einer Stunde an einem warmen Ort (Backofen 50°) gehen, er sollte sein Volumen verdoppeln. Danach knete den Teig noch einmal durch und rolle ihn dünn aus, er sollte größer als die Form sein, weil die Ränder ja auch dazugehören.
Buttere eine Obstkuchenform (25 cm) ein und kleide sie mit dem Teig aus, auch die Ränder. Lass den Teig dann nochmal eine halbe Stunde gehen. Gieß nun den Milchreis in die Form und streiche ihn schön glatt. Backe den Kuchen im vorgeheizten Backofen (Umluft 180°, Ober-/Unterhitze 200°) in ca. 1 Stunde schön goldgelb. Lass den Kuchen ca. 1 Stunde in der Form auskühlen.
Diesen Kuchen gibt es in Holland auch in eine Variante gefüllt mit einem Früchtekompott aus Äpfeln, Pflaumen, Kirschen oder Aprikosen. Das wird ein wenig mit Puddingpulver angedickt. Vom Teig wird ein wenig abgenomen und davon wird ein Rautenmuster über die Früchtefüllung gemacht in dem man dünne Stränge Teig rollt und das dann darauf legt. Siehe meine Bilder.
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Kommentare anderer Nutzer
enibaspesch
sagt:
sagt: 11.03.2012 12:20
Einfach toll! Nach diesem Rezept habe ich so lange gesucht. Habe es vor einigen Wochen sofort ausprobiert. Ist super geworden. Heute werden noch Kirschen dazugegeben. Wir können es kaum abwarten.
Vielen Dank.
LG
Vielen Dank.
LG
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Wie dem auch sei, vielen Dank für dieses ausgezeichnete Rezept. Jetzt kann ich auch in der Schweiz meinen Lieblingskuchen aus meiner Jugend machen!
Nur eine kleine Bemerkung: Wir in der Provinz Limburg sagen nie vlaai, sondern vla, deshalb habe ich dieses Rezept nicht so schnell gefunden.
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