Makówki - Makowki
schlesische Weihnachtsspeise, gesprochen Makuwki; auch bekannt unter Mohnkließla| 500 g | Mohn, gemahlen |
| 1 Liter | Milch |
| 1 EL | Butter |
| 8 EL | Honig |
| 2 cl | Rum |
| 4 cl | Amaretto |
| 1 TL | Zimt |
| 100 g | Rosinen, in etwas Rum eingeweicht |
| 80 g | Walnüsse, gehackt |
| 80 g | Mandel(n), gehackt oder Blättchen |
| 400 g | Zwieback (oder daumendicke Scheiben Mohnbrötchen oder Hefezopf) |
| 2 EL | Kokosraspel |
| 1 EL | Mandel(n) (Blättchen) |
Zubereitung
In einem großen Topf die Milch mit Butter aufkochen. Mohn unter ständigem Rühren mit einem Holzlöffel hineinstreuen. Honig, Rum, Amaretto, Zimt, Rosinen, Walnüsse und Mandeln (nach Geschmack auch mehr von diesen Zutaten) dazugegeben und bei mittlerer bis kleiner Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen. Dabei immer wieder gut umrühren. Die Mohnmasse sollte die Konsistenz Grießpuddings - nicht zu dünnflüssig - haben. Sollte sie zu dickflüssig/fest werden etwas Milch oder Wasser unterrühren.
In einer großen Glasschüssel abwechselnd Zwieback und Mohn schickten, dabei mit der Mohnmasse beginnen und enden. Es sollten ca. 3-4 Zwiebackschichten sein. Zum Schluss auf der obersten Schicht Kokosflocken und Mandelblättchen dekorativ verteilen. Mit Alufolie bedecken und im Kühlschrank über Nacht ziehen lassen. Im Kühlschrank halten sich die Makowki ca. 1 Woche.
Tipps: Den Mohn kann man sich in Reformhäusern oder Bäckereien mit eigener Backstube mahlen lassen. Es gibt in Reformhäusern auch spezielle Mühlen für Ölsaaten (Mohn, Sesam, Leinsamen) zu kaufen. Fertiger Mohnback ist nur ein durchschnittlicher Ersatz.
Falls Kinder mitessen, den Alkohol dann auslassen und stattdessen nach Geschmack einige Tropfen Bittermandelöl zugeben.
In einer großen Glasschüssel abwechselnd Zwieback und Mohn schickten, dabei mit der Mohnmasse beginnen und enden. Es sollten ca. 3-4 Zwiebackschichten sein. Zum Schluss auf der obersten Schicht Kokosflocken und Mandelblättchen dekorativ verteilen. Mit Alufolie bedecken und im Kühlschrank über Nacht ziehen lassen. Im Kühlschrank halten sich die Makowki ca. 1 Woche.
Tipps: Den Mohn kann man sich in Reformhäusern oder Bäckereien mit eigener Backstube mahlen lassen. Es gibt in Reformhäusern auch spezielle Mühlen für Ölsaaten (Mohn, Sesam, Leinsamen) zu kaufen. Fertiger Mohnback ist nur ein durchschnittlicher Ersatz.
Falls Kinder mitessen, den Alkohol dann auslassen und stattdessen nach Geschmack einige Tropfen Bittermandelöl zugeben.
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Kommentare anderer Nutzer
justinen
sagt:
sagt: 29.01.2004 23:17
Da habe ich mich wohl vertippt: Zwieback kann man durch MILCHbrötchen (und nicht Mohnbrötchen) oder Hefezopf ersetzen.
Shiseido
sagt:
sagt: 21.06.2004 21:07
Meine Mutter bereitet Makowki auch immr Weihnachten, durch dieses rezept kann ich es nun auch nachkochen. Es ist übrigens saulecker. Kann es nur jedem empfehlen.
Shiseido
sagt:
sagt: 15.07.2004 12:06
Makówki ist das beste was es gibt. Ich Liebe sie. Auch meine Mutter macht sie Traditionsmässig jedesmal zur Weihnachten.
Ich kanns nur jedem empfehlen. Sehr lecker.
Ich kanns nur jedem empfehlen. Sehr lecker.
briggi
sagt:
sagt: 24.11.2004 14:58
hallo!
wie soll man das denn essen? so aus der schüssel? oder wird das dann, wenns fertig ist, umgedreht und aus der schüssel geklopft und in stücke geschnitten?
lg,
briggi
wie soll man das denn essen? so aus der schüssel? oder wird das dann, wenns fertig ist, umgedreht und aus der schüssel geklopft und in stücke geschnitten?
lg,
briggi
Shiseido
sagt:
sagt: 30.11.2004 11:02
Hey briggi,
Also bei uns wird das in einer grossen Auflauffform gemacht, du kannst es dann nach belieben im ganzen auf dem Tisch stellen so das es sich jeder selbst bedienen kann. Das ganze ist recht stabil, kann also problemlos aufgeschnitten und rausgeholt werden. Durch die Kokosraspel die ganz zum schluss drauf gestreut werden sieht das ganze sehr Dekorativ aus.
Also bei uns wird das in einer grossen Auflauffform gemacht, du kannst es dann nach belieben im ganzen auf dem Tisch stellen so das es sich jeder selbst bedienen kann. Das ganze ist recht stabil, kann also problemlos aufgeschnitten und rausgeholt werden. Durch die Kokosraspel die ganz zum schluss drauf gestreut werden sieht das ganze sehr Dekorativ aus.
putzilein
sagt:
sagt: 23.06.2005 13:02
Zu Weihnachten gibt es jedes Jahr Makowki bei uns auf dem
Tisch. Ich mache sie fast genauso. Worauf man allerdings achten
sollte, und ich glaube dass NIKE es deswegen nicht schmeckt:
der Mohn darf auf gar keinen Fall kochen. Ich schütte den Mohn
in die aufkochende Milch hinein, rühre 1-2 mal durch und lasse
es dann ohne Feuer ziehen. Mohn schmeckt wenn er gekocht wird
bitter und das könnte u.u. den ganzen Geschmack der Speise
beeinflussen.
Wenn man es richtig macht, ist es köstlich und saftig.
Tisch. Ich mache sie fast genauso. Worauf man allerdings achten
sollte, und ich glaube dass NIKE es deswegen nicht schmeckt:
der Mohn darf auf gar keinen Fall kochen. Ich schütte den Mohn
in die aufkochende Milch hinein, rühre 1-2 mal durch und lasse
es dann ohne Feuer ziehen. Mohn schmeckt wenn er gekocht wird
bitter und das könnte u.u. den ganzen Geschmack der Speise
beeinflussen.
Wenn man es richtig macht, ist es köstlich und saftig.
Lily777
sagt:
sagt: 27.12.2005 15:26
Hallo zusammen....:-))
habe eine Frage.... kann man Makowki einfrieren?? wenn ja.....bleibt der Geschmack????
Vielen Dank vorab für eine Antwort.
Lily777
habe eine Frage.... kann man Makowki einfrieren?? wenn ja.....bleibt der Geschmack????
Vielen Dank vorab für eine Antwort.
Lily777
Dedys
sagt:
sagt: 06.01.2006 14:18
Halo
Ein tolles Rezept. Ist bei meinem Besuch super angekommen , LG
Ein tolles Rezept. Ist bei meinem Besuch super angekommen , LG
16.02.2006 09:33
Hallo,
hat es bei uns zu Weihnachten wieder gegeben.
Habe allerdings die Walnüsse und den Amaretto weg lassen müssen. Gab halt mehr Rum...
Sehr lecker !!!
Grüße Purpurschnecke
hat es bei uns zu Weihnachten wieder gegeben.
Habe allerdings die Walnüsse und den Amaretto weg lassen müssen. Gab halt mehr Rum...
Sehr lecker !!!
Grüße Purpurschnecke
köchin22
sagt:
sagt: 15.04.2006 20:59
Uii ich liebe dieses Rezept. Da meine eltern aus Polen kommen, gibt es das jeden heilogabend auf dem tisch. Ich könnt mich da rein legen, doch bei uns wird das denrs gemacht, hab aber im moment leider nicht das rezept parat, wird sich aber sofort ändern .=)
lieber gruß
Karin
lieber gruß
Karin
Beginner0815
sagt:
sagt: 15.06.2006 16:03
Hallo Ihr da!
Makówki ist sehr sehr lecker, habe es auch Weihnachten vor 2 Jahren gemacht. Zuvor hatte es jedes Jahr meine Mutter gemacht.
In einem anderen Rezept habe ich gelesen, dass man 1/2 Liter Milch und 1/2 Liter Sahne dazugeben soll. Habt Ihr das schonmal probiert? Wie schmeckt das?
Gruss vom Beginner
Makówki ist sehr sehr lecker, habe es auch Weihnachten vor 2 Jahren gemacht. Zuvor hatte es jedes Jahr meine Mutter gemacht.
In einem anderen Rezept habe ich gelesen, dass man 1/2 Liter Milch und 1/2 Liter Sahne dazugeben soll. Habt Ihr das schonmal probiert? Wie schmeckt das?
Gruss vom Beginner
jesusfreak
sagt:
sagt: 28.06.2006 23:00
hmmmmm klingt sehr lecker!!! muss es denn zu weihnachten sein??
rondinell
sagt:
sagt: 13.07.2006 18:25
Hilfreicher Kommentar:
Hallo!
Ich liebe diese Speise, es ist jedoch bemerkennswert, dass sie in Polen ohne Alkohol zubereitet wird, weil man in Polen am Heiligabend keine Spirituosen trinkt(Tradition). Normalerweise macht man es mit Weizen. Es schmeckt auch sehr lecker mit Feigen und Datteln. Eine Kalorienbombe!
Ich liebe diese Speise, es ist jedoch bemerkennswert, dass sie in Polen ohne Alkohol zubereitet wird, weil man in Polen am Heiligabend keine Spirituosen trinkt(Tradition). Normalerweise macht man es mit Weizen. Es schmeckt auch sehr lecker mit Feigen und Datteln. Eine Kalorienbombe!
geliheinrichs
sagt:
sagt: 29.10.2006 18:28
klingt gut. Suche für unser nächstes Essen verschiedene Gerichte aus Polen (so für ein 5 - 6 gängiges Menü).
kann man dieses Gericht als Nachspeise verwenden??
Grüße Geli
kann man dieses Gericht als Nachspeise verwenden??
Grüße Geli
AntjeChristl
sagt:
sagt: 14.01.2007 23:12
Auch wir sind Makuwki-Fans ( auch Mohnklöße), aber das Rezept, welches ich von meiner Schwiegermama ( stammt aus Schleßien) übernommen habe, ist doch etwas anders.
750g Mohn in einem Sieb mit kochendem Wasser überbrühen und 2x durch den Fleischwolf drehen.
Anschließend in 1,5l kochendes Wasser geben und leicht köcheln lassen. für 10 Minuten und in dieser Zeit
ein Päckchen Schwartau-Rumrosinen, 125g Sultaninen, 1x Bittermandelaroma und etwas Salz dazu geben.
Ca. 75g Butter mit 6 Eßl. Mehl anschwitzen, mit 250ml. heißem Wasser ablöschen und unter die Mohnmasse rühren, sowie 150g Mandelblättchen.
Altbackenes Weißbrot oder Brötchen in Scheiben schneiden, in Zuckerwasser kurz eintauchen und schichtweise mit der Mohnmasse in eine große Schüssel füllen.
Wir geben prinzipiell keine Milch dazu, dann hält diese leckere Nachspeise länger.
Gutes Gelingen!
750g Mohn in einem Sieb mit kochendem Wasser überbrühen und 2x durch den Fleischwolf drehen.
Anschließend in 1,5l kochendes Wasser geben und leicht köcheln lassen. für 10 Minuten und in dieser Zeit
ein Päckchen Schwartau-Rumrosinen, 125g Sultaninen, 1x Bittermandelaroma und etwas Salz dazu geben.
Ca. 75g Butter mit 6 Eßl. Mehl anschwitzen, mit 250ml. heißem Wasser ablöschen und unter die Mohnmasse rühren, sowie 150g Mandelblättchen.
Altbackenes Weißbrot oder Brötchen in Scheiben schneiden, in Zuckerwasser kurz eintauchen und schichtweise mit der Mohnmasse in eine große Schüssel füllen.
Wir geben prinzipiell keine Milch dazu, dann hält diese leckere Nachspeise länger.
Gutes Gelingen!
Mimilotta
sagt:
sagt: 03.12.2007 15:07
Makówki und Moczka ( weiss leider nicht, wie man das schreibt) sind zu Weihnachten ein MUSS!!!
Ich könnte mich da reinsetzten. Kenne das Rezept allerdings auch nur ohne Alkohol, weil immer Kinder mitessen.
* * * * * * * *
* * Eines der besten Schlesischen Weihnachtsgerichte. * *
* * * * * * *
Dankeschön!!
Mimilotta
Ich könnte mich da reinsetzten. Kenne das Rezept allerdings auch nur ohne Alkohol, weil immer Kinder mitessen.
* * * * * * * *
* * Eines der besten Schlesischen Weihnachtsgerichte. * *
* * * * * * *
Dankeschön!!
Mimilotta
24.12.2007 14:56
Hallo,
immer wieder ein Genuss! Auf unserem Weihnachtstisch dürfen Makówki nicht fehlen.
Allerdings ohne Alkohol, weil Kinder mitessen.
JG Hani
immer wieder ein Genuss! Auf unserem Weihnachtstisch dürfen Makówki nicht fehlen.
Allerdings ohne Alkohol, weil Kinder mitessen.
JG Hani
DonDada
sagt:
sagt: 29.03.2008 12:59
Als großer Mohnfan fangen bei mir, beim Lesen dieses Rezeptes, die Synapsen voller Vorfreude zu zittern an.
Hört sich traumhaft an, bei nächster Gelegenheit wird es zelebriert werden!
Hört sich traumhaft an, bei nächster Gelegenheit wird es zelebriert werden!
ingrusia
sagt:
sagt: 18.09.2008 15:06
hallo, wer erzählt dass in polen an weihnachten kein alkohohl getrunken wird? schon mal in der christmette gewesen ? ich meine in polen um 12 uhr wie es sich für eine mitternachtsmesse gehört ? heiligabend wird kein fleisch gegessen, ausnahme: bergleute - können fleisch essen von der kath. kirche abgesegnet. heiligaben gibt es eine suppe, sehr bitter, woraus keine ahnung.als kind mich geweigert zu essen auch wenn das christkind dann trurig war.2.gang karpfen-sauerkraut(mit steinpilzen-ein must have) und kartoffeln. dessert MAKOWKI !!!!! ohne milch und sahne , gab ja keine kühlschränke damals. heute bei mir natürlich mit sahne.
Anula
sagt:
sagt: 22.09.2008 23:43
Beim uns gibt es Makówki immer zur Weihnachten, allerdings Amaretto und Kokos haben dort Nichts zu suchen wenn es echt klassisch-polnisch sein sollte. Gekochter Mohn wird nach abtropfen immer 2x durch den Fleischwolf gedreht und erst dann mit Honig, Nüssen, Rosinen, Vanille mit etwas Butter gedünstet. Die Mohnmasse soll feucht sein – deswegen Milch dazugeben oder die Zwiebackscheiben ordentlich mit Milch tränken – sonst wird alles zu trocken. Bei uns isst man es mit der Schlagsahne – ein Traum wenn man gerne Mohn hat.
Übrigens - polnische Kirche erlaubt es seit einiger Zeit Fleisch zu Weihnachten zu essen.
Anula
Übrigens - polnische Kirche erlaubt es seit einiger Zeit Fleisch zu Weihnachten zu essen.
Anula
Gosia780
sagt:
sagt: 20.10.2008 19:06
Hallo Anula,
Alkohol hat da natürlich nichts zu suchen da gib ich Dir recht weil Heiligabend nur Wein als einziges Alkoholisches Getränk zum Karpfen angeboten wird. Da die Entstehung von Makuwki in ärmlichen Zeiten entstand.
Kokos muss dabei sein weil es den weißen Schnee wieder geben soll weil es ein Weihnachtsessen ist.
Und es ist kein klassisch-Polnisches Rezept sondern rein Schlesisches Rezept. Da sind die rein Schlesier ganz eigen wenn es um Schlesische Spezialitäten geht.
Aber es ist auch bei mir Weihnachten ein muss. Es hängen einfach ganz ganz viele Erinnerungen weil Schlesisches Weihnachtsessen ist mehr als nur ein Essen.
lg
Gosia
Alkohol hat da natürlich nichts zu suchen da gib ich Dir recht weil Heiligabend nur Wein als einziges Alkoholisches Getränk zum Karpfen angeboten wird. Da die Entstehung von Makuwki in ärmlichen Zeiten entstand.
Kokos muss dabei sein weil es den weißen Schnee wieder geben soll weil es ein Weihnachtsessen ist.
Und es ist kein klassisch-Polnisches Rezept sondern rein Schlesisches Rezept. Da sind die rein Schlesier ganz eigen wenn es um Schlesische Spezialitäten geht.
Aber es ist auch bei mir Weihnachten ein muss. Es hängen einfach ganz ganz viele Erinnerungen weil Schlesisches Weihnachtsessen ist mehr als nur ein Essen.
lg
Gosia
lernexperte
sagt:
sagt: 23.12.2008 19:33
Hallo!!!
Super Rezept - sind gerade dabei unseren Weihnachtsnachtisch zu machen - es duftet herrlich und schmeckt schon beim Naschen!!!
Allen frohe Weihnachten.
Danke!!!
lernexperte
Super Rezept - sind gerade dabei unseren Weihnachtsnachtisch zu machen - es duftet herrlich und schmeckt schon beim Naschen!!!
Allen frohe Weihnachten.
Danke!!!
lernexperte
wermut
sagt:
sagt: 25.12.2008 17:29
Heute gab es dieses Rezept für meinen Vater, der dies aus seiner Kindheit als klassisches Weihnachtsessen kennt und liebt. Nicht nur er war begeistert, auch alle anderen. Dafür kann man auch mal die leckerste Torte stehen lassen.
Ich habe allerdings nur 250 g Mohn genommen, Zwieback und Kompott aus gewürztem Trockenobst dazu gereicht. Das nächste Mal werde ich etwas weniger süßen, aber das ist eh immer Geschmackssache.
Und ein Tipp: wenn man dazu Zwieback nimmt, dann besser eine eckige als eine runde Glasform benutzen, da es sich einfacher und vielleicht auch hübscher schichten läßt.
Danke für das schöne Rezept.
LG wermut
Ich habe allerdings nur 250 g Mohn genommen, Zwieback und Kompott aus gewürztem Trockenobst dazu gereicht. Das nächste Mal werde ich etwas weniger süßen, aber das ist eh immer Geschmackssache.
Und ein Tipp: wenn man dazu Zwieback nimmt, dann besser eine eckige als eine runde Glasform benutzen, da es sich einfacher und vielleicht auch hübscher schichten läßt.
Danke für das schöne Rezept.
LG wermut
Blondesgiftchen
sagt:
sagt: 15.10.2010 13:18
Hey Justinen!
vielen Dank für das leckere Rezept, fast genauso machen wir es an Heilig Abend in Schlesien. Nach meiner Oma hat meine Ur-tante das Makowki machen übernommen, und an Weihnachten bleibt nichts mehr davon übrig! Einfach saulecker!
Ich habe hier noch ein paar Tips:
Wir nehmen 1,5 l Milch. Den 1 Liter kochen wir auf, geben den zwei mal gemahlenen Mohn hinzu, lassen ihn die Milch aufsaugen, dann gießen wir vorsichtig die restliche Milch hinzu, und köcheln alles auf niedriger Stufe paar Minuten auf. Die Masse darf nicht anbrennen, daher immer rühren.
Durch Zugabe des halben Liters Milch ist die Masse ist nicht so dickflüssig. Die daumendicken Semmel saugen sich gut auf, wenn Sie geschichtet sind und sind dann nicht so fest. Man braucht den Zwieback /Semmel dann nicht mehr in Zuckerwasser oder in Milch tunken. Das spart Zeit und Arbeit.
Unsere Mohnmasse ist reichhaltiger:
Wir geben in die Masse noch paar Tropfen Mandelöl, 80-100g gehackte Haselnüsse, 2-3 klein gehackte Feigen, 1 TL gemahlener Kaffee (Für besseres Aroma), 2 EL klein gehackte Orangenschale und wer möchte eine Vanilleschote (anstatt Vanillezucker) hinzu. Wir nehmen grundsätzlich mehr Honig zum süssen, (anstsatt Zucker) da ungessüster Mohn nicht schmeckt. Amaretto benutzen wir nicht, nur 1 schnapsglas Rum, oder Rumrosinen. ( Rosinen einen Tag vorher in Rum eingelegt)
Zur Orangenschale:
Die Schale dünn abreiben, abbrühen, über Nacht einweichen. Am nächsten Tag wird sie in bisschen Wasser aufgekocht, anschließend wird bisschen Zucker dazugetan und ein Sirup hergestellt. Diesen "Orangensirup" geben wir dann in die Masse.
Kokos geben wir nur oben auf die Makowki als Deko hinzu, da er in der Masse einen leicht bitteren Geschmack hinterlässt, wenn er zu heiß gekocht wird.
Zum Mohn ein Tipp: Beim Kaufen den helleren Mohn nehmen, der ist süsser, der dunkele Mohn ist bitterer im Geschmack! So macht es meine Ur-tante.
Viel Spaß beim ausprobieren!
LG Blondesgiftchen
vielen Dank für das leckere Rezept, fast genauso machen wir es an Heilig Abend in Schlesien. Nach meiner Oma hat meine Ur-tante das Makowki machen übernommen, und an Weihnachten bleibt nichts mehr davon übrig! Einfach saulecker!
Ich habe hier noch ein paar Tips:
Wir nehmen 1,5 l Milch. Den 1 Liter kochen wir auf, geben den zwei mal gemahlenen Mohn hinzu, lassen ihn die Milch aufsaugen, dann gießen wir vorsichtig die restliche Milch hinzu, und köcheln alles auf niedriger Stufe paar Minuten auf. Die Masse darf nicht anbrennen, daher immer rühren.
Durch Zugabe des halben Liters Milch ist die Masse ist nicht so dickflüssig. Die daumendicken Semmel saugen sich gut auf, wenn Sie geschichtet sind und sind dann nicht so fest. Man braucht den Zwieback /Semmel dann nicht mehr in Zuckerwasser oder in Milch tunken. Das spart Zeit und Arbeit.
Unsere Mohnmasse ist reichhaltiger:
Wir geben in die Masse noch paar Tropfen Mandelöl, 80-100g gehackte Haselnüsse, 2-3 klein gehackte Feigen, 1 TL gemahlener Kaffee (Für besseres Aroma), 2 EL klein gehackte Orangenschale und wer möchte eine Vanilleschote (anstatt Vanillezucker) hinzu. Wir nehmen grundsätzlich mehr Honig zum süssen, (anstsatt Zucker) da ungessüster Mohn nicht schmeckt. Amaretto benutzen wir nicht, nur 1 schnapsglas Rum, oder Rumrosinen. ( Rosinen einen Tag vorher in Rum eingelegt)
Zur Orangenschale:
Die Schale dünn abreiben, abbrühen, über Nacht einweichen. Am nächsten Tag wird sie in bisschen Wasser aufgekocht, anschließend wird bisschen Zucker dazugetan und ein Sirup hergestellt. Diesen "Orangensirup" geben wir dann in die Masse.
Kokos geben wir nur oben auf die Makowki als Deko hinzu, da er in der Masse einen leicht bitteren Geschmack hinterlässt, wenn er zu heiß gekocht wird.
Zum Mohn ein Tipp: Beim Kaufen den helleren Mohn nehmen, der ist süsser, der dunkele Mohn ist bitterer im Geschmack! So macht es meine Ur-tante.
Viel Spaß beim ausprobieren!
LG Blondesgiftchen
zueckerfee
sagt:
sagt: 24.12.2010 12:45
Ich durfte grade schon vom Makowki meiner Mutter naschen,
so unglaublich lecker wie jedes Jahr. Ich könnte es Eimerweise verdrücken, absoulute Lieblingsspeise!
Meines Wissens nach kann man Makowki auch mit frischem Baguette machen.
so unglaublich lecker wie jedes Jahr. Ich könnte es Eimerweise verdrücken, absoulute Lieblingsspeise!
Meines Wissens nach kann man Makowki auch mit frischem Baguette machen.
Isabellaisa
sagt:
sagt: 22.12.2011 16:36
Hallo,
ich bin jetzt fertig mit den Makówki. Riecht lecker. Bin echt schon gespannt, wie der Geschmack so ist und ob meine Oma das kennt. Oder besser gesagt sich dran erinnert. Die Bewertung folgt dann am Sonntag.
lg
ich bin jetzt fertig mit den Makówki. Riecht lecker. Bin echt schon gespannt, wie der Geschmack so ist und ob meine Oma das kennt. Oder besser gesagt sich dran erinnert. Die Bewertung folgt dann am Sonntag.
lg
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Schmeckt auch sehr lecker, wenn man es mit etwas Milch oder Sahne ißt!
Gruß
Anwi
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