Vollkornbrot mal anders

mit Buttermilch

Zutaten für Portionen

250 g Weizenschrot, vollkorn (Alnatura)
250 g Dinkel - Schrot, vollkorn (Alnatura)
250 g Weizenmehl (Type 1050 oder 405)
500 ml Buttermilch
18 g Meersalz
300 ml Wasser, warmes
100 g Leinsamen, geschrotet
100 g Sonnenblumenkerne
100 g Kürbiskerne
1 Tüte/n Trockenhefe (Alnatura)
1 Tüte/n Sauerteig, trocken (Alnatura)
50 g Honig oder Rübenkraut
  Fett für die Form

Zubereitung

Weizenschrot und Dinkelschrot mit 500 ml Buttermilch gut in einer Schüssel verrühren, Deckel oder Frischhaltefolie drauf und gute 6 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Das Schrot wird dadurch weicher. Ich setze es morgens schnell auf und abends backe ich das Brot. Mann könnte es auch über Nacht stehen lassen, wäre kein Problem.

Anschließend alle Zutaten in eine große Schüssel zusammenmischen. Deckel drauf und draußen für ca. 2 Stunden ruhen lassen, damit sich der Weizenkleber gut entfalten kann.

Aus der Teigmenge bekomme ich ein Brot. Ich fette die Backform vorher. Ich habe die beste Erfahrung mit Butter gemacht, da bleibt nix kleben und es löst sich super aus der Form.

Der Teig wird mit nassen Händen oben schön glatt gestrichen und nach Geschmack mit Sonnenblumenkernen verziert, schön mit der nassen Hand auf die Kerne drücken.

Den Backofen ca. 10 min. auf 150°C vorheizen. Ich habe es mit Umluft gebacken, wenn ihr Ober-/Unterhitze habt, dann würde ich ca. 20 – 30°C zu der Gradzahl dazuzählen. Insgesamt beträgt die Backzeit ca. 3 Stunden (2 x bei 150 Grad und 1 x 100 Grad).

Die erste Stunde wird die Backform mit Backpapier zugedeckt und das Brot bei 150°C eine Stunde gebacken. Dann das Backpapier entfernen, das Brot nass sprühen (mit Wasser) und nochmal bei 150°C eine Stunde backen. Zuletzt nochmals das Brot nass sprühen und bei 100°C eine Stunde backen.

Das fertige Brot aus dem Ofen nehmen, in ein sauberes Küchentuch einwickeln und auskühlen lassen. Es lässt sich in einem Beutel gut und lange aufbewahren. Im Sommer, wenn es sehr heiß ist, bewahre ich es am liebsten im Kühlschrank auf.

Ich benutze, was Korn oder Hefe sowie Salz angeht, die Produkte von Alnatura. Ich persönlich finde sie gut, da unbelastet. Ihr könnt aber auch das verwenden, was ihr zuhause habt.
Arbeitszeit: ca. 1 Std.
Ruhezeit: ca. 8 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 14.07.10
Rezept-Statistiken: 2.396 (0)* gelesen
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1 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

alessa13 Smutje


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Kommentare anderer Nutzer

erdbeerolga Küchenjunge sagt:  
04.05.2011 18:25
Ich habe den Weizenschrot durch Roggenschrot ersetzt und das Weizenmehl durch Dinkelmehl. Und weil ich an dem Tag, an dem ich eigentlich backen wollte, nicht dazugekommen bin, stand der in die Buttermilch eingeweichte Schrot drei Tage lang im Kühlschrank...! Dies hat war für das Gelingen des Brotes in keinster Weise hinderlich. Das Brot ist supergut geworden und schmeckt sehr lecker!

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alessa13 Smutje sagt:  
29.10.2011 13:04
Hallo Erdbeerolga,
freut mich dass es dir geschmeckt hat.
Ich hatte anfangs das geschrotete Korn ohne einweichen eingearbeitet, aber das war mir zu Hart.
Deswegen weiche ich es gerne ein. Ich glaube die Buttermilch macht es durch die Milchsäure das Brot bekommlicher, da er nicht so " schwer " schmeckt.
Versuch mal daraus Brötchen zu backen :-)

Grüße
Alessa

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