Fladenbrot auf türkische Art
Pide, wie es auch in Istanbul schmeckt| 1 kg | Weizenmehl, Type 405 oder Type 550 |
| 150 ml | Milch |
| 450 ml | Wasser (je nach Mehlbeschaffenheit ein bisschen weniger |
| 1 Würfel | Hefe, frische |
| 1 TL | Zucker |
| 20 g | Salz |
| Zum Bestreichen: | |
| 3 EL | Öl |
| 3 EL | Butter, geschmolzen |
| Außerdem: | |
| Sesam und Schwarzkümmel zum Bestreuen |
Zubereitung
Mehl in eine Backschüssel oder in die Küchenmaschine geben, in die Mitte eine Vertiefung drücken, die zerbröckelte Hefe mit dem Zucker und etwas lauwarmer Milch hinein geben und mit einem Teil des Mehls zu einem Vorteig verrühren. Ein wenig Mehl vom Rand darüber stäuben. Ruhen lassen und wenn sich auf der Oberfläche Risse zeigen, kann der Teig weiterverarbeitet werden.
Salz, den Rest der Milch und ca. 450 ml Wasser mit zum Vorteig in die Schüssel geben. Ich mache es so, dass ich erst 400 ml Wasser dazugebe und die restlichen ca. 3 EL Wasser nach und nach bei Bedarf dazugebe. Anschließend alles sehr gut und so lange kneten, bis sich der Teig von der Schüsselwand löst. Weiter kneten, bis er nicht mehr klebt und sich so geschmeidig und weich anfühlt, wie unser Ohrläppchen.
Nun den Teig mit einem Küchentuch abdecken und 30 – 45 Minuten gehen lassen, bis er sein Volumen deutlich vergrößert hat. In der Zwischenzeit die Backbleche mit Backpapier belegen, Schwarzkümmel und Sesam bereit stellen und das Öl mit der Butter erwärmen, bis die Butter geschmolzen ist.
Den Teig nun teilen und in die typische Fladenbrotform bringen. Die Teigmenge ergibt er zwei große Pide. Aber auch kleine Mini-Pide, Simit, Brötchen in Schiffchenform oder Stangen lassen sich daraus herstellen. Brötchen und Stangen am besten mit einem scharfen Messer (z. B. Teppichmesser) ca. 0,5 cm tief vor dem Backen einschneiden. Große Pide können dekorativ nach Belieben ebenfalls leicht eingeritzt werden.
Die Teigfladen mit dem Butter-Öl-Gemisch bestreichen und mit Schwarzkümmel und Sesam bestreuen.
Nochmal ca. 10 Minuten gehen lassen und inzwischen den Backofen auf 220°C vorheizen. Dann kommt das Brot in den Backofen und wird in 10 - 15 Minuten goldbraun gebacken.
Natürlich kann man ein Pide auch mit der halben Menge an Zutaten backen, aber da sich das Brot sehr gut frisch hält und ggfs. auch einfrieren lässt, erspart es Arbeitszeit und Energie wenn man gleich die ganze Menge verarbeitet.
Salz, den Rest der Milch und ca. 450 ml Wasser mit zum Vorteig in die Schüssel geben. Ich mache es so, dass ich erst 400 ml Wasser dazugebe und die restlichen ca. 3 EL Wasser nach und nach bei Bedarf dazugebe. Anschließend alles sehr gut und so lange kneten, bis sich der Teig von der Schüsselwand löst. Weiter kneten, bis er nicht mehr klebt und sich so geschmeidig und weich anfühlt, wie unser Ohrläppchen.
Nun den Teig mit einem Küchentuch abdecken und 30 – 45 Minuten gehen lassen, bis er sein Volumen deutlich vergrößert hat. In der Zwischenzeit die Backbleche mit Backpapier belegen, Schwarzkümmel und Sesam bereit stellen und das Öl mit der Butter erwärmen, bis die Butter geschmolzen ist.
Den Teig nun teilen und in die typische Fladenbrotform bringen. Die Teigmenge ergibt er zwei große Pide. Aber auch kleine Mini-Pide, Simit, Brötchen in Schiffchenform oder Stangen lassen sich daraus herstellen. Brötchen und Stangen am besten mit einem scharfen Messer (z. B. Teppichmesser) ca. 0,5 cm tief vor dem Backen einschneiden. Große Pide können dekorativ nach Belieben ebenfalls leicht eingeritzt werden.
Die Teigfladen mit dem Butter-Öl-Gemisch bestreichen und mit Schwarzkümmel und Sesam bestreuen.
Nochmal ca. 10 Minuten gehen lassen und inzwischen den Backofen auf 220°C vorheizen. Dann kommt das Brot in den Backofen und wird in 10 - 15 Minuten goldbraun gebacken.
Natürlich kann man ein Pide auch mit der halben Menge an Zutaten backen, aber da sich das Brot sehr gut frisch hält und ggfs. auch einfrieren lässt, erspart es Arbeitszeit und Energie wenn man gleich die ganze Menge verarbeitet.
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Kommentare anderer Nutzer
27.07.2010 21:59
Liebe Uschi,
herzlichen Dank für deinen Kommentar und die Bewertung!
Vielleicht auch als tolle Anregung für dich hat Tarassaco auf Basis genau dieses Rezeptes einen tollen Snack ins Forum gestellt. Vielleicht magst du es ja ausprobieren und bist genauso begeistert wie ich von dieser weiteren Verwendungsmöglichkeit für das Pide-Rezept:
http://www.chefkoch.de/forum/2,66,530531/Mozarella-Pide-Turkey-meets-Italy.html
Liebe Grüße - Merceile
herzlichen Dank für deinen Kommentar und die Bewertung!
Vielleicht auch als tolle Anregung für dich hat Tarassaco auf Basis genau dieses Rezeptes einen tollen Snack ins Forum gestellt. Vielleicht magst du es ja ausprobieren und bist genauso begeistert wie ich von dieser weiteren Verwendungsmöglichkeit für das Pide-Rezept:
http://www.chefkoch.de/forum/2,66,530531/Mozarella-Pide-Turkey-meets-Italy.html
Liebe Grüße - Merceile
30.07.2010 08:17
Super zu verarbeiten, tolles Ergebnis, wird es öfter geben.
02.08.2010 21:21
Alomie
sagt:
sagt: 08.09.2010 23:23
Vielen Dank für das super Rezept!!! Einfach spitze. Gab es auf einer Party und nichts ist über geblieben :)))
13.09.2010 22:48
angiemilo
sagt:
sagt: 12.09.2010 19:14
Vielen Dank Merceile,
das ist das beste Rezept für Fladenbrot und ich hab wirklich schon viele ausprobiert.
Dank Dir hat die Suche nach dem perfekten Fladenbrot für mich jetzt ein Ende.
***** von mir
das ist das beste Rezept für Fladenbrot und ich hab wirklich schon viele ausprobiert.
Dank Dir hat die Suche nach dem perfekten Fladenbrot für mich jetzt ein Ende.
***** von mir
13.09.2010 22:50
knusperkeks80
sagt:
sagt: 22.11.2010 12:33
Hallo,
das Ergenbnis. wenn man es richtig macht ist echt gut, allerdings solltest du den Arbeitsvorgang deutlicher schreiben.
"Mehl in eine Backschüssel oder in die Küchenmaschine geben, in die Mitte eine Vertiefung drücken, die zerbröckelte Hefe mit dem Zucker und etwas lauwarmer Milch hinein geben und mit einem Teil des Mehls zu einem Vorteig verrühren. Ein wenig Mehl vom Rand darüber stäuben. Ruhen lassen und wenn sich auf der Oberfläche Risse zeigen, kann der Teig weiterverarbeitet werden."
Man geht ja bei der Bezeichnung Mehl von der gesamt Menge aus, nachdem dann aber die Hefe usw drin ist, liest man Vorteig :)
Das ist so wie wenn dir jemand dir eine Telefonnummer beim wählen vorsagt : "neun ..... und vierzieg :)" jetzt bekomm mal die 4 vor die 9 :) Nicht jeder liest das ganze rezept vorab.
Aber das ergebnis bei korrekter Herstellung ist einwandfrei und sehr lecker.
das Ergenbnis. wenn man es richtig macht ist echt gut, allerdings solltest du den Arbeitsvorgang deutlicher schreiben.
"Mehl in eine Backschüssel oder in die Küchenmaschine geben, in die Mitte eine Vertiefung drücken, die zerbröckelte Hefe mit dem Zucker und etwas lauwarmer Milch hinein geben und mit einem Teil des Mehls zu einem Vorteig verrühren. Ein wenig Mehl vom Rand darüber stäuben. Ruhen lassen und wenn sich auf der Oberfläche Risse zeigen, kann der Teig weiterverarbeitet werden."
Man geht ja bei der Bezeichnung Mehl von der gesamt Menge aus, nachdem dann aber die Hefe usw drin ist, liest man Vorteig :)
Das ist so wie wenn dir jemand dir eine Telefonnummer beim wählen vorsagt : "neun ..... und vierzieg :)" jetzt bekomm mal die 4 vor die 9 :) Nicht jeder liest das ganze rezept vorab.
Aber das ergebnis bei korrekter Herstellung ist einwandfrei und sehr lecker.
22.11.2010 21:36
Hallo Knusperkeks,
leider weiß ich nicht, wie ich es hätte noch deutlicher beschreiben können, denn ganz genauso wird es gemacht! Man geht tatsächlich von der GESAMTEN Mehlmenge aus und gibt in die mittige Vertiefung zerbröckelte Hefe, Zucker und ein wenig Milch. Durch das Verrühren mit einem Teil des Mehls (so wie du mich zitiert hast) entsteht zuerst ein richtiger Vorteig in der Schüssel. Bitte, wie würdest du das denn nennen? Mit einem Vorteig zu arbeiten, bedeutet nicht zwangsläufig, dass das auch separat geschehen muss.
Wenn du dir die 4 ersten Fotos in der Schritt für Schritt Anleitung für die Dortmunder Salzkuchen im Fotoalbum auf meiner Profilseite anschaust, wirst du erkennen, dass ich auch hier die komplette Mehlmenge in die Schüssel gegeben habe und wie sich der Vorteig darin entwickelt. So ist das nämlich eine sehr bequeme, absolut gelingsichere Angelegenheit.
Grüßle - Merceile
leider weiß ich nicht, wie ich es hätte noch deutlicher beschreiben können, denn ganz genauso wird es gemacht! Man geht tatsächlich von der GESAMTEN Mehlmenge aus und gibt in die mittige Vertiefung zerbröckelte Hefe, Zucker und ein wenig Milch. Durch das Verrühren mit einem Teil des Mehls (so wie du mich zitiert hast) entsteht zuerst ein richtiger Vorteig in der Schüssel. Bitte, wie würdest du das denn nennen? Mit einem Vorteig zu arbeiten, bedeutet nicht zwangsläufig, dass das auch separat geschehen muss.
Wenn du dir die 4 ersten Fotos in der Schritt für Schritt Anleitung für die Dortmunder Salzkuchen im Fotoalbum auf meiner Profilseite anschaust, wirst du erkennen, dass ich auch hier die komplette Mehlmenge in die Schüssel gegeben habe und wie sich der Vorteig darin entwickelt. So ist das nämlich eine sehr bequeme, absolut gelingsichere Angelegenheit.
Grüßle - Merceile
Schalleen
sagt:
sagt: 18.12.2010 09:39
Ein ganz tolles Brotrezept. Ich mache meistens ein großes Pide und mehrere kleinere. Bin total begeistert, wie superleicht es sich Backen läßt und wie fantastisch es schmeckt. Danke für das Rezept!
LG Schalleen
LG Schalleen
Riccola
sagt:
sagt: 18.01.2011 20:54
Hallo,
ich habe mit dem halben Rezept die Grundlage für deinen Iskender Auflauf gebacken. Alles hat ganz wunderbar nach deinen Angaben geklappt und ich werde es ganz bestimmt noch sehr oft backen. Es schmeckt einfach super!
LG Riccola
ich habe mit dem halben Rezept die Grundlage für deinen Iskender Auflauf gebacken. Alles hat ganz wunderbar nach deinen Angaben geklappt und ich werde es ganz bestimmt noch sehr oft backen. Es schmeckt einfach super!
LG Riccola
Chocolatemouse
sagt:
sagt: 18.03.2011 10:34
Hallo,
ich habe dieses Fladenbrot auch für deinen Iskender Auflauf gebacken und bin froh, dass ich nicht nur die halbe Portion gemacht habe. So habe ich jetzt noch mehr leckeres Brot zum so essen. Mmmh, echt lecker.
Ich habe den Teig schon am Vorabend gemacht und über Nacht im Kühlschrank gehen lassen. Das hat auch super funktioniert und ich konnte am nächsten Morgen in Ruhe das Brot nur noch fertig formen, das letzte Mal kurz gehen lassen und backen.
Dieses Brot werde ich gewiss noch oft backen.
Vielen Dank für das Rezept.
Viele Grüße
Chocolatemouse
ich habe dieses Fladenbrot auch für deinen Iskender Auflauf gebacken und bin froh, dass ich nicht nur die halbe Portion gemacht habe. So habe ich jetzt noch mehr leckeres Brot zum so essen. Mmmh, echt lecker.
Ich habe den Teig schon am Vorabend gemacht und über Nacht im Kühlschrank gehen lassen. Das hat auch super funktioniert und ich konnte am nächsten Morgen in Ruhe das Brot nur noch fertig formen, das letzte Mal kurz gehen lassen und backen.
Dieses Brot werde ich gewiss noch oft backen.
Vielen Dank für das Rezept.
Viele Grüße
Chocolatemouse
18.03.2011 15:18
Hallo Chocolatemouse,
mit den Mengen habe ich auch mal überlegt, ob ich nicht darauf hinweise, dass man es natürlich auch mit der halben Menge an Zutaten backen kann - mich dann aber aus genau den Gründen dagegen entschlossen, die du auch anführst.
Es schmeckt ja auch am nächsten Tag noch toll und wie frisch gebacken - es gibt weder angebrochene Packungen und man hat nur einmal die Arbeit des Teigansetzens.
Ganz toll finde ich, dass du es mal probiert hast, den Teig über Nacht gehen zu lassen und auch das wunderbar geklappt hat!
Danke für deinen Kommentar und die Sternchen!
Alles Liebe - Merceile
mit den Mengen habe ich auch mal überlegt, ob ich nicht darauf hinweise, dass man es natürlich auch mit der halben Menge an Zutaten backen kann - mich dann aber aus genau den Gründen dagegen entschlossen, die du auch anführst.
Es schmeckt ja auch am nächsten Tag noch toll und wie frisch gebacken - es gibt weder angebrochene Packungen und man hat nur einmal die Arbeit des Teigansetzens.
Ganz toll finde ich, dass du es mal probiert hast, den Teig über Nacht gehen zu lassen und auch das wunderbar geklappt hat!
Danke für deinen Kommentar und die Sternchen!
Alles Liebe - Merceile
olga1990
sagt:
sagt: 22.03.2011 00:04
Huhu habe heute das Fladenbrot gemacht ,war echt super einfach.
Danke fÜr das tolle Rezept :-*
Danke fÜr das tolle Rezept :-*
22.03.2011 11:53
11.05.2011 11:36
Hallo!
Ich habe dieses Fladenbrot schon vor einiger Zeit für deinen Iskender Auflauf gebacken und es ist auch prima gelungen und das Stückchen, das ich vorher weggenascht habe, hat auch sehr fein geschmeckt.
LG Gabi
Ich habe dieses Fladenbrot schon vor einiger Zeit für deinen Iskender Auflauf gebacken und es ist auch prima gelungen und das Stückchen, das ich vorher weggenascht habe, hat auch sehr fein geschmeckt.
LG Gabi
11.05.2011 20:03
Hallo Gabi,
das freut mich sehr. Danke für deinen Kommentar und die Sternchen! Das Fladenbrot ist unsere erklärte Lieblingsbeilage z.B. auch zum Grillen. Letztlich habe ich auch einmal ausprobiert es über Nacht im Kühlschrank gehen zu lassen. Das klappt ganz wunderbar. Wir mögen es auch schon zum Frühstück. :-)
Alles Liebe - Merceile
das freut mich sehr. Danke für deinen Kommentar und die Sternchen! Das Fladenbrot ist unsere erklärte Lieblingsbeilage z.B. auch zum Grillen. Letztlich habe ich auch einmal ausprobiert es über Nacht im Kühlschrank gehen zu lassen. Das klappt ganz wunderbar. Wir mögen es auch schon zum Frühstück. :-)
Alles Liebe - Merceile
Since
sagt:
sagt: 24.08.2011 14:34
This is worlds best homemade Pide ever! :-)
Best regards, Since
Best regards, Since
gartenfee18
sagt:
sagt: 01.09.2011 06:42
Das Rezept ist einfach nur klasse!
strahlie85
sagt:
sagt: 14.11.2011 14:07
Wirklich ein klasse Rezept!
Ich habe letzte Woche zum zweiten Mal nach diesem Rezept Fladenbrote gebacken und es hat wieder richtig super geklappt!
Ich habe letzte Woche zum zweiten Mal nach diesem Rezept Fladenbrote gebacken und es hat wieder richtig super geklappt!
15.11.2011 18:31
ChaerazadeDubai
sagt:
sagt: 20.11.2011 13:48
ist es auch moeglich mit Trockenhefe dieses Fladenbrot zu machen? Ich wohne in dem sonnigen Dubai und hier ist frische Hefe nicht zu finden und auch nicht erlaubt, da man ja sonst sein eigenes Bier brauen koennte:-(.
liebe sonnige Gruesse
Cherry
liebe sonnige Gruesse
Cherry
20.11.2011 18:51
Hallo Cherry,
ja, du kannst das Rezept auch mit Trockenhefe backen! Das klappt ganz vorzüglich, wie mir eine Freundin aus GB geschrieben hat. Die reine Herstellungsweise ist dann ein klein wenig anders, aber das müsste auch ganz genau auf den Päckchen beschrieben stehen. Falls nicht, bitte einfach fragen. Ich versuche dir gerne zu helfen!
Liebe Grüße ins sonnige Dubai - Merceile
ja, du kannst das Rezept auch mit Trockenhefe backen! Das klappt ganz vorzüglich, wie mir eine Freundin aus GB geschrieben hat. Die reine Herstellungsweise ist dann ein klein wenig anders, aber das müsste auch ganz genau auf den Päckchen beschrieben stehen. Falls nicht, bitte einfach fragen. Ich versuche dir gerne zu helfen!
Liebe Grüße ins sonnige Dubai - Merceile
mabru
sagt:
sagt: 24.11.2011 20:35
Danke für das tolle Rezept. Wir haben das Rezept http://www.chefkoch.de/rezepte/643401165413832/Doener-fuer-Arme.html?comments=all#k1047860 als Einlage genommen. War alles sehr lecker.
26.11.2011 16:35
Danke für den Tipp, deinen Kommentar und die sehr gute Bewertung - Mabru!
Wenn man kleine Fladenbrote backt, kann man dort hinein übrigens auch prima die gebratenen Hackfleisch-Spieße auf türkische Art - ohne die Spieße ;-) - bei meinen Rezepten und mit ein paar weiteren frischen Beilagen nach Wahl, geben.
Alles Liebe - Merceile
Wenn man kleine Fladenbrote backt, kann man dort hinein übrigens auch prima die gebratenen Hackfleisch-Spieße auf türkische Art - ohne die Spieße ;-) - bei meinen Rezepten und mit ein paar weiteren frischen Beilagen nach Wahl, geben.
Alles Liebe - Merceile
mabru
sagt:
sagt: 21.12.2011 17:44
Sehr gutes Rezept, Danke
irgendwas_0815
sagt:
sagt: 24.01.2012 22:51
Super lecker, total einfach und echt klasse! Ich bin total begeistert!
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diese Pide habe ich nun zum zweiten Mal gebacken. Sie ist für mich perfekt!
Der Teig hat eine hervorragende Konsistenz und lässt sich sehr gut formen. Dank Deiner excellenten Anleitung kann er nur gelingen.
Ich habe die Pide in kleineren Portionen gebacken und einen Teil davon eingefroren. Egal ob frisch oder nach dem Einfrieren aufgebacken: Immer lecker und locker. Jetzt werde ich davon einen größeren Vorrat backen. Ganz herzlichen Dank für dieses Rezept.
Gruß Uschi
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