Erdbeer - Chili - Chutney
schöner Erdbeer-Geschmack, sehr intensiv und aromenreich, edles kulinarisches Geschenk| 1500 g | Erdbeeren |
| 350 g | Zucker |
| ½ TL | Salz |
| 3 große | Schalotte(n) |
| 1 Stück | Ingwer, daumengroß |
| 2 | Chilischote(n), rot und scharf |
| 300 ml | Essig, (Honigessig oder milden Weißweinessig) |
| 1 Stange/n | Zimt |
| 1 TL | Pfeffer, tasmanischen |
Zubereitung
Die Erdbeeren waschen und gut abtropfen lassen. Das Grün wegschneiden und die Früchte grob würfeln. In einem Topf mit dem Zucker und dem Salz vermischen und ca. 1 Stunde ziehen lassen.
In der Zwischenzeit die Schalotten schälen und in sehr kleine Würfel schneiden. Die Kerne der Chili entfernen und sie dann in sehr feine Ringe schneiden. Den Ingwer schälen und ebenfalls sehr klein würfeln. Alles zu den durchgezogenen Erdbeeren geben.
Die Zimtstange und den Essig ebenfalls zugeben. Alles einmal aufkochen lassen und dann bei sehr kleiner Hitze langsam einkochen lassen. Das kann bis zu 2 - 3 Stunden dauern. Gegen Ende gut aufpassen und regelmäßig umrühren. Wenn die Masse dicklich wird, kann sie leicht anbrennen.
Den tasmanischen Pfeffer mit einem Messer sehr fein hacken und am Schluss in das dickliche Chutney geben. Evtl. mit Salz, Zucker oder Pfeffer abschmecken.
Die Zimtstange entfernen und das Chutney heiß in kleine Gläser mit Twist-Off-Verschluss füllen. Die Gläser sofort verschließen und auf dem Kopf stehend auskühlen lassen.
Das Chutney schmeckt sehr gut zu Käse und hellem Fleisch.
Die Menge ergibt 8 sehr kleine Gläser.
In der Zwischenzeit die Schalotten schälen und in sehr kleine Würfel schneiden. Die Kerne der Chili entfernen und sie dann in sehr feine Ringe schneiden. Den Ingwer schälen und ebenfalls sehr klein würfeln. Alles zu den durchgezogenen Erdbeeren geben.
Die Zimtstange und den Essig ebenfalls zugeben. Alles einmal aufkochen lassen und dann bei sehr kleiner Hitze langsam einkochen lassen. Das kann bis zu 2 - 3 Stunden dauern. Gegen Ende gut aufpassen und regelmäßig umrühren. Wenn die Masse dicklich wird, kann sie leicht anbrennen.
Den tasmanischen Pfeffer mit einem Messer sehr fein hacken und am Schluss in das dickliche Chutney geben. Evtl. mit Salz, Zucker oder Pfeffer abschmecken.
Die Zimtstange entfernen und das Chutney heiß in kleine Gläser mit Twist-Off-Verschluss füllen. Die Gläser sofort verschließen und auf dem Kopf stehend auskühlen lassen.
Das Chutney schmeckt sehr gut zu Käse und hellem Fleisch.
Die Menge ergibt 8 sehr kleine Gläser.
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Kommentare anderer Nutzer
28.06.2010 11:23
Hallo,
der Essig dient nicht nur als "saures Element", sondern neben dem Zucker auch als Konservierungsmittel.
Ich verstehe Deine Idee sehr gut, da ich das besondere Säurearoma der Tamarinde auch sehr liebe. Hier bei diesem Chutney finde ich es nicht so passend, weil da genau der Erdbeergeschmack im Vordergrund steht und die Tamarinde zu dominant wäre.
Wenn Dir diese Chutney zu süß und "erdbeerig" ist, dann würde ich lieber noch mit Zitronensaft abschmecken.
lg
bushcook
der Essig dient nicht nur als "saures Element", sondern neben dem Zucker auch als Konservierungsmittel.
Ich verstehe Deine Idee sehr gut, da ich das besondere Säurearoma der Tamarinde auch sehr liebe. Hier bei diesem Chutney finde ich es nicht so passend, weil da genau der Erdbeergeschmack im Vordergrund steht und die Tamarinde zu dominant wäre.
Wenn Dir diese Chutney zu süß und "erdbeerig" ist, dann würde ich lieber noch mit Zitronensaft abschmecken.
lg
bushcook
suwinni
sagt:
sagt: 22.08.2010 12:15
Hallo,
ich als derzeitiger Chutney-Fan musste diese Kombi einfach ausprobieren.
Urteil: SEHR GUT!!!
Das Süße der Erdbeeren (Übringens TK, da falsche Jahreszeit) das Scharfe und dann die leicht herbe Note der Zimtstange ... einfach göttlich.
Gegessen haben wir es zu einem vorzüglichen Salzbraten und S´lat.
LG
Su
ich als derzeitiger Chutney-Fan musste diese Kombi einfach ausprobieren.
Urteil: SEHR GUT!!!
Das Süße der Erdbeeren (Übringens TK, da falsche Jahreszeit) das Scharfe und dann die leicht herbe Note der Zimtstange ... einfach göttlich.
Gegessen haben wir es zu einem vorzüglichen Salzbraten und S´lat.
LG
Su
clichy
sagt:
sagt: 05.10.2010 03:54
Auch ohne Chilischoten, dafuer mit Chili und Pfeffer gewuerzt ein Genuss. Aber wozu braucht man den tasmanischen Pfeffer? Den hatte ich nicht und weiss nicht, ob mir da wirklich was fehlt...
Auf jeden Fall eine tolle Art, die letzten Erdbeeren in den Herbst mitzunehmen.
Auf jeden Fall eine tolle Art, die letzten Erdbeeren in den Herbst mitzunehmen.
05.10.2010 07:51
18.05.2011 09:28
Habe heute das Chutney gekocht, es ist fuer die Geburtstagsparty, die bald stattfindet. Ich finde es super!!!! Bin ein grosser Fan von Chutneys, das suesse-scharfe-saure... genau wie ich es mag!
Vielen Dank fuer das Rezept, Fotos werden hochgeladen.
LG Dia
Vielen Dank fuer das Rezept, Fotos werden hochgeladen.
LG Dia
14.08.2011 19:35
Hallo,
hab das Chutney zu Beginn der Erdbeerzeit gemacht und es schmeckt sehr lecker.
Das lange Einkochen ist zwar etwas nervig, aber der Geschmack entschädigt.
Hatte leider keinen tasmanische Pfeffer, hab Mohrenpfeffer genommen, passt wunderbar wie ich finde.
Danke fürs Rezept.
LG
WCH
hab das Chutney zu Beginn der Erdbeerzeit gemacht und es schmeckt sehr lecker.
Das lange Einkochen ist zwar etwas nervig, aber der Geschmack entschädigt.
Hatte leider keinen tasmanische Pfeffer, hab Mohrenpfeffer genommen, passt wunderbar wie ich finde.
Danke fürs Rezept.
LG
WCH
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