Dattelkuchen
saftiger Blechkuchen| Für den Teig: | |
| 200 g | Zucker |
| 50 g | Butter |
| 300 g | Mehl |
| 80 g | Walnüsse, grob gehackt |
| 2 | Ei(er), schaumig geschlagen |
| 1 TL, gehäuft | Backpulver |
| 1 Prise | Salz |
| 1 | Vanillezucker |
| Außerdem: | |
| 1 Tasse | Datteln, frische, Haut abgeschält , entsteint und klein gehackt |
| 1 TL | Natron |
| 250 ml | Wasser, kochendes |
| Für die Glasur: | |
| 5 EL | Zucker, brauner |
| 2 EL | Butter |
| 5 EL | süße Sahne |
| Walnüsse, gehackte | |
| Kokosraspel |
Zubereitung
Die Dattelstücke in eine kleine Schüssel geben, Natron darüber streuen und das kochende Wasser darüber gießen. 1 Stunde ziehen lassen.
Für den Teig alle Zutaten miteinander gut mischen. Zum Schluss die Datteln mit ihrem Saft gründlich untermischen. Den Ofen auf Unter-/Oberhitze 180°C vorheizen. Ein Blech (ca. 20 x 25 cm) mit Backpapier auslegen, den Teig einfüllen und auf der mittleren Schiene ca. 30 Minuten backen. Vorsicht, nicht zu lange, da der Kuchen sonst trocken wird!
Für die Glasur den braunen Zucker mit Butter und Sahne aufkochen lassen, dann 2 Minuten kochen lassen (wer gerne etwas mehr Glasur mag, nimmt einfach die doppelte Menge!). Auf den heißen Kuchen streichen und mit gehackten Walnüssen und Kokosraspeln bestreuen, dann auskühlen lassen.
Wenn möglich den Kuchen einen halben bzw. einen Tag ziehen lassen, dann schmeckt er am besten.
Für den Teig alle Zutaten miteinander gut mischen. Zum Schluss die Datteln mit ihrem Saft gründlich untermischen. Den Ofen auf Unter-/Oberhitze 180°C vorheizen. Ein Blech (ca. 20 x 25 cm) mit Backpapier auslegen, den Teig einfüllen und auf der mittleren Schiene ca. 30 Minuten backen. Vorsicht, nicht zu lange, da der Kuchen sonst trocken wird!
Für die Glasur den braunen Zucker mit Butter und Sahne aufkochen lassen, dann 2 Minuten kochen lassen (wer gerne etwas mehr Glasur mag, nimmt einfach die doppelte Menge!). Auf den heißen Kuchen streichen und mit gehackten Walnüssen und Kokosraspeln bestreuen, dann auskühlen lassen.
Wenn möglich den Kuchen einen halben bzw. einen Tag ziehen lassen, dann schmeckt er am besten.
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